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Verknüpfung von Online-Umfragen und E-Mail-Marketing

Gegenüber Umfragen, die als Postsendungen an die Befragten zugestellt werden, sind Online-Umfragen kostengünstiger und haben eine höhere Rücklaufquote. Die Erstellung und Auswertung ist einfach und die Ergebnisse stehen in Echtzeit zur Verfügung. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Online-Umfragen zu verteilen; eine Variante ist es, den Befragungs-Link mit der hinterlegten Umfrage per E-Mail zu versenden, zum Beispiel integriert in einen Newsletter. Wir zeigen, worauf man dabei achten sollte.

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Wie focus.de Facebook-Fans generieren will

Wer aktuell auf www.focus.de online einen Beitrag lesen möchte, wird in ausgewählten Artikeln nach einigen Absätzen durch den unten angezeigten Störer unterbrochen. Der Rest des Beitrages ist ausgegraut, so wird dem Leser auf den ersten Blick vorgegaukelt, dass es hier nicht weiter geht, sofern er nicht den „Gefällt mir“-Button für die Facebook-Seite von Focus klickt.

Tatsächlich ist dies aber nicht der Fall, man kann den Störer auch schließen, ohne Fan oder Follower zu werden und den Artikel trotzdem weiter lesen. Ziel der Aktion ist natürlich, die Fanzahlen der Facebook-Seite von Focus in die Höhe zu treiben. Inwiefern das gelungen ist, ist uns nicht bekannt. Ob die Idee nun gut oder schlecht ist, darüber lässt sich sicherlich streiten –  sie erregt aber auf jeden Fall die Aufmerksamkeit des Nutzers.

Mediensprung: von der klassischen Werbung ins Web

Die klassische Werbung ist tot. Lang lebe die klassische Werbung! Zwar spielen Empfehlungen von Freunden und Produktbewertungen im Internet eine immer größere Rolle bei der Kaufentscheidung – dennoch werden klassische Werbemedien wie Radio, Fernsehen und Print immer noch gerne eingesetzt. Allerdings findet dabei mehr und mehr die Verknüpfung zum Web statt: Fernseh- und Radiospots weisen auf Websites und Social-Media-Profile hin, in Zeitschriften finden sich QR-Codes, die den Leser direkt auf eine, hoffentlich für mobile Endgeräte optimierte, Zielseite führen. Begünstigt wird dieser Trend vor allem durch die stetig steigende  mobile Nutzung des Internets. Sei es zu Hause mit dem Tablet vor dem Fernseher oder in der Bahn mit dem Smartphone in der Tasche, der Sprung ins Netz geht schneller denn je.

Mediensprung: Ja bitte! Aber richtig.

Aber auch bei dieser scheinbar einfachen Vernetzung kann einiges schiefgehen, fangen die Probleme doch bereits bei der Frage an: Wohin verlinke ich? Es macht wenig Sinn, in einem Fernsehspot auf eine Facebook-Seite hinzuweisen, nur um „hip“ zu sein, wenn es dem Nutzer keinen konkreten Mehrwert bietet. Vielleicht wäre er auf der Website wesentlich besser aufgehoben, um sich beispielsweise weitergehend über ein Produkt zu informieren. Im Gegenzug reicht es aber auch nicht, auf eine tolle Social-Media-Aktion schlicht mit „Finde uns auf Facebook“ hinzuweisen. Jeder weiß, dass die Facebook-interne Suche selten die gewünschten Ergebnisse liefert – deshalb direkt die Vanity-URL der Fanseite angeben.

Gleiches gilt für QR-Codes, der Scan muss dem Leser einen tatsächlichen Mehrwert bieten und die Ziel-Website auch auf dem Smartphone oder Tablet gut lesbar sein. Beim Einsatz gilt daher häufig: weniger ist mehr. Oft erfüllt eine einfache URL denselben Zweck oder ist durch ihren Erinnerungseffekt sogar besser geeignet, beispielsweise an Plakaten, die im Vorbeifahren wahrgenommen werden. Natürlich kann man von der reinen vernetzten Werbung noch einen Schritt weiter gehen und ganze crossmediale Kampagnen aufsetzen. Hier lassen traditionelle Werbeträger ebenso viel Raum für interessante und kreative Kommunikationsmöglichkeiten wie das Web, vor allem soziale Netzwerke bieten aber ideale Voraussetzungen für die Abwicklung einer Werbeaktion, eines Contests oder eines Gewinnspiels.

