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	<title>Newsletter Blog &#187; Adressen</title>
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	<description>E-Mail-Marketing, Newsletter und Social Media</description>
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		<title>Aus Rückläufern Abonnenten zaubern</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Buchmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rückläufer sind natürlich von Nachteil, lassen sich im E-Mail-Marketing aber nicht vermeiden. Oftmals bieten sie sogar die Chance, den Adressbestand zu bereinigen. Sofern der Adressumfang und vor allem die Anzahl der Rückläufer handhabbar sind, sollte ein genauerer Blick auf die Ursachen für die fehlgeschlagenen Zustellungen geworfen werden. Man spricht in diesem Zusammenhang von Bounce-Handling, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rückläufer sind natürlich von Nachteil, lassen sich im E-Mail-Marketing aber nicht vermeiden. Oftmals bieten sie sogar die <strong>Chance</strong>, den Adressbestand zu bereinigen. Sofern der Adressumfang und vor allem die Anzahl der Rückläufer handhabbar sind, sollte ein genauerer Blick auf die Ursachen für die fehlgeschlagenen Zustellungen geworfen werden. Man spricht in diesem Zusammenhang von <strong>Bounce-Handling</strong>, die häufigsten Gründe für Bounces sind:</p>
<ul>
<li>Empfänger unbekannt</li>
<li>E-Mail-Postfach inaktiv</li>
<li>E-Mail-Postfach voll</li>
<li>Server nicht erreichbar</li>
<li>Domain unbekannt</li>
<li>Nachricht abgelehnt</li>
</ul>
<p>Grundsätzlich sollten die Empfänger nicht direkt nach dem ersten fehlgeschlagenen Zustellungsversuch in eine <strong>Rückläuferliste</strong> überführt werden. Sofern der Abonnent die E-Mail-Adresse des Versenders nicht zu seinem Adressbuch hinzugefügt hat, wird die E-Mail im Rahmen von <a title="Greylisting" href="www.sitepackage.de/wissen/glossar/131-greylisting.html" target="_blank">Greylisting</a> gegebenenfalls erst nach dem zweiten Zustellungsversuch als vertrauenswürdig eingestuft und landet im Postfach. Spamversender führen in der Regel nur einen Versuch durch. Zudem sind häufig temporäre Probleme, sogenannte <strong>Softbounces,</strong> der Grund für Rückläufer. An dieser Stelle deshalb einige Tipps, wie aus vermeintlich unbrauchbaren Adressen schnell „neue“ Abonnenten werden:</p>
<ul>
<li>In der Regel wird eine eindeutige <a title="Fehlermeldungen bei Unzustellbarkeit" href="http://www.sitepackage.de/service/dokumentation/19-typische-fehlermeldungen-bei-unzustellbarkeit.html" target="_blank">Fehlermeldung über den Grund des Rücklaufs</a> zurückgegeben. Sollte dies nicht der Fall sein, den Versand ruhig erneut anstoßen. Im schlimmsten Fall kommt die E-Mail erneut zurück.</li>
<li><strong>Überfüllte E-Mail-Postfächer</strong> können zu einem späteren Zeitpunkt erneut angeschrieben werden. Eventuell ist auch die Dateigröße des Newsletters Schuld für die fehlgeschlagene Zustellung.</li>
<li>Nicht erreichbare E-Mail-Adressen sollten auf <strong>offensichtliche Rechtschreibfehler</strong> im Namen und der Domain geprüft und der Newsletter an korrigierte Adressen erneut versendet werden.</li>
<li>Bei <strong>Verbindungsproblemen</strong> mit dem Mailserver kann ein weiterer Versuch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgversprechend sein.</li>
<li>Wenn die Rückläufer persönlich bekannt sind, am besten auch <strong>persönlich</strong> nachhaken. Vielleicht hat der entsprechende Kontakt das Unternehmen gewechselt und wäre weiterhin am Newsletter interessiert.</li>
</ul>
<p>Trotz aller Möglichkeiten, die Bounce Handling bietet, muss man aber auch der Tatsache ins Auge blicken, dass einige Rückläufer nicht reaktivierbar sind und aus dem Adressbestand entfernt werden müssen.</p>
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		<title>Es war einmal: die erste E-Mail</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Buchmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die E-Mail ist aus der heutigen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Doch wann und von wem wurde sie eigentlich erfunden? Ray Tomlinson gilt als Erfinder der E-Mail. Er forschte zu diesem Zeitpunkt bei der Firma Bolt Beranek and Newman (BBN) in Cambridge bei Boston, die gerade an der Entwicklung des Arpanets arbeitete, dem Vorgänger unseres heutigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die E-Mail ist aus der heutigen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Doch wann und von wem wurde sie eigentlich erfunden?</p>
