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	<title>Newsletter Blog &#187; Adressen</title>
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	<description>E-Mail Marketing, Permission Marketing, Newsletter Marketing</description>
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		<title>Opt-in-Rate durch Vertrauen erhöhen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 15:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Sauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mark Brownlow schreibt in seinem neuesten Artikel über eine sehr interessante Möglichkeit die Anmelderate für einen Newsletter zu steigern. Es geht ihm darum, dass mehr Leute abonnieren wenn sie sehen, dass andere Leute es vor ihnen getan haben und damit zufrieden sind. Dafür nennt er mehrere Möglichkeiten: Testimonials von glücklichen Abonnenten auf der Anmeldeseite ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Brownlow schreibt in seinem <a href="http://www.email-marketing-reports.com/iland/2009/04/improve-email-opt-in-rates-through.html" target="_blank">neuesten Artikel</a> über eine sehr interessante Möglichkeit die Anmelderate für einen Newsletter zu steigern. Es geht ihm darum, dass mehr Leute abonnieren wenn sie sehen, dass andere Leute es vor ihnen getan haben und damit zufrieden sind. Dafür nennt er mehrere Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Testimonials von glücklichen Abonnenten auf der Anmeldeseite</li>
<li>ein kleinen Text der darüber berichtet wieviele Abonnenten es bereits gibt, z.B. &#8220;Über 3000 Abonnenten bekommen regelmäßig von uns neueste Angebote und viele weitere interessante Informationen&#8221;</li>
<li>dynamische Zähler welche die aktuelle Zahl der Abonnenten anzeigen (sollte man allerdings nur machen wenn man schon ein paar Abonnenten für sich gewinnen konnte, sonst würde dies eher abschrecken)</li>
</ul>
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		<title>Alternative Abmeldemöglichkeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 08:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Sauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[abmeldung]]></category>
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		<description><![CDATA[Tamara Gielen hat in ihrem Blog BeRelevant! eine sehr interessante Präsentation von Loren McDonald veröffentlicht, in der Loren aufzeigt, wie man den Abmeldevorgang für einen Abonnenten gestalten sollte. Vieles davon sehe ich als selbstverständlich an, aber einige neue Ideen fand ich sehr interessant. Wie z.B. das Anbieten eines RSS-Feeds direkt neben dem Abmeldelink. Vielleicht möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tamara Gielen hat in ihrem Blog <a href="http://www.b2bemailmarketing.com" target="_blank">BeRelevant!</a> eine sehr interessante <a href="http://www.b2bemailmarketing.com/2009/03/unsubscribe-alternatives-best-practices.html" target="_blank">Präsentation von Loren McDonald</a> veröffentlicht, in der Loren aufzeigt, wie man den Abmeldevorgang für einen Abonnenten gestalten sollte. Vieles davon sehe ich als selbstverständlich an, aber einige neue Ideen fand ich sehr interessant. Wie z.B. das Anbieten eines RSS-Feeds direkt neben dem Abmeldelink. Vielleicht möchte jemand einfach keine Mails mehr bekommen weil sein Postfach am Überlaufen ist, aber im Gegenzug den Feed abonnieren.</p>
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		<title>Adressgenerierung hoch 21</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 19:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine immer wieder gestellte Frage von Newsletter-Versendern ist die nach einer geeigneten Methode zur Adressgenerierung. Wir haben in unserer Erfahrungskiste und im Web gekramt und eine Liste mit Wegen und Mitteln zusammengestellt. Da ist sicher für jeden etwas dabei. Anmeldeformular auf jeder Unterseite platzieren Anmeldung in Bestell- und Kontaktformulare integrieren Suchmaschinenanzeigen schalten, die auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine immer wieder gestellte Frage von Newsletter-Versendern ist die nach einer geeigneten Methode zur Adressgenerierung. Wir haben in unserer Erfahrungskiste und im Web gekramt und eine Liste mit Wegen und Mitteln zusammengestellt. Da ist sicher für jeden etwas dabei.</p>
<p><span id="more-52"></span></p>
<ol>
<li> Anmeldeformular auf jeder Unterseite platzieren</li>
<li>Anmeldung in Bestell- und Kontaktformulare integrieren</li>
<li>Suchmaschinenanzeigen schalten, die auf den Newsletter verweisen.<br />
