Volker Wiewer von eCircle erläutert in seinem Artikel, was es bei der Wahl des Versandzeitpunkt eines E-Mailings zu beachten gibt. Natürlich gibt es auf diese Frage keine pauschale Antwort. Daher werden wichtige Faktoren für die richtige Entscheidung beleuchtet. Dazu gehört vor allem die Betrachtung der Zielgruppe - B2B oder B2C – und deren Verhaltensweisen. Aber auch saisonale Abhängigkeiten spielen eine Rolle. Im Endeffekt muss jeder Versender durch Test herausfinden, welcher Wochentag und welche Uhrzeit für den eigenen Newsletter die besten Resultate bringt.
Zum Best Practice Artikel “Wann ist der optimale Versandzeitpunkt für eine E-Mail?“
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Der Statistikdienst Net Applications misst regelmäßig die Marktanteile der verschiedenen Browser. Dabei beobachtet man eine Art Comeback des Internet Explorers. Der Webbrowser aus dem Hause Microsoft konnte in den letzten Monaten seine Verbreitung steigern und gewann seit Mai rund 1 % zu Lasten von Mozilla Firefox und Google Chrome. Treiber dieser Entwicklung ist die Version 8.0.
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Was denken eigentlich meine Abonnenten, Kunden, Partner oder Lieferanten? Wie zufrieden sind sie mit meinem Newsletter, meinem Service oder meinen Produkten?
Diese Fragen sollte man sich regelmäßig stellen, um nicht am Markt und den Bedürfnissen der Beteiligten vorbei zu arbeiten. Die Marktforschung versucht Antworten auf solche Fragen zu finden. Aber Marktforschung ist häufig sehr aufwändig und teuer, wenn sie mit allen ihr zur Verfügung stehenden Instrumenten betrieben wird.
Was ist, wenn man nur mal ein paar gezielte Informationen oder ein Feedback von bestimmten Personengruppen erhalten möchte? Kann man das nicht auch selber realisieren?
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Benchmark email nennt vier Wege wie Abonnenten mittels Segmentierung aufgeteilt werden können um eine höhere Konversionsrate zu erzielen:
- The responders
In dieser Liste sollen Abonnenten sein, welche den Newsletter öffnen und auch Links anklicken, sprich konvertieren. Da sie Interesse an den Themen des Newsletters zeigen, sollten sie bevorzugt behandelt werden. Exklusive Angebote oder einen Ausblick auf kommende Produkte könnten an dieser Stelle die Loyalität belohnen. Im Endeffekt ist es wünschenswert, wenn irgendwann jeder Abonnent sich in dieser Liste wiederfindet.
- The new subscribers
Bei dieser Gruppe ist es schwer, gezielt auf ihre Wünsche einzugehen, da einfach noch zu wenig Daten vorliegen. Um auch sie anzusprechen sind exklusive Angebote für Neuabonnenten hilfreich, welche dementsprechend kommuniziert werden sollten. Des Weiteren sollte genau definiert werden wann jemand ein neuer Abonnent ist und wann nicht mehr.
- The openers
Das sind die Abonnenten die den Newsletter zwar öffnen, aber keinen Link anklicken. Hier sollte man versuchen kreativ an die Sache heranzugehen und vielleicht den Aufbau des Newsletters zu ändern um Interesse zu wecken.
- The deadbeats
In dieser Kategorie befinden sich die Leute, die den Newsletter weder öffnen geschweige denn einen Link anklicken. Viel kann man hier nicht machen. Es kann davon ausgegangen werden, dass diese Abonnenten einfach kein Interesse an den beworbenen Produkten haben. Eine Strategie wäre, sie einfach eine Weile nicht mehr anzuschreiben und zu einem späteren Zeitpunkt wieder im Versand aufzunehmen.
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Viele Anbieter von Newslettersystemen bieten die Möglichkeit, die im Newsletter untergebrachten Links mit Google Analytics zu tracken. Wer sich bisher noch gar nicht mit dem Google-Produkt beschäftigt hat, der findet beim Smashing Magazine eine sehr gute Einführung in die Webanalyse-Software.
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Auf der Seite von eMarketer findet sich eine kleine Studie zum Verhalten beim Abmelden von Newslettern, die über das Double Opt-in Verfahren abonniert wurden. Unterschieden wird zwischen Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Der Grund für das Abmelden ist in allen Regionen ziemlich eindeutig: irrelevanter Inhalt. Gleich dahinter folgt eine zu hohe Empfangsfrequenz von einigen Newslettern. In der Studie wurde auch gefragt, wie oft ein Abonnent sich abmeldet. Hier kann man eine deutliche Differenz zwischen dem asiatisch-pazifischen Raum und Europa bzw. Nordamerika sehen. Während wir in Europa und unsere amerikanischen Freunde relativ häufig Abmeldungen vornehmen, hält sich der asiatisch-pazifische Raum sehr zurück. Dies wird für Nordamerika darauf zurückgeführt dass dort sehr viel Inhalt via Newsletter verschickt wird.
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Das ist das Ergebnis einer Studie , die der Hightech-Verband BITKOM in Auftrag gegeben hat. Demnach verwenden 85% der deutschen Internetnutzer E-Mails für private Zwecke. Geschäftlich wird das Medium E-Mail von 75% der Nutzer verwendet. Befragt wurden 1.000 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren.
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Eine aktuelle Studie des Unternehmens Epsilon International kommt zu dem Ergebnis, dass die Öffnungsraten von Newslettern in Deutschland mit 21,9 % am größten sind. Knapp dahinter reiht sich Nordamerika ein. Desweiteren liegen wir auch knapp über den EMEA-Durchschnitt von 21,7 %. Dies sollte für jeden ein Ansporn sein in diesem Bereich weiter tätig zu sein. Auch ohne eine richtige Potentialanalyse sieht man – das Potential ist da.
(Via Online-Marketing / Marketing News Blog)
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Nedstat hat gestern eine Studie zum Thema “’Integration von Web Analytics und E-Mail Marketing zur Steigerung der Kampagnen-Performance” herausgegeben, die zum Ergebnis kommt, dass es durch Webanalyse für die Verantwortlichen möglich ist, ihre Abonnenten besser zu segmentieren und mit gezielteren Mailings anzusprechen. Darauf bezogen wurde herausgefunden, dass Marketingverantwortliche, welche diese Möglichkeit genutzt haben, 4 mal mehr Umsatz und einen 18 mal höheren Nettogewinn erwirtschaften konnten als Verantwortliche die ungezielte Mailings eingesetzt haben.
(Via Email Marketing Blog)
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Der Anbieter von E-Mail-Marketing Lösungen StreamSend hat herausgefunden, dass sich die Beschwerderate eines Newsletters um 75% reduzieren lässt, wenn man den Abmeldelink direkt oben im Newsletter ansiedelt. Grundlage der Untersuchung waren Kunden von StreamSend.
Das kann ich sehr gut nachvollziehen, da ich selbst einen solchen Newsletter seriöser einstufen würde als einen Newsletter in dem der Link unten oder gar versteckt ist. Natürlich muss man meistens einen Kompromiss finden um den Abmeldelink so präsent unterzubringen, ohne dass der Fokus auf den Inhalt und ein eventueller Link zur Webversion des Newsletters untergeht. Am Ende sollte man sich, meiner Meinung nach, an der eigenen Beschwerderate orientieren und auf dieser Grundlage entscheiden, ob es nötig ist oder nicht.
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