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	<title>Newsletter Blog &#187; Tests</title>
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	<description>E-Mail Marketing, Permission Marketing, Newsletter Marketing</description>
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		<title>Verschiedenes der vergangenen Woche</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 08:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Sauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ich letzte Woche nicht zum Bloggen gekommen bin, will ich an dieser Stelle nochmal einen kleinen Überblick mit Artikeln schaffen, die ich in meinem Feedreader markiert habe: If marketing emails could talk&#8230; Mark Brownlow hat sich mal Gedanken darüber gemacht, was B2B-Newsletter sagen würden, wenn sie denn sprechen könnten. Dabei herausgekommen ist ein sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich letzte Woche nicht zum Bloggen gekommen bin, will ich an dieser Stelle nochmal einen kleinen Überblick mit Artikeln schaffen, die ich in meinem Feedreader markiert habe:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.email-marketing-reports.com/iland/2009/03/if-marketing-emails-could-talk.html" target="_blank">If marketing emails could talk&#8230;</a><br />
Mark Brownlow hat sich mal Gedanken darüber gemacht, was B2B-Newsletter sagen würden, wenn sie denn sprechen könnten. Dabei herausgekommen ist ein sehr lustiges Video.</li>
<li><a href="http://www.imediaconnection.com/content/22388.asp" target="_blank">11 email design best practices</a><br />
Der Titel sagt schon alles: elf Tipps um Newsletter ansprechend und erfolgreich zu gestalten.</li>
<li><a href="http://blog.exacttarget.com/blog/morgan-stewart/0/0/chart-of-the-week-why-subscribers-stop-reading" target="_blank">Chart of the Week: Why Subscribers Stop Reading</a><br />
In dem Artikel geht es um eine interessante Studie, die untersucht hat, warum Abonnenten aufhören Newsletter zu lesen.</li>
<li> <a href="http://www.getelastic.com/email-testing-tips/" target="_blank">5 Tips for Testing Emails</a><br />
Hierbei handelt es sich um einen Screencast, der fünf Tipps liefert um Newsletter effizient zu testen.</li>
</ul>
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		<title>Beschwerderate um 75% reduzieren</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 16:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Sauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Anbieter von E-Mail-Marketing Lösungen StreamSend hat herausgefunden, dass sich die Beschwerderate eines Newsletters um 75% reduzieren lässt, wenn man den Abmeldelink direkt oben im Newsletter ansiedelt. Grundlage der Untersuchung waren Kunden von StreamSend. Das kann ich sehr gut nachvollziehen, da ich selbst einen solchen Newsletter seriöser einstufen würde als einen Newsletter in dem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anbieter von E-Mail-Marketing Lösungen <a href="http://www.streamsend.com/" target="_blank">StreamSend</a> hat <a href="http://blog.streamsend.com/2009/03/how-to-reduce-your-spam-complaints-by.html" target="_blank">herausgefunden</a>, dass sich die <a href="http://www.sitepackage.de/wissen/glossar/147-beschwerderate.html" target="_blank">Beschwerderate</a> eines Newsletters um 75% reduzieren lässt, wenn man den Abmeldelink direkt oben im Newsletter ansiedelt. Grundlage der Untersuchung waren Kunden von StreamSend.</p>
<p>Das kann ich sehr gut nachvollziehen, da ich selbst einen solchen Newsletter seriöser einstufen würde als einen Newsletter in dem der Link unten oder gar versteckt ist. Natürlich muss man meistens einen Kompromiss finden um den Abmeldelink so präsent unterzubringen, ohne dass der Fokus auf den Inhalt und ein eventueller Link zur Webversion des Newsletters untergeht. Am Ende sollte man sich, meiner Meinung nach, an der eigenen Beschwerderate orientieren und auf dieser Grundlage entscheiden, ob es nötig ist oder nicht.</p>
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		<title>Interessante Artikel der letzten Woche</title>
