Archiv der Kategorie: Allgemein

Artikel, die grundsätzliche Newsletter-Themen behandeln

ClipVilla: Gutschein für HD-Werbevideo als Newsletter-Anreiz

Ein Werbevideo ist nicht nur für die attraktive Gestaltung einer Unternehmenswebsite geeignet, es dient ebenfalls zur gelungenen visuellen Präsentation bei Kunden und Interessenten. Mit ClipVilla kann in drei Schritten ein solches professionelles Werbevideo in HD-Qualität erstellt werden.

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Gleichzeitig ist ClipVilla ein schönes Beispiel aus dem Online-Marketing dafür, wie Incentivierung bei der Newsletter-Anmeldung eingesetzt werden kann: Der potentielle Kunden wird mit einem 10,00 € ClipVilla-Gutschein zur Registrierung motiviert. Allerdings weisen die Vergabe des Gutschein-Codes und die Newsletter-Anmeldung kleine Mankos auf. Weiterlesen

Top 3 Trends im E-Mail-Marketing 2013

In der von der Kompetenzgruppe Online-Marketing des eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. initierten Studie „E-Mail-Marketing Trends 2013“ wurde untersucht, welche Techniken Unternehmen bereits einsetzen bzw. planen einzusetzen, um professionelles E-Mail-Marketing zu betreiben:

Top 3 der geplanten Maßnahmen

  1. Mobile Optimierung (57 %)
  2. Automatisierung und Trigger-Mails (49 %)
  3. Verbesserung der Conversion-Optimierung (47 %)

Top 3 der bereits eingesetzten Maßnahmen

  1. Rechtssichere Einwilligung (Opt-in) und Spamfilter (61 %)
  2. Testen und optimieren (57 %)
  3. Vergrößerung und Verbesserung des Adressverteilers, Leadgenerierung (49 %)

Ausgewertet wurden 254 Fragebögen, die Studie wurde gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Rogator AG durchgeführt. Eine Kurzfassung der Studienergebnisse kann auf absolit.de kostenlos heruntergeladen werden, die ausführliche Studie ist dort für 98,- EUR zzgl. 19% MwSt erhältlich.

Fünf digitale Marketing-Trends 2013

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Gastartikel von Sebastian Fleischmann, Area Manager DACH bei Responsys

Der Schlüssel zum Erfolg in 2013 ist einfach: global denken, lokal handeln. Dabei wird die Kontrolle an den Kunden abgegeben, der sich jetzt aussuchen kann, welche Botschaften er wann und auf welchem Kanal von wem erhält. So bekommt der Kunde ein Erlebnis und nicht nur ein Produkt – besonders wichtig ist das für die zunehmende Zahl mobiler Nutzer.

1. Soziale Signale und intentionale Daten werden wichtiger.

Marketingfachleute haben bisher vor allem auf Kunden und ihre Anfragen reagiert. Jetzt beginnen sie, Daten auch aus sozialen Netzwerken zu generieren und Inhalte aus diesen ebenfalls als Teil von Kaufentscheidungen zu bewerten. So können Unternehmen noch proaktiver auf Kunden zuzugehen. Intentionale Daten werden demnach mit CRM-Systemen und Display-Retargeting-Programmen verbunden, um Kaufentscheidungen zu beschleunigen.

2. Responsives Design wird immer wichtiger.

Bereits im Jahr 2011 sind die weltweiten Verkäufe von Smartphones größer gewesen als die von PCs. Für den Verkauf von Tablets sind für 2013 Absatzzahlen von mehr als 100 Millionen prognostiziert – damit würden auch mehr Tablets als Laptops verkauft. Diese beiden Entwicklungen zeigen, dass bei der großen Zahl mobiler Endgeräte responsive oder adaptive Webdesigns eine sehr wichtige Rolle in 2013 spielen werden. In Deutschland werden je nach Branche bereits heute bis zu 60 Prozent der E-Mails auf mobilen Endgeräten gelesen. Sind diese in responsivem Design formatiert, wird das Endgerät, auf dem Inhalte gelesen werden, automatisch erkannt und die Inhalte werden entsprechend angepasst dargestellt. So hat der Betrachter immer eine gute Lese-Erfahrung. In Anbetracht der Vielzahl der genutzten Endgerätformate ist es absolut essentiell hier die Erwartungen der Kunden zu befriedigen und sich ihren Lese- und damit Endgerätvorlieben anzupassen.

