Crowdsourcing ist ein Phänomen, das in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat – nicht zuletzt durch die Möglichkeiten des Social Web. Dabei wird es auf der einen Seite als geschicktes Nutzen von Schwarmintelligenz gepriesen und auf der anderen Seite als arbeitsrechtlich umstrittenes Beschäftigungsverhältnis kritisiert.
Unter Crowdsourcing versteht man eine Strategie des Auslagerns von ursprünglich im Unternehmen ausgeführten Aufgaben an eine große Anzahl externer Personen, häufig in kleinen Teilprozessen. Der Aufruf zur Teilnahme an einem solchen Projekt erfolgt oft über spezielle Portale und richtet sich nicht selten an alle interessierten Internetnutzer, ohne dass eine spezielle Fachkompetenz erforderlich ist
Die Teilnehmer reichen dabei Lösungsvorschläge ein oder erfüllen kleine Teilaufgaben, die dann von anderen Plattformbesuchern oder vom Initiator selbst bewertet und ausgewählt werden. Häufig wird der beste Vorschlag mit einer Geldprämie belohnt. Manchmal erhält jeder Beitragende auch einen Mikrobetrag oder arbeitet kostenlos. Typische Beispiele sind die Lösung von Problemen , Designaufgaben, die Entwicklung neuer Ideen oder nicht automatisierbare Tätigkeiten.
Aktuell führen Michael Liberda und Felicitas Sternke am Lehrstuhl für Direct Marketing der Universität Bayreuth für Ihre Masterarbeit eine empirische Untersuchung zum Thema Crowdsourcing durch.Wer Interesse am Thema hat, kann sich an dieser Befragung beteiligen. Die Teilnahme dauert nach eigenen Angaben rund 10 Minuten.
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Der Anbieter von SaaS-Technologie für E-Mail-Marketing mit Standorten in 19 Ländern hat die Übernahme der smartFOCUS Group PLC bekannt gegeben. Im Zuge dessen wird der gemeinsame Firmensitz von Paris nach London verlegt. Das Produkt Campaign Commander von Emailvision als On-Demand-Software für E-Mail, Mobile- und Social-Media-Kampagnenmanagement sowie die Customer Intelligence Software von smartFOCUS sollen als kombinierte Lösung für personalisiertes Relationship Marketing bessere Response-Raten und größere Marketingerfolge ermöglichen. Die deutschen Kunden werden weiter von der Niederlassung in Hamburg betreut.
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Was haben Newsletter und BackTweets miteinander zu tun?
Ganz einfach: Wie unser Blogautor Lars Müller in seinem Whitepaper „Social E-Mail Marketing“ beschreibt, lassen sich über SWYN-Funktionen Newsletter in sozialen Netzwerken weiterempfehlen. Dabei wird ein Link zu der Webversion des weitergeleiteten Mailings geteilt. Für Versender ist es sehr interessant zu wissen, wie oft dieser weitergegeben wurde. Dies erweist sich oft als schwer, da häufig Links durch URL-Shortener modifiziert werden.
Um Link-Verbreitungen für das prominente und stark frequentierte Netzwerk Twitter zu erfassen, scheint der Freemium-Dienst BackTweets.com als sehr hilfreich. Die Suchmaschine durchleuchtet das Microblogging-Universum zielgerichtet nach Links und erkennt auch Verweise, die sich hinter Kurz-URLs verstecken. Damit genügt schon die Adresseingabe einer Newsletter-Webversion und BackTweets listet alle Nachrichten mit enthaltenen Link übersichtlich auf. Grund genug um BackTweets einen Test zu unterziehen. Dazu haben wir unseren letzten Blogbeitrag mit 14 verschiedenen URL-Shortenern gekürzt und in einzelne Tweets unter dem Twitter-Account BT_Stresstest verpackt.

Das Ergebnis: BackTweets fand 8 der 14 Verknüpfungen. Darunter sind auch die Links, die mit den weit verbreiteten Diensten bit.ly, tinyurl.com, goo.gl und is.gd ausgesendet wurden. Es kann also davon ausgegangen werden, dass ein Großteil des Gesprächsaufkommens in Twitter abgedeckt werden kann.