<p><strong>Ray Tomlinson</strong> gilt als Erfinder der E-Mail. Er forschte zu diesem Zeitpunkt bei der Firma Bolt Beranek and Newman (BBN) in Cambridge bei Boston, die gerade an der Entwicklung des Arpanets arbeitete, dem Vorgänger unseres heutigen Internets. Im Winter <strong>1971</strong> hatte Tomlinson dann eine Idee: Wie wäre es, wenn  sich Menschen Nachrichten über ihre Computer schicken könnten &#8211;  ortsunabhängig, schnell und kostenlos?</p>
<h3>Eine Idee, die die Welt verändert</h3>
<p>Gerade einmal sechs Stunden benötigte er, um ein Programm zu schreiben, das die Kommunikation revolutionieren würde. Für ihn selbst schien es zunächst keine bahnbrechende Erfindung zu sein, was in der ersten E-Mail stand, weiß Ray Tomlinson deshalb auch nicht mehr.</p>
<blockquote><p>„Ich dachte nur, das sei eine niedliche Idee, mehr nicht.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der <strong>Aufbau der E-Mail-Adresse</strong> hat sich bis heute kaum verändert: Name des Empfängers und Name des Servers, getrennt durch ein <strong>@</strong>. Lediglich die Top-Level-Domain wurde nachträglich ergänzt. Auf das @-Zeichen stieß Tomlinson auf der Suche nach einem Trennsymbol von Benutzername und Hostname, das so gut wie nicht verwendet wird und weder Zahl noch Buchstabe ist. Woher das @-Zeichen stammt, weiß niemand so genau. Seit der industrielllen Revolution wird es aber in der Buchhaltung eingesetzt und war deshalb wohl auf der Tastatur zu finden.</p>
<h3>1984 &#8211; Karlsruhe wird zur &#8220;Internethauptstadt&#8221;</h3>
<p>Kaum zu glauben, die erste E-Mail erreicht <strong>Deutschland</strong> erst 13 Jahre später. Im Sommer <strong>1984</strong> erhielten die Informatiker Michael Rotert und Werner Zorn zusammen mit ihren Kollegen an der Universität Karlsruhe folgende, mit Rechtschreibfehlern gespickte, Nachricht:</p>
<blockquote><p>„Wilkomen in CSNET! Michael, This is your official welcome to CSNET.&#8221; (Betreff und Gruß)</p></blockquote>
<p>Mit dieser E-Mail bestätigte eine Mitarbeiterin der Universität Wisconsin ihrem Kollegen den Beitritt zum CSNET, dem Computernetzwerk der amerikanischen Universitäten, zwecks Vernetzung der Wissenschaft.</p>
<p>Heute, weitere 28 Jahre später, werden<strong> täglich etwa 188 Milliarden E-Mails</strong> verschickt. Das beachtliche daran: Das Aufkommen an Spam-Mails ist hier bereits abgezogen, sonst wäre die Zahl um ein Vielfaches größer.</p>
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		<title>Beeinflussen inaktive Newsletter-Abonnenten das Google Ranking?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Buchmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jake Ludington von Lockergnome sagt: Ja! Demnach bestraft Google Unternehmen mit einem hohen Anteil an inaktiven Newsletter-Abonnenten mit einem schlechteren Ranking, seit dem Update des Google Panada Algorithmus Anfang April 2011. Jeder E-Mail-Provider hat ein eigenes System zur Bewertung von E-Mail-Absendern, so auch Gmail, der E-Mail-Dienst von Google. Bei Newslettern wird das Ignorieren, Löschen, Markieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jake Ludington von <a title="Jake Ludington &quot;Lockergnome&quot;" href="http://www.lockergnome.com/web/2011/05/29/email-reputation-causes-penalties-in-google-search-results/" target="_blank">Lockergnome</a> sagt: Ja! Demnach bestraft Google Unternehmen mit einem hohen Anteil an inaktiven Newsletter-Abonnenten mit einem schlechteren Ranking, seit dem Update des Google Panada Algorithmus Anfang April 2011.</p>
<p>Jeder E-Mail-Provider hat ein eigenes System zur Bewertung von E-Mail-Absendern, so auch Gmail, der E-Mail-Dienst von Google. Bei Newslettern wird das <strong>Ignorieren, Löschen, Markieren als Spam oder Ausbleiben von Klicks</strong> auf Links negativ bewertet. Erreichen diese Werte eine bislang unbekannte Prozentzahl an Empfängern, fällt das Ansehen der Absender-Domain bei Google.</p>