Nico Zorn vom <a href="http://www.emailmarketingblog.de/2007/08/25/fachartikel-wie-sie-mit-google-adwords-neue-abonnenten-generieren/">Email Marketing Blog</a> hat dazu einige Tipps</li>
<li>Gewinnspiel unter neuen Abonnenten veranstalten</li>
<li>Neuen Abonnenten einen Coupon zukommen lassen</li>
<li>Co-Registrierung über andere besucherstarke Websites</li>
<li>Co-Sponsoring eines Gewinnspiels zusammen mit Partnern</li>
<li>Anzeigen in anderen relevanten Newslettern schalten</li>
<li>Anmeldelisten in Verkaufsräumen auslegen</li>
<li>Flyer bzw. Anmeldezettel dem Einkauf des Kunden beilegen</li>
<li>Einladend beschriftete Box für Visitenkarten aufstellen</li>
<li>Promotion-Teams an interessanten Plätzen einsetzen</li>
<li>Messekontakte immer auch auf den Newsletter hinweisen</li>
<li>Postmailings an Bestandskunden oder gekaufte Adressen senden</li>
<li>Kundenanrufe nutzen, um auf Newsletter hinzuweisen</li>
<li>Beauftragung eines Callcenters mit Outbound Telefonie</li>
<li>In E-Mail-Signaturen von Mitarbeitern einen Link platzieren</li>
<li>Auf dem Briefbogen einen Hinweis mit URL unterbringen</li>
<li>In allen Printanzeigen das Newsletter-Angebot nennen</li>
<li>Bei allgemeiner Pressearbeit den Newsletter erwähnen</li>
<li>Anreize zur Weiterempfehlung durch aktive Empfänger schaffen</li>
</ol>
<p>Gibt es weitere wirksame Techniken und Methoden? Wir freuen uns über jeden ergänzenden Kommentar.</p>
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		<title>Double Opt-In mit Zuckerbrot und Vorhängeschloß</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 07:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torge Zeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tag in meiner Stammkneipe. Sie stand plötzlich vor mir: Groß, gut gebaut, langes blondes Haar und ein Lächeln, das mich niederschmetterte! &#8220;Hi, ich bin von Lucky Strike. Wollt ihr ein Feuerzeug gewinnen? Ihr müsst nur diese Karte ausfüllen! Ihr raucht doch, oder?&#8221; fragte sie mit zuckersüßer Stimme. &#8220;Nein, schon seit Jahren nicht mehr&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tag in meiner Stammkneipe. Sie stand plötzlich vor mir: Groß, gut gebaut, langes blondes Haar und ein Lächeln, das mich niederschmetterte! &#8220;Hi, ich bin von Lucky Strike. Wollt ihr ein Feuerzeug gewinnen? Ihr müsst nur diese Karte ausfüllen! Ihr raucht doch, oder?&#8221; fragte sie mit zuckersüßer Stimme.</p>
<p><span id="more-31"></span></p>
<p>&#8220;Nein, schon seit Jahren nicht mehr&#8221;, wäre die richtige Antwort gewesen, aber ich wollte das Feuerzeug und ich wollte, dass sie einen Augenblick länger bleibt. Sie wollte auch etwas von mir, und das war eine ganze Menge: Meine Adresse, mein Geburtsdatum, was, wann und wie viel ich rauche, welche Zigarettenmarken ich cool finde und eben meine E-Mail-Adresse.</p>
<p>Was soll ich sagen, ich habe alles bereitwillig ausgefüllt, besaß ein Feuerzeug, das voraussichtlich schon am nächsten Tag seinen Dienst quittieren würde und blieb mit dem unguten Gefühl zurück, meine Daten in einer Bierlaune so leichtfertig hergegeben zu haben. Ich hatte sogar eine Unterschrift geleistet und damit bestätigt, das meine Daten zur weiteren Nutzung und zu Werbezwecken von Lucky Strike freigegeben sind.</p>
<p>Permission Marketing ist ja eigentlich eine feine Sache. Man erreicht seine Kunden schnell, kostensparend und im Falle einer Anmeldung per Double Opt-In ist darüber hinaus auch damit zu rechnen, dass die versendeten Informationen mehr als erwünscht sind. Voraussetzung hierfür ist ein solider, sauber aufgebauter Abonnentenstamm  und das kostet eben unter Umständen etwas Zeit (vgl. <a href="http://www.newsletter-blog.de/category/adressen/">Adressen</a>).</p>
<p>Kein Wunder also, dass gerade die großen Unternehmen auch offline auf Abonnentenfang gehen und dazu noch mit solch scharfen Waffen &#8211; sie war im Übrigen in Begleitung eines Brad Pitt Doubles, der sich intensiv um die weiblichen Kneipenbesucher kümmerte.</p>
<p>Angetrieben von innerer Unruhe nutzte ich also noch einmal die Gunst der Stunde und sprach die hübsche Promoterin noch einmal zum Verbleib meiner Daten an. Und was dann kam, stellte zum einen mein Vertrauen in dieses Unternehmen wieder her und zum anderen entlockte es mir die Worte &#8220;clever gemacht&#8221;. Offensichtlich ist den Marketingverantwortlichen der Ablauf der Adressengewinnung mit all ihren Phasen, die sich im Kopf des neuen Abonnenten (also mir) abspielen, bestens bekannt und das Promotionpersonal dazu in dieser Hinsicht auch bestens geschult.</p>
