Ich habe mir letzte Woche einige Artikel in meinem Feedreader markiert, auf die ich an dieser Stelle kurz verweisen möchte:
- Email Frequency: How Much is Too Much?
In diesem Artikel wird keine definitive Antwort auf die Frage gegeben sondern aufgezeigt wie man die richtige Frequenz mit Hilfe einer Testmatrix ermitteln kann.
- How to Leverage Video in Your Email Marketing Campaigns
Hier wird auf die Möglichkeiten von Video in Newsletter eingegangen. Im Endeffekt läuft es auf GIF-Animationen hinaus für die Rahmenbedingungen beschrieben werden mit denen man arbeiten sollte, wenn man den Einsatz von “Videos” erwägt. Des Weiteren greift der Artikel am Ende noch die Firma Goodmail auf, welche mit einigen Internet Service Providern zusammen arbeitet um zertifizierte Newsletter zu versenden, die es ermöglichen richtige Videos anzuzeigen: Wer also an bestimmte Provider verschickt und seinen Newsletter von Goodmail zertifizieren lässt, kann davon ausgehen dass Videos korrekt angezeigt werden.
- 5 Ways to Kill Your Email Deliverability
Das Visibiltity Magazine beschreibt fünf Wege um die Zustellbarkeit von E-Mails negativ zu beeinflussen, darunter z.B. den Einkauf von unseriösen Listen und Mailings ohne Permission.
- 50 Useful Design Tools For Beautiful Web Typography
Das Smashing Magazine hat eine Liste von 50 Werkzeugen zusammengestellt um mit verschiedenen Schriften im Web zu experimentieren.
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Neben Webmail-Anbietern wie GMX oder web.de gibt es noch eine Reihe von Open-Source-Lösungen, die auf dem eigenen Webhosting installiert werden können und vielfach von Unternehmen genutzt werden, um Mitarbeitern auch unterwegs einen Zugriff auf ihre E-Mails bereitzustellen. Auf der Seite von noupe werden zehn solcher Clients vorgestellt. Ein wichtiger Client fehlt meiner Meinung nach: Horde. Horde basiert auch auf PHP und wird z.B. vom Konfigurationstool Plesk als Webmail-Client zur Installation angeboten, was für eine große Verbreitung sorgt.
Ich habe bisher die Erfahrung gemacht dass SquirrelMail (in der oben genannten Liste zu finden) und Horde am häufigsten eingesetzt werden, da sie z.B. in vielen Linuxdistributionen mitgeliefert werden. Wer also seinen Newsletter auch auf solchen Clients testen möchte, der sollte sich in erster Linie diese beide anschauen.
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Ja, wir twittern jetzt auch. Das Konzept des sogenannten Mikro-Bloggings fand ich schon beim Start von Twitter sehr interessant. Weniger weil ich darüber informiert sein möchte was z.B. P. Diddy den ganzen Tag so treibt, sondern um vielleicht Themen und Links aufzuschnappen für die ein Blogger nicht extra einen Artikel veröffentlichen würde oder keine Zeit hat. Und genau zu diesem Zweck können Sie uns nun auch folgen.
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René Kulka berichtet in seinem Blog über die Möglichkeit einen Newsletter mit seinen Freunden in den Netzwerken Facebook und MySpace zu teilen. Hintergrund ist die Möglichkeit diese Funktionalität beim Versand eines Newsletter über die E-Mail-Service-Provider Silverpop oder Inxmail einzubinden.
In dem Artikel beschreibt René wie diese Funktion auch ohne speziellen ESP einfach und schnell integriert werden kann. Angesichts der steigenden Bedeutung sozialer Netzwerke für Marketingzwecke ist dies ein Feature welches nicht viel Platz im Newsletter kostet und eventuell neue Kunden erschließt.
Des Weiteren möchte ich auf einen Artikel des Electronic Commerce Info Net mit dem Titel “Soziale Netzwerke und B2B-Marketing” hinweisen, welcher Anfang diesen Monats erschienen ist. Darin wird berichtet dass Blogs, Foren, Wikis und Produktrezensionen auch im B2B-Sektor immer wichtiger werden.
