Diese Frage wird aktuell wieder im Campfire-Blog gestellt. Zehn Fragen rund um das Thema E-Mail-Marketing – für alle, die sich regelmäßig mit News und Themen aus diesem Bereich beschäftigen kein Problem, oder?
Wie steht es um aktuelle Zahlen und Trends?
Was waren die großen E-Mail-Pannen in den letzten Wochen?
Was gibt es Neues aus dem Hause Google?
Von A wie Abbruch bis W wie Warenkorb: Wer sein Wissen testen will, kann dies im aktuellen E-Mail-Marketing-Quiz tun.
Mehr als nur reine Begrifferklärungen – postina.net, Agentur für digitales Dialogmarketing, stellt ein umfassendes Whitepaper zum Thema „E-Mail-Marketing von A-Z“ zur Verfügung. Darin werden nicht nur gängige Begriffe aus dem E-Mail-Marketing erläutert, sondern auch nützliche Tipps und Hinweise für die Praxis zu Gestaltung, Technik, Inhalt, Versand und Auswertung von Newslettern gegeben.
A wie Adressen
B wie Betreffzeile
C wie CMS
D wie Double Opt-In
E wie Eye-Catcher
F wie Follow Up-Kampagnen
G wie Gewinnspiele
H wie Hyperlink
I wie Incentives
J wie JPEG
K wie Klickverhalten
L wie Landing Page
M wie Mailingvergleich
N wie Newsletterverzeichnisse
O wie Öffnungsrate
P wie Phishingversuch
Q wie Quiz
R wie RSS-Feed
S wie Spamfilter
T wie Tracking
U wie Umfragen
V wie Versandzeitpunkt
W wie Weihnachten
X wie XING
Y wie YouTube
Z wie zeitgesteuerte E-Mails
Entstanden ist das Whitepaper als interessantes Konzept: In jeder Ausgabe des unternehmenseigenen Newsletters wurde ein weiterer Buchstabe erläutert. Das komplette Whitepaper kann nun unverbindlich und kostenlos per E-Mail angefordert werden.
Traffic ist die Grundvoraussetzung für Conversion. Doch egal, wie sehr der Traffic wächst, die Konversionsrate pendelt sich bei etwa 2% ein. Die Tatsache, dass 98% bei ihrem ersten Websitebesuch nicht kaufen, bedeutet nicht, dass sie prinzipiell nie kaufen wollen bzw. werden. Warum also nicht diese Interessenten zu Kunden konvertieren, anstatt weiter nur in Traffic zu investieren? Das Potenzial liegt im E-Mail-Marketing.
Besucher als Newsletter-Abonnenten gewinnen
Voraussetzung ist immer das Vorhandensein einer E-Mail-Adresse. Auch wenn der Besucher nicht kauft, interessiert er sich vielleicht für das Unternehmen oder die Produkte und meldet sich für einen Newsletter an. Ist das Anmeldeformular prominent platziert, die Anmeldebarriere gering, weil nur die E-Mail-Adresse abgefragt wird, und werden Nutzen und Mehrwert des Newsletters kommuniziert wird sich ein Teil der 98% hierfür registieren.
Jetzt kann und sollte man ansetzen, beispielsweise mit Begrüßungskampagnen und Trigger-Mails. Im Vortrag von Nikolaus von Greave, Geschäftsführer von rabbit eMarketing, werden einige Praxisbeispiele genannt, mit welchen Tricks die Conversion durch E-Mail-Marketing gesteigert werden kann.
Bei allen Vorteilen und Möglichkeiten, die E-Mail-Marketing zur Conversion-Steigerung bereithält, sollte man aber berücksichtigen, dass sich nicht 98% der Besucher für den Newsletter anmelden werden. Deshalb ist die Investition in Retargeting-Kampagnen durchaus erfolgversprechend und sollte natürlich nicht vernachlässigt werden.
Heute eine Bezeichnung für eine unverlangt zugestellte, meist werbliche, Massen-E-Mail, ist Spam ursprünglich ein Markenname für Dosenfleisch in Großbritannien (Spiced Ham).
Wie kam es nun zu dieser Verbindung?
In einem Sketch von Monty Python aus dem Jahre 1970 wird der Begriff “Spam” für eine unnötig häufige Verwendung und Wiederholung geprägt. Durch diesen Sketch enstand die Idee, ungewollten Informationsmüll als “Spam” zu bezeichnen.
Die Übertragung auf die Kommunikation erfolgte erst wesentlich später. Bei Multi User Games überschwemmten Nutzer das Text-Interface immer wieder mit denselben Kommentare, in Anlehnung an den Monty Python Sketch wurden diese als Spam bezeichnet. Als Newsgroups zunehmend mit identischen Werbebotschaften überflutet wurden, hielt der Begriff Einzug in die Werbebranche.
Auch wenn die Bezeichnung durch einen lustigen Hintergrund geprägt wurde, E-Mail-Spam verursacht mittlerweile jährlich Schäden in mehrfacher Milliardenhöhe.
So gut wie jedes Unternehmen und Blog, das sich mit dem Thema E-Mail-Marketing beschäftigt, präsentiert in diesen Tagen seine Trends 2012: Social Media, Mobile, individueller und relevanter Content sowie ein persönlicher Dialog scheinen in diesem Jahr die Top-Themen zu sein.
