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IBM Verse – mehr als nur ein E-Mail-Programm

IBM will die Geschäfts-E-Mail neu erfinden – mit Verse könnte das Technologieunternehmen damit auf dem richtigen Weg sein. Denn es handelt sich dabei um weit mehr als nur ein E-Mail-Programm, hier werden die E-Mails mit führenden Cloud-, Analytics-, Social- und Security-Funktionen zusammengebracht.

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Die besten E-Mail-Marketing Infografiken 2013

Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine Sammlung der interessantesten Infografiken zum Thema Newsletter zusammengestellt. Die Schwerpunkte lagen 2013 deutlich auf Mobile E-Mail-Marketing und Zustellbarkeit.

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Mailrox: HTML-E-Mails codieren leicht gemacht

Schluss mit langwieriger Codierung von HTML-E-Mails: Mit dem cloud-basierten Tool Mailrox können diese schnell und unkompliziert erstellt werden. In nur wenigen Schritten entstehen Templates, die mit allen gängigen E-Mail-Clients kompatibel sind:

  1. Design-Vorlage des Newsletters hochladen.
  2. Tabellen-Layout per Drag ’n Drop erstellen – so werden unterschiedliche Inhaltesbereiche geschaffen.
  3. Bereiche mit individuellem Inhalt (Text, Bilder, Links) und/oder HTML befüllen. Testversand durchführen, Browser-Preview ansehen oder Testreport für unterschiedliche E-Mail-Clients abrufen.
  4. Als .zip-Datei oder Template für die E-Mail-Anbieter MailChimp und Campaign Monitor exportieren.

Klingt einfach – ist es im Prinzip auch. Allerdings: Ohne HTML- und CSS-Kenntnisse geht es auch hier nicht. Die Umsetzung von Responsive Designs ist aktuell noch in der Entwicklung. Mailrox befindet sich bisher im geschlossenen Beta-Status, eine Einladung kann aber ganz einfach per E-Mail angefordert werden.

Eye-Tracking mit der Newsletter-Software

Beim Eye Tracking werden die Augen- und Blickbewegungen von Testpersonen auf dem Bildschirm erfasst. Dabei werden beispielsweise Reihenfolge und Intensität der Betrachtung verschiedener Elemente gemessen. Eine ideale Funktion also, um Design und Aufbau eines Newsletters qualitativ zu testen und eine Aussage darüber zu treffen, welche Elemente tatsächlich das Interesse des Leser wecken und dadurch die Performance steigern.

In der Regel wird Eye Tracking mit ausgewählten Probanden in einer Testumgebung durchgeführt und ist somit sehr aufwändig: Nicht nur benötigt man repräsentative Testpersonen, sondern auch das entsprechende Equipment. Deshalb bieten immer mehr Hersteller von Newsletter-Software ein Vorab-Eye-Tracking an. Dabei „schaut“ der Computer auf das Design und markiert diejenigen Bereiche, die dem realen Betrachter aufgrund von Eigenschaften wie Schriftgröße, Farbe oder Position voraussichtlich ins Auge fallen werden.

Dieses computerbasierte Eye Tracking hat allerdings, neben der Tatsache, dass Computer eben keine Menschen sind, den Nachteil, dass der Newsletter isoliert und nicht in seiner natürlichen Umgebung, dem E-Mail-Client, betrachtet wird. Diese stellen den Newsletter beispielsweise nicht vollständig dar oder besitzen eigene Eye-Catcher, die vom Newsletter-Design ablenken. Die Aussagekraft einer solchen Analyse relativiert sich also.

