Archiv der Kategorie: Mobile

Artikel, die sich mit der Optimierung von Newslettern für mobile Endgeräte beschäftigen

E-Mail-Marketing für Smartwatches

Ob ein Newsletter gelesen wird oder nicht, wird zukünftig wohl am Handgelenk entschieden werden – anhand einiger weniger Zeichen. Inxmail hat verschiedene Smartwatches in Hinblick auf die Darstellung und Nutzung von E-Mails getestet und gibt Tipps für die Newsletter-Optimierung. Wir haben die wichtigsten Ergebnisse aus dem Whitepaper zusammengefasst.

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Ganzheitliches Mobile Marketing für Onlineshops

promio.net, Dienstleister für E-Mail-Marketing, hat zusammen mit den Akteuren der Email-Expo eine aktuelle Studie zum Thema Mobile Marketing veröffentlicht. Im Dezember 2012 wurden dazu 1.000 Konsumenten über 14 Jahre aus Deutschland zu ihrer Nutzung von internetfähigen Endgeräten (Smartphones, Tablets, stationäre Computer/Laptops) und ihrem Kaufverhalten mit ebendiesen befragt. Die Ergebnisse sind nicht überraschend, unterstreichen aber einmal mehr die Wichtigkeit von ganzheitlichem Mobile Marketing für Onlineshops, das beim Newsletter anfängt und beim Bestellprozess aufhört.

Jeder der von promio.net Befragten besitzt einen stationären PC oder ein Laptop, 65 % ein Smartphone und 19 % ein Tablet. Smartphones sind vor allem bei den 19- bis 24-Jährigen verbreitet (87 %), bei den 14- bis 18-Jährigen (28 %) sowie den 35-44 Jährigen (24 %) sind Tablets beliebt. Bei allen Altersgruppen und allen Endgeräten ist das Senden und Empfangen von E-Mails die am häufigsten genutzte Anwendung:

  • 98 % tun dies über den PC, 77 % sogar täglich
  • 93 % nutzen dafür das Tablet, 45 % täglich
  • 84 % checken ihre E-Mails mit dem Smartphone, 46 % täglich

Somit wird wieder einmal deutlich, dass die E-Mail auch in Zeiten von Social Media einer der besten Kommunikationskanäle für Unternehmen ist, mittlerweile sogar in Echtzeit.

Mobile Shopping

Doch mit mobilen Endgeräten werden nicht nur E-Mails gelesen, sondern es wird auch eingekauft: 61 % der Befragten haben schon mindestens einmal etwas im Wert von bis zu 50 Euro über ihr Tablet gekauft, über das Smartphone sind es 40 %. Produkte ab einem Wert von 50 Euro werden sogar häufiger über das Tablet als über den PC oder das Smartphone gekauft.

Daraus wird deutlich: Für Onlineshop-Betreiber lohnt es sich nicht nur, ihren Newsletter für mobile Endgeräte zu optimieren, sondern Mobile Marketing ganzheitlich zu betreiben und auch den Onlineshop und den Bestellprozess zu überarbeiten. Vor der praktischen Umsetzung lohnt sich aber wie immer ein Blick in die Webanalyse sowie die E-Mail-Marketing-Auswertung, um den tatsächlichen individuellen Anteil an mobilen Zugriffen zu bestimmen.

Die aktuelle Studie kann kostenlos bei promio.net heruntergeladen werden.

9 Tipps zur Optimierung von E-Mails für mobile Endgeräte

whitepaper-mobile-optimierung

Der Software-Anbieter Copernica hat erneut ein Whitepaper veröffentlicht. Dieses Mal geht es um die Optimierung von Newslettern für mobile Endgeräte. Neben den üblichen Hinweisen zu Textumfang, Dateigröße, dem Einsatz von CSS Media Queries und zur Notwendigkeit einer optimierten Landingpage sind folgende drei Punkte interessant:

  • Lohnt sich die Optimierung für mobile Endgeräte überhaupt? Webanalyse, Newsletter-Auswertung und Preference-Center geben Aufschluss über das Nutzungsverhalten der Zielgruppe.
  • Für mehr Platz zur Kommunikation im Posteingang sollten Betreff und Preheader aufeinander aufbauen – das gilt natürlich nicht nur für mobile Newsletter.
  • Ein Finger deckt etwa 44 x 44 px ab, der Einsatz von Paddings am Call to Action macht ihn daumenfreundlicher. Aber auch für „normale“ E-Mails gilt: Dem Empfänger das Klicken so einfach und intuitiv wie möglich machen und neben dem Call to Action weitere Elemente verlinken, wie z.B. Artikelbild und Überschrift.