<p><strong>Zunächst die Zuckerbrot-Phase</strong></p>
<p>Der potentielle neue Abonnent ist in einer lockeren Stimmung. Gesellige Atmosphäre und vielleicht auch ein wenig Alkohol im Blut machen es leicht, Kontakt aufzunehmen. Hübsche Menschen, nette Gespräche und schon gibt man seine Daten preis, man bekommt ja auch noch etwas dafür.</p>
<p><strong>Aufwach-Phase</strong></p>
<p>&#8220;Was habe ich getan?&#8221; dachte ich schon nach guten 5 Minuten. Die Zuckerbrot-Phase hatte also einen faden Beigeschmack, der mit der Zeit immer deutlicher zu werden schein. Es ist war Eile geboten und tatsächlich bekam ich auf meine direktes Nachfragen vom Promotion-Girl umgehend und ausführlich Antwort.</p>
<p>Natürlich kreisten meine Gedanken hauptsächlich darum, was mit meinen Daten angestellt werden würde, und vor allem, was wenn der fiese Arbeitskollege vom Nachbartisch meine Daten einträgt, das Feuerzeug abstaubt und mich mit dem Ärger zurücklässt.</p>
<p><strong>Vorhängeschloss-Rehabilitations-Phase</strong></p>
<p>Und dann kam die Antwort, die mich beruhigte: Mir würde genau mitgeteilt werden für welche Newsletter und Aktionen ich mich angemeldet habe (mit der direkten Möglichkeit sich auch wieder abzumelden). Darüber hinaus würde in der ersten E-Mail auch nach dem von mir auf der Karte angegebenen Geburtsdatum gefragt. Diese Abfrage ist also das extra Vorhängeschloss im Double Opt-In und hat nicht nur sicherheitstechnische Relevanz, sondern gibt einem auch das Gefühl zurück, dass hier offensichtlich ganz sensibel mit meinen Daten umgegangen wird.</p>
<p>Diese Gefühl hält weiterhin an und ich bin sehr gespannt auf den ersten Newsletter. Natürlich auch um zu erfahren ob das versprochene gehalten wird und wann das Promotion-Team wieder in der Stadt ist. Clever gemacht eben.</p>
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		<title>Bounce Baby, Bounce</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 15:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Allgemeinen ist man als Newsletter-Versender eher darum bemüht, möglichst viele neue Adressen zu generieren. Oft wird dabei vergessen, dass es mindestens genauso wichtig ist, den vorhandenen Adressbestand zu pflegen. Dazu gehören regelmäßige Mailings, persönlicher Kontakt und das sprichwörtliche Bauchpinseln der Abonnenten durch Vorteile jedweder Art gegenüber Nicht-Abonnenten, aber dazu gehört auch die Behandlung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Allgemeinen ist man als Newsletter-Versender eher darum bemüht, möglichst viele neue Adressen zu generieren. Oft wird dabei vergessen, dass es mindestens genauso wichtig ist, den vorhandenen Adressbestand zu pflegen. Dazu gehören regelmäßige Mailings, persönlicher Kontakt und das sprichwörtliche Bauchpinseln der Abonnenten durch Vorteile jedweder Art gegenüber Nicht-Abonnenten, aber dazu gehört auch die Behandlung von Rückläufern &#8211; den Bounces.</p>
<p><span id="more-30"></span></p>
<p>Per se ist ein Bounce eigentlich etwas schlechtes. Schließlich entsteht ein Rücklauf immer dann, wenn eine E-Mail den vorgesehenen Empfänger nicht erreicht hat. Aber wie heißt es so schön &#8211; in der Krise liegt oft die Chance. Um aus der Krise mit Namen Bounce einen Nutzen zu ziehen, muss man erst einmal verstehen, wie es überhaupt dazu kommen kann, dass ein Newsletter nicht ankommt. Dafür gibt es die unterschiedlichsten Gründe:</p>
<ul>
<li>Mailbox des Empfängers ist voll</li>
<li>E-Mail-Nachricht ist zu groß</li>
<li>Empfänger ist unbekannt</li>
<li>Domain existiert nicht</li>
<li>E-Mail-Nachricht steht unter Spam-Verdacht</li>
<li>Time Out bei der Verbindung zum Mailserver</li>
<li>Zu viele Sprünge bei der Zustellung</li>
<li>Autoresponder bzw. Abwesenheitsnotizen</li>
</ul>
<p>Zu diesen gesellen sich noch weitere Ursachen bekannter und unbekannter Art, aber die genannten sind die häufigsten Szenarien. Grob unterteilen kann man diese in <strong>Soft Bounces</strong> und <strong>Hard Bounces</strong>. Soft Bounces sind temporäre Probleme, die sich ohne Zutun des Versender häufig in Luft auflösen und zumeist auch vom Versandserver abgefangen werden.  Dieser startet nach einer gewissen Zeit einfach einen weiteren Zustellversuch. Erst wenn ein Empfänger über längere Zeit nicht erreichbar ist, werden diese eingestellt. Hard Bounces hingegen sind permanente Probleme, die eine Zustellung verhindern. Der typische Fall ist dabei der, dass die E-Mail-Adresse nicht mehr existiert oder nie existiert hat, weil sie falsch geschrieben worden ist.</p>