		<link>http://www.newsletter-blog.de/allgemein/interessante-artikel-der-letzten-woche</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 15:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Sauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir letzte Woche einige Artikel in meinem Feedreader markiert, auf die ich an dieser Stelle kurz verweisen möchte: Email Frequency: How Much is Too Much? In diesem Artikel wird keine definitive Antwort auf die Frage gegeben sondern aufgezeigt wie man die richtige Frequenz mit Hilfe einer Testmatrix ermitteln kann. How to Leverage Video [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir letzte Woche einige Artikel in meinem Feedreader markiert, auf die ich an dieser Stelle kurz verweisen möchte:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.strongmail.com/resources/blogs/email_marketing_insights/2009/02/email-frequency-how-much-is-to.php" target="_blank"><strong>Email Frequency: How Much is Too Much?</strong></a><br />
In diesem Artikel wird keine definitive Antwort auf die Frage gegeben sondern aufgezeigt wie man die richtige Frequenz mit Hilfe einer Testmatrix ermitteln kann.</li>
<li><strong><a href="http://www.strongmail.com/resources/blogs/email_marketing_insights/2009/03/how-to-leverage-video-in-your.php" target="_blank">How to Leverage Video in Your Email Marketing Campaigns</a><br />
</strong>Hier wird auf die Möglichkeiten von Video in Newsletter eingegangen. Im Endeffekt läuft es auf GIF-Animationen hinaus für die Rahmenbedingungen beschrieben werden mit denen man arbeiten sollte, wenn man den Einsatz von &#8220;Videos&#8221; erwägt. Des Weiteren greift der Artikel am Ende noch die Firma Goodmail auf, welche mit einigen <a href="http://www.sitepackage.de/wissen/glossar/170-internet-service-provider.html" target="_blank">Internet Service Providern</a> zusammen arbeitet um zertifizierte Newsletter zu versenden, die es ermöglichen richtige Videos anzuzeigen: Wer also an bestimmte Provider verschickt und seinen Newsletter von Goodmail zertifizieren lässt, kann davon ausgehen dass Videos korrekt angezeigt werden.</li>
<li><strong><a href="http://www.visibilitymagazine.com/Chip_House_/ExactTarget/5_Ways_to_Kill_Your_Email_Deliverability/140/default.aspx" target="_blank">5 Ways to Kill Your Email Deliverability</a><br />
</strong>Das Visibiltity Magazine beschreibt fünf Wege um die Zustellbarkeit von E-Mails negativ zu beeinflussen, darunter z.B. den Einkauf von unseriösen Listen und Mailings ohne <a href="http://www.sitepackage.de/wissen/glossar/94-permission-marketing.html" target="_blank">Permission</a>.</li>
<li><a href="http://www.smashingmagazine.com/2009/01/27/css-typographic-tools-and-techniques/" target="_blank"><strong>50 Useful Design Tools For Beautiful Web Typography</strong></a><br />
Das Smashing Magazine hat eine Liste von 50 Werkzeugen zusammengestellt um mit verschiedenen Schriften im Web zu experimentieren.</li>
</ul>
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		<title>PHP-basierende Webmail-Clients</title>
		<link>http://www.newsletter-blog.de/allgemein/php-basierende-webmail-clients</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 12:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Sauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben Webmail-Anbietern wie GMX oder web.de gibt es noch eine Reihe von Open-Source-Lösungen, die auf dem eigenen Webhosting installiert werden können und vielfach von Unternehmen genutzt werden,  um Mitarbeitern auch unterwegs einen Zugriff auf ihre E-Mails bereitzustellen. Auf der Seite von noupe werden zehn solcher Clients vorgestellt. Ein wichtiger Client fehlt meiner Meinung nach: Horde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Webmail-Anbietern wie <a href="http://www.gmx.de" target="_blank">GMX</a> oder <a href="http://web.de" target="_blank">web.de</a> gibt es noch eine Reihe von Open-Source-Lösungen, die auf dem eigenen Webhosting installiert werden können und vielfach von Unternehmen genutzt werden,  um Mitarbeitern auch unterwegs einen Zugriff auf ihre E-Mails bereitzustellen. Auf der Seite von <a href="http://www.noupe.com" target="_blank">noupe</a> werden <a href="http://www.noupe.com/ajax/10-ajax-webmail-clients.html" target="_blank">zehn solcher Clients vorgestellt</a>. Ein wichtiger Client fehlt meiner Meinung nach: <a href="http://www.horde.org/" target="_blank">Horde</a>. Horde basiert auch auf PHP und wird z.B. vom Konfigurationstool <a href="http://www.parallels.com/de/products/plesk/" target="_blank">Plesk</a> als Webmail-Client zur Installation angeboten, was für eine große Verbreitung sorgt.</p>
