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IBM Verse – mehr als nur ein E-Mail-Programm

IBM will die Geschäfts-E-Mail neu erfinden – mit Verse könnte das Technologieunternehmen damit auf dem richtigen Weg sein. Denn es handelt sich dabei um weit mehr als nur ein E-Mail-Programm, hier werden die E-Mails mit führenden Cloud-, Analytics-, Social- und Security-Funktionen zusammengebracht.

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Infografik: E-Mail als Stressverursacher

Eine Infografik von master-degree-online.com  stellt u.a. Ergebnisse zur E-Mail-Nutzung am Arbeitsplatz und der damit verbundenen Stressentwicklung vor. Demnach erhält jeder Arbeitnehmer im Durchschnitt 112 E-Mails täglich, bereits ab 50 Stück soll allerdings der Stress einsetzen. Zudem checken 94 % auch nach Feierabend noch ihre beruflichen Nachrichten – Mobile sei „Dank“. Ein Experiment ergab, dass sich Angestellte ohne E-Mails am Arbeitsplatz deutlich weniger gestresst fühlen. Klingt nach einschneidenden Erkenntnissen für die Arbeitswelt? Ganz so dramatisch ist es nicht.

Weitere unten in der Infografik heißt es nämlich: Nicht die absolute Anzahl der E-Mails, sondern die Zeit, die man mit deren Beantwortung verbringt, sowie deren Inhalte sind die eigentlichen Stressauslöser. Schlecht oder missverständlich formulierte Nachrichten führen demnach oft zu Missverständnissen und Ärger am Arbeitsplatz. Und natürlich kann man die E-Mail-Kommunikation nicht vollständig aus dem Arbeitsalltag entfernen und alles per Telefon klären, gerade in der Kommunikation mit dem Kunden sind schriftliche Absprachen sehr wichtig.

Ein guter Ansatz aber, das eigene berufliche und private E-Mail-Verhalten und dessen Stresspotenzial einmal zu hinterfragen, denn letztendlich wird Stress von jedem anders empfunden und jeder geht anders damit um.

Infographic: Email: Friend or Foe?
Courtesy of: Master Degree Online

Persönlichkeit zeigen mit Newslettern im Nur-Text-Format

Persönliche Ansprache ist im E-Mail-Marketing besonders wichtig. Sie beginnt bei der Grußformel und endet mit den Inhalten. Versendet werden die Newsletter dann meist als HTML-E-Mail – doch ist das wirklich persönlich? Denn solche E-Mails werden doch in der Regel nur von Unternehmen verschickt. Keine Privatperson würde auf die Idee kommen, einem Freund eine schön gestaltete HTML-E-Mail zu senden.

Wenn man es einmal so betrachtet, ist dann die schlichte E-Mail im Nur-Text-Format nicht per se die persönlichere Variante? Und wenn diese dann noch mit einem Grußwort, Absendername und personalisiertem Inhalt versehen wird – persönlicher geht doch es doch eigentlich gar nicht, oder?

Nein, dies ist kein Appell gegen schön gestaltete HTML-Newsletter. Diese haben natürlich ihre ganz eigenen Vorteile und können Produkte optimal in Szene setzten. Es soll lediglich ein Denkanstoß sein, dem Nur-Text-Newsletter vielleicht auch ab und zu eine Chance zu geben. Kreativ eingesetzt, kann er die Kommunikation auf eine besonders persönliche Ebene heben. So unsexy wie viele denken, ist er nämlich gar nicht!

Brandrede für bessere Betreffzeilen

E-Mail-Marketer wissen in der Regel um die Wichtigkeit einer guten Betreffzeile. Nicht zu kurz und nicht zu lang sollte sie sein, die zentrale Botschaft einer E-Mail und natürlich entscheidende Schlagwörter enthalten und letzten Endes Aufmerksamkeit erzeugen. Wir wissen aber auch alle, dass genügend Newsletter mit miserablen Betreffs versendet werden, um immer wieder auf diesen Missstand und das große Verbesserungspotenzial hinzuweisen.