3. Personalisierte Einstellungen werden stärker genutzt.

Neue Märkte, neue Kanäle, mehr Botschaften, mehr Regeln: Um dem Kunden einen seinen Wünschen entsprechenden Informationsfluss zu ermöglichen, bieten immer mehr Firmen die Möglichkeit Benachrichtigungen, Kommunikationskanäle und Kontaktzeitpunkte selbst festzulegen. Mit diesem kundenfreundlichen Ansatz fühlt sich der Kunde ernst genommen. Für Marketingfachleute besteht so die Möglichkeit, auch vor dem Hintergrund landesspezifischer Gesetze und Bestimmungen zu digitaler Werbung, wie etwa die Double-Opt-In Gesetzgebung in Deutschland, regelkonform Nachrichten auszusteuern, die sich den Wünschen und dem Verhalten der Kunden anpassen.

4. Lokales Hypertargeting

Lokale Anzeigenschaltung bei Suchmaschinen und im Displaybereich wird zunehmend eingesetzt, besonders seit Smartphones vermehrt genutzt werden. Die Koordination dieser Programme wird stetig verbessert, zudem unterstützen Micro-Targeting und andere neue Tools Marketingfachleute effizient und kostengünstig zu agieren. Mit den neuen Werkzeugen wird ein programmatischer Ansatz zu kanalübergreifender Kommunikation leichter, so kann etwa mit Display-Anzeigen ein Retargeting gesteuert werden, das Umsatz und Absatz steigert.

5. Analyseanarchie

Kanalübergreifende Analysen und wachsende Kundenbeziehungen stellen Analysesoftware und Datenanalysten vor Herausforderungen. Hier muss in Unternehmen das richtige Personal verfügbar sein, um Investitionen, Kampagnen und Umsätze richtig bewerten zu können. In 2013 werden die Analysten und Statistiker auf dem Arbeitsmarkt weltweit sehr stark gefragt sein.

Die besten Infografiken über E-Mail-Marketing in 2012

Im vergangenen Jahr wurden diverse Infografiken rund um das E-Mail-Marketing produziert, wir haben die interessantesten in einer Sammlung zusammengestellt:

Inhalt und Gestaltung eines Newsletters

Der Aufbau eines typischen Newsletters:

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Branchenunterschiede in der Newsletter-Gestaltung:

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Tipps für einen guten Betreff:

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Tipps für einen perfekten Call-to-Action:

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Über den Einsatz von Video in E-Mails:

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Sieben Sünden im E-Mail-Marketing:

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Was E-Mail-Empfänger gar nicht mögen:

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Versandzeitpunkt

Der optimale Zeitpunkt für den Newsletter-Versand:

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Newsletter-Versand in der Praxis:

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Mobile E-Mail-Marketing

Über die mobile E-Mail-Nutzung:

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Tipps für eine perfekte mobile E-Mail:

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Wann wirkt mobile Werbung? Tipps für den richtigen Versandzeitpunkt von mobilen Newslettern:

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E-Mail und Social Media

E-Mail vs. Social Media:

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Die Nutzung von E-Mail und Social Media in Deutschland:

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Zustellung

Tipps für eine hohe Zustellrate:

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Technik

Tipps zur Erstellung einer HTML-E-Mail:

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Tipps zur optimalen Darstellung des Newsletters im Posteingang:

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Kennzahlen im E-Mail-Marketing

E-Mail Check-Up – Tipps zur Verbesserung der Kennzahlen:

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Tipps zur Ermittlungs des Wertes eines Newsletters:

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E-Mail-Marketing und E-Commerce

Mit E-Mail-Marketing die Konversionen erhöhen:

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Sonstiges

Der Einsatz von E-Mail-Marketing im B2B-Bereich:

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E-Mail in Unternehmen: Tipps für den richtigen Umgang:

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2013: Das Jahr des Mobile (E-Mail-)Marketing?

Auch gegen Ende diesen Jahres hat StrongMail wieder eine Studie zu Marketingbudgets und Marketingtrends 2013 veröffentlicht. Befragt wurden 1002 Geschäftsführer unterschiedlichster Branchen. Fest steht: Auch 2013 wird nicht gespart – bei 89 % der Befragten bleibt das Marketingbudget im nächsten Jahr gleich (44 %) oder steigt sogar (45 %).