<h3>Aufgepasst bei inaktiven Newsletter-Empfängern mit Gmail-Konto</h3>
<p>Was hilft? Die Empfängerliste bereinigen! Natürlich sollten ohnehin <strong>dauerhaft inaktive Newsletter-Empfänger</strong> aus der Abonnentenliste entfernt werden. Bei inaktiven Empfängern mit Gmail-Konto empfiehlt es sich, besonders genau hinzusehen. Google selbst bestreitet diesen Zusammenhang zwar, die Suchmaschinenpositionierung von „Lockergnome“ wurde aber nach einer Bereinigung der Mailing-Liste und einer Meldung an Google wieder aufgewertet.</p>
<p>Um erst gar keinen Stamm an inaktiven Nutzern aufzubauen, sind natürlich Zielgruppenrelevanz der Inhalte und ein moderates Versandintervall eine gute Voraussetzung.</p>
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		<title>Checkliste: Newsletteranmeldung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 21:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Buchmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder Zeit für eine Checkliste, diesmal zum Thema Anmeldevorgang.  Im folgenden nennen wir sieben Tipps, die man beachten sollte, um professionell und vertrauenswürdig aufzutreten und erfolgreich Newsletter-Abonnenten zu gewinnen: Versand nur nach Einholen des Einverständnisses des Empfängers, am besten rechtssicher per Double Opt-in realisieren. Einfacher und verständlicher Anmeldevorgang, dazu das Double-Opt-in-Verfahren mit Hinweis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für eine Checkliste, diesmal zum Thema <strong>Anmeldevorgang</strong>.  Im folgenden nennen wir sieben Tipps, die man beachten sollte, um professionell und vertrauenswürdig aufzutreten und erfolgreich Newsletter-Abonnenten zu gewinnen:</p>
<ul>
<li>Versand nur nach Einholen des <strong>Einverständnisses</strong> des Empfängers, am besten rechtssicher per <a title="Double Opt-in" href="http://www.sitepackage.de/wissen/glossar/60-double-opt-in.html" target="_blank">Double Opt-in</a> realisieren.</li>
<li><strong>Einfacher und verständlicher</strong> Anmeldevorgang, dazu das Double-Opt-in-Verfahren mit Hinweis auf Aktivierungslink kurz erläutern.</li>
<li><strong>Vertrauen</strong> schaffen und bereits im Anmeldeformular auf Abmeldung und Datenschutzrichtlinien hinweisen.</li>
<li><strong>Anonymen Bezug</strong> des Newsletters ermöglichen, indem lediglich die E-Mail-Adresse Pflichtfeld ist. Weitere Informationen können optional abgefragt werden.</li>
<li><strong>Nutzen und Mehrwert</strong> des Newsletters kommunizieren.</li>
<li>Anmeldeformular <strong>prominent</strong> und im sichtbaren Bereich auf der Webseite platzieren.</li>
<li>E-Mail-Adressen auch <strong>offline</strong> generieren.</li>
</ul>
<p>Diese Checkliste ist ein Auszug aus der von Nico Zorn entwickelten <a title="Checkliste für E-Mail-Marketing" href="http://www.emailmarketingblog.de/2011/11/08/checkliste-die-wichtigsten-aspekte-fuer-erfolgreiches-e-mail-marketing/" target="_blank">Checkliste für E-Mail-Marketing</a>.</p>
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		<title>Es war einmal &#8211; die erste Spam-E-Mail</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jessica Buchmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Versand eines Newsletters und bereits bei der Adressgenerierung sind einige rechtliche Aspekte zu beachten, damit nicht der Eindruck von unseriösem E-Mail-Marketing und Spam entsteht. Das Double Opt-in Verfahren bei der Newsletter-Anmeldung zu nutzen, im Anmeldeformular das Gebot der Datensparsamkeit zu befolgen oder dem Abonnenten jederzeit die Möglichkeit einzuräumen, den Newsletter abzubestellen – dies sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Versand eines Newsletters und bereits bei der Adressgenerierung sind einige rechtliche Aspekte zu beachten, damit nicht der Eindruck von unseriösem E-Mail-Marketing und Spam entsteht. Das <a title="Newsletter-Anmeldung: Double Opt-in" href="http://www.online-marketing-recht.de/2011/07/bgh-bestatigt-double-opt-in-als-losung-fur-die-e-mail-werbung/" target="_blank">Double Opt-in Verfahren</a> bei der Newsletter-Anmeldung zu nutzen, im Anmeldeformular das Gebot der <a title="Newsletter-Anmeldung: Datensparsamkeit" href="http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__3a.html" target="_blank">Datensparsamkeit</a> zu befolgen oder dem Abonnenten jederzeit die Möglichkeit einzuräumen, den Newsletter abzubestellen – dies sind nur einige Dinge, die erfahrenen Newsletter-Versendern bekannt sein dürften. Wir wollen uns daher einmal einer ganz anderen Frage widmen.</p>