Jedoch erwies sich das Tool als nicht lückenlos. Erstaunlich war, dass der Link des zu Mister Wong zugehörigen Anbieters cli.gs nicht erkannt wurde.
Dennoch sind wir der Meinung, dass BackTweets einen tollen Indikator zur Weiterverbreitung von Newslettern und Nachrichten in Twitter darstellt. Ein perfekt ausgereiftes Monitoring-Tool mit Optionen zur Feinjustierung ist jedoch nicht zu erwarten.
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Social Media wird zur Zeit in vielen Marketingabteilungen deutscher Unternehmen heiß diskutiert. Auch das E-Mail-Marketing kann von dem großen Potential von Facebook, Twitter, Blogs, Foren und anderen Technologien des Social Web profitieren. Erfolgen kann dies z.B. durch Integration von SWYN (Share-With-Your-Network)-Funktionen in Newsletter. Hierdurch wird es Nutzern ermöglicht interessante Inhalte aus E-Mails sehr einfach an Freunde und Bekannte über ihre bevorzugten sozialen Netzwerke weiterzugeben. Doch wie lassen sich die Auswirkungen der Verknüpfung von Social Media und des E-Mail-Marketings darstellen?
Dieser Frage geht Student Michael Wandrey im Rahmen seiner Studienabschlussarbeit an der Fachhochschule Kiel mit dem Thema „Erfolgsmessung im Social E-Mail-Marketing“ nach. Zentrale Fragestellungen der Arbeit sind:
- In welcher Weise ergänzen sich Social Media und E-Mail Marketing als digitale Marketingkanäle?
- Wie lassen sich die Wechselwirkungen von Social Media und E-Mail Marketing quantitativ und qualitativ messbar machen?
- Welche KPIs (Key Performance Indicators) sind für eine Bewertung der Verknüpfung von Social Media und E-Mail Aktivitäten notwendig?
Hierzu wurde heute eine Umfrage gestartet, welche sich speziell an Marketer, Unternehmer, Entscheider und Interessierte richtet. Eine Teilnahme ist unter dem folgenden Link möglich: http://svy.mk/eSnlOL
Ergebnisse und Handlungsempfehlungen werden Anfang Juni auf der Webseite und im Newsletter unseres Sponsors sitepackage:// präsentiert. Man darf gespannt sein!
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MarketingSherpa gehört zu einer der herausragenden Quellen für Studien und Analysen im digitalen Marketing. Die Research-Spezialisten haben auch in diesem Jahr wieder ihren Wisdom Report veröffentlicht. Alljährlich werden hier aktuelle Statements und Geschichten aus dem Alltag von Marketern gesammelt. Während im Bericht aus dem vorangegangenen Jahr 70 Branchen-Experten befragt wurden, sind in der aktuellen Ausgabe nur noch 46 Tipps und Meinungen zu finden. Dennoch ist der Report absolut empfehlenswert, da diesmal der Fokus insbesondere auf die momentan heiß diskutieren Themen Social Media und E-Mail-Marketing gelegt wurde.
Die Pflichtlektüre lässt sich hier kostenlos downloaden. Viel Spaß beim Lesen!
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Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) ist ein häufiger Anwendungsfall für E-Mail-Newsletter. Mit ihnen lassen sich Journalisten, Redakteure, aber auch Blogger einfach und zeitnah mit Presseinformationen versorgen. Diese Multiplikatoren können die Bekanntheit von Produkten oder Unternehmen steigern, indem Sie ihren Lesern darüber berichten und meinungsbildend wirken. Aber auch das Markenimage lässt sich steigern, weil Veröffentlichungen in entsprechenden Medien eine hohe Glaubwürdigkeit besitzen und im Gegensatz zu herkömmlichen Werbemaßnahmen wesentlich nachhaltiger sind.
Die Online-PR setzt dabei aber nicht alleine auf Newsletter. PR-Portale, die eigene Website sowie Veranstaltungen und persönliche Ntzwerke, z.B. über Social Media sind weitere Kommunikationskanäle um eine journalistische Zielgruppe zu erreichen. Aber was gibt es bei der Online-PR alles zu beachten? Die PR-Agentur prdienst.de bietet auf ihrer Website nützliche Informationen zum Thema. Außerdem erhält jeder Abonnent des Online-PR Newsletter kostenlos einen wertvollen PDF-Download mit den 10 wichtigsten Geboten für eine gute Online-Pressearbeit. Hier geht es zur Anmeldung.