Das Betreff als Erfolgsfaktor beim E-Mail-Marketing

Soweit so gut. In Fachblogs und anderen Publikationen erscheinen regelmäßig Tipps für das Texten von wirksamen Betreffzeilen. Auch wir haben zu dem Thema einige Artikel gepostet. Mein Gefühl sagt jedoch, dass alle Bemühungen der entsprechenden Autoren wenig fruchten. Immer wieder landen E-Mails in meinem Postfach, denen ich nicht wirklich ansehen kann, was sie von mir wollen. Natürlich öffnet man sie aus Neugier trotzdem.

Vielleicht ist es sogar eine veritable Taktik, mit einem kryptischen oder quasi nicht vorhandenen Betreff einen Reiz zu erzeugen und damit die Öffnungsrate nach oben zu treiben? Wenn, dann steht sie meines Erachtens auf tönernen Füßen. So ein „Trick“ klappt in der Regel ein paar Mal, aber wenn der Empfänger sich daran gewöhnt hat, verpufft der Effekt – ganz besonders dann, wenn er unter Zeitdruck steht und schnell entscheiden muss, ob eine Nachricht relevant ist.

Grundsätzliche Bedeutung guter Betreffzeilen

Ihr fragt euch nun, warum der Titel dieses Blogartikels eine „Brandrede“ angekündigt hat? Schließlich ist all das Gesagte nicht wirklich neu oder aufrüttelnd. Es geht mir heute auch weniger um den Marketingaspekt, als um die schlichte Nutzbarkeit des Mediums E-Mail. Und da platzt mir langsam der Kragen! Jeden Tag erhalte ich Dutzende E-Mails – wichtige und unwichtige. Der Kanal ist eigentlich das Hauptwerkzeug für meine Arbeit. Um so verstörender und nervtötender ist der Umgang vieler Kommunikationspartner mit dieser möglicherweise etwas angestaubten, aber dennoch großartigen Technologie.

Warum zur Hölle schaffen es Verfasser von E-Mail-Nachrichten denn nicht durchweg, ein sauberes Betreff zu formulieren?

Manchmal empfinde ich es schon fast als beleidigend, wenn im Posteingang Leere gähnt, wo normalerweise eine 50-Zeichen-Zusammenfassung stehen sollte. Warum ist das so schwer, in kurzen prägnanten Worten vorzuformulieren, worum es geht? Warum beachtet niemand, dass E-Mails eine lange Lebensdauer haben können und man eventuell auch in seinem Archiv die Betreffzeilen durchsuchen möchte. Warum werden unverständliche Abkürzungen hineingeprügelt oder automatisch dämliche Dateinamen gesetzt, wenn jemand einen Anhang geschickt? Warum strotzen selbst kurze Botschaften von Rechtschreibfehlern, die die Bedeutung der Worte verkümmern lassen?

Beispiele für schreckliche Betreffs

Wenn ich meine E-Mail-Ordner überfliege sehe ich es: das Grauen in Form von verknappten, verstümmelten und missverständlichen Brocken einer schriftlichen Kommunikation. Ganz egal ob von Kunden, Partnern, Kollegen oder privaten Kontakten. Der Schlamassel zieht sich sozusagen durch alle sozialen Schichten. Und so sieht er dann aus:

  • Homepage
  • Code
  • morgen?
  • wie besprochen
  • [Firmenname]
  • Antwort
  • Termin
  • Frage
  • Bilder
  • RN 12345

Aufruf zu mehr Liebe für die Betreffzeile

Bitte, liebe E-Mail-Nutzer da draußen, fasst euch ein Herz! Formuliert in wenigen Worten euer Anliegen, fasst den Inhalt der versendeten E-Mail kurz zusammen! Gebt der Suchfunktion in meinem E-Mail-Client Futter! Lasst mich nicht rätseln! Lasst mich nicht übersehen, was da im Postfach liegt! Helft mir, gebt mir Anhaltspunkte! Es kann so leicht sein.