<h3>Wann wurde eigentlich die erste Spam-E-Mail versendet?</h3>
<p>Am 3. Mai 1978 verschickte <a title="DEC - Digital Equipment Corporation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Equipment_Corporation" target="_blank">DEC</a>-Mitarbeiter Gary Thuerk 600 E-Mails um auf zwei Verkaufspräsentationen des neuen DEC-Computersystems aufmerksam zu machen:</p>
<blockquote><p>&#8220;[...] WE INVITE YOU TO COME SEE THE 2020 AND HEAR ABOUT THE DECSYSTEM-20 FAMILY AT THE TWO PRODUCT PRESENTATIONS WE WILL BE GIVING IN CALIFORNIA THIS MONTH.[...] A 2020 WILL BE THERE FOR YOU TO VIEW. ALSO TERMINALS ON-LINE TO OTHER DECSYSTEM-20 SYSTEMS THROUGH THE ARPANET. [...]&#8220;</p></blockquote>
<p>DEC war ein Unternehmen, das damals hautpsächlich an der amerikanischen Ostküste operierte. Gary Thuerk wollte nun seinen Kundenstamm auf die Westküste erweitern und ließ sich alle entsprechenden Adressen der <strong>Arpanet-Nutzer</strong> geben, die er dann per E-Mail erreichen konnte. Das Arpanet war ein Vorgänger des heutigen Internets und 1978 waren etwa 2600 Menschen per E-Mail erreichbar. Der ungefragte Erhalt der E-Mail rief bei den Empfänger eine große <strong>Beschwerdewelle </strong>hervor, die stark an heutige Reaktionen auf Spam-E-Mails erinnert.</p>
<p>Trotz der Ablehnung im Empfängerkreis bestreitet Gary Thuerk bis heute seine damalige E-Mail sei das gewesen, was wir heute als Spam bezeichnen. Seine Informationen über den DEC-20 seien für die Zielgruppe absolut<strong> relevant und nützlich</strong> gewesen, da man davon ausgehen konnte, dass Menschen, die damals bereits E-Mail nutzten Interesse an diesem neuen Computersystem besaßen. Thuerk schien also nach dem heutigen Begriff der &#8220;<a title="Newsletter-Versand: vermutetes Einverständnis" href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=2008&amp;Sort=3&amp;nr=44533&amp;linked=pm&amp;Blank=1" target="_blank">vermuteten Einverständnis</a>&#8221; zu handeln, wenn auch in einer etwas weiter gefassten Interpretation.</p>
<p>Der Erfolg scheint ihm Recht zu geben:  zu seinen beiden beworbenen Verkaufspräsentationen kamen etwa 40 Interessierte, insgesamt verkaufte er daraufhin neue DEC-Computer im Wert von zwölf Millionen US-Dollar.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Spam&#8221; wie wir ihn heute kennen wurde tatäschlich erst 1993 eingeführt, 15 Jahre nachdem die erste Spam-Mail verschickt wurde.</p>
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		</item>
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		<title>Mit Firmenadressen den Newsletter-Verteiler ausbauen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 16:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein immer wieder thematisiertes Problem ist der Aufbau eines umfassenden E-Mail-Verteilers. Viele Unternehmen sehen dies als vordringliche Aufgabe für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing an. Besonders im B2B-Bereich benötigt man qualifizierte Firmenadressen, um nicht nur Reichweite aufzubauen, sondern um überhaupt die passenden Ansprechpartner und Entscheider mit Inhalten versorgen zu können. Nur wie kommt man an solche wertvollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein immer wieder thematisiertes Problem ist der Aufbau eines umfassenden <strong>E-Mail-Verteilers</strong>. Viele Unternehmen sehen dies als vordringliche Aufgabe für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing an. Besonders im B2B-Bereich benötigt man qualifizierte <a href="http://www.address-base.de/Firmenadressen:_:15.html" target="_blank">Firmenadressen</a>, um nicht nur Reichweite aufzubauen, sondern um überhaupt die passenden Ansprechpartner und Entscheider mit Inhalten versorgen zu können. Nur wie kommt man an solche wertvollen Kontakte?</p>
