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Statistiken zur E-Mail-Nutzung und zum E-Mail-Marketing 2013

Statistiken und Studien zeigen oft interessante und aktuelle Trends im E-Mail-Marketing auf. Im Folgenden haben wir daher die Ergebnisse aus Untersuchungen von Litmus, Salesforce und Marketing Sherpa zusammengestellt.

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Infografik: Einfluss von mobilen Endgeräten auf die E-Mail-Öffnung

Zahlen und Studien zur Nutzung von mobile E-Mail gibt es viele – so auch von ReturnPath. Dass E-Mails zunehmend auf mobilen Endgeräten gelesen werden, ist mittlerweile nichts Neues mehr. ReturnPath geht dabei noch einen Schritt weiter und prognostiziert: Noch bis Ende 2012 werden mehr E-Mails auf Smartphones und Tablet-PCs gelesen werden als über Webmail-Angebote oder E-Mail Anwendungen auf dem Desktop.

Interessant sind auch die Zahlen zur Nutzungsverteilung auf den Endgeräten: 85 % der mobilen E-Mail-Öffnungen können Apple-Geräte verzeichnen. iPhone und iPad stehen sich dabei im Verhältnis 70:30 gegenüber, im Vorjahr war es noch 80:20. Die verbleibenden mobilen Öffnungen fallen auf Android-Geräte. Allerdings muss man bei diesen Zahlen etwas vorsichtig sein: Auf Apple-Geräten werden Bilder automatisch geladen und somit über das Zählpixel automatisch als Öffnung erfasst. Android-Nutzer, welche die E-Mail gelesen haben, ohne die Bilder zu laden, werden dagegen nicht erfasst.

Weitere Ergebnisse der Studie, ergänzt um interessante Aspekte weiterer Erhebungen, hat ReturnPath nun in einer Infografik zusammengefasst:

Responsive mobile E-Mail-Design

E-Mails werden auf immer unterschiedlicheren Endgeräten abgerufen, vor allem mobil. Wissen wir! Für die Darstellung auf Smartphones und Tablets gelten besondere Gestaltungsrichtlinien. Wissen wir! Nutzer sind mit der praktischen Umsetzung bislang aber noch eher unzufrieden. Wissen wir auch! Aber haben wir uns mit dem Thema schon wirklich in der Praxis auseinander gesetzt? Ganz ehrlich? Wahrscheinlich eher nicht.

Dynamische mobile E-Mails versenden

Wäre es da nicht praktisch, wenn sich die E-Mail live an das Endgerät anpassen würde, auf dem sie gerade geöffnet wird? Das hat sich auch die artegic AG gedacht und stellt erstmals dynamische E-Mails vor, die sich von selbst und live anpassen, je nachdem, ob sie auf einem PC oder auf einem mobilen Endgerät, wie Tablet oder Smartphone, geöffnet werden.

Doch dem Nutzer bietet es natürlich wenig Mehrwert, wenn der Newsletter lediglich auf die Breite seines Smartphones optimiert ist und die Buttons viel zu klein zum antippen sind. Auch hier hat artegic vorgesorgt: Die Response-Elemente werden in Form und Größe verändert und optimal auf die Touchscreen-Bedienung angepasst – und zwar nicht nur äußerlich, sondern auch inhaltlich! Da die Endgeräte genau identifiziert werden können, ist es möglich, auch die Linkinhalte anzupassen. So erhalten iPhone-Nutzer beispielsweise einen Link zu einer App oder es wird je nach Endgerät auf die mobile oder „normale“  Webpräsenz geleitet.

Wir sind gespannt, wie es mit dieser Entwicklung weitergeht!

Herausforderungen für Newsletter auf mobilen Geräten

Mark Brownlow hat zwei zusammenhängende Blogbeiträge zum Thema „Newsletter auf mobilen Geräten“ veröffentlicht, welche auf die Herausforderungen eingehen, denen man auf diesem Gebiet begegnet. Er nimmt aber etwas den Wind aus den Segeln: Kommerzielle E-Mails werden zwar auf dem Handy etc. empfangen, aber eher selten direkt dort gelesen sondern für die Ansicht auf dem Desktop-Rechner aufgehoben, so dass der Fokus für das Design von Newslettern weiterhin auf diesem Bereich bestehen sollte. Nichtsdestotrotz sieht er auf mobilen Geräten Potenzial.

In erster Linie geht es darum, einen Newsletter so zu gestalten, dass er bei der ersten Ansicht nicht direkt gelöscht wird, sondern für einen späteren Abruf aufbewahrt wird. Besonders wichtig sind hierbei eine entsprechend gute Betreffzeile und ein immer wiederkehrender Absendername. Zum Beispiel sollten die wichtigsten Informationen im Betreff am Anfang stehen, da viele mobile Geräte diesen kürzen.

Desweiteren gibt es den Ansatz, einen Link auf eine mobile Version des Newsletters vorzusehen. Natürlich sollte die verlinkte Seite dann auch für mobile Geräte optimiert sein. Die zwei größten Herausforderungen sind laut Brownlow die Darstellung und das Benutzerverhalten in diesem Umfeld. Hier besteht die Frage nach dem Verhältnis von Aufwand zu Nutzen, gerade weil es so viele unterschiedliche Clients gibt. Er führt abschließend zu diesem Aspekt ein Zitat von Deirdre Cook an:

…unless there is a clear benefit to implementing a program today, for now, the best mobile strategy may be to use this time to enhance your knowledge of your customer’s mobile habits and preferences.

Es sollte zuerst herausgefunden werden ob wirklich der Bedarf für derartig optimierte Newsletter vorhanden ist.

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