Die Marketing Börse verschenkt bis zum 24.12. eine PDF-Ausgabe des aktuellen Leitfadens E-Mail-Marketing 2.0 von Herausgeber Dr. Torsten Schwarz. In der mehr als 500 Seiten starken Publikation schreiben 55 Fachautoren über unterschiedliche Aspekte des E-Mail-Marketings.
In acht Kapiteln geht es um Grundlagen, Kennzahlen und Optimierung, Adressgewinnung, Gestaltung sowie Relevanz, Recht und Trends. Das Buch dürfte man also getrost als Standardwerk bezeichnen. Es sollte also nicht nur als geplante Lektüre für die Feiertage auf dem Desktop herum lungern, sondern auch in 2011 immer mal wieder gelesen werden
Stellenbörsen gibt es im Web mittlerweile zuhauf. Neben den großen Jobportalen wie z.B. Monster oder StepStone bietet mittlerweile auch fast jede Branchen-Community einen Bereich für Stellenanzeigen. Für den Marketingbereich etwa wäre hier unter anderem die marketing-BÖRSE zu nennen. Dazu kommen Soziale Netzwerke wie XING, auf denen Arbeitgeber ebenfalls um neue Mitarbeiter werben können.
Um eine Suche in allen diesen Angeboten zu erleichtern, etablieren sich zunehmend Meta-Suchmaschinen. Ein gutes Beispiel ist Job Rapido. Der Dienst stellt an sich selbst den hohen Anspruch alle Stellenangebote in allen Stellenbörsen auffindbar zu machen. Ob der international aufgestellte Anbieter mit Sitz in Italien das wirklich erfüllen kann, ist schwer zu beurteilen. Dafür gibt es einfach zu viele Websites auf den Stellen ausgeschrieben werden. Der Ansatz ist für Bewerber allerdings sicherlich eine große Erleichterung und bedeutet eine gewisse Zeitersparnis bei der Stellensuche.
Die Oberfläche von Job Rapido ist jedenfalls deutlich aufgeräumter als die des deutschen Mitbewerbers Jobrobot. Dafür erhält man dort viele nützliche Hintergrundinfos zur Jobsuche. Und auf Unternehmen dürfte Jobrobot darüber hinaus mehr Vertrauen ausstrahlen, denn die Präsentation der konkreten Leistungen für Inserenten erfolgt deutlich umfassender als bei Job Rapido, wo man sich mit einem mäßig synchronisierten Videoclip und einem Kontaktformular zufrieden geben muss.
Die Onlinemarketing-Praxis – eine Initiative von Wer liefert was – bietet eine interaktive Checkliste, mit der man überprüfen kann, ob das Thema E-Mail-Marketing für das eigene Unternehmen relevant ist. Durch acht Fragen versucht man zu ermitteln, ob wichtige Grundvoraussetzungen vorhanden sind, zum Beispiel ein bestehender Adressverteiler. Das Ergebnis kann dabei natürlich nur ein sehr grobes sein – aber es gibt Marketern eine erste Orientierungsmöglichkeit und Hilfe bei der Entscheidungsfindung.
Ulf Richter, Gründer von optivo, wird auf media-TREFF Web TV zum Thema E-Mail-Marketing im B2B-Bereich befragt. Er äußert sich dabei unter anderem zum Problem der Permission - also der Einwilligung zum Empfang von E-Mailings, die auch beim Versand an Geschäftskunden erforderlich ist. Weitere Themen des Gesprächs sind Versandzyklen und Social Media.
Der E-Mail-Marketing-Experte Dr. Torsten Schwarz von absolit Consulting gibt in einem Fachbeitrag nützliche Hinweise zur Erstellung von Landingpages. Das Entscheidende ist dabei die Platzierung der richtige Handlungsaufforderung, um entsprechende Konversionen zu erzeugen. Weitere praxisnahe Empfehlungen und einen kostenlosen PDF-Download zum Thema Landeseiten im Online-Marketing erhält man auf der Seite Tipps für professionelle Landingpages.
Die artegic AG – Hersteller der Online Dialogmarketing-Lösung ELAINE – hat mit ihrem letzten Praxisnewsletter ein White Paper mit Tipps zum E-Mail-Marketing im B2B-Bereich herausgegeben. Darin wird u.a. auf die Themen Adressgenerierung, Personalisierung und Trigger-Mails eingegangen.