<p>Ich habe bisher die Erfahrung gemacht dass SquirrelMail (in der oben genannten Liste zu finden) und Horde am häufigsten eingesetzt werden, da sie z.B. in vielen Linuxdistributionen mitgeliefert werden. Wer also seinen Newsletter auch auf solchen Clients testen möchte, der sollte sich in erster Linie diese beide anschauen.</p>
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		<title>Acid-Test: E-Mail-Client in Opera</title>
		<link>http://www.newsletter-blog.de/technik/acid-test-e-mail-client-in-opera</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 14:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Sauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwie hat Opera es vor Jahren verpasst, auf den gleichen Zug aufzuspringen wie Firefox. Laut XiTi Monitor hatte der Browser im September einen &#8220;Marktanteil&#8221; von 4,24 % im Gegensatz zu Firefox mit 31,42 % und dem Internet Explorer mit 60,12 %. Ich weiß nicht so recht woran es liegt. Die Entwickler liefern mit jeder Version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.opera.com" target="_blank"><img class="alignright" src="http://www.newsletter-blog.de/wp-content/opera2.jpg" alt="Opera" /></a>Irgendwie hat <a href="http://de.opera.com" target="_blank">Opera</a> es vor Jahren verpasst, auf den gleichen Zug aufzuspringen wie <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" target="_blank">Firefox</a>. Laut <a href="http://www.xitimonitor.com/en-us/browsers-barometer/browsers-barometer-september-2008/index-1-2-3-145.html" target="_blank">XiTi Monitor </a>hatte der Browser im September einen &#8220;Marktanteil&#8221; von 4,24 % im Gegensatz zu Firefox mit 31,42 % und dem Internet Explorer mit 60,12 %. Ich weiß nicht so recht woran es liegt. Die Entwickler liefern mit jeder Version Innovationen, die teilweise erst Jahre später von den Konkurrenten aufgegriffen werden. Opera wird einfach immer noch unterschätzt, auch von mir. Und deshalb war es für mich auch so überraschend festzustellen, dass in dem Browser noch ein vollwertiger E-Mail-Client steckt. Diese Entdeckung nehme ich zum Anlass den Client mit dem Acid-Test zu überprüfen.</p>
<p><span id="more-157"></span></p>
<p>Der <a href="http://www.email-standards.org/acid/" target="_blank">Acid-Test</a> wurde vom <a href="http://www.email-standards.org/" target="_blank">Email Standards Project</a> entwickelt um E-Mail-Clients hinsichtlich der Darstellung von XHTML/CSS-Mailings zu testen. Da Opera von dem Projekt noch nicht getestet wurde, soll dies an dieser Stelle geschehen. Für den Test wird eine E-Mail mit dem Gerüst des Acid-Tests benutzt. Das Stylesheet ist eingebettet und die Bilder werden extern referenziert. Desweiteren darf Opera alle benötigten Bilder herunterladen.</p>
<p><a href="http://www.newsletter-blog.de/wp-content/acid-test_opera.gif" target="_blank" rel="lightbox[157]"><img class="alignleft" src="http://www.newsletter-blog.de/wp-content/acid-test_opera_thumb.gif" alt="Opera" /></a>Opera stellt die Mail bis auf eine winzige Sache korrekt dar. Bei der zweiten ungeordneten Liste werden die Listenpunkte nicht wie in der Vorlage vorgesehen mit der Grafik aus der Liste darüber dargestellt. Die Listen unterscheiden sich in der Art wie die Listenpunkte definiert werden. Bei der ersten Liste wird die Grafik mittels <em>background: url(&#8230;)</em> und <em>list-style: none</em> eingebunden und bei der zweiten mit <em>list-style: url(&#8230;)</em>. Im Browser von Opera wird dies korrekt aufgebaut, jedoch nicht im E-Mail-Client.</p>
<p>Es war zu erwarten dass Opera die Mail richtig darstellt. Immerhin steht dem Client eine sehr gute HTML-Engine zur Verfügung. Das kleine Manko mit der Darstellung der zweiten Liste ist zwar etwas mysteriös aber lässt sich verschmerzen: gute Nachrichten von dieser Front für Newsletterdesigner.</p>
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		</item>
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		<title>Acid-Test deutscher Webmail-Anbieter</title>