Wie im Vorjahr so sind auch in diesem Jahr E-Mail-Marketing und Social Media die Top-Themen – aber 2013 wird auch das Jahr von Mobile (E-Mail-)Marketing werden:

  • 56 % planen eine Erhöhung des Budgets für E-Mail-Marketing (2012: 60 %)
  • 52 % planen eine Erhöhung der Ausgaben für Social Media (2012: 55 %)
  • 43 % planen eine Budgeterhöhung für Mobile-Marketing (2012: 37 %, gekoppelt mit Search)

Im Mobile-Marketing wird vor allem in App-Entwicklung und Mobile Advertising investiert, die drei Hauptziele dieses Marketingzweiges sehen die Befragten in der Kundenbindung (44%), Reichweitensteigerung (34 %) und Bekanntheitssteigerung (33 %). Mobile E-Mail-Marketing wird in 2013 für 52 % eine Rolle spielen, 2012 waren es noch 44 %.

Interaktionssteigerung, Segmentierung und Adressgewinnung sind weiterhin die drei wichtigsten Ziele im E-Mail-Marketing. Im Lifecycle E-Mail-Marketing wird 2013 vor allem auf Reaktivierungs- und Willkommens-E-Mails gesetzt. Social E-Mail-Marketing gehört immer noch zu den Top-Themen, ist aber mit 65 % gegenüber 68 % im Vorjahr leicht rückläufig. Als der wichtigste Social-Media-Kanal wird weiterhin Facebook angesehen, gefolgt von Twitter und YouTube.

Infografik: E-Mail als Stressverursacher

Eine Infografik von master-degree-online.com  stellt u.a. Ergebnisse zur E-Mail-Nutzung am Arbeitsplatz und der damit verbundenen Stressentwicklung vor. Demnach erhält jeder Arbeitnehmer im Durchschnitt 112 E-Mails täglich, bereits ab 50 Stück soll allerdings der Stress einsetzen. Zudem checken 94 % auch nach Feierabend noch ihre beruflichen Nachrichten – Mobile sei „Dank“. Ein Experiment ergab, dass sich Angestellte ohne E-Mails am Arbeitsplatz deutlich weniger gestresst fühlen. Klingt nach einschneidenden Erkenntnissen für die Arbeitswelt? Ganz so dramatisch ist es nicht.

Weitere unten in der Infografik heißt es nämlich: Nicht die absolute Anzahl der E-Mails, sondern die Zeit, die man mit deren Beantwortung verbringt, sowie deren Inhalte sind die eigentlichen Stressauslöser. Schlecht oder missverständlich formulierte Nachrichten führen demnach oft zu Missverständnissen und Ärger am Arbeitsplatz. Und natürlich kann man die E-Mail-Kommunikation nicht vollständig aus dem Arbeitsalltag entfernen und alles per Telefon klären, gerade in der Kommunikation mit dem Kunden sind schriftliche Absprachen sehr wichtig.

Ein guter Ansatz aber, das eigene berufliche und private E-Mail-Verhalten und dessen Stresspotenzial einmal zu hinterfragen, denn letztendlich wird Stress von jedem anders empfunden und jeder geht anders damit um.

Infographic: Email: Friend or Foe?
Courtesy of: Master Degree Online

Umfrage: Motivatoren für eine Newsletter-Anmeldung

Was sind die Hauptgründe dafür, einen Newsletter zu abonnieren? Diese Frage hat Statista im Juni 2012 anhand einer Befragung von 1292 Online-Konsumenten versucht zu beantworten. Interessant bei solchen Untersuchungen ist immer die Antwort auf die Frage: Um welche Art von Newsletter geht es bzw. welche Art von Newsletter hat der Befragte bei der Beantwortung im Hinterkopf? Onlineshops können beispielsweise ganz andere Inhalte bereitstellen, als Dienstleister oder Informationsanbieter. Eine Antwort darauf wird nicht geliefert – vielleicht sind die Ergebnisse deshalb zum Teil etwas überraschend:

  • Zunächst wenig verwunderlich liegt an erster Stelle die Aussicht auf Rabatte oder Sonderangebote (45 %). Ebenfalls im oberen Drittel steht die Aussicht auf Kostenloses im Austausch gegen die E-Mail-Adresse (28 %), wobei hier vermutlich kein tatsächliches Interesse an den Inhalten des Newsletters besteht.
  • An zweiter Stelle steht der Wunsch, auf dem Laufenden über Entwicklungen innerhalb der Firma oder Organisation zu sein (40 %), über neue und zukünftige Produkte benachrichtigt zu werden reizt 29 %. Letzteres steht im Widerspruch zur Aussage, dass nur 8 % auf dem Laufenden über Produkte, Dienstleistungen und Angebote sein möchten – der genaue Fragekontext wäre hier interessant. Und auch, dass die Unternehmen selbst für Abonnenten deutlich interessanter als dessen Produkte sein sollen, scheint auf den ersten Blick fragwürdig.
  • Zugang zu exklusiven Inhalten ist, etwas unerwartet, „nur“ 28 % wichtig, Viele interessieren sich zudem für Newsletter zu Themen und Marken mit denen sie auch sonst Berührungspunkte haben, beispielsweise über Hobbys, Interessen oder einen bereits getätigten Kauf (26 %).
  • Interessant ist die Erkenntnis, dass immerhin 15 % der Befragten einen Newsletter abonnieren, weil er ihnen empfohlen wurde. Empfehlungsmarketing scheint also nicht nur bei Kaufentscheidungen eine Rolle zu spielen.

Die Aussicht auf Expertentipps, Informationen und Veranstaltungstipps schlägt sich in den Ergebnissen der Umfrage nicht nieder, was darauf schließen lässt, dass es sich eher um E-Commerce-Newsletter handelt. Auch die Aussicht auf individualisierte Inhalte oder Bequemlichkeitsaspekte spielten in der Betrachtung scheinbar keine Rolle. Außer Acht gelassen werden sollten all diese Punkte bei der Konzeption des Newsletters jedoch deshalb nicht.

Brandrede für bessere Betreffzeilen

E-Mail-Marketer wissen in der Regel um die Wichtigkeit einer guten Betreffzeile. Nicht zu kurz und nicht zu lang sollte sie sein, die zentrale Botschaft einer E-Mail und natürlich entscheidende Schlagwörter enthalten und letzten Endes Aufmerksamkeit erzeugen. Wir wissen aber auch alle, dass genügend Newsletter mit miserablen Betreffs versendet werden, um immer wieder auf diesen Missstand und das große Verbesserungspotenzial hinzuweisen.

Das Betreff als Erfolgsfaktor beim E-Mail-Marketing

Soweit so gut. In Fachblogs und anderen Publikationen erscheinen regelmäßig Tipps für das Texten von wirksamen Betreffzeilen. Auch wir haben zu dem Thema einige Artikel gepostet. Mein Gefühl sagt jedoch, dass alle Bemühungen der entsprechenden Autoren wenig fruchten. Immer wieder landen E-Mails in meinem Postfach, denen ich nicht wirklich ansehen kann, was sie von mir wollen. Natürlich öffnet man sie aus Neugier trotzdem.

Vielleicht ist es sogar eine veritable Taktik, mit einem kryptischen oder quasi nicht vorhandenen Betreff einen Reiz zu erzeugen und damit die Öffnungsrate nach oben zu treiben? Wenn, dann steht sie meines Erachtens auf tönernen Füßen. So ein „Trick“ klappt in der Regel ein paar Mal, aber wenn der Empfänger sich daran gewöhnt hat, verpufft der Effekt – ganz besonders dann, wenn er unter Zeitdruck steht und schnell entscheiden muss, ob eine Nachricht relevant ist.

Grundsätzliche Bedeutung guter Betreffzeilen

Ihr fragt euch nun, warum der Titel dieses Blogartikels eine „Brandrede“ angekündigt hat? Schließlich ist all das Gesagte nicht wirklich neu oder aufrüttelnd. Es geht mir heute auch weniger um den Marketingaspekt, als um die schlichte Nutzbarkeit des Mediums E-Mail. Und da platzt mir langsam der Kragen! Jeden Tag erhalte ich Dutzende E-Mails – wichtige und unwichtige. Der Kanal ist eigentlich das Hauptwerkzeug für meine Arbeit. Um so verstörender und nervtötender ist der Umgang vieler Kommunikationspartner mit dieser möglicherweise etwas angestaubten, aber dennoch großartigen Technologie.