Wer die Grundsätze für Newsletter- bzw. Web-Design im Allgemeinen befolgt, wird durch den computergestützten Test in der Regel wenig Überraschendes erfahren – testen sollte man ein solches Feature, sofern vom Dienstleiter angeboten, natürlich trotzdem. Ein Eye Tracking mit realen Personen kann dagegen beispielsweise beim Aufsetzten des grundlegenden Newsletter-Templates sinnvoll sein.

webinale und webinale EXPO 2012 in Berlin

Vom 04. bis 06. Juni 2012 findet die diesjährige webinale in Berlin statt. Auf der Konferenz informieren Experten in über 80 Sessions, Keynotes und Workshops zu unterschiedlichsten Themen rund ums Web: Design, Technologien, Social Media, E-Commerce, Online-Marketing oder Mobile – für jeden sollte etwas dabei sein. Zum Thema Social E-Mail-Marketing hält Torben Otto von optivo eine Session.

Wer Konferenzluft schnuppern will, kann dies im Rahmen der webinale open am 05. Juni tun. Für 49,- € kann man nicht nur die webinale EXPO, sondern auch ausgewählte Vorträge und Keynotes besuchen und hat freien Eintritt zur webinale Party am Abend. Auf der webinale EXPO präsentieren Unternehmen an zwei Tagen (05. und 06.) für Besucher ihre Produkte, Lösungen und Angebote.

Anmelden kann man sich für die Hauptkonferenz an einem, zwei und allen drei Tagen, für einen der Special Days oder eben für die webinale open. Für Start-ups gibt es noch ein besonderes Highlight: Sie können die Konferenztage deutlich günstiger buchen als andere Teilnehmer.

Infografik: Gründe für fehlerhafte E-Mail-Darstellung

Bei der Erstellung unseres Newsletters geben wir uns die größte Mühe: Wir erstellen sowohl eine Nur-Text-Version als auch eine HTML-Version mit technisch sauberem Code, testen ausführlich und alles sieht gut aus – und doch „zerschießt“ unser Design im Posteingang des Empfängers. Die Schuld für die fehlerhafte Darstellung schieben wir gern auf die E-Mail-Clients der Abonnenten, doch diese Infografik von litmus zeigt, dass es noch andere Einflussfaktoren darauf gibt:

Mobile Trends 2011

In einer aktuellen Studie zum Thema „Mobile Trends 2011“ stellt die promio.net GmbH Ergebnisse zu präferierten Endgeräten bei der E-Mail-Nutzung sowie zur präferierten Darstellung vor. Stichprobe waren 1500 Endverbraucher aus dem promio.net-Panel, die mindestens eines folgender Endgeräte besitzen:

  • Desktop-PC / Notebook / Netbook
  • Tablet PC
  • Smartphone

Präferiertes Endgerät zum Abruf von E-Mails

73 % aller Smartphone-Besitzer nutzen dieses auch zum Abrufen von E-Mails. Für nur lediglich jeden zehnten davon ist das Smartphone aber dafür das bevorzugte Endgerät. Bei den Tablet-Besitzern sind es ein wenig mehr, insgesamt ein Fünftel nennt den Tablet-PC zum Senden und Empfanden von E-Mails als bevorzugtes Endgerät. Insgesamt liegt die Präferenz zum Abrufen von E-Mails deutlich beim Desktop-PC bzw. Notebook oder Netbook: 96 % aller Teilnehmer nannten diese Endgeräte.

Präferierte Darstellung von E-Mails auf Endgeräten

Abhängig vom Endgerät sind auch die Darstellung und das Design einer E-Mail. Obwohl die große Mehrheit E-Mails am liebsten über den PC oder den Laptop abruft, gefällt nur knapp der Hälfte der Teilnehmer die Darstellungsform auf diesem Endgerät am besten. Auch Nutzer von Tablets und Smartphones sind mit der Darstellung auf ihren präferierten Endgeräten nicht zufrieden: Nur 41 % der Tablet- und 44 % der Smartphone-Nutzer finden die Darstellung auf ihrem Endgerät gegenüber der Darstellung auf anderen am besten.