Wir haben auf einen Blick eine kleine Linkliste zusammengestellt, in der viele unterschiedliche Meinungen zu finden sind:
Eine von Strongmail in Auftrag gegebene Studie untersuchte die geplante Verteilung des Marketingbudgets 2012 von insgesamt 939 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.
Ganz weit vorne: Die Vernetzung von Social Media und E-Mail-Marketing
68 % der Befragten möchten 2012 Social-Media-Elemente in ihre Newsletter integrieren
47 % wollen mit Hilfe von E-Mail-Marketing neue Interessenten auf Profile und Unternehmensseiten in Sozialen Netzwerken ziehen.
Weitere interessante Kennzahlen
51% der befragten Unternehmen wollen ihr Marketingbudget ausbauen, 41% beibehalten und nur 8% wollen es verringern.
68% wollen 2012 mehr für die Reaktivierung und Rückgewinnung von Newsletter-Abonnenten ausgeben, 59 % für Begrüßungs-E-Mails und -Kampagnen.
67 % sehen den Hauptwert von E-Mail-Marketing in der Kundebindung und 51 % in der Bekanntheitssteigerung. Im Social Media Marketing sind die Platzierungen andersherum.
39 % der Befragten wollen in 2012 das Budget für Facebook Marketing erhöhen.
Wir sind gespannt, was das kommende Jahr bringen wird. Das Team vom Newsletter-Blog wünscht allen einen guten Rutsch in ein erfolgreiches E-Mail-Marketing-Jahr 2012!
Und schon wieder eine Infografik, die den Erfolg von E-Mail und E-Mail-Marketing belegt, diesmal von Constant Contact. Es wird vor allem deutlich, wie Social Media nicht etwa in Konkurrenz zum E-Mail-Marketing steht, sondern dieses sogar noch beflügelt. Hier einige Ergebnisse in Kürze, die Zahlen beziehen sich auf die USA:
200 Milliarden permission-based E-Mails wurden 2011 in den Vereinigsten Staaten verschickt. Jede E-Mail-Adresse erhält täglich drei, 2009 waren es noch zwei.
E-Mail ist das erste und häufigste, das Nutzer checken, wenn sie online sind.
E-Mail-Kampagnen mit integrieten SWYN-Links (Share With Your Network) erreichten im Zeitraum Januar bis Juli etwa 10 Millionen zusätzliche Impressions.
Jede Woche veröffentlicht Webdesigner und Illustrator Brad Colbow auf seiner Webseite einen Web Cartoon. Dieser zeigt, wie E-Mail-Marketing und anlassbezogene E-Mails nicht eingesetzt werden sollten:
E-Mail ist überall – das zeigt die Infografik von SmarterTools. Dabei wird vor allem die Rolle der E-Mail gegenüber Social Media Plattformen deutlich. Das beeindruckende: Bei den Vergleichrechnung ist die Anzahl der Spam-Mails bereits abgezogen.
Aus unterschiedlichsten Quellen wurden Informationen und Statistiken zusammengetragen, sodass interessante Ergebnisse festegellt werden konnten. Hier ein Auszug:
Es gibt dreimal so viele E-Mail-Accounts wie Facebook- und Twitter-Accounts zusammen.
Täglich werden viermal so viele E-Mails versendet, wie alle Facebook- und Twitter-Updates, Suchanfragen auf Google, Yahoo! und Bing und Internet-Pageviews zusammengenommen.
E-Mail ist das zentrale Instrument für alles, was sich online abspielt. Ohne E-Mail-Adresse wäre beispielsweise eine Anmeldung auf Facebook oder Twitter gar nicht möglich.
Für Werbetreibende und Vermarkter gehört die E-Mail-Adresse zu den wertvollsten Daten.
Die t3n ist wohl das aufstrebende Magazin für Social Media und E-Commerce. Getreu dem Motto Open.Web.Business werden auf t3n.de aktuelle Meldungen aus der Szene veröffentlich, aber auch viertjährlich in einem gedruckten Heft aufgearbeitet. Darüber hinaus veranstaltet der Verlag yeebase media aktuell einen Web Award, bei dem man in 18 Kategorien für seine persönlichen Favoriten abstimmen kann – von Blogs über CMS und Newsletter Tools bis zu Frameworks und Hostern.
Im September erschienen ist das Jubiläumsheft Nr. 25 mit dem Titelthema “Das Auge klickt mit” über Design und Usability. Weitere Artikel drehen sich um Google+, SEO-Tools, WordPress und Virales Marketing. Weitere Infos zur Ausgabe und einen Einblick bekommt man unter anderem per Pageflip auf der Website der t3n.
So, und nun zum eigentlich Anlass dieses Blogartikels: Wir verlosen unter allen unseren Lesern ein Jahresabo inklusive Birdswarm-Shirt und Kaffeetasse sowie zwei Mal je ein Einzelheft der t3n-Ausgabe 25. Teilnehmen kann man per Tweet. Einfach @newsletterblog folgen und kurz mitteilen, welcher Trend im kommenden Jahr den größten Einfluss auf Newsletter und E-Mail-Marketing haben wird – am besten über den folgenden Link:
Wichtig: bitte den Hashtag #newslettertrend2012 mit Leben füllen und denn den Tweet versenden. Verlost wird unter allen Followern, die bis zum 30.09.2011 einen Vorschlag und einen Link auf diesen Artikel twittern. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden per Direktnachricht informiert.