		<link>http://www.newsletter-blog.de/gestaltung/acid-test-deutscher-webmail-anbieter</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 16:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Sauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im April diesen Jahres habe ich einen Artikel über das Email Standards Project (im weiteren Verlauf mit ESP abgekürzt) verfasst und bin darin kurz auf den Acid-Test für E-Mail-Clients eingegangen. Dieser Test umfasst, ähnlich wie bei dem Acid-Test für Browser, verschiedene Elemente die von einem guten Client ohne Probleme dargestellt werden sollten. Auf der Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April diesen Jahres habe ich einen <a href="http://www.newsletter-blog.de/gestaltung/email-standards-project" target="_blank">Artikel</a> über das <a href="http://www.email-standards.org/" target="_blank">Email Standards Project</a> (im weiteren Verlauf mit ESP abgekürzt) verfasst und bin darin kurz auf den Acid-Test für E-Mail-Clients eingegangen. Dieser Test umfasst, ähnlich wie bei dem Acid-Test für Browser, verschiedene Elemente die von einem guten Client ohne Probleme dargestellt werden sollten. Auf der Seite vom ESP werden verschiedene Clients auf Grundlage dieses Tests beurteilt. Leider fehlen dort deutsche Webmail-Anbieter, was ich, wie im oben genannten Artikel angekündigt, mit diesem Artikel nachholen möchte.</p>
<p><span id="more-112"></span></p>
<h2>Die Anbieter</h2>
<p>Folgende Anbieter werden getestet:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.freenet.de" target="_blank">Freenet</a></li>
<li><a href="http://www.gmx.de" target="_blank">GMX</a></li>
<li><a href="http://email.t-online.de" target="_blank">T-Online</a></li>
<li><a href="http://web.de" target="_blank">WEB.DE</a></li>
</ul>
<p>Natürlich gibt es auch noch lokalisierte Clients von Anbietern wie AOL, GoogleMail oder Yahoo, aber diese wurden bereits vom ESP getestet und unterscheiden sich von der Darstellung nicht in ihrer deutschen Variante. Deshalb wird an dieser Stelle auf einen Test verzichtet.</p>
<h2>Der Test</h2>
<p>Die <a href="http://www.email-standards.org/acid/" target="_blank">E-Mail</a> besteht aus einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Hypertext_Markup_Language" target="_blank">XHTML</a>-Körper mit eingebettetem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cascading_Style_Sheets" target="_blank">CSS</a> und durchläuft den <a href="http://validator.w3.org/" target="_blank">W3C-Validator</a> ohne Probleme. Für den Versand wird der Körper der E-Mail mit dem Format &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quoted-printable" target="_blank">quoted-printable</a>&#8221; kodiert. Das Senden erfolgt mit absolut referenzierten Grafiken, d.h. die Bilder werden nicht an die E-Mail angehängt. Falls die Bilder nicht sofort vom Webmail-System geladen werden sondern eine Sonderbestätigung benötigen, so wird dies gemacht. In jedem hier getestetem System gibt es die Möglichkeit sich eine große Version der E-Mail in einem neuen Fenster anzuzeigen. Sie dient als Grundlage für diesen Test.</p>
<p>Um meinen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Grisham#Werke" target="_blank">John Grisham</a>-Gedächtnis-Artikel jetzt weiterzuführen geht es nun weiter mit folgendem Abschnitt: Die Ergebnisse!</p>
<h2>Die Ergebnisse</h2>
<h3>Freenet</h3>
<p><a href="http://www.newsletter-blog.de/wp-content/acid-test_freenet.gif" rel="lightbox[112]"><img class="alignright" title="Acid-Test (Freenet)" src="http://www.newsletter-blog.de/wp-content/acid-test_freenet_thumb.gif" alt="Acid-Test (Freenet)" /></a></p>
<p>Obwohl ich Freenet bei obiger Auflistung nur aus alphabetischen Gründen als erstes genannt habe, passt dieser Platz 1 voll und ganz. Wie man auf dem Bild rechts sieht ist die Darstellung perfekt und die Hover-Effekte funktionieren wie gewollt. Freenet lässt hier keine Wünsche für Designer offen. Hier könnte man sich austoben und einen Newsletter nach dem anderen nach Webstandards raushauen&#8230; Wenn da nicht die Konkurrenz wäre, welche es zu berücksichtigen gilt. Dieses Verhalten von Freenet lässt auf jeden Fall etwas Hoffnung aufflammen.</p>
<h3>GMX</h3>