Fazit

Auch wenn Desktop-PCs, Notebooks und Netbooks – vielleicht überraschenderweise – die mit Abstand beliebtesten Endgeräte zum Senden und Empfängen von E-Mails sind, verwenden viele Nutzer aber  grundsätzliche mehrere Endgeräte dazu. Bei Darstellung und Design besteht für alle Endgeräte noch Optimierungsbedarf.

Umfrage zum Thema Crowdsourcing

Crowdsourcing ist ein Phänomen, das in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat – nicht zuletzt durch die Möglichkeiten des Social Web. Dabei wird es auf der einen Seite als geschicktes Nutzen von Schwarmintelligenz gepriesen und auf der anderen Seite als arbeitsrechtlich umstrittenes Beschäftigungsverhältnis kritisiert.

Unter Crowdsourcing versteht man eine Strategie des Auslagerns von ursprünglich im Unternehmen ausgeführten Aufgaben an eine große Anzahl externer Personen, häufig in kleinen Teilprozessen. Der Aufruf zur Teilnahme an einem solchen Projekt erfolgt oft über spezielle Portale und richtet sich nicht selten an alle interessierten Internetnutzer, ohne dass eine spezielle Fachkompetenz erforderlich ist

Die Teilnehmer reichen dabei Lösungsvorschläge ein oder erfüllen kleine Teilaufgaben, die dann von anderen Plattformbesuchern oder vom Initiator selbst bewertet und ausgewählt werden. Häufig wird der beste Vorschlag mit einer Geldprämie belohnt. Manchmal erhält jeder Beitragende auch einen Mikrobetrag oder arbeitet kostenlos. Typische Beispiele sind die Lösung von Problemen , Designaufgaben, die Entwicklung neuer Ideen oder nicht automatisierbare Tätigkeiten.

Aktuell führen Michael Liberda und Felicitas Sternke am Lehrstuhl für Direct Marketing der Universität Bayreuth für Ihre Masterarbeit eine empirische Untersuchung zum Thema Crowdsourcing durch.Wer Interesse am Thema hat, kann sich an dieser Befragung beteiligen. Die Teilnahme dauert nach eigenen Angaben rund 10 Minuten.

Verschiedenes zu Recht, Design und Spam

Recht

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat entschieden, dass Käufer von E-Mail-Adressen über Dritte sich nicht auf die Zusicherung des Verkäufers verlassen dürfen, ob für die Adressen eine explizite Einwilligung zum E-Mail-Marketing seitens des Empfängers vorliegt. Der Käufer muss die Adressen selbst überprüfen.

Hoffentlicht trägt dieses Urteil dazu bei dass der –  teils sehr unseriöse – Handel mit E-Mail-Adressen in Deutschland eingedämmt wird. Mehr zum Urteil gibt es auf heise online und auf der Seite des Rechtsanwalts des Antragstellers.

Design

Im EmailDirect Blog wurde der erste Teil eines Artikel über fixe bzw. flexible E-Mail-Layouts veröffentlicht. Der Artikel geht auf beide Varianten ein und führt Vor- und Nachteile des jeweiligen Layouts auf.

Spam

Ali Mostofian weist in seinem Blog darauf hin dass immer mehr Spamfilter PNG-Bilder blocken weil sie eventuell schädlichen Code enthalten könnten.

E-Mail-Templates und 20 Designpraktiken

Die zum tuts+ Netzwerk gehörende Seite ThemeForest bietet jetzt auch E-Mail-Templates (kostenpflichtig) an, welche, nach eigenen Aussagen, alle Anforderungen erfüllen um bei möglichst vielen Clients korrekt dargestellt zu werden. Dazu gehören der Aufbau mittels Tabellen und die Formatierung mit Inline-Styles.

Zusätzlich hat Matthew Kirk von nettuts+ einen Artikel online gestellt, der 20 Designpraktiken beschreibt um selbst solche HTML-Mails zu erstellen. Der Artikel fasst, meiner Meinung nach, alles zusammen worauf beim Design geachtet werden muss. Sehr empfehlenswert!