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7 Tipps rund um den Newsletter-Betreff

Die Betreffzeile spielt bei E-Mails generell eine sehr große Rolle: Man steht vor der Herausforderung, den richtigen Ton zu treffen und das Thema der Nachricht treffend zusammenzufassen.

Ein interessanter, relevanter Betreff, der die Neugierde der Abonnenten weckt und zum Lesen anregt, ist die Grundvoraussetzung für erfolgreiches E-Mail-Marketing. Dabei hat man die nicht unbedingt einfache Aufgabe, auf sehr wenig Platz und mit wenigen Zeichen zu überzeugen. Man muss sich also nicht nur klar ausdrücken, sondern auch kurz fassen. Oft hört man, dass der Betreff  aus technischen Gründen so kurz wie nur möglich sein sollte. Die wahre Kunst liegt aber darin, einen Betreff zu finden, der knapp, aber auch wirkungsvoll ist – so kurz wie nötig.

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E-Mail-Marketing für Smartwatches

Ob ein Newsletter gelesen wird oder nicht, wird zukünftig wohl am Handgelenk entschieden werden – anhand einiger weniger Zeichen. Inxmail hat verschiedene Smartwatches in Hinblick auf die Darstellung und Nutzung von E-Mails getestet und gibt Tipps für die Newsletter-Optimierung. Wir haben die wichtigsten Ergebnisse aus dem Whitepaper zusammengefasst.

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Top 3 Trends im E-Mail-Marketing 2013

In der von der Kompetenzgruppe Online-Marketing des eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. initierten Studie „E-Mail-Marketing Trends 2013“ wurde untersucht, welche Techniken Unternehmen bereits einsetzen bzw. planen einzusetzen, um professionelles E-Mail-Marketing zu betreiben:

Top 3 der geplanten Maßnahmen

  1. Mobile Optimierung (57 %)
  2. Automatisierung und Trigger-Mails (49 %)
  3. Verbesserung der Conversion-Optimierung (47 %)

Top 3 der bereits eingesetzten Maßnahmen

  1. Rechtssichere Einwilligung (Opt-in) und Spamfilter (61 %)
  2. Testen und optimieren (57 %)
  3. Vergrößerung und Verbesserung des Adressverteilers, Leadgenerierung (49 %)

Ausgewertet wurden 254 Fragebögen, die Studie wurde gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Rogator AG durchgeführt. Eine Kurzfassung der Studienergebnisse kann auf absolit.de kostenlos heruntergeladen werden, die ausführliche Studie ist dort für 98,- EUR zzgl. 19% MwSt erhältlich.

Email-Expo 2013 am 5. und 6. Februar

Unter dem Motto „E-Mail-Marketing mit Leidenschaft: transparent. relevant. emotional. mobil. erfolgreich.“ findet am 5. und 6. Februar 2013 auf dem Gelände der Messe Frankfurt am Main wieder der alljährliche Branchentreff statt.

Neben einem intensiven Austausch an den Messeständen gibt es auch wieder ein umfassendes Vortragsprogramm. Die Themen SEA/SEO und User Experience/Usability haben eigene Vortragareale und parallel finden auch in diesem Jahr die M-Days unter dem Titel „Mobile Solutions und Technologies“ statt.

Und auch die Macher der Email-Expo haben es sich nicht nehmen lassen, ihre sieben Trends für erfolgreiches E-Mail-Marketing in 2013 aufzustellen:

  1. Testen
  2. Mobile
  3. Relevanz
  4. Emotionalisierung
  5. Transparenz
  6. Cloud-Computing
  7. Cross-Media / Multi-Channel

Noch ein Tipp: Wer sich für den Email-Expo-Newsletter anmeldet, erhält ein kostenfreies Messeticket.

Mobile und Social: Neue Trends, neue E-Mail-Marketing Kennzahlen

Neue Trends im E-Mail-Marketing brauchen neue Kennzahlen zur Erfolgsmessung. Wer beispielsweise SWYN-Links in seinen Newsletter integriert, möchte wissen, wie diese vom Empfänger angenommen werden. In welchem sozialen Netzwerk wurde am häufigsten geteilt? Und welche Social-Media-Dienste werden gar nicht angenommen und können durch andere ersetzt werden? Welchen Anteil machen die Klicks auf SWYN-Links im Verhältnis zu den gesamten Klicks der Newsletter-Ausgabe aus? Und wie hoch ist die SWYN-Klickrate, also das Verhältnis von entsprechenden Klicks zu zugestellten E-Mails?

