Statistiken zur E-Mail-Nutzung und zum E-Mail-Marketing 2013

Statistiken und Studien zeigen oft interessante und aktuelle Trends im E-Mail-Marketing auf. Im Folgenden haben wir daher die Ergebnisse aus Untersuchungen von Litmus, Salesforce und Marketing Sherpa zusammengestellt.

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Tipps für die Gestaltung von Newsletter-Formularen

Die inhaltliche und optische Gestaltung einer Newsletter-Anmeldung hat großen Einfluss auf deren Erfolg. Dabei ist es wichtig, den Nutzer abzuholen und wie in einem Verkaufsgespräch vorzugehen: Das bedeutet, erst sein Interesse zu wecken und auf seine Wünsche einzugehen und dann nach seinen Daten zu fragen. Dem potenziellen Abonnenten muss also z.B. vorab klar werden, welche Newsletter-Inhalte und Versandfrequenzen ihn nach der Registrierung erwarten. Wichtig ist auch die Vermittlung von (Daten-)Sicherheit vor, während und nach dem Anmeldeprozess.

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Rezension: E-Mail-Marketing Praxis-Handbuch von René Kulka

email-marketing-buch-kulkaMit seinem E-Mail-Marketing Praxis-Handbuch hat René Kulka nicht nur ein Buch, sondern wohl das Standardwerk zum Thema E-Mail-Marketing auf den Markt gebracht. Auf 900 Seiten lässt der E-Mail-Marketing Evangelist von optivo keine Fragen offen. Dabei ist das Werk für Einsteiger und E-Mail-Marketer mit Praxiserfahrung empfehlenswert, denn es werden sowohl Grundlagen als auch komplexe Spezialthemen behandelt.

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Studie: Vorteile von Video-Integration im E-Mail-Marketing

Videodienste werden im Web immer beliebter: YouTube ist nach wie vor der Klassiker, aber auch Twitter bietet mit Vine nun ebenso eine eigene Videofunktion an wie Instagram. Eine aktuelle Studie von Newsletter-Anbieter StreamSend und der Relevancy Group zeigt, warum sich auch die Integration von Video im E-Mail-Marketing lohnt. Dazu wurden im Februar diesen Jahres 266 E-Mail-Marketer befragt.

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Automatisierte Produktempfehlungen im Newsletter

Relevanz und Personalisierung spielen im E-Mail-Marketing eine immer wichtigere Rolle. Individuelle Produktempfehlungen für jeden Newsletter-Empfänger automatisiert versenden zu können, ist daher wohl der Traum eines jeden Onlineshop-Betreibers. Inxmail macht dies durch eine Kooperation mit DYMATRIX jetzt möglich.

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Aktuelle Trends im E-Commerce

Der Online-Handel bleibt weiter auf Wachstumskurs und passt sich dabei natürlich den aktuellen Web-Trends an. Die Optimierung für mobile Endgeräte, der Einsatz von Social Plugins zum Teilen von Produkten in sozialen Netzwerken und natürlich E-Mail-Marketing mit Newslettern und Trigger-Mails sollten mittlerweile zum Standard im E-Commerce gehören – wir stellen weitere Trends vor.

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Zahlen aus der Gründerszene und Tipps für den Norden

Gründerland Deutschland? Der KfW Gründungsmonitor 2013 zeigt momentan einen anderen Trend auf. Demnach sinkt die Zahl der Gründungen, 2012 waren es mit 775.000 rund 60.000 weniger als im Vorjahr. Zurückzuführen ist der Rückgang aber nicht nur auf die üblichen Gründungshemnisse  und -ängste wie bürokratische Hürden, Belastungen für die Familie, finanzielles Risiko, Finanzierungsschwierigkeiten oder der Verzicht auf Vorteile aus abhängiger Beschäftigung. Auch die positive Arbeitsmarktentwicklung hat dem Gründungsgeschehen in den vergangenen Jahren entgegengewirkt.

Doch es gibt natürlich auch Positives aus der Gründerszene zu vermelden: 42 % der Gründer erzielten durch den Schritt in die Selbstständigkeit ein höheres Haushaltsnettoeinkommen als zuvor, wenngleich die Arbeitszeit bei vielen stieg. Nur 16 % berichteten über eine Verschlechterung der finanziellen Situation. Ein weiterer Pluspunkt: Der Vorgang der Existenzgründung ist längst kein Langzeitprojekt mehr. Von der Idee bis zum Start in die Selbstständigkeit brauchen die Gründer durchschnittlich sieben Monate, die Hälfte sogar weniger als drei Monate.  Zudem wird die Förderinfrastruktur hierzulande im internationalen Vergleich regelmäßig positiv bewertet.

Tipps für Existenzgründer im Norden

gruendercup

Existenzgründungen sind gut für die Region, sie schaffen Arbeitsplätze und beleben den Wettbewerb und das Innovationsgeschehen. Als Nordlichtern liegt uns die Unterstützung der Gründerszene in Schleswig-Holstein deshalb natürlich besonders am Herzen. Der GründerCup Kiel Region ist ein Wettbewerb, der jährlich Jungunternehmer aus dem Norden mit insgesamt 23.000 €  fördert. Außerdem ist der GründerCup auf Facebook aktiv und versorgt seine Fans dort mit Tipps und Tricks zum Thema Existenzgründung, Hinweisen zu Fördermöglichkeiten sowie Veranstaltungen im Norden und natürlich zum Wettbewerb selbst.

Und dass die Schleswig-Holsteiner Unternehmergeist besitzen, zeigt eine Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie der Universität Texas: Im Vergleich der Bundesländer liegt das Land zwischen den Meeren auf Platz 3.