<p><a href="http://www.newsletter-blog.de/wp-content/acid-test_gmx.gif" rel="lightbox[112]"><img class="alignright" title="Acid-Test (GMX)" src="http://www.newsletter-blog.de/wp-content/acid-test_gmx_thumb.gif" alt="Acid-Test (GMX)" /></a>Aus mir unerfindlichen Gründen liest GMX nur Teile des Stylesheets ein, so dass die Darstellung nur in sehr wenigen Bereichen dem Original entspricht. Dies könnte eventuell daran liegen das im Stylesheet mehrfach Kommentare vorkommen die den Parser von GMX stören. Ich kann es nachvollziehen dass vielleicht einige komplexere Styles mit Absicht ignoriert werden, welche etwas übertrieben für einen Newsletter erscheinen. Folgendes leuchtet mir aber nicht ein: Warum sollte man keine Hintergrundfarben von bestimmten Bereichen festlegen dürfen, geschweige eine vernünftige Formatierung der Schrift?</p>
<h3>T-Online &amp; WEB.DE</h3>
<p><a href="http://www.newsletter-blog.de/wp-content/acid-test_web-de.gif" rel="lightbox[112]"><img class="alignright" title="Acid-Test (WEB.DE)" src="http://www.newsletter-blog.de/wp-content/acid-test_web-de_thumb.gif" alt="Acid-Test (WEB.DE)" /></a>Die Darstellung bei T-Online und WEB.DE ist soweit weg vom Original wie David Hasselhoff von Tom Hanks als Charakterdarsteller. Der Grund dafür ist schnell zu finden: Das Stylesheet wird komplett ignoriert. Stattdessen wird eine kleine CSS-Datei eingebunden welche den Inhalt sehr rudimentär formatiert, so dass die Informationen noch gut strukturiert rüberkommen. Schwieriger wird es wenn mehr mit Floats gearbeitet wird, um beispielsweise Bilder rechts neben einem Text darzustellen. Hier stehen dem Designer sehr große Hürden im Wege.</p>
<h2>Das Fazit</h2>
<p>Wie wir bereits wissen ist das Leben eines Newsletter-Designers nicht einfach. Ich möchte sogar behaupten dass es Webdesigner heutzutage um einiges leichter haben. Mit einem Newsletter gilt es viele, viele Clients unter einen Hut zu bringen, was in Anbetracht der Anzahl und der Eigenarten eine schwierige Aufgabe ist. Eine Gestaltung nach heutigen Webstandards ist schlichtweg unmöglich wenn man die gleiche Darstellung des Newsletters unter möglichst vielen Clients garantieren möchte. Am Ende muss man auf die gute alte Tabellenkonstruktion zurückgreifen und darf sich nicht scheuen für die Schriftformatierung auch mal wieder den leicht verstaubten Font-Tag vom Dachboden zu holen.</p>
<p>Ich sehe es vollkommen ein wenn man als Webmail-Anbieter einige Restriktionen in sein System einbaut, die den Kunden vor einigen versuchten Manipulationen oder übertriebenen Darstellungen schützen. Aber es sollte doch möglich sein, ein Stylesheet so zu filtern dass grundsätzliche Formatierungen ohne Probleme verwendet werden können.</p>
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		</item>
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		<title>Spitzen-Newsletter mit kleinem Fehler</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 10:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Newsletter des Software-Herstellers artegic AG mit seinem Produkt ELAINE PX liefert regelmäßig hochwertige Informationen zum Thema E-Mail-Marketing. Unter anderem publiziert darin Nico Zorn, der in der Branche bekannte Autor des Email Marketing Blog, Fachinformationen mit hohem Nutzwert. In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um die Nutzung des ALT-Attributs bei Bildern in HTML-E-Mails, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Newsletter des Software-Herstellers <a href="http://www.artegic.de/" target="_blank">artegic AG</a> mit seinem Produkt <a href="http://www.elaine.de/" target="_blank">ELAINE PX</a> liefert regelmäßig hochwertige Informationen zum Thema E-Mail-Marketing. Unter anderem publiziert darin Nico Zorn, der in der Branche bekannte Autor des <a href="http://www.emailmarketingblog.de/" target="_blank">Email Marketing Blog</a>, Fachinformationen mit hohem Nutzwert. In der aktuellen Ausgabe geht es unter anderem um die Nutzung des ALT-Attributs bei Bildern in HTML-E-Mails, aber auch um das Opt-Out und die Nutzung von Mobile E-Mail. Der ELAINE-Newsletter ist in jedem Fall eine Pflichtlektüre. Als E-Mail-Marketer sollte man ihn abonnieren.</p>
<p>Jedoch, auch die Profis von artegic sind offensichtlich vor kleinen Fehlern nicht gefeit. Wie aus dem Screenshot ersichtlich wird, hat man jüngst zu einer Artikelüberschrift leider den falschen Text eingebaut. Das wäre sicher durch ein intensiveres Testing zu vermeiden gewesen &#8230; auf der anderen Seite ist es dann auch irgendwie sympathisch.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 1px solid #999; margin-top: 15px; margin-bottom: 15px;" title="Doppelter Inhalt im ELAINE Newsletter" src="http://www.newsletter-blog.de/wp-content/uploads/elaine.gif" alt="" width="450" height="684" /></p>