<p>Wie kann man nun aus der Behandlung von Rückläufern Nutzen ziehen? Voraussetzung dafür ist, dass eine Newsletter-Software eingesetzt wird, die die Bounces automatisch erkennt und herausfiltert. Das erspart eine Menge Arbeit, da sonst alle Bounce Messages im Posteingang des Versender landen. Grundsätzlich ist also das <strong>Bounce Handling</strong> in einer Newsletter-Software ein Muss, besonders wenn größere Zielgruppen angeschrieben werden. Bei einer durchaus realistischen Rate von 3% kommen bei 50.000 Abonnenten locker 1.500 Bounce Meldungen zusammen.</p>
<p>Die einfachste Möglichkeit, eine solche Software-Funktionalität zu nutzen, ist dann das manuelle Nacharbeiten derjenigen Adressen, die einen Fehler hervorgerufen haben. Wenn man diese durchgeht, kann man schon alleine durch das Ausmerzen von offensichtlichen Eingabefehlern bei den E-Mail-Adressen einige &#8220;neue&#8221; Abonnenten gewinnen. Bei anderen Kontakten hilft manchmal eine persönliche Rückfrage oder die interne Recherche, um an eine aktuelle E-Mail-Adresse zu gelangen. Aber Vorsicht: streng genommen benötigt man für eine geänderte Adresse auch wieder das explizite Einverständnis (Permission) des Empfängers.</p>
<p>Eine weitere Erkenntnis, die sich aus der Analyse der Rückläufer ergeben kann, ist die, dass man den eigenen Newsletter hinsichtlich der <strong>Spam-Wahrscheinlichkeit</strong> und der Nachrichtengröße optimieren sollte. Immer dann, wenn überproportional viele Bounces entsprechende Fehlermeldungen beinhalten, besteht dringender Handlungsbedarf. Schließlich ist davon auszugehen, dass die meisten Spamfilter nicht so kooperativ sind und mitteilen, dass sie einen aussortiert haben.</p>
<p>Der beste Effekt der Bounce-Verarbeitung ist aber dann doch die Tatsache der <strong>Bereinigung</strong>. Unzustellbare Nachrichten können weder geöffnet noch angeklickt werden. Daher steigt durch eine konsequente Verarbeitung der Rückläufer zwangsläufig die <strong>Öffnungs- und die Klickrate</strong>. Und das ist auf jeden Fall erstrebenswert &#8211; nicht nur für das eigene Ego, sondern besonders auch dann, wenn es gilt den eigenen Newsletter für Werbepartner attraktiv zu machen.</p>
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		<title>Abonnentengewinnung oldfashioned</title>
		<link>http://www.newsletter-blog.de/adressen/abonnentengewinnung-oldfashioned</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 20:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, eine einzelne Erfahrung ist meist nicht sehr repräsentativ. Aber als Anregung darf sie durchaus dienen. So geschehen beim letzten Schuhkauf. Und Schuhe kauft man wirklich nicht sehr oft &#8230; als Mann jedenfalls. Ich oute mich jetzt aber mal: Es macht mir Spaß, Schuhe zu kaufen, natürlich nur, wenn es maximal alle zwei Jahre passiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, eine einzelne Erfahrung ist meist nicht sehr repräsentativ. Aber als Anregung darf sie durchaus dienen. So geschehen beim letzten Schuhkauf. Und Schuhe kauft man wirklich nicht sehr oft &#8230; als Mann jedenfalls. Ich oute mich jetzt aber mal: Es macht mir Spaß, Schuhe zu kaufen, natürlich nur, wenn es maximal alle zwei Jahre passiert. Und die folgende Einzelerfahrung in Sachen Schuhkauf hat mich besonders erfreut. Ich halte sie für durchaus berichtenswert.</p>
<p><span id="more-28"></span></p>
<p>Wenn ein guter Freund sich entscheidet, den Bund des Lebens zu schließen, dann bedeutet das erst einmal für einen selber, dass man sich vernünftig einkleiden muss. Wenn es gleich mehrere Freunde in einem Jahr tun, verschärft das die Situation nur noch mehr. Was gehört zu einem standesgemäßen Outfit? Schicke Schuhe.</p>
<p>Wie eingangs schon gesagt, ist der Schuhkauf eine seltene und nicht ganz einfache Sache. Zum Glück kann man sich auf einschlägigen Websites vorinformieren, ein paar Bilder anschauen &#8211; nur das Anprobieren funktioniert leider noch nicht online. Wenn man dann als aufgeklärter Kunde das Schuhgeschäft aufsucht, um den gesuchten Schuh zu testen, kann das Procedere manchmal sehr schnell gehen. Mir ist das alles so widerfahren.</p>
<p>Was hat das nun mit Newslettern zu tun? Eine ganze Menge, denn mich hat am letzten Schuhkauf nicht nur begeistert, dass er gänzlich unkompliziert war, sondern dass das Netz sozusagen eine formale Klammer um den Vorgang gebildet hat. Ich habe den Schuh quasi im Web ausgesucht, bin nur kurz in ein Ladengeschäft, um ihn tatsächlich zu kaufen und als ich das Teil dann zuhause real in den Händen hielt, schloss sich doch tatsächlich der Kreis.</p>