ClipVilla: Gutschein für HD-Werbevideo als Newsletter-Anreiz

Ein Werbevideo ist nicht nur für die attraktive Gestaltung einer Unternehmenswebsite geeignet, es dient ebenfalls zur gelungenen visuellen Präsentation bei Kunden und Interessenten. Mit ClipVilla kann in drei Schritten ein solches professionelles Werbevideo in HD-Qualität erstellt werden.

clipvilla

Gleichzeitig ist ClipVilla ein schönes Beispiel aus dem Online-Marketing dafür, wie Incentivierung bei der Newsletter-Anmeldung eingesetzt werden kann: Der potentielle Kunden wird mit einem 10,00 € ClipVilla-Gutschein zur Registrierung motiviert. Allerdings weisen die Vergabe des Gutschein-Codes und die Newsletter-Anmeldung kleine Mankos auf. Weiterlesen

Personalisierung durch Pre-Targeting und Profiling

Zwei Drittel der Abonnenten findet die Newsletter-Inhalte uninteressant, das ergab zumindest eine aktuelle Studie von promio.net. Demnach wünschen sich 81 % der 100 Befragten, dass Newsletter-Inhalte mehr auf ihre Interessen abgestimmt werden. Immerhin die Hälfte ist auch damit einverstanden, dass Unternehmen dazu Informationen zum Klick- und Nutzungverhalten ermitteln.

Warenkorbabbruch-Mails, Cross- und Up-Selling nach dem Kauf oder Reaktivierungs-Mails sind klassische Individualisierungsmöglichkeiten für Onlineshops im E-Mail-Marketing. Aber auch vor dem Kauf oder sogar vor der Newsletter-Anmeldung können Daten zur (späteren) Personalisierung erhoben werden.

Pre-Targeting und Profiling

Werden Newsletter auf Basis des Surfverhaltens nach dem Klick auf einen Link in einer vorangegangenen E-Mail individualisiert, spricht man von Re-Targeting. Beim Pre-Targeting dagegen wird das Surfverhalten schon vor der Newsletter-Anmeldung getrackt. Dadurch kann bereits die Willkommens-E-Mail personalisiert werden.

In der Regel werden die Inhalte dabei nicht vollständig individualisiert, sondern die Abonnenten werden im Zuge von Profiling unterschiedlichen Interessensgruppen zugeordnet. Profiling kann aber nicht nur auf Basis des Klick- und Surfverhaltens, sondern z.B. auch entlang des Kundenlebenszyklus oder demografischer Merkmale erfolgen.

Eine einfachere Form der Personalisierung direkt nach der Anmeldung ist die Auslieferung unterschiedlicher Inhalte in Abhängigkeit vom Ort der Registrierung auf der Website, z.B. im Bereich Damen- oder Herrenbekleidung. Wichtig bei allen Formen der Personalisierung ist, in den Datenschutzbestimmungen darauf hinzuweisen und geltendes deutsches Recht zu beachten.

Zu viel Personalisierung wird schnell langweilig

Doch auch die Personalisierung von Interessen sollte regelmäßig hinterfragt werden. Basiert sie ausschließlich auf dem vergangenen Surf- und Klickverhalten, werden zukünftige und ggf. wechselnde Interessen nicht erkannt und berücksichtigt. Im schlimmsten Fall langweilt sich der Abonnent schnell und meldet sich aufgrund der einseitigen Inhalte wieder vom Newsletter ab. Tests und Optimierung sind also auch beim Individualisieren von E-Mail-Inhalten unumgänglich.

Das kostenlose Whitepaper zum Thema „Big Data – Zielgruppengenaues E-Mail-Marketing“ kann bei promio.net kostenlos heruntergeladen werden.

Opt-ins für das E-Mail-Marketing auf Twitter sammeln

Laut einer Studie von artegic wird Twitter aktuell so gut wie gar nicht zur Lead-Generierung im E-Mail-Marketing genutzt. Das mag vor allem daran liegen, dass – im Gegensatz zum Facebook-Tab – keine entsprechende Infrastruktur im sozialen Netzwerk vorliegt. Doch das könnte sich bald ändern, denn Twitter kündigt die sogenannten Lead Generation Cards an.

Dabei handelt es sich um eine spezielle Twitter-Card, die es Nutzern ermöglicht, ihre Kontaktdaten mit einem Klick direkt aus dem sozialen Netzwerk heraus an ein Unternehmen zu übermitteln und so dessen Angebot, wie z.B. einen Newsletter oder einen Rabattgutschein, zu nutzen. Über eine ähnliche Funktion in den Anzeigenerweiterungen von Google AdWords haben wir bereits berichtet.

So funktionieren Lead Generation Cards

Klappt ein Twitter-Nutzer einen mit einer Lead Generation Card versehenen Tweet auf, erhält er nicht nur Informationen zum jeweiligen Angebot, sondern kann über einen Call to Action direkt die in seinem Twitter-Profil hinterlegten Kontaktdaten übermitteln. Name, Benutzername und E-Mail-Adresse werden automatisch ausgefüllt:

LeadGenCard_Twitter

Um möglichst viele Opt-ins über Twitter zu generieren, ist es wichtig klar zu kommunizieren, für welches Angebot sich der Nutzer mit dem Klick tatsächlich anmeldet. Um die Newsletter-Anmeldung rechtskräftig zu machen, sollte an die übermittelte E-Mail-Adresse anschließend eine Bestätigungsmail im Rahmen eines Double Opt-ins verschickt werden.

Klingt gut? Dann gibt es aber noch eine schlechte Nachricht: Momentan befinden sich die Lead Generation Cards noch in der Testphase und stehen nur ausgewählten Marken zur Verfügung. Zudem ist noch unklar, ob die Funktion nur für Promoted Tweets oder auch für normale Twitter-Stautsmeldung bereit stehen wird.