Das vollständige Whitepaper kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Mobil oder nicht mobil? Das ist hier die Frage

Die E-Mail ist mobil – damit bestätigt sich die Prognose vieler E-Mail-Marketer. Denn erstmals übersteigt die weltweite mobile E-Mail-Nutzung die von Webmail und Desktop, das ergibt der halbjährliche Report zur E-Mail-Nutzung von Return Path. Vor allem geshoppt wird mobil und der durchschnittliche Umsatz über Tablets oder Smartphones ist sogar etwas höher als der über den Desktop.

Spitzenreiter bei der Nutzung von Mobile E-Mail sind die USA und Kanada, in Deutschland ist dieser Trend noch nicht ganz angekommen (Webmail = 61 %, Desktop = 26 %, Mobil = 13 %). Die meisten Empfänger nutzen allerdings nicht entweder den einen oder den anderen Weg um ihre E-Mails abzurufen, sondern tun dies beispielsweise sowohl mobil als auch über den Desktop.

Aber: mobil ist nicht gleich mobil. Die meisten nutzen ihre mobilen Endgeräte zu Hause, in Deutschland sind es 47 %, 12 % lesen E-Mails mobil im Büro und 19 % von unterwegs. Die meisten Öffnungen erfolgen im weltweiten Durchschnitt weiterhin über Apple-Geräte, in Deutschland nähern sich die Smartphone-Marktanteile allerdings an: 35 % nutzen Apple- und 29 % Android-Geräte.

Wie immer kann man solche Ergebnisse nicht unmittelbar auf das eigene Marketing übertragen. Ein Blick in die eigene Newsletter-Auswertung ist deshalb unumgänglich, um zu entscheiden, ob die Implementierung eines mobilen E-Mail-Templates bereits nötig ist – kommen wird sie aber mit Sicherheit. In der folgenden Infografik finden sich die Ergebnisse der Return Path Studie, die auf 1,8 Millionen mit der hauseigenen Email Intelligence Lösungssuite zwischen April und Oktober 2012 ausgewerteten Datensätzen beruht.

10 Gründe für Mobile E-Mail-Marketing

10 Reasons why you need a Mobile Site – so lautet die Überschrift einer neuen Infografik von AD:60. Genauso gut könnte sie aber auch lauten: 10 Gründe für Mobile E-Mail-Marketing. Denn die Argumente sind ähnlich:

  • steigender mobiler Traffic, auch mobile-only
  • steigende Verbreitung von Smartphones
  • steigende Abschlüsse und Käufe per Smartphone
  • breite Altersverteilung mobiler Nutzer
  • Couch-Commerce wird immer beliebter

Im Fall von Landingpages könnte man noch einen Schritt weiter gehen und fragen: Was nützt eine mobiloptimierte Landeseite, wenn der Newsletter auf mobilen Endgeräten so schlecht dargestellt wird, dass er vom Abonnenten gar nicht erst geöffnet wird?

5 Minute Mobile Makeover

Wir berichten immer wieder über die Notwendigkeit und Möglichkeiten, E-Mail für mobile Endgeräte zu optimieren. Wer jetzt denkt, Social-Media-Dienste gehen hier bereits mit einem guten Beispiel voran, hat sich geirrt! Prominentes Beispiel ist Twitter.

Zwar ist die erst jüngst erschienene wöchentliche Zusammenfassung per E-Mail für die Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert  –  die „normalen“ Benachrichtigungen jedoch leider nicht: Vor allem der Text ist viel zu klein und somit kaum lesbar.

Das hat CampaignMonitor zum Anlass genommen, ein „5 minute mobile makeover“ für Twitter-Benachrichtigungen zu entwickeln: Mit einigen simplen Anpassungen im Code ließe sich die Darstellung leicht optimieren. Deshalb ruft das Team von CampaignMonitor auch dazu auf, Twitter mit folgenden Tweet auf den Missstand aufmerksam zu machen und zum Handeln zu bewegen.

Hey @twitter – your email notifications aren’t mobile-friendly. Here’s a 5min fix – http://bit.ly/5min-makeover /via @campaignmonitor

Das Beste: Für alle, die ihren eigenen Newsletter für mobile Endgeräte optimieren wollen, steht der entsprechende Code frei zum Download bereit und kann in das eigene HTML E-Mail-Design übernommen werden.

Optimaler Tageszeitpunkt für mobilen Newsletter-Versand

Über das richtige Design und die Besonderheiten im Mobile E-Mail-Marketing haben wir ja bereits häufiger berichtet, diesmal geht es um den optimalen Versandzeitpunkt für eine möglichst hohe mobile Konversionsrate. Das Mobile Ad-Netzwerk apprupt hat eine Untersuchung zum Thema „Wann wirkt mobile Werbung“ durchgeführt und die Ergebnisse, wie sollte es anders sein, in einer Infografik zusammengestellt – diese lassen sich auch auf den Versand von mobilen Newslettern übertragen. Konversion bedeutet auch in diesem Zusammenhang die Erreichung eines vorher definierten Kampagnenziels, wie etwa ein Kauf, ein Abschluss oder ein Download.