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		<title>Email Standards Project</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 09:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Sauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gestaltung von HTML-Newslettern ist in bezug auf die zahlreichen E-Mail-Clients zumeist kompliziert, wenn nicht sogar unmöglich. Hierbei denke ich z.B. an den Lieblingsclient eines jeden Newsletter-Designers: Lotus Notes 8. Viele schüttelt es schon bei der bloßen Erwähnung dieses Namens. Das Email Standards Project setzt sich dafür ein, solche Missstände in Zusammenarbeit mit den Entwicklern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gestaltung von HTML-Newslettern ist in bezug auf die zahlreichen E-Mail-Clients zumeist kompliziert, wenn nicht sogar unmöglich. Hierbei denke ich z.B. an den Lieblingsclient eines jeden Newsletter-Designers: Lotus Notes 8. Viele schüttelt es schon bei der bloßen Erwähnung dieses Namens. Das <a href="http://www.email-standards.org/" target="_blank">Email Standards Project</a> setzt sich dafür ein, solche Missstände in Zusammenarbeit mit den Entwicklern der Clients zu beseitigen.</p>
<p><span id="more-50"></span></p>
<h3>Die &#8220;Stiftung Warentest&#8221; der E-Mail-Clients</h3>
<p>Auf der <a href="http://www.email-standards.org/" target="_blank">Website des Email Standards Project</a> (im weiteren Verlauf mit ESP abgekürzt) bekommt man einen guten Überblick aktueller Clients und ihrer Fähigkeit, HTML in E-Mails richtig anzuzeigen. Zu den getesteten Clients gehören (Stand 24.04.2008):</p>
<ul>
<li>AOL Webmail</li>
<li>Apple .Mac</li>
<li>Apple Mail</li>
<li>Eudora (Penelope)</li>
<li>Google Gmail</li>
<li>Lotus Notes 8 (Hat es Sie auch gerade wieder geschüttelt?)</li>
<li>Entourage</li>
<li>Outlook 2007</li>
<li>Thunderbird</li>
<li>Windows Live Hotmail</li>
<li>Windows Live Mail</li>
<li>Windows Mail</li>
<li>Yahoo! Mail</li>
<li>Yahoo! Mail (Classic)</li>
</ul>
<p>Neben einer kurzen Bewertung eines Clients mit &#8220;Excellent&#8221;, &#8220;Average&#8221; oder &#8220;Poor&#8221; bietet die Seite noch ein kleinen Bericht, in welchen man sich anschauen kann, wo es hakt. Des Weiteren spricht das ESP in diesem Bericht eine Empfehlung an die Entwickler der Clients aus, inwiefern diese ihre Produkte verbessern können. Es wurde dafür eigens ein Acid-Test entwickelt, welcher die gängigsten Formatierungen abdeckt. Inspiriert wurde das ESP dabei von dem Acid-Test des <a href="http://webstandards.org/" target="_blank">Web Standard Project</a>. Neben dem reinen Bericht kann noch ein Screenshot angezeigt werden, welcher den Test im jeweiligen E-Mail-Client in Aktion zeigt. Sehr aufschlussreich!</p>
<h3>Wer steckt dahinter?</h3>
<p>Hinter dem ESP stecken <a href="http://www.freshview.com/" target="_blank">Freshview</a>, die Entwickler von <a href="http://www.campaignmonitor.com/" target="_blank">Campaign Monitor</a> und <a href="http://www.mailbuild.com/" target="_blank">Mailbuild</a>. Die Firma besteht seit 1999 und ist seit 2004 mit Campaign Monitor international ganz weit vorne, was E-Mail-Marketing angeht. Zu den Kunden gehören  unter anderem: Apple, Ebay, Intel, Nike&#8230; um nur einige zu nennen. Neben Freshview gibt es noch einige andere Akteure verschiedener Internetagenturen, welche in dem Projekt involviert sind.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass die Bemühungen des ESP die Client-Entwickler dazu bewegen ihre Software zu überarbeiten, um uns das Leben ein wenig leichter zu machen. Bis dahin kann man sich sehr gut mit den bestehenden Tests einen Eindruck verschaffen, wie es derzeit um die Darstellbarkeit einiger Elemente steht. Auch der Acid-Test kann sehr gut zum Testen anderer Clients eingesetzt werden. Deutsche Webmail-Anbieter fehlen z.B. gänzlich, was wir aber in einem der kommenden Artikel testen möchten.</p>
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		<title>Und Action, bitte!</title>