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Auf der Produktseite der Newsletter Software sitepackage:// wurde ein umfassendes Glossar zum Thema E-Mail-Marketing veröffentlicht. Dazwischen finden sich zusätzlich auch einige Begriffe rund um das Web. Das Glossar deckt meiner Meinung nach alle wichtigen Begriffe aus dem Bereich E-Mail-Marketing ab und erläutert sie gut.
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Die Smart-Research GmbH führte im Auftrag der TC TrustCenter GmbH bei 100 CIOs eine Studie zum Thema E-Mail Sicherheit durch. Dabei ist es auf jeden Fall für Newsletter-Versender eine interessante Erkenntnis, dass 53% der Befragten Outlook 2007 als E-Mail-Client einsetzen. Weitere 31% nutzen ältere Versionen des Klassikers von Microsoft.
Erstaunlich ist auch die Aussage, das 84% die E-Mail-Sicherheit in ihrem Unternehmen für ausreichend halten, jedoch nicht einmal jeder Zweite seine E-Mails verschlüsselt. Außerdem signieren nur 41% ihre E-Mails digital und lediglich 55% realisieren eine E-Mail-Archivierung. Eine vollständige Auswertung der Studie erhält man auf Anfrage bei trustcenter.de.
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…berichtet Chris Lake von Econsultancy in einem sehr gelungenen Artikel über einen Newsletter, welchen er erhalten hat. In der Betreffzeile wurde ihm offenbart, dass er gewonnen habe. Er wusste, dass er den Newsletter abonniert hatte und suchte nun nach dem Preis in der E-Mail. Allerdings konnte er auch nach mehrmaligen Lesen nicht ausmachen, was er denn nun gewonnen hat. Das Ende der Geschichte war die Abmeldung vom Newsletter, weil er sich in die Irre geführt fühlte. Er fasst diese Erfahrung in zwei Sätzen zusammen, die jeder Versender beherzigen sollte:
An email subject line is a promise. Break that promise and you’re damaging a relationship.
Im Nachhinein stellte sich heraus dass sich der Betreff auf verschiedene Awardshows (Brit Awards, Oscars) beziehen sollte, welche stattgefunden haben. Also im Sinne von: “Nicht nur Kate Winslet hat etwas gewonnen, sondern auch sie, lieber Kunde. Angebote, Angebote, Angebote!”. Diesen Zusammenhang muss der Empfänger aber erst einmal herstellen wenn dies im Newsletter nicht erläutert wird.
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AVM hat auf der Cebit das DECT-Telefon FRITZ!Fon vorgestellt. Neben vielen anderen Spielereien wie HD-Telefonie (bezogen auf die Sprachqualität), Anzeige von RSS-Feeds und dem Abspielen von Musik oder Podcasts, lassen sich E-Mails direkt ohne PC auf dem Display des Telefons lesen. Das Display bietet eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln bei 262.000 Farben. Um die Lesbarkeit zu erhöhen ist es möglich das Telefon um 90 Grad zu drehen und sich alles horizontal anzeigen zu lassen.
Ich persönlich könnte mir jetzt nicht vorstellen E-Mails auf meinem Festnetztelefon zu lesen. Dafür ist das Display einfach zu klein. Aber vielleicht entwickelt sich ja hier ein neuer Trend.
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Das Smashing Magazine hat 50 Tutorials für Photoshop zum Thema Texteffekte zusammengetragen. Die können sich wirklich sehen lassen und vielleicht als Inspiration dienen um den nächsten Newsletter aufzupeppen. Als Einführung gibt es auch noch einen kleinen Ausflug in die Welt der Typografie.
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Campaign Monitor berichtet in einem aktuellen Blogartikel über Probleme von Lotus Notes mit PNG-Grafiken, welches in den Versionen 6.5.4 und 7 auftritt. Es werden 8-Bit sowie 24-Bit PNG-Dateien einfach nicht dargestellt und als nicht gefundene Grafik angezeigt. Die Version 8 ist davon nicht betroffen.
Wer also nicht weiß wieviele Lotus Notes-Benutzer sich in seinem Abonnentenpool tummeln, der sollte lieber die Finger von PNGs lassen.
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