<h3>Einwilligung erforderlich</h3>
<p>Aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen und der Tatsache, dass Newsletter als Form des <em>Permission Marketing</em> einer Einwilligung der Empfänger bedürfen, ist bei Anmeldevorgängen über die Website ein sogenanntes <strong>Double Opt-In</strong> notwendig. Dabei muss der Interessent, der sich für den Newsletter anmeldet, den Bestätigungslink in einer entsprechenden E-Mail anklicken, um wirklich in den Verteiler aufgenommen zu werden. Aber wie motiviert man Besucher nun dazu, einen Newsletter zu abonnieren?</p>
<p>Der Weg zum Anmeldeformular muss nicht immer über einen Online-Kanal erfolgen. Natürlich bieten sich Bannerkampagnen, Anzeigen in Suchmaschinen oder Hinweise in E-Mail-Signaturen von Mitarbeitern an, Bestands- wie Neukunden auf ein Newsletter-Angebot aufmerksam zu machen. Am besten wird die <strong>Anmeldung incentiviert</strong> &#8211; mit einem Gewinnspiel, Gutschein oder Gratis-Download &#8211; um den Anreiz zu steigern. Denn üblicherweise wollen Nutzer für die Herausgabe ihrer E-Mail-Adresse einen Gegenwert oder Vorteil erhalten.</p>
<h3>Adressgenerierung auf dem Postweg</h3>
<p>Eine zusätzliche Möglichkeit zur Generierung von E-Mail-Adressen bietet jedoch auch die gute alte Briefpost. Anschriften von Unternehmen können bei einschlägigen Verlagen erworben werden. Dabei lassen sie sich in der Regel nach unterschiedlichsten Kriterien filtern, um die <strong>Streuverluste </strong>eines klassischen Mailings zu minimieren. Die <a href="http://www.address-base.de/Adressen:_:18.html" target="_blank">Adressen von adress-base.de</a> beispielsweise können nach Branche, Firmengröße, Bundesland oder Region sowie Gesellschaftsform, Ansprechpartnern und weiteren Merkmalen selektiert werden. Über ein Formular erhält man sofort Angaben zur Menge der Resultate und natürlich zu den Kosten. Alternativ stehen vorgefertigte Paket zum Pauschalpreis zur Auswahl.</p>
<p><strong>Aber Vorsicht</strong>: auch wenn ein solcher Listbroker teilweise Datensätze mit E- Mail-Adressen anbietet, heißt das noch lange nicht, dass man diese einfach per Newsletter anschreiben darf. Durch den Kauf erhält man definitiv <strong>keine explizite Einwilligung</strong> des Adressinhabers, ihn mit E-Mails zu beschicken.</p>
<p>Daher sollte man auf einen herkömmlichen Serienbrief setzen, der postalisch zugestellt wird. Damit eine solche Aktion nicht verpufft, sollte sie natürlich ebenso einen entsprechenden <strong>Mehrwert </strong>ausloben. Motivieren Sie die Angeschriebenen dazu, ihre E-Mail-Adresse über ein <strong>gut gestaltetes Response-Element</strong> an Sie zurück zu senden, oder verweisen Sie sie auf eine passende <strong>Landingpage</strong>, über die man das Double Opt-In durchführen kann. Sicher wird die Erfolgsquote nicht in einem mehrstelligen Prozentbereich liegen, aber bei einer schlüssigen Kommunikation erhält man wertvolle und vor allem relevante Adressen für den E-Mail-Verteiler.</p>
<h3>Beispiele für Mehrwerte</h3>
<p>Bei Geschäftsleuten spielen dabei auf jeden Fall andere Argumente eine Rolle als bei Privatkunden. Hier einige Ideen für geeignete Motivatoren:</p>
<ul>
<li>Wissensvorteil durch kostenloses Handbuch, Whitepaper, Studie etc.</li>
<li>Kostenlose Produkt-Demo oder ein zeitlich begrenzter Testzugang</li>
<li>Ersparnis bzw. Gutschein für eine Registrierungsgebühr</li>
<li>Attraktives Give-away mit Bezug zur jeweiligen Geschäftstätigkeit</li>
<li>Geschwindigkeitsvorteil, z.B. durch spezielle E-Mail-Angebote</li>
<li>Exklusives Beratungsgespräch, Webinar oder Telefonat</li>
<li>Online-Befragung oder Durchführung eines Experteninterviews</li>
<li>Bei Lieferanten: Verbesserte Zahlungskonditionen</li>
<li>Bei Kunden: Verlängerte Zahlungsfrist oder Skonto</li>
<li>Einladung zu einer Fachmesse oder einem Kongress</li>
<li>Exklusive Vorbestellung noch nicht erhältlicher Produkte</li>
<li>Tipps für Einspar- oder zusätzliche Umsatzpotenziale</li>
</ul>