Grundsätzlich gilt also: keine Angst vor dem Mediensprung! Zwar leben wir in einem Internetzeitalter, klassische Werbung spricht potenzielle Kunden aber weiterhin an und mobile Endgeräte schaffen die Brücke zwischen beiden Welten.

Job mit Zukunft: Online Marketing Manager und ihre zentrale Rolle

Viele Unternehmen preisen den Informationsdschungel Internet als Marktplatz der Zukunft. Mit der Bedeutung dieses Mediums wächst auf der anderen Seite aber auch die Unübersichtlichkeit. Dies wiederum eröffnete schon in den vergangenen Jahren neue Berufsbilder. Ein Job mit Zukunft ist so zum Beispiel der des Online Marketing Managers. Er stellt unter anderem Onlineprodukte bereit, optimiert Geschäftsprozesse und gestaltet Internetseiten suchmaschinengerecht, kurzum: Dieser Job hat besonders in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen.

Besonders wichtig ist hierbei auch die Entwicklung neuer Marketingstrategien im Bereich des Online-Verkaufs. Unternehmen setzen auf die vielfältigen Kenntnisse des Online Marketing Managers, wenn sie ihre Produkte werbewirksam im Netz darstellen wollen. Darüber hinaus verfügt dieses Berufsbild über ein sehr gutes Grundlagenwissen im Bereich Marketing.

Auf der anderen Seite gibt es derzeit jedoch noch viele Unternehmen, die davon ausgehen, ganz einfach und ohne fachspezifisches Know-how gefunden zu werden. Sie haben es bislang noch nicht erkannt, dass dies nicht ausreicht, um den Großteil der Kundschaft zu erreichen. Doch ganz im Gegenteil: Ein tragfähiges Online-Konzept wird immer wichtiger. Ein Online Marketing Manager weiß, wie ein Unternehmen bei den Rankings der Suchmaschinenoptimierung nach ganz oben kommt.

Dabei sind je nach Kundengruppe unterschiedliche Konzepte erforderlich. „Eine Analyse des Klickverhaltens, die Optimierung einer Plattform sowie eine kontinuierliche Kommunikation mit den Kunden – daraus ein stimmiges Online-Konzept zu bilden, um den Wünschen des Kunden und des Unternehmens gerecht zu werden, dies sind die zentralen Aufgaben bei dem Job als Online Marketing Manager“, erklärt Thorsten Mensching, Online Marketing Manager bei Jobware. Auch ist das Aufgabengebiet eines Online Marketing Managers in einem Unternehmen deutlich größer als bei einer Agentur. Suchmaschineneinträge müssen optimiert und gezielte Schlagworte gefunden werden. Ohne Online-Marketing hat eine Internetseite mittlerweile kaum noch Erfolgschancen, denn wenn passende Keywords fehlen und der Inhalt einer Seite stetig gleich bleibt, hat dies einen erheblichen Einfluss auf die Zugriffszahlen.

Wer sich also für diesen Job interessiert, sollte auf jeden Fall eine hohe Affinität zum Web 2.0 und ein großes Interesse an Kommunikation mitbringen. Ideen zu Bildern verarbeiten, andere und sich selbst erfolgreich online zu verkaufen – darauf kommt es bei diesem Job an.

Und die Zahlen sprechen für sich: Etwa 170 Millionen Euro wurden insgesamt und deutschlandweit im vergangenen Jahr für Online-Marketing ausgegeben, Tendenz steigend. Fakt ist, dass Online-Marketing als Absatzkanal immer bedeutender für die Unternehmen wird. Darüber hinaus weist dieser Bereich auch noch ein enormes Entwicklungspotenzial auf. Deshalb liegt es auf der Hand, dass die Nachfrage an Spezialisten zukünftig erheblich wachsen wird.