Ich rufe hiermit dazu auf, mehr Liebe zu zeigen, Liebe für ein schlichtes, einfaches Feld, das so viel bewirken kann. Eine gute Betreffzeile bringt diesen kleinen Sonnenstrahl, diese kleine bisschen Freude, diese Extraportion Komfort. Und bei weltweit geschätzten 144 Mrd. E-Mails täglich machen wir damit alle gemeinsam die Welt ein Stück besser. Gönnen wir uns das kleine Bisschen Zeit, das Wenige an zusätzlicher Mühe, um der Betreffzeile unsere Ehrerbietung zu zeigen und unseren Kommunikationspartnern den Respekt entgegen zu bringen, den sie verdienen.

Auf geht’s, arbeiten wir ab heute daran – nutzen wir die größte Errungenschaft des menschlichen Geistes: unsere Sprache – für bessere Betreffzeilen.

Job mit Zukunft: Online Marketing Manager und ihre zentrale Rolle

Viele Unternehmen preisen den Informationsdschungel Internet als Marktplatz der Zukunft. Mit der Bedeutung dieses Mediums wächst auf der anderen Seite aber auch die Unübersichtlichkeit. Dies wiederum eröffnete schon in den vergangenen Jahren neue Berufsbilder. Ein Job mit Zukunft ist so zum Beispiel der des Online Marketing Managers. Er stellt unter anderem Onlineprodukte bereit, optimiert Geschäftsprozesse und gestaltet Internetseiten suchmaschinengerecht, kurzum: Dieser Job hat besonders in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen.

Besonders wichtig ist hierbei auch die Entwicklung neuer Marketingstrategien im Bereich des Online-Verkaufs. Unternehmen setzen auf die vielfältigen Kenntnisse des Online Marketing Managers, wenn sie ihre Produkte werbewirksam im Netz darstellen wollen. Darüber hinaus verfügt dieses Berufsbild über ein sehr gutes Grundlagenwissen im Bereich Marketing.

Auf der anderen Seite gibt es derzeit jedoch noch viele Unternehmen, die davon ausgehen, ganz einfach und ohne fachspezifisches Know-how gefunden zu werden. Sie haben es bislang noch nicht erkannt, dass dies nicht ausreicht, um den Großteil der Kundschaft zu erreichen. Doch ganz im Gegenteil: Ein tragfähiges Online-Konzept wird immer wichtiger. Ein Online Marketing Manager weiß, wie ein Unternehmen bei den Rankings der Suchmaschinenoptimierung nach ganz oben kommt.

Dabei sind je nach Kundengruppe unterschiedliche Konzepte erforderlich. „Eine Analyse des Klickverhaltens, die Optimierung einer Plattform sowie eine kontinuierliche Kommunikation mit den Kunden – daraus ein stimmiges Online-Konzept zu bilden, um den Wünschen des Kunden und des Unternehmens gerecht zu werden, dies sind die zentralen Aufgaben bei dem Job als Online Marketing Manager“, erklärt Thorsten Mensching, Online Marketing Manager bei Jobware. Auch ist das Aufgabengebiet eines Online Marketing Managers in einem Unternehmen deutlich größer als bei einer Agentur. Suchmaschineneinträge müssen optimiert und gezielte Schlagworte gefunden werden. Ohne Online-Marketing hat eine Internetseite mittlerweile kaum noch Erfolgschancen, denn wenn passende Keywords fehlen und der Inhalt einer Seite stetig gleich bleibt, hat dies einen erheblichen Einfluss auf die Zugriffszahlen.

Wer sich also für diesen Job interessiert, sollte auf jeden Fall eine hohe Affinität zum Web 2.0 und ein großes Interesse an Kommunikation mitbringen. Ideen zu Bildern verarbeiten, andere und sich selbst erfolgreich online zu verkaufen – darauf kommt es bei diesem Job an.