<p>Eine ganz entscheidende Rolle spielt darüber hinaus, ob ein Mailing zusätzlich mit anderen Maßnahmen kombiniert wird. Die Wirksamkeit lässt sich normalerweise mit Follow-Ups oder Telefonanrufen merklich steigern. Aber auch weitere Marketingkanäle kann man einbeziehen, wenn das Budget es zulässt: Events, Anzeigen, Promotion-Aktionen um nur einige zu nennen. Die konkrete Ausgestaltung sollte man natürlich an die Zielgruppe und ihren Bedarf anpassen.</p>
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		<title>5 Tipps zur professionellen Adressgewinnung</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 17:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Michaela Gabriel &#124; GraphicMail Deutschland Äsop schrieb einst die Geschichte von dem Jungen und dem Krug voller Nüsse. Der Junge wollte Nüsse sammeln, da diese so verführerisch nah vor seiner Nase lagen, fing aber vor Frustration an zu weinen, als er seine vollgestopfte Faust nicht mehr aus dem Krug ziehen konnte. Hieraus kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag von Michaela Gabriel</strong> | <a href="http://www.graphicmail.de" target="_blank">GraphicMail Deutschland</a></p>
<p>Äsop schrieb einst die Geschichte von dem Jungen und dem Krug voller Nüsse. Der Junge wollte Nüsse sammeln, da diese so verführerisch nah vor seiner Nase lagen, fing aber vor Frustration an zu weinen, als er seine vollgestopfte Faust nicht mehr aus dem Krug ziehen konnte.</p>
<p>Hieraus kann man eine Parallele zum E-Mail Marketing ziehen: Man möchte immer noch mehr E-Mails an noch mehr Empfänger senden, jedoch hat der Krug des Gesetzgebers einen engen Hals – wenn man zu gierig wird, bekommt man am Ende gar nichts.</p>
<p>Neue E-Mail Adressen zu generieren ist kein Buch mit sieben Siegeln. Nichtsdestotrotz muss die Kunst der Akquise zunächst einmal gelernt werden.</p>
<p><span id="more-769"></span></p>
<h3>1. Mit Double-Opt-In auf der sicheren Seite</h3>
<p>Double Opt-In bedeutet, dass ein Nutzer nicht automatisch durch Eingabe seiner E-Mail-Adresse in den Verteiler des Newsletters aufgenommen wird, wie es beim Confirmed-Opt-In der Fall ist, sondern er seine Aufnahme zunächst durch eine Aktivierungs-E-Mail bestätigen muss. Dieses Verfahren minimiert das Risiko von falschen Adressen und bösartigen Anmeldungen durch Dritte und versichert, dass die geworbenen Freunde auch tatsächlich Ihre E-Mails erhalten möchten.<br />
Die Nicht-Verwendung des Double-Opt-In Verfahrens hat nicht in erster Linie immer rechtliche Folgen, da die Empfänger vermutlich nicht sofort diesen Weg der Beschwerde gehen, jedoch werden sie sich höchstwahrscheinlich bei ihrem ISP oder in einem sozialen Netzwerk beschweren. Twitter und Facebook sind bestens dazu geeignet, derartige Beschwerden öffentlich zu machen.</p>
<h3>2. E-Mail Listen niemals kaufen</h3>
<p>Es ist ein großer Fehler, unaufgefordert E-Mails zu versenden. Angekaufte Listen wurden möglicherweise bei Marktforschungsstudien erhoben, von Finanzinstituten angesammelt oder sogar mit Crawler-Programmen von verschiedenen Webseiten kopiert. Der Kauf solcher Listen endet häufig in einer Fülle von Spam-Beschwerden, die sowohl das Ansehen bei den ISP’s als auch bei den Empfängern schädigen.</p>
<p>Bei E-Mail Kampagnen geht es um fortlaufende Beziehungen über mehr als nur eine Kampagne hinweg. Daher sollte in den Aufbau einer Verteilerliste viel Zeit und Sorgfalt investiert werden.</p>
<h3>3. Reaktivierung inaktiver Adressen</h3>
<p>Wenn Ihre persönliche Verteilerliste erst einmal feststeht und Sie Ihre ersten E-Mail Marketing Kampagnen verschickt haben, beginnt der spaßige Teil: Das Tracking! Durch die Überprüfung der Berichte über die versendeten E-Mails ist ein Marketer in der Lage, alle Empfänger zu erkennen, die schon seit längerer Zeit nichts mehr gekauft und keine E-Mails mehr geöffnet haben.</p>
<p>Eine aktuelle und sorgfältig gegliederte Liste ist Grundlage für erfolgreiches Versenden von Kampagnen. Enthält eine Liste mehrere ältere, inaktive Adressen und werden diese nicht entfernt, kann das dazu führen, dass die E-Mails durch die ISP’s blockiert oder gefiltert werden; oder noch schlimmer, dass der Absender letzten Endes als „Spammer“ abgestempelt wird.</p>