		<link>http://www.newsletter-blog.de/tests/und-action-bitte</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 15:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torge Zeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen weiteren Newsletter nehmen wir heute in unserer Kategorie Test unter die Lupe. Wer sich im Umfeld von Webdesign, Newsletterdesign, Fotografie und audiovisuellen Medien bewegt, kommt an der Website www.designerinaction.de nicht vorbei. Ausführliche Tipps und Tricks rund um das Thema Design zeichnen diese Website aus. Aber wie ist es um den Newsletter bestellt? Können die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen weiteren Newsletter nehmen wir heute in unserer Kategorie Test unter die Lupe. Wer sich im Umfeld von Webdesign, Newsletterdesign, Fotografie und audiovisuellen Medien bewegt, kommt an der Website <a href="http://www.designerinaction.de/">www.designerinaction.de</a> nicht vorbei. Ausführliche Tipps und Tricks rund um das Thema Design zeichnen diese Website aus. Aber wie ist es um den Newsletter bestellt? Können die Macher der Website auch hier punkten? Unser Test. <span id="more-46"></span></p>
<p><strong>Die Anmeldung</strong></p>
<p>Selten sieht man eine so gelungene Newsletteranmeldung. Hier ist alles dran, was zu einer guten Anmeldung gehört. Sie ist auf das Wesentliche, nämlich die E-Mail-Adresse des Interessenten, komprimiert. Selbst wenn man wollte, man kann nicht mehr als diese  eingeben. Datenminimalität par excellence. Aber das bedeutet nicht, das wichtige Informationen zum Newsletterempfang vorenthalten werden, denn sowohl die Erscheinungsweise des Newsletters, ein Archiv mit der letzten Ausgabe als auch ein deutlicher Hinweis auf die mögliche Abmeldung sind vorhanden. Sogar das Multipart-Format wird in einem Satz verständlich erklärt und nimmt dem Neuangemeldeten eventuelle Ängste in Bezug auf die Darstellbarkeit des Newsletters.</p>
<p><strong>Double Opt-In</strong></p>
<p>So fulminant der Start war, so schnell geht es nun Berg ab. Das bei Newsletteranmeldungen fast schon obligatorische Double Opt-In Verfahren fehlt nämlich leider ganz. Viel mehr wird man auf der Website mit den Worten &#8220;Vielen Dank für Ihre Anmeldung&#8221; abgespeist, was nach der ausführlichen Beschreibung der Anmeldung einen etwas faden Beigeschmack hinterlässt und den Eindruck macht, als hätte man es hier ganz gezielt nur auf die E-Mail-Adresse abgesehen. Die nicht vorhandene rechtliche Sicherheit für den Newsletterversender und die Tatsache, dass hier durch Dritte Missbrauch geschehen kann, mal ganz außer Acht gelassen.</p>
<p><strong>Der Newsletter</strong></p>
<p>Was als erstes auffällt ist der Hinweis in Mozilla Thunderbird, dass es sich beim frisch empfangenen Newsletter, um einen Betrugsversuch sog. Phishing handeln könne. Dies beruht auf der Tatsache, dass innerhalb des Newsletters entsprechende Links nicht &#8220;richtig&#8221; referenziert sind (vgl. <a href="http://www.newsletter-blog.de/inhalte/phishingverdacht-in-thunderbird-vermeiden">Phishingverdacht in Thunderbird vermeiden</a>). Da stört das Nachladen der Grafiken schon deutlich weniger. Ist der nun alles korrekt angezeigt, geht es um den Inhalt und hier gibt es wieder ein dickes Lob. Nach einer kurzen Einleitung findet sich zunächst eine Übersicht über die Themen der aktuellen Ausgabe. Die einzelnen Artikel sind dann nur kurz in ein, zwei Sätzen &#8220;angerissen&#8221;. Um sie vollständig zu lesen, wird man auf den gesamten Artikel auf der Website verwiesen. So befindet man sich nach kurzer Zeit auf Entdeckungsreise auf der eigentlichen Website. Das einheitliche Design von Newsletter und Website tragen auch entscheidend dazu bei, das dieser Übergang ganz fließend stattfindet.</p>
<p><strong>Abmeldung</strong></p>
<p>Wie schon bei der Anmeldung geht hier alles ganz schnell. Ein Link am Ende des Newsletters weist uns zur Abmeldung, die dann auch prompt erfolgt. Kein erneutes Eintragen der E-Mail-Adresse, keine Bestätigungs-E-Mail, mit einem Klick ist alles weg. Was jedoch bei der Anmeldung etwas zu schnell ging, macht hier vielleicht durchaus Sinn, nach dem Motto &#8220;Abmeldende soll man nicht aufhalten&#8221; wird eben nicht lang gezögert.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der designerinaction Newsletter hätte das Zeug zum Klassensieger. Leider verspielt er diesen Sieg durch das nicht vorhandene Double Opt-In leichtfertig. Die Anmeldeseite überzeugt auf ganzer Linie, der Inhalt ist interessant aufbereitet und macht wahrlich Lust auf mehr. Die Abmeldung ist etwas unorthodox, aber durchaus sinnvoll.</p>