Bei der Frage nach der Notwendigkeit einer mobilen Version des Newsletters lohnt sich ebenfalls ein Blick in die Statistik: Wie hoch ist der Anteil der mobilen Öffnungen im Vergleich zur Gesamtzahl der Öffnungen? Und wie hoch ist die mobile Öffnungsrate insgesamt, also das Verhältnis von Öffnungen auf mobilen Endgeräten zur Gesamtzahl der Empfänger? Wie hoch liegt die Klickrate bei Aufruf auf einem mobilen Endgerät absolut und im Vergleich zum stationären Aufruf? Wie verändern sich diese Werte im Laufe der Zeit, auch nach der Einführung einer mobilen Newsletter-Version?

Zur Errechnung dieser Kennzahlen können die Ergebnisse aus der Auswertung und dem Linktracking der eingesetzten Newsletter-Software herangezogen werden.

2013: Das Jahr des Mobile (E-Mail-)Marketing?

Auch gegen Ende diesen Jahres hat StrongMail wieder eine Studie zu Marketingbudgets und Marketingtrends 2013 veröffentlicht. Befragt wurden 1002 Geschäftsführer unterschiedlichster Branchen. Fest steht: Auch 2013 wird nicht gespart – bei 89 % der Befragten bleibt das Marketingbudget im nächsten Jahr gleich (44 %) oder steigt sogar (45 %).

Wie im Vorjahr so sind auch in diesem Jahr E-Mail-Marketing und Social Media die Top-Themen – aber 2013 wird auch das Jahr von Mobile (E-Mail-)Marketing werden:

  • 56 % planen eine Erhöhung des Budgets für E-Mail-Marketing (2012: 60 %)
  • 52 % planen eine Erhöhung der Ausgaben für Social Media (2012: 55 %)
  • 43 % planen eine Budgeterhöhung für Mobile-Marketing (2012: 37 %, gekoppelt mit Search)

Im Mobile-Marketing wird vor allem in App-Entwicklung und Mobile Advertising investiert, die drei Hauptziele dieses Marketingzweiges sehen die Befragten in der Kundenbindung (44%), Reichweitensteigerung (34 %) und Bekanntheitssteigerung (33 %). Mobile E-Mail-Marketing wird in 2013 für 52 % eine Rolle spielen, 2012 waren es noch 44 %.

Interaktionssteigerung, Segmentierung und Adressgewinnung sind weiterhin die drei wichtigsten Ziele im E-Mail-Marketing. Im Lifecycle E-Mail-Marketing wird 2013 vor allem auf Reaktivierungs- und Willkommens-E-Mails gesetzt. Social E-Mail-Marketing gehört immer noch zu den Top-Themen, ist aber mit 65 % gegenüber 68 % im Vorjahr leicht rückläufig. Als der wichtigste Social-Media-Kanal wird weiterhin Facebook angesehen, gefolgt von Twitter und YouTube.

Mobil oder nicht mobil? Das ist hier die Frage

Die E-Mail ist mobil – damit bestätigt sich die Prognose vieler E-Mail-Marketer. Denn erstmals übersteigt die weltweite mobile E-Mail-Nutzung die von Webmail und Desktop, das ergibt der halbjährliche Report zur E-Mail-Nutzung von Return Path. Vor allem geshoppt wird mobil und der durchschnittliche Umsatz über Tablets oder Smartphones ist sogar etwas höher als der über den Desktop.

Spitzenreiter bei der Nutzung von Mobile E-Mail sind die USA und Kanada, in Deutschland ist dieser Trend noch nicht ganz angekommen (Webmail = 61 %, Desktop = 26 %, Mobil = 13 %). Die meisten Empfänger nutzen allerdings nicht entweder den einen oder den anderen Weg um ihre E-Mails abzurufen, sondern tun dies beispielsweise sowohl mobil als auch über den Desktop.

Aber: mobil ist nicht gleich mobil. Die meisten nutzen ihre mobilen Endgeräte zu Hause, in Deutschland sind es 47 %, 12 % lesen E-Mails mobil im Büro und 19 % von unterwegs. Die meisten Öffnungen erfolgen im weltweiten Durchschnitt weiterhin über Apple-Geräte, in Deutschland nähern sich die Smartphone-Marktanteile allerdings an: 35 % nutzen Apple- und 29 % Android-Geräte.