<p>Aus dem ansprechenden Schuhkarton purzelten zwei identische rote Postkarten. Auf ihnen war zu lesen, dass der Schuhhändler seinen Kunden gerne über das anzukreuzende Thema auf dem Laufenden hält. Zur Auswahl standen drei Optionen: Übergrößen, Damenschuhe, Herrenschuhe. Dazu erfasst wurden Name, Adresse, Handynummer und E-Mail-Adresse. Zurücksenden kann man die Postkarte kostenlos.</p>
<p>Das nenne ich perfekte Adressgenerierung für den Newsletter-Verteiler. Etwas oldfashioned, aber mit Sicherheit recht wirksam. Nicht immer ist nämlich der Königsweg zu neuen Abonnenten das Netz selbst. Viele Kunden und Interessenten sind bereit dazu, Ihre Adressdaten in der realen Welt weiterzugeben, um regelmäßig Informationen zu erhalten und Vorteile zu genießen. Das sollte man als Newsletterversender nutzen.</p>
<p>Die einzige Schwierigkeit ist dabei lediglich die Digitalisierung der erhobenen Daten, zugegeben, ein aufwendiger Prozess.  Aber es wird sich lohnen. Bei allzu großen Datenmengen kann man die Tipparbeit natürlich auch auslagern. Es gibt entsprechende Dienstleister.</p>
<p>Zurück zum Schuhhändler. Er bekommt auf jeden Fall meine E-Mail-Adresse. Ich bin gespannt, ob und wann ich ein Mailing erhalte. Der erste Dämpfer für meine Freude über diese intelligente Methode zur Abonnentengewinnung, war aber wiederum schon fast so heftig, dass man ihn eigentlich Abonnentenvergraulung nennen könnte. Das betreffende Unternehmen hat nämlich nicht einmal eine Website unter seiner Domain im Netz &#8211; böser Schnitzer!</p>
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		<item>
		<title>Doping für den Verteiler</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 23:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage Nr. 1, die sich Newsletter-Versender oder solche, die es werden wollen, am häufigsten stellen, ist: Wie gewinne ich Adressen für meinen Verteiler? Darum soll es heute einmal gehen. Berücksichtigt wird dabei aber lediglich die Online-Welt, die Methoden der Offline-Welt stehen auf einem anderen Blatt. Hier also die ultimativen Tipps, aggregiert von den zahlreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage Nr. 1, die sich Newsletter-Versender oder solche, die es werden wollen, am häufigsten stellen, ist: Wie gewinne ich Adressen für meinen Verteiler? Darum soll es heute einmal gehen. Berücksichtigt wird dabei aber lediglich die Online-Welt, die Methoden der Offline-Welt stehen auf einem anderen Blatt. Hier also die ultimativen Tipps, aggregiert von den zahlreichen Ratgebern, die im Netz unterwegs sind.</p>
<p><span id="more-16"></span></p>
<p>Als Vorbemerkung ist noch zu sagen, dass es nicht <em>den einen Weg</em> gibt, sondern dass es vielmehr darauf hinausläuft, aus dem bunten Strauß von Maßnahmen, die für den eigenen Anwendungsfall geeigneten auszuwählen. Auch das Ausprobieren gehört dazu. Man muss eben doch immer seinen eigenen Weg finden.</p>
<h3>Die Vorbereitung</h3>
<ul>
<li>Besonders, wenn es gilt, einen Verteiler aus dem Nichts aufzubauen, ist die Vorbereitung dazu entscheidend. Am besten geht das mit einem <strong>E-Mail-Marketingkonzept</strong>, das einige konkrete Zielvorgaben und Zahlen enthält. Nur so kann später auch den eigenen Erfolg oder Misserfolg ablesen.</li>
<li><strong>Definition eines Budgets</strong>, denn leider ist unsere Welt so wie sie ist. Alles kostet Geld. Daher sollte man sich überlegen, was einem ein neuer Abonnent wert ist. Das macht später vieles leichter, auch, Adressen zu akquirieren und das Budget dabei zu schonen.</li>
<li>Auf die Erarbeitung eines <strong>inhaltlichen Konzeptes</strong> sollte ebenso Wert gelegt werden. Welche Inhalte wird der Newsletter in der Zukunft haben, wie oft erscheint er, wie präsentiert er sie? Erst wenn man diese Fragen beantwortet hat, kann man loslegen.</li>
<li>Weil man nicht alleine im Web ist, macht man eine <strong>Konkurrenzanalyse</strong>. Was treiben Mitbewerber bezüglich eines Newsletters? Was machen sie gut, was schlecht? Die eigenen Abonnenten vergleichen einen, daher sollte man sich selber auch vergleichen.</li>
</ul>
<h3>Das Anmeldeformular auf der eigenen Website</h3>
<ul>
<li>Auf jede einzelne Unterseite der eigenen Website gehört ein <strong>Anmeldeformular </strong>oder zumindest der Link zu einem solchen. Schließlich kann jede dieser Seiten für einen Nutzer, der über eine Suchmaschine kommt, die Einstiegsseite sein. Und der Besucher kann auch genauso schnell wieder weg sein, wie er gekommen ist. Also muss man ihm jederzeit die Chance geben, seine E-Mail-Adresse zu hinterlassen, wenn man scharf auf sie ist.</li>