<p>Vielleicht entscheiden sich die Macher des Newsletters ja doch noch für das Double Opt-In Verfahren und gewinnen so neben unserem Test auch noch ein bisschen mehr Vertrauen ihrer Abonnenten.</p>
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		<title>Ja ist denn heut schon Weihnachten?</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 21:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torge Zeilinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>

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		<description><![CDATA[Er ist da! Der Newsletter vom Lucky Strike Trendshop ist eingetroffen. Rechtzeitig zu unser neu eröffneten Kategorie &#8220;Test&#8221; können wir also den zweiten Newsletter in dieser Kategorie einmal genauer unter die Lupe nehmen. Der Empfang Los geht es mit dem Empfang. Scheinbar ohne jede Mühe kommt der Newsletter durch meinen Spamfilter. Gerade mal 0.8 Spampunkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist da! Der Newsletter vom Lucky Strike Trendshop ist eingetroffen. Rechtzeitig zu unser neu eröffneten Kategorie &#8220;Test&#8221; können wir also den zweiten Newsletter in dieser Kategorie einmal genauer unter die Lupe nehmen.<span id="more-36"></span></p>
<p><strong>Der Empfang</strong></p>
<p>Los geht es mit dem Empfang. Scheinbar ohne jede Mühe kommt der Newsletter durch meinen Spamfilter. Gerade mal 0.8 Spampunkte von den benötigten 7  Punkten erhält der überwiegend bildbasierte Newsletter. Als Absender ist der Lucky Strike Trendshop eingetragen und somit ist die Herkunft auch deutlich zu erkennen. Als Betreff ist &#8220;<strong>Weihnachten kann kommen</strong>&#8221; angegeben. Vielleicht ein bißchen früh für Anfang Oktober, aber das ist sicherlich Geschmackssache, schließlich gibt es ja auch schon wieder Schokoweihnachtsmänner im Supermarkt.</p>
<p><strong>Das Design </strong></p>
<p>Der Aufbau ist newslettertypisch. Nach einem direkten Link auf die Webseite des Trendshops für den Fall, dass der Newsletter nicht korrekt angezeigt wird, folgt das eigentliche Newsletterdesign.</p>
<p align="center"><a href='http://www.newsletter-blog.de/wp-content/lucky_newsletter.jpg' title='Newsletter Lucky Strike Trendshop' rel="lightbox[36]"><img src='http://www.newsletter-blog.de/wp-content/newsletter_ls.thumbnail.jpg' alt='Newsletter Lucky Strike Trendshop' /></a></p>
<p>Sehr eng an das Corporate Design des Shop angelegt gibt es hier keinen Zweifel daran, dass wir etwas aus dem Hause Lucky Strike erhalten haben. Realisiert wird das ganze, wie schon erwähnt, fast ausschließlich mit Hilfe von Bildern, die durch einen wuchtigen HTML Code mit Tabellenkonstuktion zusammen gehalten werden. Sicher nicht die schlankeste Lösung, zumal noch eine Menge CSS Inlinestyles hinzu kommen. Vermutlich wird hier aber dem heiß diskutierten Outlook 2007 Problem Rechnung getragen.</p>
<p><strong>Inhalt / Service</strong></p>
<p>Das Weihnachtsthema ist der einzige Inhalt und trifft mit den zahlreichen Produktvorstellungen &#8211; immerhin <strong>33 Produkte</strong> in einem Newsletter &#8211; genau den Nerv derjenigen, die Panik vor den Weihnachtseinkäufen haben. Verständlich, dass bei dieser Anzahl von Produkten Beschreibungen komplett fehlen. Immerhin gibt es eine grobe Einteilung in zwei Kategorien, sowie die Preise der Produkte.</p>
<p>Aufgrund fehlender Informationen klickt man dann auch schnell auf den dazugehörigen Link und ehe man sich versieht ist man meilenweit vom Newsletter entfernt und steckt dafür tief im Online-Shop. Dieser ist ebenfalls voll mit Produkten und lädt wirklich zum Stöbern ein.</p>
<p>Eine vollständiges Impressum und ein funktionierender Abmeldelink sind nicht immer selbstverständlich, hier aber perfekt gelöst und vorhanden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der Lucky Strike Trendshop ist mit seiner mächtigen HTML Konstruktion und den vielen Bildern vielleicht nicht die technisch sauberste Lösung, dennoch überzeugt er durch sein eindeutiges Corporate Design, das vollständige Impressum, den klar erkennbaren Abmeldelink und die Tatsache, dass er sehr gut als <strong>Appetithappen</strong> für den eigentlichen Online-Shop funktioniert.</p>
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