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90% aller regelmäßigen Nutzer von Facebook, Twitter und Co. prüfen, laut einer im Februar veröffentlichten Studie der CRM-Agentur Merkle Inc., mindestens ein Mal am Tag ihr E-Mail Postfach. Beinahe die Hälfte von ihnen schaut sogar mehr als vier Mal am Tag nach neuen elektronischen Mitteilungen.
Unternehmensaktivitäten im E-Mail Marketing und Social Media Maßnahmen schließen einander nicht aus und können erfolgreich zusammenwirken. Wie eine erfolgreiche Symbiose gelingt, beschreibt unser Blogautor Lars Müller im soeben erschienenen White Paper „Social E-Mail Marketing“. Das Dokument lässt sich als Newsletter-Abonnent exklusiv unter der folgenden Adresse kostenlos anfordern: http://www.sitepackage.de/news/newsletter/
Die komplette Pressemitteilung ist auf der Journalistenplattform PresseBox abrufbar.
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Das Neue Jahr ist immer Anlass für gute Vorsätze und neue Vorhaben. In einem aktuellen Fachbeitrag in der Marketing Börse erschienen nun also auch 11 Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing in 2011. Unser Blogautor Lars Müller gibt darin einige wertvolle Hinweise zur Verbesserung von Newslettern, die größtenteils leicht umzusetzen und daher für jeden Versender angeraten sind. Auch der Trend zu Social E-Mail-Marketing wird thematisiert.
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Die Marketing Börse verschenkt bis zum 24.12. eine PDF-Ausgabe des aktuellen Leitfadens E-Mail-Marketing 2.0 von Herausgeber Dr. Torsten Schwarz. In der mehr als 500 Seiten starken Publikation schreiben 55 Fachautoren über unterschiedliche Aspekte des E-Mail-Marketings.
In acht Kapiteln geht es um Grundlagen, Kennzahlen und Optimierung, Adressgewinnung, Gestaltung sowie Relevanz, Recht und Trends. Das Buch dürfte man also getrost als Standardwerk bezeichnen. Es sollte also nicht nur als geplante Lektüre für die Feiertage auf dem Desktop herum lungern, sondern auch in 2011 immer mal wieder gelesen werden
PDF Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0 herunterladen
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Stellenbörsen gibt es im Web mittlerweile zuhauf. Neben den großen Jobportalen wie z.B. Monster oder StepStone bietet mittlerweile auch fast jede Branchen-Community einen Bereich für Stellenanzeigen. Für den Marketingbereich etwa wäre hier unter anderem die marketing-BÖRSE zu nennen. Dazu kommen Soziale Netzwerke wie XING, auf denen Arbeitgeber ebenfalls um neue Mitarbeiter werben können.
Um eine Suche in allen diesen Angeboten zu erleichtern, etablieren sich zunehmend Meta-Suchmaschinen. Ein gutes Beispiel ist Job Rapido. Der Dienst stellt an sich selbst den hohen Anspruch alle Stellenangebote in allen Stellenbörsen auffindbar zu machen. Ob der international aufgestellte Anbieter mit Sitz in Italien das wirklich erfüllen kann, ist schwer zu beurteilen. Dafür gibt es einfach zu viele Websites auf den Stellen ausgeschrieben werden. Der Ansatz ist für Bewerber allerdings sicherlich eine große Erleichterung und bedeutet eine gewisse Zeitersparnis bei der Stellensuche.
Die Oberfläche von Job Rapido ist jedenfalls deutlich aufgeräumter als die des deutschen Mitbewerbers Jobrobot. Dafür erhält man dort viele nützliche Hintergrundinfos zur Jobsuche. Und auf Unternehmen dürfte Jobrobot darüber hinaus mehr Vertrauen ausstrahlen, denn die Präsentation der konkreten Leistungen für Inserenten erfolgt deutlich umfassender als bei Job Rapido, wo man sich mit einem mäßig synchronisierten Videoclip und einem Kontaktformular zufrieden geben muss.
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