Warum zur Hölle schaffen es Verfasser von E-Mail-Nachrichten denn nicht durchweg, ein sauberes Betreff zu formulieren?

Manchmal empfinde ich es schon fast als beleidigend, wenn im Posteingang Leere gähnt, wo normalerweise eine 50-Zeichen-Zusammenfassung stehen sollte. Warum ist das so schwer, in kurzen prägnanten Worten vorzuformulieren, worum es geht? Warum beachtet niemand, dass E-Mails eine lange Lebensdauer haben können und man eventuell auch in seinem Archiv die Betreffzeilen durchsuchen möchte. Warum werden unverständliche Abkürzungen hineingeprügelt oder automatisch dämliche Dateinamen gesetzt, wenn jemand einen Anhang geschickt? Warum strotzen selbst kurze Botschaften von Rechtschreibfehlern, die die Bedeutung der Worte verkümmern lassen?

Beispiele für schreckliche Betreffs

Wenn ich meine E-Mail-Ordner überfliege sehe ich es: das Grauen in Form von verknappten, verstümmelten und missverständlichen Brocken einer schriftlichen Kommunikation. Ganz egal ob von Kunden, Partnern, Kollegen oder privaten Kontakten. Der Schlamassel zieht sich sozusagen durch alle sozialen Schichten. Und so sieht er dann aus:

  • Homepage
  • Code
  • morgen?
  • wie besprochen
  • [Firmenname]
  • Antwort
  • Termin
  • Frage
  • Bilder
  • RN 12345

Aufruf zu mehr Liebe für die Betreffzeile

Bitte, liebe E-Mail-Nutzer da draußen, fasst euch ein Herz! Formuliert in wenigen Worten euer Anliegen, fasst den Inhalt der versendeten E-Mail kurz zusammen! Gebt der Suchfunktion in meinem E-Mail-Client Futter! Lasst mich nicht rätseln! Lasst mich nicht übersehen, was da im Postfach liegt! Helft mir, gebt mir Anhaltspunkte! Es kann so leicht sein.

Ich rufe hiermit dazu auf, mehr Liebe zu zeigen, Liebe für ein schlichtes, einfaches Feld, das so viel bewirken kann. Eine gute Betreffzeile bringt diesen kleinen Sonnenstrahl, diese kleine bisschen Freude, diese Extraportion Komfort. Und bei weltweit geschätzten 144 Mrd. E-Mails täglich machen wir damit alle gemeinsam die Welt ein Stück besser. Gönnen wir uns das kleine Bisschen Zeit, das Wenige an zusätzlicher Mühe, um der Betreffzeile unsere Ehrerbietung zu zeigen und unseren Kommunikationspartnern den Respekt entgegen zu bringen, den sie verdienen.

Auf geht’s, arbeiten wir ab heute daran – nutzen wir die größte Errungenschaft des menschlichen Geistes: unsere Sprache – für bessere Betreffzeilen.

Job mit Zukunft: Online Marketing Manager und ihre zentrale Rolle

Viele Unternehmen preisen den Informationsdschungel Internet als Marktplatz der Zukunft. Mit der Bedeutung dieses Mediums wächst auf der anderen Seite aber auch die Unübersichtlichkeit. Dies wiederum eröffnete schon in den vergangenen Jahren neue Berufsbilder. Ein Job mit Zukunft ist so zum Beispiel der des Online Marketing Managers. Er stellt unter anderem Onlineprodukte bereit, optimiert Geschäftsprozesse und gestaltet Internetseiten suchmaschinengerecht, kurzum: Dieser Job hat besonders in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen.

Besonders wichtig ist hierbei auch die Entwicklung neuer Marketingstrategien im Bereich des Online-Verkaufs. Unternehmen setzen auf die vielfältigen Kenntnisse des Online Marketing Managers, wenn sie ihre Produkte werbewirksam im Netz darstellen wollen. Darüber hinaus verfügt dieses Berufsbild über ein sehr gutes Grundlagenwissen im Bereich Marketing.