Und die Zahlen sprechen für sich: Etwa 170 Millionen Euro wurden insgesamt und deutschlandweit im vergangenen Jahr für Online-Marketing ausgegeben, Tendenz steigend. Fakt ist, dass Online-Marketing als Absatzkanal immer bedeutender für die Unternehmen wird. Darüber hinaus weist dieser Bereich auch noch ein enormes Entwicklungspotenzial auf. Deshalb liegt es auf der Hand, dass die Nachfrage an Spezialisten zukünftig erheblich wachsen wird.

Infografik: E-Mail-Marketing in der B2B-Kommunikation

Pardot, Anbieter einer B2B Marketing Automation Software, hat eine Umfrage zur Rolle von E-Mail-Marketing in der B2B-Kommunikation durchgeführt. Befragt wurden über 100 Marketingverantwortliche in den USA im Juni 2012 – die Ergebnisse gibt es wie immer in einer Infografik.

Demnach ist E-Mail-Marketing in den USA weiterhin ein wichtiger Bestandteil der B2B-Kommunikation, die Untersuchung offenbarte aber eine Veränderung des Einsatzgebietes: Mittlerweile wird E-Mail in erster Linie dafür eingesetzt, Interessenten zur richtigen Zeit mit den richtigen Informationen zu versorgen (Lead Nurturing), zur Lead-Generierung dagegen seltener. Ein Trend, der sicherlich durch die Diversifizierung der Kanäle in der Unternehmenskommunikation bedingt ist.

  • 65 % der Unternehmen geben weniger als 25 % ihres Marketingbudgets für E-Mail-Marketing aus, 9 % dagegen setzen mehr als 50 % ihres Budget dafür ein.
  • Nur 25 % optimieren ihre Newsletter für mobile Endgeräte und 51 % der Unternehmen setzt Behavioral E-Mail-Marketing ein.
  • Jeweils über 50 % untersuchen den Zusammenhang zwischen Inhalten und Klickrate sowie Betreffzeile und Öffnungsrate.
  • Für 44 % ist Dienstag der beste Tag zum Newsletter-Versand, die höchsten Öffnungsrate werden zwischen 8 und 12 Uhr erzielt. Für über die Hälfte der Befragten ist Freitag der schlechteste Versandtag.
  • Im B2B-Bereich sind Einladungen zu Webinaren, Whitepaper und Fallstudien die erfolgreichsten Inhalte – Rabatte und Sonderangebote sind im Gegensatz zur B2C-Kommunikation wenig erfolgreich.

The Changing Role of Email Marketing [INFOGRAPHIC] - Pardot Infographic

Embedded from the Pardot Blog

eCircle-Umfrage: Lifecycle E-Mail-Marketing in Deutschland

Ist Lifecycle E-Mail-Marketing in deutschen Unternehmen angekommen und wenn ja, wie wird es eingesetzt? Darüber gibt die aktuelle Umfrage von eCircle Auskunft. Zudem wird über Potenzial und Entwicklungsmöglichkeiten der Anpassung der Kommunikation an den Kundenlebenszyklus  informiert.

Als wichtigsten Vorteil von Lifecycle E-Mail-Marketing sehen E-Marketer die Relevanzsteigerung für den Kunden. Anhand unterschiedlichster Kundendaten werden ihm passende Inhalte präsentiert. Dies kann durch automatisierte Trigger-Mails geschehen, wie beispielsweise Begrüßungmails, Reaktivierungskampagnen, E-Mails an Warenkorbabbrecher oder Produktvorschläge auf Basis vergangener Käufe.

Durch relevante Newsletter mit Mehrwert für den Kunden, steigen die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, was in einer Umsatzsteigerung resultieren sollte. Zudem steigert sich die Performance des Newsletter durch verbesserte Öffnungs- und Klickraten. Die Studie kann auf der Website von eCircle kostenlos heruntergeladen werden

Wie antwortet man auf einen Newsletter?