<li><strong>Offenheit und Ehrlichkeit</strong> sind angesagt, wenn man einen aufgeklärten Internetnutzer dazu bewegen will, seine E-Mail-Adresse herauszurücken. Man sollte klipp und klar sagen, dass man die Privatsphäre achtet, die Adresse nicht missbraucht und sie nicht an Dritte weitergibt. Und vor allem sollte man sich daran halten.</li>
<li><strong>Inhalt und Frequenz</strong> des Newsletters interessieren den potentiellen Empfänger brennend. Er möchte wissen, was ihn erwartet und vor allem wie oft er damit rechnen kann. Man sollte es ihm also vorher sagen. Dabei kommt es nicht darauf an, die angekündigten Versandrhythmus penibel einzuhalten, sondern eher darauf, dass der User erkennen kann, ob er täglich bombardiert wird oder nur einmal im Monat ausführliche Informationen erhält.</li>
<li><strong>Fachjargon zu vermeiden</strong> ist schwieriger, als man denken mag. Viele Internetnutzer kennen Begriffe nicht, die einem selber täglich über den Weg laufen. HTML, Subscribe, Login, Opt-In, Confirmation, E-Mail-Client &#8230; die Liste läßt sich fortsetzen. Alle diese Begriffe sind Gift für eine gelungene Kommunikation in einem Anmeldeformular.</li>
<li><strong>Das Prinzip der Datenminimalität</strong> ist nicht nur ein juristischer Grundsatz, der besagt, dass man nur so viele Daten verpflichtend erfassen darf, wie man für den jeweiligen Anwendungsfall benötigt. Er ist darüber hinaus auch sinnvoll, weil alle Menschen grunsätzlich zu wenig Zeit und zu wenig Lust haben, ihre vollständigen persönlichen Daten in ein Formular einzutippen. Das bedeutet im Klartext, in einem Anmeldeformular darf nur die E-Mail-Adresse ein Pflichtfeld sein. Und eigentlich kann man dann alle anderen Felder auch gleich weglassen. Anrede, Name und den ganzen Rattenschwanz kann man immer noch erfragen, wenn man den neuen Abonnenten erstmal gewonnen hat.</li>
<li>Eine <strong>Plausibilitätsprüfung</strong> im Formular kann sehr nützlich sein, um zu verhindern, dass syntaktisch falsche Adressen überhaupt im Verteiler landen. Geeignete Newsletter-Software erkennt normalerweise, ob es sich um eine korrekt geschriebene E-Mail-Adresse handelt.</li>
<li>Die <strong>Platzierung des Formulars</strong> spielt eine unglaublich entscheidende Rolle. Muss man scrollen, um es zu erreichen? Liegt es besser links oder rechts? Ein Patentrezept gibt es nicht, aber bewährt hat es sich, wenn man es möglichst oben rechts platziert. Dabei darf es aber nichts verdrängen, was wichtiger ist. Vergleichstests zeigen einem, wie es auf der eigenen Website am besten klappt.</li>
<li><strong>Vorteile</strong> kann man nicht oft genug erwähnen. Interessenten lassen sich dann gewinnen, wenn diese erkennen, dass sie etwas davon haben, ihre E-Mail-Adresse zu hinterlassen. Das kann die Aussicht auf einen Gewinn sein, ein Gutschein, ein kostenloser Download oder aber das Versprechen, per E-Mail exklusive Inhalte zu bekommen, die es über andere Kanäle gar nicht oder erst später gibt. Manchmal reicht es auch, wenn man nur klar macht, dass der eigene Newsletter nützlich ist.</li>
</ul>
<h3>Anmeldung über fremde Websites</h3>
<ul>
<li>Die Integration der Anmeldung zum eigenen Newsletter auf einer trafficstarken externen Website, die sogenannte <strong>Co-Registrierung</strong> kann große Erfolge bei der Adressgewinnung bringen. Natürlich ist sie meist nicht kostenlos. Und häufig ist es nicht ganz einfach eine Kooperation anzubahnen oder gar einen geeigneten Kooperationspartner zu finden. Wenn man das gemeistert hat, wertet es den eigenen Newsletter in jedem Fall auf, und nebenbei trudeln Adressen im Verteiler ein.</li>
<li><strong>Das Co-Sponsoring</strong> eines Gewinnspiels kann eine etwas günstigere Alternative sein. Zusammen mit einem anderen Anbieter wird eine Verlosung initiiert, über die dann E-Mail-Adressen gesammelt werden. Der Nachteil ist, dass sich dadurch häufig sehr unqualifizierte Anmeldungen von Leuten ergeben, die einfach nur am Gewinnspiel teilnehmen wollen und den Newsletter nach der ersten Ausgabe abbestellen.</li>
<li>Anzeigen in anderen Newslettern, auch als <strong>Standalones</strong> bezeichnet, sind eine weitere Option, die man in die Waagschale werfen sollte. Sie können zwar relativ teuer werden, zumal man das Risiko selbst trägt, dass sich eventuell nur wenige Angesprochene im eigenen Verteiler registrieren, aber sie haben auch positive Effekte. Eine solche Anzeige ist zugleich auch immer Werbung für die eigene Marke bzw. das eigene Unternehmen und trägt somit zum Branding bei.</li>
</ul>