Wie immer kann man solche Ergebnisse nicht unmittelbar auf das eigene Marketing übertragen. Ein Blick in die eigene Newsletter-Auswertung ist deshalb unumgänglich, um zu entscheiden, ob die Implementierung eines mobilen E-Mail-Templates bereits nötig ist – kommen wird sie aber mit Sicherheit. In der folgenden Infografik finden sich die Ergebnisse der Return Path Studie, die auf 1,8 Millionen mit der hauseigenen Email Intelligence Lösungssuite zwischen April und Oktober 2012 ausgewerteten Datensätzen beruht.

Mediensprung: von der klassischen Werbung ins Web

Die klassische Werbung ist tot. Lang lebe die klassische Werbung! Zwar spielen Empfehlungen von Freunden und Produktbewertungen im Internet eine immer größere Rolle bei der Kaufentscheidung – dennoch werden klassische Werbemedien wie Radio, Fernsehen und Print immer noch gerne eingesetzt. Allerdings findet dabei mehr und mehr die Verknüpfung zum Web statt: Fernseh- und Radiospots weisen auf Websites und Social-Media-Profile hin, in Zeitschriften finden sich QR-Codes, die den Leser direkt auf eine, hoffentlich für mobile Endgeräte optimierte, Zielseite führen. Begünstigt wird dieser Trend vor allem durch die stetig steigende  mobile Nutzung des Internets. Sei es zu Hause mit dem Tablet vor dem Fernseher oder in der Bahn mit dem Smartphone in der Tasche, der Sprung ins Netz geht schneller denn je.

Mediensprung: Ja bitte! Aber richtig.

Aber auch bei dieser scheinbar einfachen Vernetzung kann einiges schiefgehen, fangen die Probleme doch bereits bei der Frage an: Wohin verlinke ich? Es macht wenig Sinn, in einem Fernsehspot auf eine Facebook-Seite hinzuweisen, nur um „hip“ zu sein, wenn es dem Nutzer keinen konkreten Mehrwert bietet. Vielleicht wäre er auf der Website wesentlich besser aufgehoben, um sich beispielsweise weitergehend über ein Produkt zu informieren. Im Gegenzug reicht es aber auch nicht, auf eine tolle Social-Media-Aktion schlicht mit „Finde uns auf Facebook“ hinzuweisen. Jeder weiß, dass die Facebook-interne Suche selten die gewünschten Ergebnisse liefert – deshalb direkt die Vanity-URL der Fanseite angeben.

Gleiches gilt für QR-Codes, der Scan muss dem Leser einen tatsächlichen Mehrwert bieten und die Ziel-Website auch auf dem Smartphone oder Tablet gut lesbar sein. Beim Einsatz gilt daher häufig: weniger ist mehr. Oft erfüllt eine einfache URL denselben Zweck oder ist durch ihren Erinnerungseffekt sogar besser geeignet, beispielsweise an Plakaten, die im Vorbeifahren wahrgenommen werden. Natürlich kann man von der reinen vernetzten Werbung noch einen Schritt weiter gehen und ganze crossmediale Kampagnen aufsetzen. Hier lassen traditionelle Werbeträger ebenso viel Raum für interessante und kreative Kommunikationsmöglichkeiten wie das Web, vor allem soziale Netzwerke bieten aber ideale Voraussetzungen für die Abwicklung einer Werbeaktion, eines Contests oder eines Gewinnspiels.

Grundsätzlich gilt also: keine Angst vor dem Mediensprung! Zwar leben wir in einem Internetzeitalter, klassische Werbung spricht potenzielle Kunden aber weiterhin an und mobile Endgeräte schaffen die Brücke zwischen beiden Welten.

10 Gründe für Mobile E-Mail-Marketing

10 Reasons why you need a Mobile Site – so lautet die Überschrift einer neuen Infografik von AD:60. Genauso gut könnte sie aber auch lauten: 10 Gründe für Mobile E-Mail-Marketing. Denn die Argumente sind ähnlich:

  • steigender mobiler Traffic, auch mobile-only
  • steigende Verbreitung von Smartphones
  • steigende Abschlüsse und Käufe per Smartphone
  • breite Altersverteilung mobiler Nutzer
  • Couch-Commerce wird immer beliebter

Im Fall von Landingpages könnte man noch einen Schritt weiter gehen und fragen: Was nützt eine mobiloptimierte Landeseite, wenn der Newsletter auf mobilen Endgeräten so schlecht dargestellt wird, dass er vom Abonnenten gar nicht erst geöffnet wird?