Medienübergreifend Newsletter-Abonnenten generieren

Newsletter-Abonnenten können wir längst nicht nur über ein Formular auf der eigenen Webseite generieren. Im Grunde haben wir bei jedem Kontakt zu einem (potenziellen) Kunden in jedem Medium die Chance, ihn zu einem Newsletter-Abonnenten zu machen. Oft gibt es dabei Überschneidungspunkte:

Eigene Webseite

  • prominent platziertes und gut verständliches Anmeldeformular auf der Webseite, ggf. mit Beispiel-Newslettern
  • bei weiteren Webformularen, z.B. beim Whitepaper-Download, Checkbox für Newsletter-Anmeldung integrieren

Social Media

  • Link oder Anmeldeformular auf Unternehmensprofilen und -seiten in sozialen Netzwerken, z.B. Facebook, Twitter, Google+, XING
  • SWYN-Links innerhalb des Newsletters anbieten, um virale Effekte sozialer Netzwerke zur Reichweitensteigerung zu nutzen

Mobil

  • mobile Landingpage für Newsletter-Anmeldung, erreichbar z.B. über mobile Webseite, QR-Codes oder mobile Werbeanzeige

E-Commerce

  • während des Bestellprozesses Möglichkeit zur Newsletter-Anmeldung bereitstellen
  • Hinweis im Rahmen der Bestell- und Versandbenachrichtigungen
  • “Keine Neuigkeiten im Shop mehr verpassen!“

E-Mail

  • in der täglichen (Kunden-)Kommunikation über Signatur auf Newsletter hinweisen

Online Ads

  • über Online-Werbeanzeigen, z.B. Google Ads oder Facebook Ads, auf Newsletter-Anmeldung mit entsprechender Landingpage verweisen

Gewinnspiele

  • Gewinnspiel unter allen Newsletter-Abonnenten; Achtung: Diese Möglichkeit liefert ggf. qualitativ weniger „hochwertige“ Newsletter-Abonnenten, da sie nicht in erster Linie am Produkt sondern am Gewinn interessiert sind
  • Checkbox für Newsletter-Anmeldung bei der Datenübermittlung zur Gewinnspiel-Teilnahme

Print

  • in Print-Werbemitteln wie Anzeigen, Flyern, Broschüren, Mailings usw. auf Newsletter hinweisen, ggf. über QR-Code mit mobiler Landingpage

Messe

  • auf Werbemitteln und am Messestand auf den Newsletter hinweisen und Anmeldung direkt vor Ort ermöglichen, z.B. über vorgefertigte Anmeldekärtchen

Über weitere Ideen und Ergänzungen freuen wir uns.

Swiss Online Marketing Messe 2011

Am 30. und 31. März 2011 findet zum dritten Mal die Fachmesse für Digital Marketing in Zürich statt. Die Swiss Online Marketing richtet sich an Entscheider und Verantwortliche aus den Bereich Marketing, Vertrieb und E-Commerce sowie Agenturen und Fachjournalisten. Zusätzlich zur Ausstellung werden sogenannte Praxisforen veranstaltet – kurze Erfahrungsberichte  und Fachvorträge unterschiedlicher Experten zu Best-Practice-Ansätzen.

Anmeldeschluss für Aussteller ist der 1. November 2010.  Die Zeitfenster für Vorträge im Rahmen der Praxisforen werden nach dem Prinzip „first come – first served“ vergeben.

Online-Umfragen erstellen und auswerten

Was denken eigentlich meine Abonnenten, Kunden, Partner oder Lieferanten? Wie zufrieden sind sie mit meinem Newsletter, meinem Service oder meinen Produkten?

Diese Fragen sollte man sich regelmäßig stellen, um nicht am Markt und den Bedürfnissen der Beteiligten vorbei zu arbeiten. Die Marktforschung versucht Antworten auf solche Fragen zu finden. Aber Marktforschung ist häufig sehr aufwändig und teuer, wenn sie mit allen ihr zur Verfügung stehenden Instrumenten betrieben wird.

Was ist, wenn man nur mal ein paar gezielte Informationen oder ein Feedback von bestimmten Personengruppen erhalten möchte? Kann man das nicht auch selber realisieren?

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Richtlinie für zulässiges Online-Marketing

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. hat seine Richtlinie für zulässiges Online-Marketing in der 3. Auflage veröffentlicht. In dem Dokument werden die häufigsten rechtlichen Fragen zum Thema Online-Marketing mit den entsprechenden Gesetzestexten und Praxisbeispielen beantwortet.

Doping für den Verteiler

Die Frage Nr. 1, die sich Newsletter-Versender oder solche, die es werden wollen, am häufigsten stellen, ist: Wie gewinne ich Adressen für meinen Verteiler? Darum soll es heute einmal gehen. Berücksichtigt wird dabei aber lediglich die Online-Welt, die Methoden der Offline-Welt stehen auf einem anderen Blatt. Hier also die ultimativen Tipps, aggregiert von den zahlreichen Ratgebern, die im Netz unterwegs sind.

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