<p>Welche konkreten Maßnahmen man auch immer ergreift, es ist wohl fast nicht nötig zu erwähnen, dass diese idealerweise alle mit einem Double Opt-In unterfüttert sein sollten. Nur so ist gewährleistet, dass man nicht so leicht unter Spamverdacht gerät.</p>
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		<title>Die letzte Hürde</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 22:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torge Zeilinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interessenten, die sich für einen Newsletter anmelden, sind noch lange keine Abonnenten. Das liegt am häufig verwendeten und empfohlenen Double-Opt-In-Verfahren. Der potentielle neue Empfänger muss hierbei erst auf eine Bestätigungsmail mit einem darin enthaltenen Bestätigungslink reagieren, um endgültig für den Newsletter angemeldet zu sein. Und das aus gutem Grund, denn so sorgt man als Versender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessenten, die sich für einen Newsletter anmelden, sind noch lange keine Abonnenten. Das liegt am häufig verwendeten und empfohlenen Double-Opt-In-Verfahren. Der potentielle neue Empfänger muss hierbei erst auf eine Bestätigungsmail mit einem darin enthaltenen Bestätigungslink reagieren, um endgültig für den Newsletter angemeldet zu sein.</p>
<p><span id="more-11"></span></p>
<p>Und das aus gutem Grund, denn so sorgt man als Versender dafür, dass auch wirklich nur diejenige Person in den Verteiler kommt, die auch Zugriff auf das zur angemeldeten E-Mail-Adresse   gehörende Postfach hat. Aber was ist eigentlich mit einer Double Opt-In E-Mail, die jemand erhält, der kein Interesse am Newsletter hat? Darf derjenige dagegen vorgehen?</p>
<p>Darüber hat das Amtsgericht München in einem Urteil vom 16. November 2006 (AZ 161 C 29330/06) entschieden. Eine solche Bestätigungsmail im Rahmen des Double Opt-In ist kein unzulässiger Spam. &#8220;Eine unzumutbare Belästigung liege nicht vor&#8221;, heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung. Es muss für einen Newsletterversender möglich sein, &#8220;erwünschte E-Mails zu versenden und gleichzeitig die missbräuchliche Eintragung im E-Mail-Verteiler auszufiltern&#8221;. Dazu ist eben im Besonderen das Double Opt-In geeignet, denn alleine &#8220;durch Nichtreaktion auf die Bestätigungsaufforderung sei sichergestellt, dass weitere E-Mails nicht mehr zu erwarten seien&#8221;.</p>
<p>Um so wichtiger also, dass der Interessent auf die Bestätigungsmail reagiert. Das bedeutet konkret, dass sie klar, kurz und informativ gestaltet werden und sich deutlich von anderen Nachrichten wie etwa einer Begrüßungsmail abheben sollte. Es geht im Kern um den Bestätigungslink und darum, dass der Interessent darauf klickt, um sein Abonnement zu aktivieren. Im Idealfall enthält die E-Mail neben einem kurzen Abriss zu Inhalt und Erscheinungsweise des Newsletters einen Hinweis dazu, dass die Anmeldung erst mit der Bestätigung abgeschlossen ist, sowie eben nur den einen Bestätigungslink.</p>
<p>Weil dies schon durch die Impressumspflichten und die gebotene Nennung von E-Mail- und Web-Adresse des Absenders nicht wirklich möglich ist, sollte der entscheidende Bestätigungslink deutlich zu erkennen und gut erreichbar sein. Er steht möglichst weit oben, um Scroll-Orgien zu vermeiden. Unnötig viele verwirrende Zusatzlinks, die weitere Angebote preisen, stören eher, als dass sie nutzen. Verwendet man HTML in der Bestätigungsmail, dann kann man den Link auch sehr schön typografisch hervorheben &#8211; besser, als auf ein 5 x 5 Pixel großes Bildchen zu setzen, das der Nutzer versuchen soll zu treffen. Wichtig bei Nur-Text E-Mails ist, dass die URL der Bestätigungsseite nicht länger als 70 Zeichen ist, damit die Gefahr eines Umbruchs reduziert wird, der die Funktionalität des Links beeinträchtigen kann.</p>
<p>Zusammengefasst heißt die Botschaft einer Bestätigungsmail eben: &#8220;Come on &#8211; click me!&#8221;</p>
<p>Vergleiche dazu <a href="http://www.ag-m.bayern.de/Pressemitteilungen/070122%20-%20Unverlangte%20E-Mails/Unverlangte%20E-Mails.htm">www.ag-m.bayern.de</a>.</p>