Auf der anderen Seite gibt es derzeit jedoch noch viele Unternehmen, die davon ausgehen, ganz einfach und ohne fachspezifisches Know-how gefunden zu werden. Sie haben es bislang noch nicht erkannt, dass dies nicht ausreicht, um den Großteil der Kundschaft zu erreichen. Doch ganz im Gegenteil: Ein tragfähiges Online-Konzept wird immer wichtiger. Ein Online Marketing Manager weiß, wie ein Unternehmen bei den Rankings der Suchmaschinenoptimierung nach ganz oben kommt.

Dabei sind je nach Kundengruppe unterschiedliche Konzepte erforderlich. „Eine Analyse des Klickverhaltens, die Optimierung einer Plattform sowie eine kontinuierliche Kommunikation mit den Kunden – daraus ein stimmiges Online-Konzept zu bilden, um den Wünschen des Kunden und des Unternehmens gerecht zu werden, dies sind die zentralen Aufgaben bei dem Job als Online Marketing Manager“, erklärt Thorsten Mensching, Online Marketing Manager bei Jobware. Auch ist das Aufgabengebiet eines Online Marketing Managers in einem Unternehmen deutlich größer als bei einer Agentur. Suchmaschineneinträge müssen optimiert und gezielte Schlagworte gefunden werden. Ohne Online-Marketing hat eine Internetseite mittlerweile kaum noch Erfolgschancen, denn wenn passende Keywords fehlen und der Inhalt einer Seite stetig gleich bleibt, hat dies einen erheblichen Einfluss auf die Zugriffszahlen.

Wer sich also für diesen Job interessiert, sollte auf jeden Fall eine hohe Affinität zum Web 2.0 und ein großes Interesse an Kommunikation mitbringen. Ideen zu Bildern verarbeiten, andere und sich selbst erfolgreich online zu verkaufen – darauf kommt es bei diesem Job an.

Und die Zahlen sprechen für sich: Etwa 170 Millionen Euro wurden insgesamt und deutschlandweit im vergangenen Jahr für Online-Marketing ausgegeben, Tendenz steigend. Fakt ist, dass Online-Marketing als Absatzkanal immer bedeutender für die Unternehmen wird. Darüber hinaus weist dieser Bereich auch noch ein enormes Entwicklungspotenzial auf. Deshalb liegt es auf der Hand, dass die Nachfrage an Spezialisten zukünftig erheblich wachsen wird.

Websites mit Blog Marketing monetarisieren

Suchmaschinen lieben guten Content. Was bietet sich also für Unternehmen besseres an, als ein eigenes Blog zu einem fachspezifischen Thema zu betreiben, um so zu bestimmten Begriffen besser über die Google-Suche gefunden zu werden? Natürlich sollte das Blog dann mit dem E-Mail-Marketing verbunden werden: Nicht alle Newsletter-Empfänger haben auch gleichzeitig einen RSS-Feed abonniert und verpassen so ggf. interessante Neuigkeiten. Deshalb kann per E-Mail regelmäßig auf Blogthemen hingewiesen und verlinkt werden.

Neben qualitativ hochwertigen Texten im Rahmen der OnPage-Optimierung spielen für die Relevanzbewertung durch Google und damit die Auffindbarkeit im Web auch Verlinkungen von anderen Websites eine wichtige Rolle – man spricht in diesem Fall von OffPage-Optimierung. Deshalb sind Unternehmen stets auf der Suche nach Artikelplätzen auf externen Blogs und Websites, in denen aus thematisch passenden Beiträgen zu ihrem Unternehmen verlinkt wird. Wer sein Unternehmensblog zusätzlich monetarisieren möchte kann also anderen Websitebetreibern bei der Suchmaschinenoptimierung helfen und neben den eigenen Inhalten auch Blogposts verkaufen.

Auf Marktplätzen wie teliad können Interessenten Artikel auf externen Websites erwerben und Thema, Linktexte und Links für diese selbst festlegen. Der Verkäufer bzw. Blogbetreiber verfasst dann entlang dieser Vorgaben einen entsprechenden Beitrag und erhält so neben einer finanzielle Vergütung zusätzlich aktuellen und thematisch passenden Content für sein Blog. Natürlich kann man solche Portale auch im Rahmen der eigenen OffPage-Optimierung nutzen. Wer diese Art von Blog Marketing betreibt, sollte aber stets den qualitativ hohen Anspruch an sein eigenes Blog bewahren und nur Käufe akzeptieren, die dem Leser auch einen tatsächlichen Mehrwert bieten – gleiches gilt auch als Käufer.