Ergebnisse werktags

  • höchste Konversionsrate zur „Couchtime“ (ca. 17 – 23 Uhr), mit einem Maximum um ca. 19 Uhr
  • 60 % der Konversionen zur „Couchtime“
  • 15 % der Konversionen zur „Lunchtime“ (ca. 11-13 Uhr)
  • 15 % der Konversionen zur  „Drivetime“ (ca. 8 Uhr)

Ergebnisse  Wochenende

  • höchste Konversionsrate ebenfalls zur „Couchtime“, mit einem Maximum um ca. 23 Uhr
  • allerdings nur 35 % der Konversionen zur „Couchtime“
  • 25 % der Konversionen in der „Leisure-Time“ (ca. 13 Uhr)
  • 15 % der Konversionen zur „Bedtime“ (ca. 8 Uhr, bzw. morgens nach dem Wachwerden)

Grundsätzlich gibt es also sowohl an Werktagen als auch an Wochenende drei Tageshöhepunkte für Konversionen, die in etwa zur gleichen Uhrzeit liegen – am Wochenende in den Abendstunden etwas später. Vor allem weichen die Verteilungen der Konversionsraten zu den unterschiedlichen Tageszeiten voneinander ab. An Werktagen konzentrieren sie sich eher auf die Abendstunden, am Wochenende sind sie gleichmäßiger verteilt. Inhaltlich bedeutet dies: Konversionen werden vor allem dann getätigt, wenn die Nutzer entspannen können.

Nicht berücksichtigt wurden bei dieser Untersuchung allerdings die absoluten Zahlen der Konversionen, also ob an welchen Wochentagen generell die meisten Konversionen getätigt werden. Dies ist natürlich von Branche zu Branche und Produkt zu Produkt unterschiedlich und kann am besten den eigenen Statistiken entnommen werden. Wer also Newsletter mobil versendet, sollte zukünftig nicht nur den Tag selbst, sondern auch die Tageszeit des Versandes genauer berücksichtigen und ggf. durch A/B-Testing den individuellen Anforderungen anpassen.

Infografik: Einfluss von mobilen Endgeräten auf die E-Mail-Öffnung

Zahlen und Studien zur Nutzung von mobile E-Mail gibt es viele – so auch von ReturnPath. Dass E-Mails zunehmend auf mobilen Endgeräten gelesen werden, ist mittlerweile nichts Neues mehr. ReturnPath geht dabei noch einen Schritt weiter und prognostiziert: Noch bis Ende 2012 werden mehr E-Mails auf Smartphones und Tablet-PCs gelesen werden als über Webmail-Angebote oder E-Mail Anwendungen auf dem Desktop.

Interessant sind auch die Zahlen zur Nutzungsverteilung auf den Endgeräten: 85 % der mobilen E-Mail-Öffnungen können Apple-Geräte verzeichnen. iPhone und iPad stehen sich dabei im Verhältnis 70:30 gegenüber, im Vorjahr war es noch 80:20. Die verbleibenden mobilen Öffnungen fallen auf Android-Geräte. Allerdings muss man bei diesen Zahlen etwas vorsichtig sein: Auf Apple-Geräten werden Bilder automatisch geladen und somit über das Zählpixel automatisch als Öffnung erfasst. Android-Nutzer, welche die E-Mail gelesen haben, ohne die Bilder zu laden, werden dagegen nicht erfasst.

Weitere Ergebnisse der Studie, ergänzt um interessante Aspekte weiterer Erhebungen, hat ReturnPath nun in einer Infografik zusammengefasst:

Studie: Mobile E-Mail-Marketing 2012

Es gibt wieder aktuelle Zahlen zum Mobile E-Mail-Marketing: Die  artegic AG  veröffentlicht eine aktuelle Studie zum Thema. Dabei wurde der Einsatz mobiler Endgeräte für E-Mail und Social Media sowie entsprechende Nutzungspräferenzen betrachtet. Stichprobe der Studie waren 1.565 Personen im Alter von 14-65 Jahren, die mindestens ein mobiles Endgerät besitzen. Als mobile Endgeräte definiert wurden Tablet PCs, Smartphones und Mobiltelefone.

Untersucht wurden folgende Fragestellungen

  • Wann, wie oft und auf welchen Endgeräten werden E-Mails mobil gelesen?
  • Wie viele E-Mails werden pro Tag mobil empfangen und in welchem Format?
  • Welche Art von E-Mails werden mobil gelesen?
  • Was spricht gegen die mobile Nutzung von E-Mail?

Ebenfalls in der Studie untersucht wurde die Häufigkeit der mobilen Nutzung von Social Media, allerdings nicht die genutzten Kanäle. Auch der Bereich Mobile Shopping und Mobile Couponing wurde in der Studie berücksichtigt. Alle Antworten wurden zusätzlich auf die Berufs- und Altergruppen der Befragten aufgeschlüsselt.

Die Ergebnisse der Studie stehen zum kostenlosen Download bereit.