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5 Tipps zur professionellen Adressgewinnung

Gastbeitrag von Michaela Gabriel | GraphicMail Deutschland

Äsop schrieb einst die Geschichte von dem Jungen und dem Krug voller Nüsse. Der Junge wollte Nüsse sammeln, da diese so verführerisch nah vor seiner Nase lagen, fing aber vor Frustration an zu weinen, als er seine vollgestopfte Faust nicht mehr aus dem Krug ziehen konnte.

Hieraus kann man eine Parallele zum E-Mail Marketing ziehen: Man möchte immer noch mehr E-Mails an noch mehr Empfänger senden, jedoch hat der Krug des Gesetzgebers einen engen Hals – wenn man zu gierig wird, bekommt man am Ende gar nichts.

Neue E-Mail Adressen zu generieren ist kein Buch mit sieben Siegeln. Nichtsdestotrotz muss die Kunst der Akquise zunächst einmal gelernt werden.

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Segmentierung: Vier Wege

Benchmark email nennt vier Wege wie Abonnenten mittels Segmentierung aufgeteilt werden können um eine höhere Konversionsrate zu erzielen:

  • The responders
    In dieser Liste sollen Abonnenten sein, welche den Newsletter öffnen und auch Links anklicken, sprich konvertieren. Da sie Interesse an den Themen des Newsletters zeigen, sollten sie bevorzugt behandelt werden. Exklusive Angebote oder einen Ausblick auf kommende Produkte könnten an dieser Stelle die Loyalität belohnen. Im Endeffekt ist es wünschenswert, wenn irgendwann jeder Abonnent sich in dieser Liste wiederfindet.
  • The new subscribers
    Bei dieser Gruppe ist es schwer, gezielt auf ihre Wünsche einzugehen, da einfach noch zu wenig Daten vorliegen. Um auch sie anzusprechen sind exklusive Angebote für Neuabonnenten hilfreich, welche dementsprechend kommuniziert werden sollten. Des Weiteren sollte genau definiert werden wann jemand ein neuer Abonnent ist und wann nicht mehr.
  • The openers
    Das sind die Abonnenten die den Newsletter zwar öffnen, aber keinen Link anklicken. Hier sollte man versuchen kreativ an die Sache heranzugehen und vielleicht den Aufbau des Newsletters zu ändern um Interesse zu wecken.
  • The deadbeats
    In dieser Kategorie befinden sich die Leute, die den Newsletter weder öffnen geschweige denn einen Link anklicken. Viel kann man hier nicht machen. Es kann davon ausgegangen werden, dass diese Abonnenten einfach kein Interesse an den beworbenen Produkten haben. Eine Strategie wäre, sie einfach eine Weile nicht mehr anzuschreiben und zu einem späteren Zeitpunkt wieder im Versand aufzunehmen.

Allergieauslösende Begriffe für Spamfilter

Spamfilter sind zwar im Frühling weniger von der Pollenbelastung betroffen als Menschen, aber auch Software hat so ihre saisonalen Allergien. Je nach Aufkommen und aktuellen Aktivitäten von Spammern passen sich Sperrlisten für Reizworte den Erfordernissen an. Der Anbieter Mailworx veröffentlicht in seinem Newsletter regelmäßig die am häufigsten gefilterten Phrasen, die man also tunlichst vermeiden sollte – beosnders in der Betreffzeile.  Die Liste aus dem März 2009 findet sich im Absolit Blog.

50 Anzeichen dafür, dass Sie spammen

Die Firma Infusionsoft hat in ihrem Blog einen Artikel veröffentlicht, der 50 Anzeichen aufzeigt, mit denen man bei Empfängern fälschlicherweise zum Spammer degradiert werden könnte. Vieles aus der Liste halte ich für selbstverständlich, aber nichtsdestotrotz kann man die Liste gut nutzen um seinen Newsletterinhalt zu prüfen.

50 freie Iconsets

Von Zeit zu Zeit veröffentlicht das Smashing Magazine eine Liste mit freien Iconsets, welche teilweise auch kommerziell eingesetzt werden dürfen. Gestern hat es eine weitere Liste herausgegeben in der Icons zu finden sind, die vielleicht auch einen Newsletter aufhübschen könnten.