<p>Daher sollten entweder alle inaktiven Adressen von der Liste entfernt werden oder es wird der Versuch gestartet, diese Kontakte wieder zu reaktivieren, indem ihnen spezielle Angebote, Umfragen oder Nachrichten, die genau auf deren Bedürfnisse abgestimmt sind, zugestellt werden. Die Pflege und Intensivierung bestehender Kontakte birgt großes Potential, da diese bereits Interesse gezeigt haben. Diese Adressen können auch in einer niedrigeren Frequenz und mit unterschiedlichen Inhalten angeschrieben werden.</p>
<p>Der Erfolgsschlüssel ist es, die Kundendatenbank in aktive und inaktive Segmente einzuteilen und diese dann mit entsprechenden E-Mails zu versorgen.</p>
<h3>4. Vorsicht bei der Erwartungsbildung</h3>
<p>Eine realistische Einschätzung des Potentials der Verteilerliste ist immer von Vorteil. E-Mail Kampagnen sollten regelmäßig überprüft werden. Auf der Stelle den großen Wurf zu landen, ist nur selten der Fall. Sie müssen sich immer ins Gedächtnis rufen, Ihre eine E-Mail Kampagne ist nicht der Hauptantrieb für den Absatz, sondern sie hilft vielmehr, Loyalität zwischen Kunden und Marke bzw. Produkt aufzubauen und zu festigen.</p>
<p>Oft ist es aufschlussreich, Experten und Kollegen nach Rat zu fragen sowie das Verhalten der Wettbewerber im Auge zu behalten. Es ist gut möglich, dass eine besonders lange, alle Empfänger umfassende Verteilerliste gerade mal eine Reaktionsrate von 0,3% aufweist, während eine äußerst zielgerichtete, nach Kundensegmenten differenzierte Nischen-Liste mehr als 50% erzielen könnte.</p>
<h3>5. Integration der E-Mail Kampagne in die Marketingstrategie</h3>
<p>Schon bei der Akquise der E-Mail Adressen und beim Aufbau einer Datenbank und Online-Community sollte die Integration der E-Mail Kampagne in die gesamte Marketingstrategie bedacht werden. Verschiedene Marketingkanäle wie Pressemitteilungen, Fachartikel, Above und Below the Line Maßnahmen, Auftritte bei Fachmessen sowie Sport- oder Event-Sponsoring erlauben eine erfolgversprechende integrierte Marketingstrategie.</p>
<p>Abschließend lässt sich sagen, dass es immer hilft, sich daran zu erinnern, dass es teurer ist, Neukunden zu gewinnen, als diejenigen Kontakte zu pflegen, die man bereits hat. In anspruchsvollen ökonomischen Zeiten ist es entscheidend, sich die Loyalität der bestehenden Kunden zu sichern und diese weiter zu vertiefen.</p>
<h3>Autorin</h3>
<p>Michaela Gabriel</p>
<p>GraphicMail Deutschland | Jacob van Lennepkade 334 N | 1053 NJ Amsterdam | Niederlande<br />
Telefon +49 (0)291 12 08 517 | Website <a href="http://www.graphicmail.de" target="_blank">http://www.graphicmail.de</a> | E-Mail <a href="mailto:michaela@graphicmail.de">michaela@graphicmail.de</a></p>
<p>Die GraphicMail-Anwendung, entwickelt von Quattro, ist mit derzeit über 6.000 Kunden und Support-Zentren in 14 Ländern an der globalen Spitze im Markt. Organisationen wie z. B. Europcar, Grohe, Cox Communications, Harvard University und Oxfam arbeiten mit GraphicMail, um die Beziehungen mit ihren Lieferanten, Kunden, Studenten und Mitglieder zu pflegen.</p>
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		<title>Newsletter-Abmeldung per List-Unsubscribe</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 13:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Abmeldung von einem Newsletter kann manchmal mühselig sein. Nicht nur, dass der Abmeldelink möglicherweise schwer auffindbar sind, sondern eventuell umständliche Abmeldevorgänge über Kontaktformulare, die Aufforderung sich in einen Kundenbereich einzuloggen oder das Verfassen einer Antwort-E-Mail mit einem ganz bestimmten Betreff  &#8211; all das läuft einem dabei über den Weg. Das muss doch nicht sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abmeldung von einem Newsletter kann manchmal mühselig sein. Nicht nur, dass der Abmeldelink möglicherweise <strong>schwer auffindbar</strong> sind, sondern eventuell umständliche Abmeldevorgänge über Kontaktformulare, die Aufforderung sich in einen Kundenbereich einzuloggen oder das Verfassen einer Antwort-E-Mail mit einem ganz bestimmten Betreff  &#8211; all das läuft einem dabei über den Weg.</p>