Der Marketing-Experte Dr. Torsten Schwarz hat auf seiner Seite absolit.de ein kostenloses eBook zum Thema Online-Marketing bereitgestellt. Auf 55 Seiten werden 22 Praxisbeispiele von unterschiedlichen Fachleuten vorgestellt. Auch zum E-Mail-Marketing gibt es spannende Fallstudien – aufgeteilt in zwei Schwerpunkte:
Grundvoraussetzungen schaffen
Mexx und Görtz rationalisieren E-Mail-Marketing (Volker Wiewer, eCircle AG)
Adressgewinnung in der Reisebranche (Thomas Vetter, adRom Media Marketing GmbH)
Wie Intertops die E-Mail-Zustellung sichert (John Thomson, Silverpop Systems GmbH)
Opodo – Personalisierung steigert die Konversion (Stefanie Angert, Emailvision GmbH)
Den kostenlosen Download findet man unter www.absolit.de/sonderdruck.htm. Weitere Konzepte und Lösungen für erfolgreiches Marketing gibt es bei marketingshop.de.
Die Newsletter Software sitepackage:// der Firma webworx GmbH bietet nun, neben Twitter, auch eine Anbindung an das Soziale Netzwerk Facebook. Durch das neue Feature ist es für Kunden möglich, den Aussand eines Newsletters automatisch bei Facebook bekannt zu geben, inkl. Link zur Webversion des Newsletters. Die Nachricht kann entweder direkt auf der Pinnwand des jeweiligen Facebook-Benutzers ausgegeben werden oder aber auf der Pinnwand einer Seite, die vom Benutzer administriert wird. Zu den Gründen für die Integration schreibt die webworx GmbH:
Die Kommunikation im Social Web wird immer vielschichtiger und komplizierter. Früher erreichte man nahezu alle Anwender am schnellsten per E-Mail. Durch eine Verlagerung der Nutzungsschwerpunkte hin zu Sozialen Netzwerken ist das heute nicht unbedingt gewährleistet. Daher muss auch das E-Mail-Marketing überdacht und angepasst werden.
Des Weiteren ist es jetzt möglich sogenannte SWYN (Share With Your Network) Links für die Netzwerke Twitter, Facebook, MySpace, LinkedIn und VZ sehr einfach im Newsletter zu platzieren. Diese Links bieten dem Empfänger eine schnelle Möglichkeit interessante Newsletter mit Freunden zu teilen.
Der Permission-Marketing-Guru Seth Godin wägt in seinem Blog mit Hilfe eines Gedankenspiels ab, welche Faktoren zu einer besseren viralen Verbreitung einer Botschaft führen.
Godin wägt dabei zwischen einer möglichst großen Ausgangsmenge an Empfängern und einer möglichst guten Idee ab, die eine hohe Weiterempfehlungsrate erzielt. Das Ergebnis ist – wenn auch theoretischer Natur – sehr eindeutig. Je größer die Motivation der Empfänger ist, eine Botschaft an andere weiterzuleiten, desto unwichtiger wird die Ausgangsmenge.
Ziel muss sein, möglichst interessante und relevante Inhalte zu produzieren, die dann von jedem Empfänger durchschnittlich mehr als 1 Mal weiter verbreitet werden. Je höher die Rate umso besser. So stellt sich exponentielles Wachstum ein, das jede noch so große Ausgangsgruppe mengenmäßig irgendwann aussticht. Man kennt das Spiel von den Reiskörnern auf dem Schachbrett.
Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat entschieden, dass Käufer von E-Mail-Adressen über Dritte sich nicht auf die Zusicherung des Verkäufers verlassen dürfen, ob für die Adressen eine explizite Einwilligung zum E-Mail-Marketing seitens des Empfängers vorliegt. Der Käufer muss die Adressen selbst überprüfen.
Hoffentlicht trägt dieses Urteil dazu bei dass der - teils sehr unseriöse – Handel mit E-Mail-Adressen in Deutschland eingedämmt wird. Mehr zum Urteil gibt es auf heise online und auf der Seite des Rechtsanwalts des Antragstellers.
Design
Im EmailDirect Blog wurde der erste Teil eines Artikel über fixe bzw. flexible E-Mail-Layouts veröffentlicht. Der Artikel geht auf beide Varianten ein und führt Vor- und Nachteile des jeweiligen Layouts auf.
Spam
Ali Mostofian weist in seinem Blog darauf hin dass immer mehr Spamfilter PNG-Bilder blocken weil sie eventuell schädlichen Code enthalten könnten.