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optivo Branchen-Report: Newsletter-Gestaltung 2012

Der E-Mail-Marketing-Dienstleister optivo hat seinen „Branchen-Report: Newsletter Gestaltung 2012“ veröffentlicht. Darin wurden insgesamt 100 führende Unternehmen aus den Branchen  E-Commerce & Handel, Travel & Mobility, Internet & Verlage sowie Finanzen & Versicherungen anhand eines 148 Fragen starken Kriterienkataloges untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass das Potenzial in vielen Bereichen der Newsletter-Gestaltung noch ungenutzt ist, so beispielsweise in der Individualisierung, der mobilen Optimierung oder im Social E-Mail-Marketing. Weitere Untersuchungsfelder waren beispielsweise:

  • die inhaltliche Ausrichtung (redaktionell, verkaufsorientiert oder serviceorientiert)
  • der Einsatz von Call-to-Actions
  • die Verwendung als Dialog-Instrument mit Möglichkeiten zum Teilen oder zur Kontaktaufnahme
  • der Wiedererkennungseffekt durch diverse optische und inhaltliche Gestaltungsmerkmale
  • die rechtssichere Umsetzung des Newsletters

Die vollständige Studie kann hier heruntergeladen werden. Ausgewählte Inhalte präsentiert optivo auch in einem Webinar „Newsletter-Gestaltung 2012“ am 17.10.2012 sowie in einer Infografik.

Video-Mitschnitt zum Webinar „Conversion-Optimierung“ von optivo

Am 08. Mai 2012 fand ein Webinar von optivo zum Thema „Conversion-Optimierung – so holen Sie das Maximum aus Ihren Anmeldungen“ statt. Für alle, die es verpasst haben: Den Video-Mitschnitt inklusive Präsentation kann man jetzt noch einmal online anschauen, ein Q&A aus dem Chat gibt es im campfire-Blog.

Die wichtigsten Erkenntnisse rund um die Newsletter-Anmeldung

  • Die Möglichkeit zur Newsletter-Anmeldung sollte gut sichtbar und auffällig in die Webseite integriert werden, möglichst „above the fold„.
  • Der Mehrwert des Newsletters sollte kommuniziert werden und durch Handlungsaufforderung bzw. Incentivierung zur Anmeldung motivieren bzw. aktivieren.

Die wichtigsten Erkenntnisse zum Newsletter-Formular

  • Das Formular sollte so wenig Informationen wie nötig abfragen bzw. den Abonnenten darüber informieren, warum er weitere Daten angeben kann oder muss; außer der E-Mail-Adresse sollten alle weiteren Angabe freiwillig sein.
  • Der Anmeldeprozess des Double Opt-ins sollte erklärt, Hinweise zum Datenschutz und zur Abmeldung gegeben und Informationen über den Mehrwert gern noch einmal kommuniziert werden.

Die wichtigsten Erkenntnisse zur Bestätigungsseite

  • Beim Abonnenten für die Anmeldung bedanken, über die weiteren notwendigen Schritte im Anmeldeprozess informieren und so auf den Klick des Bestätigungslinks fokussieren.

Die wichtigsten Erkenntnisse zur Bestätigungs-E-Mail

  • Absender und Betreff der E-Mail müssen eindeutig und zielführend sein.
  • Der Bestätigungslink muss gut sichtbar in der E-Mail platziert werden.
  • Bestätigungs-E-Mails sind in der Regel im Nur-Text-Format, damit sie für den Empfänger direkt lesbar sind und komplett angezeigt werden.
  • Keine werblichen Inhalte platzieren, da das Einverständnis hierzu noch nicht vorliegt.

Die wichtigsten Erkenntnisse zur Double Opt-in Bestätigungsseite

  • Erneut bedanken und Versanddetails bereithalten.
  • Personaliserungsmöglichkeiten über Interessen und persönliche Angaben freiwillig abfragen.
  • Weiterführende Links vorhalten, damit der Nutzer auf der Webseite bleibt

Möglichkeiten für die erste E-Mail

  • Umgehende Willkommens-E-Mail senden, z.B. mit versprochenem Dankeschön.
  • Umgehende Willkommens-E-Mail mit Informationen zum Unternehmen und zu Newsletter-Themen.
  • Umgehend letzte Newsletter-Ausgabe schicken, sofern inhaltlich noch relevant.
  • Den neuen Abonnenten erst beim Versand des nächsten Newsletters wieder kontaktieren.

Interview mit Ulf Richter zu B2B E-Mail-Marketing

Ulf Richter, Gründer von optivo, wird auf media-TREFF Web TV zum Thema E-Mail-Marketing im B2B-Bereich befragt. Er äußert sich dabei unter anderem zum Problem der Permission – also der Einwilligung zum Empfang von E-Mailings, die auch beim Versand an Geschäftskunden erforderlich ist. Weitere Themen des Gesprächs sind Versandzyklen und Social Media.