<p>Das muss doch nicht sein, hat sich die Initiative <a href="http://www.list-unsubscribe.com/" target="_blank">List-Unsubscribe</a> gedacht. Hier plädiert man für die einheitliche Nutzung eines zusätzlichen E-Mail-Headers mit dem selbsterklärenden Namen <em>List-Unsubscribe</em> basierend auf einer Definition in <a href="http://www.faqs.org/rfcs/rfc2369.html" target="_blank">RFC2369</a>. Die Funktionsweise ist denkbar einfach. Ein Versender baut den Anmeldelink nicht nur in den Inhalt seines Newsletters ein, sondern hinterlegt ihn eben zusätzlich im Header der E-Mail.</p>
<p>Wird die Angabe vom E-Mail-Client oder Webmail-System interpretiert, so kann der Empfänger gesondert auf die Abmeldemöglichkeit hingewiesen werden &#8211; und zwar so, dass er nicht lange suchen muss &#8211; beispielweise direkt unterhalb der Betreffzeile. Neben <a href="http://mail.live.com/" target="_blank">Windows Live Mail</a> handhabt auch <a href="http://mail.google.com/" target="_blank">Google Mail</a> das genau auf diese Art. Für Mozilla Thunderbird hat der Softwareanbieter Inxmail ein passendes <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/47013/" target="_blank">Add-on</a> geschrieben.</p>
<p>Wer weiß, vielleicht setzt sich die Methode weiter durch und macht abmeldewilligen Newsletter-Empfängern das Leben ein Stück leichter.</p>
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		<title>Opt-in-Rate durch Vertrauen erhöhen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 15:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Sauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mark Brownlow schreibt in seinem neuesten Artikel über eine sehr interessante Möglichkeit die Anmelderate für einen Newsletter zu steigern. Es geht ihm darum, dass mehr Leute abonnieren wenn sie sehen, dass andere Leute es vor ihnen getan haben und damit zufrieden sind. Dafür nennt er mehrere Möglichkeiten: Testimonials von glücklichen Abonnenten auf der Anmeldeseite ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Brownlow schreibt in seinem <a href="http://www.email-marketing-reports.com/iland/2009/04/improve-email-opt-in-rates-through.html" target="_blank">neuesten Artikel</a> über eine sehr interessante Möglichkeit die Anmelderate für einen Newsletter zu steigern. Es geht ihm darum, dass mehr Leute abonnieren wenn sie sehen, dass andere Leute es vor ihnen getan haben und damit zufrieden sind. Dafür nennt er mehrere Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Testimonials von glücklichen Abonnenten auf der Anmeldeseite</li>
<li>ein kleinen Text der darüber berichtet wieviele Abonnenten es bereits gibt, z.B. &#8220;Über 3000 Abonnenten bekommen regelmäßig von uns neueste Angebote und viele weitere interessante Informationen&#8221;</li>
<li>dynamische Zähler welche die aktuelle Zahl der Abonnenten anzeigen (sollte man allerdings nur machen wenn man schon ein paar Abonnenten für sich gewinnen konnte, sonst würde dies eher abschrecken)</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Alternative Abmeldemöglichkeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 08:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Sauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Tamara Gielen hat in ihrem Blog BeRelevant! eine sehr interessante Präsentation von Loren McDonald veröffentlicht, in der Loren aufzeigt, wie man den Abmeldevorgang für einen Abonnenten gestalten sollte. Vieles davon sehe ich als selbstverständlich an, aber einige neue Ideen fand ich sehr interessant. Wie z.B. das Anbieten eines RSS-Feeds direkt neben dem Abmeldelink. Vielleicht möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tamara Gielen hat in ihrem Blog <a href="http://www.b2bemailmarketing.com" target="_blank">BeRelevant!</a> eine sehr interessante <a href="http://www.b2bemailmarketing.com/2009/03/unsubscribe-alternatives-best-practices.html" target="_blank">Präsentation von Loren McDonald</a> veröffentlicht, in der Loren aufzeigt, wie man den Abmeldevorgang für einen Abonnenten gestalten sollte. Vieles davon sehe ich als selbstverständlich an, aber einige neue Ideen fand ich sehr interessant. Wie z.B. das Anbieten eines RSS-Feeds direkt neben dem Abmeldelink. Vielleicht möchte jemand einfach keine Mails mehr bekommen weil sein Postfach am Überlaufen ist, aber im Gegenzug den Feed abonnieren.</p>
]]></content:encoded>
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