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		<title>Adressenkauf und anderes Dosenfleisch</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jan 2007 16:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torge Zeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes mal das Gleiche. Man fährt seinen Rechner hoch und öffnet sein E-Mail-Programm, doch bevor man mit der eigentlichen Arbeit beginnen kann, muss man sich durch unzählige E-Mail-Angebote für günstige Software, Luxusartikel zu Schleuderpreisen und potenzsteigernde Medikamente kämpfen. &#8220;Woher haben die meine Adresse&#8221;, kommt einem dabei zwangsläufig in den Sinn. Vor dem Hintergrund, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes mal das Gleiche. Man fährt seinen Rechner hoch und öffnet sein E-Mail-Programm, doch bevor man mit der eigentlichen Arbeit beginnen kann, muss man sich durch unzählige E-Mail-Angebote für günstige Software, Luxusartikel zu Schleuderpreisen und potenzsteigernde Medikamente kämpfen.</p>
<p>&#8220;Woher haben <em>die</em> meine Adresse&#8221;, kommt einem dabei zwangsläufig in den Sinn. Vor dem Hintergrund, dass man als Unternehmer auch immer selbst neue Kunden akquirieren möchte, fragt man sich als zweites: &#8220;Und wo bekomme ich eigentlich <em>seriöse</em> Adressen her?&#8221;</p>
<p><span id="more-8"></span></p>
<p>Im großen weiten Internet wird man dann schnell fündig. Adresshändler gibt es viele und sogar große Unternehmen wie die Deutsche Post und die GEZ mischen in diesem offensichtlich lukrativen Geschäft mit. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass eine gut geführte Adressdatenbank schnell mehrere tausend Euro wert sein kann. Tatsächlich bewegen sich aber viele Unternehmen dabei rechtlich in einer Grauzone, denn laut §7 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) darf eine Werbe-E-Mail nur verschickt werden, wenn der Empfänger diesem vorher ausdrücklich zugestimmt hat. E-Mail-Adressen ohne sogenannte <em>Permission</em> sind also vollkommen wertlos. Dies gilt im übrigen sowohl für Privat-, als auch für Geschäftsadressen.</p>
<p>Einzig ein unaufgefordertes Anschreiben per Post ist möglich, wozu man aber eine korrekte Postanschrift benötigt. Doch die ist eben schwer zu bekommen, denn auch hier gibt es eine gesetzliche Regelung. Laut §3 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und §4 des Teledienstedatenschutzgesetzes (TDDSG) ist Datensparsamkeit Pflicht. Dies bedeutet, dass zum Beispiel eine anonyme Nutzung eines Newsletters möglich sein muss und deshalb nur die E-Mail-Adresse in der Anmeldung als Pflichtfeld gelten darf.</p>
<p>Vielleicht lohnt es sich also doch, die Zeit statt zur Adressensuche in die vernünftige Gestaltung einer Anmeldeseite und des Newsletters zu investieren. So schafft man Vertrauen gegenüber dem Kunden und langfristig auch in das eigene Unternehmen.</p>
<p>Newsletter professionell gestalten und versenden: <a href="http://www.sitepackage.de">sitepackage:// Newsletter-System</a></p>
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		<title>Opt-Out auf Zeit</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Dec 2006 07:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adressen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der Möglichkeit, dem User beim Abmelden eine Veränderung der Newsletterfrequenz zu erlauben, kann man auch darüber nachdenken, ein Opt-Out auf Zeit anzubieten &#8211; sozusagen eine Art Sendepause. Bei speziellen saisonalen Themen kann das besonders Sinn machen oder aber einfach nur dann, wenn ein Abonnent für eine bestimmte Weile &#8220;in Ruhe gelassen&#8221; werden möchte. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Möglichkeit, dem User beim Abmelden eine Veränderung der Newsletterfrequenz zu erlauben, kann man auch darüber nachdenken, ein Opt-Out auf Zeit anzubieten &#8211; sozusagen eine Art Sendepause. Bei speziellen saisonalen Themen kann das besonders Sinn machen oder aber einfach nur dann, wenn ein Abonnent für eine bestimmte Weile &#8220;in Ruhe gelassen&#8221; werden möchte.</p>
<p><span id="more-6"></span></p>
<p> Die Umsetzung auf der Website ist relativ einach. Auf der Abmeldeseite gibt es neben dem endgültigen Opt-Out auch eine Listbox, über die der Anwender einen Zeitraum für die gewünschte Pause einstellen kann. Sinnvoll erscheinen hier je nach Themengebiet ein bis sechs Monate. Die Schwierigkeit ist, dass die verwendete Newslettersoftware oder die Adressverwaltung eine entsprechende Funktionalität vorhalten muss, ohne dass man Abonnenten händisch nach der gewünschten Pause wieder reaktiviert.</p>
<p> Darüber hinaus besteht das Risiko, dass manche Leute nach sechs Monaten nicht mehr wissen, was sie mal eingestellt haben und beim plötzlich wieder auftretenden Empfang eines Newsletter, den sie ja eigentlich abbestellt haben, verärgert reagieren. Aufklärung des Users und ein internes Protokoll sind daher anzuraten.</p>
<p>Gesehen bei: <a href="http://www.ltur.de/">www.ltur.de</a></p>
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