Wie antwortet man normalerweise auf eine E-Mail? Man klickt auf den Anworten-Button und sendet seine Nachricht an die Absenderadresse. Diese spielt im E-Mail-Marketing eine große Rolle, sie kann die Reputation eines Unternehmens beeinflussen und eben dem Abonnenten als Kommunikationskanal dienen – oder lieber nicht?

Aus welchen Gründen auch immer – Interesse, Lob, Kritik, Anregungen – der Newsletter hat den Abonnenten dazu bewegt, Kontakt mit dem Unternehmen aufnehmen zu wollen. Auf welchem Wege kann er dies nun am schnellsten tun und auch eine entsprechende Rückmeldung erwarten?

Auf die Absenderadresse antworten

Eine intuitive Möglichkeit ist, einfach auf den Newsletter zu antworten – der Bezug wäre sofort klar.  Wahrscheinlich wird diese Möglichkeit eher selten genutzt, aber es kommt vor – und darauf muss ein Unternehmen vorbereitet sein. Unbeantwortete Anfragen wirken sich negativ auf die Zufriedenheit aus.

Allgemeine Adressen wie newsletter@ oder info@ müssen regelmäßig abgerufen und Anfragen beantwortet oder an die entsprechenden Verantwortlichen weitergeleitet werden. Sofern im Newsletter ein Autor kommuniziert wird und dieser sich beispielsweise persönlich im Editorial äußert, kann auch eine persönliche Absenderadresse eingesetzt werden.

Weitere Kommunikationskanäle benennen

Wer die Kommunikation in einen anderen Kanal lenken will, kann seine Leser natürlich erst einmal mit einer no-reply-Adresse abschrecken. Einladender ist es allerdings, auf eine kryptische E-Mail-Adresse zu verzichten und stattdessen im Newsletter Kanäle für (Rück)Fragen prominent zu kommunizieren. Dies können beispielsweise Hinweise auf FAQ, Supportseiten, ein Kontaktformular, Telefonnummern, weitere E-Mail-Adressen oder auch Social Media sein.

Eine schöne Idee ist auch eine automatische Antwort-E-Mail auf die Absenderadresse des Newsletters einzurichten und dort die Kontaktmöglichkeiten zu kommunizieren. So werden alle Eventualitäten der Kontaktaufnahme zielgerichtet abgedeckt. Welche Möglichkeit auch immer ein Unternehmen wählt – wichtig im Sinne der Nutzerzufriedenheit ist eine (zeitnahe) Reaktion auf Anfragen.

Das war die email-expo 2012

Die email-expo 2012 in Frankfurt ist vorbei – Veranstalter, Aussteller und Besucher ziehen ein mehr als positives Fazit. Die zweitägige Veranstaltung verzeichnete 1384 Teilnemher, 33 % mehr als noch im Jahr zuvor. Einen ähnlichen Zuwachs erfuhren auch die Aussteller: 2011 waren es noch 36, in diesem Jahr 47 Aussteller. Abgerundet wurde das Veranstaltungsprogramm von etwa 40 Vorträge und Diskussionsrunden sowie weiteren Workshops und einem Live-Shootout. Dabei führte Dr. Torsten Schwarz, Geschäftsführer von Absolit,  Stärken und Schwächen von modernem E-Mailing auf.

Trendthemen der email-expo 2012

Beliebt waren vor allem die Workshops und Talkrunden zu den Themen  E-Mail-Marketing, Conversion im E-Commerce, Suchmaschinen-Marketing, Social Media und Usability. Ein klarer Trend auf der email-expo war das Thema „Lifecycle Marketing„. Dabei geht es darum, Kunden systematisch per E-Mail entlang des Kundenlebenszyklus zu begleiten. Jürgen Seitz, Geschäftsführer von United Internet Dialog, identifiziert weitere Trendthemen im E-Mail-Marketing:  rechtsverbindliche und vertrauenswürdige E-Mail-Kommunikation, E-Mail-Formate wie Video-Mails oder Interaktive Mails und natürlich die mobile E-Mail Nutzung.

Am Besten also gleich vormerken: Die email-expo 2013 findet am 5. und 6. Februar statt!