Archiv der Kategorie: Tipps

Artikel, die Tipps rund um das Thema E-Mail-Marketing, Newsletter und Social Media bereithalten

7 Tipps rund um den Newsletter-Betreff

Die Betreffzeile spielt bei E-Mails generell eine sehr große Rolle: Man steht vor der Herausforderung, den richtigen Ton zu treffen und das Thema der Nachricht treffend zusammenzufassen.

Ein interessanter, relevanter Betreff, der die Neugierde der Abonnenten weckt und zum Lesen anregt, ist die Grundvoraussetzung für erfolgreiches E-Mail-Marketing. Dabei hat man die nicht unbedingt einfache Aufgabe, auf sehr wenig Platz und mit wenigen Zeichen zu überzeugen. Man muss sich also nicht nur klar ausdrücken, sondern auch kurz fassen. Oft hört man, dass der Betreff  aus technischen Gründen so kurz wie nur möglich sein sollte. Die wahre Kunst liegt aber darin, einen Betreff zu finden, der knapp, aber auch wirkungsvoll ist – so kurz wie nötig.

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Spam-Score: Tipps für eine bessere Zustellbarkeit

Bei E-Mail-Marketern geht die Angst um, dass strengere Spamfilter auch vor Newslettern nicht Halt machen. Eine Untersuchung des französischen E-Mail-Service-Providers Mailjet zeigt, dass 71 % der deutschen Marketing-Entscheider besorgt um die Zustellung ihrer E-Mails sind. Gleichzeitig wissen aber 60 % der Verantwortlichen nur unzureichend über Trends und aktuelle Gesetzgebung Bescheid. Deshalb verrät Alexis Renardes, Gründer und Geschäftsführer von Mailjet, Tipps für eine bessere Zustellbarkeit im E-Mail-Marketing.

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Tipp: Newsletter-Archiv erstellen

Die Newsletter-Inhalte bekommen nur Abonnenten zu Gesicht? Auf den ersten Blick mag dieser Exklusivitätsgedanke attraktiv sein. Auf den zweiten Blick empfiehlt es sich aber nicht nur, den Newsletter bei Versand automatisch in sozialen Netzwerken zu teilen, sondern auch ein Archiv mit allen vergangenen Ausgaben auf der eigenen Website anzulegen.

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10 Tipps für die Adressgenerierung im E-Mail-Marketing

Die Adressgenerierung im E-Mail-Marketing ist ein Thema, über das man nie genug schreiben kann. Denn je höher die Zahl der Abonnenten, desto besser. Was nützen schließlich gute Newsletter-Inhalte, wenn sie keiner liest? Markus Mattschek hat deshalb ein umfassendes Whitepaper zum Thema Lead-Generierung herausgebracht.

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Spam und Phishing aus Sicht des Empfängers

Über Spam aus Sicht des Versenders haben wir schon häufiger berichtet. Eine saubere Adressgenerierung, rechtskonformes E-Mail-Marketing und der Eintrag in eine Whitelist können verhindern, dass der eigene Newsletter fälschlicherweise als Spam eingestuft wird. E-Mail-Dienstleister wie Xqueue geben Tipps und technische Unterstützung für Unternehmen, um ihre legalen Werbebriefe an den Kunden zu bringen und Risiken von vornherein zu vermeiden. Doch was können Empfänger tun, um unerwünschte Werbe-E-Mails zu verhindern?

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iCal: Wenn der Anhang im Newsletter sinnvoll ist

In der Regel werden E-Mail-Newsletter ohne Anhang verschickt. In den meisten Fällen besteht dazu auch gar keine Notwenigkeit, denn die E-Mail selbst bietet genug Raum um Inhalte, Teaser und Bilder zu platzieren. Darüber hinaus stehen viele Empfänger werblichen E-Mails mit Anhang eher skeptisch gegenüber, weil sich dadurch potenziell schadhafter Code verbreiten lässt. Doch es gibt auch Situationen, da ist ein Anhang im Newsletter durchaus sinnvoll, z.B. beim Versand von Pressemitteilungen und -bildern oder bei Informationen zu Events.

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Tipps für die Gestaltung von Newsletter-Formularen

Die inhaltliche und optische Gestaltung einer Newsletter-Anmeldung hat großen Einfluss auf deren Erfolg. Dabei ist es wichtig, den Nutzer abzuholen und wie in einem Verkaufsgespräch vorzugehen: Das bedeutet, erst sein Interesse zu wecken und auf seine Wünsche einzugehen und dann nach seinen Daten zu fragen. Dem potenziellen Abonnenten muss also z.B. vorab klar werden, welche Newsletter-Inhalte und Versandfrequenzen ihn nach der Registrierung erwarten. Wichtig ist auch die Vermittlung von (Daten-)Sicherheit vor, während und nach dem Anmeldeprozess.

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Rezension: E-Mail-Marketing Praxis-Handbuch von René Kulka

email-marketing-buch-kulkaMit seinem E-Mail-Marketing Praxis-Handbuch hat René Kulka nicht nur ein Buch, sondern wohl das Standardwerk zum Thema E-Mail-Marketing auf den Markt gebracht. Auf 900 Seiten lässt der E-Mail-Marketing Evangelist von optivo keine Fragen offen. Dabei ist das Werk für Einsteiger und E-Mail-Marketer mit Praxiserfahrung empfehlenswert, denn es werden sowohl Grundlagen als auch komplexe Spezialthemen behandelt.

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Zahlen aus der Gründerszene und Tipps für den Norden

Gründerland Deutschland? Der KfW Gründungsmonitor 2013 zeigt momentan einen anderen Trend auf. Demnach sinkt die Zahl der Gründungen, 2012 waren es mit 775.000 rund 60.000 weniger als im Vorjahr. Zurückzuführen ist der Rückgang aber nicht nur auf die üblichen Gründungshemnisse  und -ängste wie bürokratische Hürden, Belastungen für die Familie, finanzielles Risiko, Finanzierungsschwierigkeiten oder der Verzicht auf Vorteile aus abhängiger Beschäftigung. Auch die positive Arbeitsmarktentwicklung hat dem Gründungsgeschehen in den vergangenen Jahren entgegengewirkt.

Doch es gibt natürlich auch Positives aus der Gründerszene zu vermelden: 42 % der Gründer erzielten durch den Schritt in die Selbstständigkeit ein höheres Haushaltsnettoeinkommen als zuvor, wenngleich die Arbeitszeit bei vielen stieg. Nur 16 % berichteten über eine Verschlechterung der finanziellen Situation. Ein weiterer Pluspunkt: Der Vorgang der Existenzgründung ist längst kein Langzeitprojekt mehr. Von der Idee bis zum Start in die Selbstständigkeit brauchen die Gründer durchschnittlich sieben Monate, die Hälfte sogar weniger als drei Monate.  Zudem wird die Förderinfrastruktur hierzulande im internationalen Vergleich regelmäßig positiv bewertet.

Tipps für Existenzgründer im Norden

gruendercup

Existenzgründungen sind gut für die Region, sie schaffen Arbeitsplätze und beleben den Wettbewerb und das Innovationsgeschehen. Als Nordlichtern liegt uns die Unterstützung der Gründerszene in Schleswig-Holstein deshalb natürlich besonders am Herzen. Der GründerCup Kiel Region ist ein Wettbewerb, der jährlich Jungunternehmer aus dem Norden mit insgesamt 23.000 €  fördert. Außerdem ist der GründerCup auf Facebook aktiv und versorgt seine Fans dort mit Tipps und Tricks zum Thema Existenzgründung, Hinweisen zu Fördermöglichkeiten sowie Veranstaltungen im Norden und natürlich zum Wettbewerb selbst.

Und dass die Schleswig-Holsteiner Unternehmergeist besitzen, zeigt eine Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie der Universität Texas: Im Vergleich der Bundesländer liegt das Land zwischen den Meeren auf Platz 3.

Was interessiert die Abonnenten? Tipps zum Interessen-Tracking

Dass Relevanz der Inhalte und Segmentierung der Empfänger im E-Mail-Marketing eine wichtige Rolle spielen, ist kein Geheimnis mehr. Aber wie findet man heraus, welche Interessen ein Newsletter-Abonnent hat?

Preference-Center, Klickverhalten und CRM-System

Im Idealfall werden die Interessensschwerpunkte der zukünftigen Empfänger bereits bei der Newsletter-Anmeldung in einem Preference-Center abgefragt – entweder direkt bei der Registrierung oder nach erfolgreichem Durchlauf des Double Opt-in Prozesses. Wichtig dabei: Es darf sich nicht um eine Pflichtangabe handeln. Natürlich können die Interessen bestehender Abonnenten auch nachträglich per E-Mail mit Verlinkung auf ein Online-Formular abgefragt werden.

Weiteren Aufschluss liefert das Klickverhalten im Newsletter: Welche Themen erhalten besonders viele Klicks oder werden aus der E-Mail heraus in sozialen Netzwerken geteilt? Ein Blick in das Linktracking gibt Hinweise. Wer seine Newsletter-Software zusätzlich mit einem Webanalyse-Dienst verknüpft, kann das Nutzerverhalten auf der eigenen Website weiterverfolgen.

Betreiber von Onlineshops können aus vergangenen Einkäufen Rückschlüsse auf Interessen ziehen und die Daten ihrer Abonnenten mit Informationen aus dem CRM-System anreichern. Bei allen Methoden des Interessen-Tracking darf aber natürlich der Datenschutz nicht vernachlässigt werden und ggf. muss die Einwilligung des Empfänger vorliegen.

Und wozu das Ganze?

Wer die Interessen seiner Abonnenten identifiziert, kann Inhalte zielgerichteter und relevanter platzieren. Die Königsdisziplin ist es schließlich, nicht mehr nur einen identischen Newsletter an alle Empfänger zu verschicken, sondern interessenspezifische E-Mails zu konzipieren und gezielt an die passenden Abonnenten zu versenden. Bei dieser Art der Personalisierung können aber nicht nur die Inhalte berücksichtigt werden, sondern beispielsweise auch Wohnort oder Geschlecht.