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7 Tipps rund um den Newsletter-Betreff

Die Betreffzeile spielt bei E-Mails generell eine sehr große Rolle: Man steht vor der Herausforderung, den richtigen Ton zu treffen und das Thema der Nachricht treffend zusammenzufassen.

Ein interessanter, relevanter Betreff, der die Neugierde der Abonnenten weckt und zum Lesen anregt, ist die Grundvoraussetzung für erfolgreiches E-Mail-Marketing. Dabei hat man die nicht unbedingt einfache Aufgabe, auf sehr wenig Platz und mit wenigen Zeichen zu überzeugen. Man muss sich also nicht nur klar ausdrücken, sondern auch kurz fassen. Oft hört man, dass der Betreff  aus technischen Gründen so kurz wie nur möglich sein sollte. Die wahre Kunst liegt aber darin, einen Betreff zu finden, der knapp, aber auch wirkungsvoll ist – so kurz wie nötig.

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Newsletter optimieren und Öffnungsrate steigern

Eine gute Mailingliste ist der erste Schritt, um Besucher über Neuigkeiten zu informieren. Doch der größte und beste Verteiler bringt nichts, wenn der Newsletter nicht geöffnet wird. In dieser Infografik, erstellt von der Online Marketing Site, gibt es viele Tipps, wie man E-Mailings verbessern kann.

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Tipps für die Gestaltung von Newsletter-Formularen

Die inhaltliche und optische Gestaltung einer Newsletter-Anmeldung hat großen Einfluss auf deren Erfolg. Dabei ist es wichtig, den Nutzer abzuholen und wie in einem Verkaufsgespräch vorzugehen: Das bedeutet, erst sein Interesse zu wecken und auf seine Wünsche einzugehen und dann nach seinen Daten zu fragen. Dem potenziellen Abonnenten muss also z.B. vorab klar werden, welche Newsletter-Inhalte und Versandfrequenzen ihn nach der Registrierung erwarten. Wichtig ist auch die Vermittlung von (Daten-)Sicherheit vor, während und nach dem Anmeldeprozess.

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Automatisierte Produktempfehlungen im Newsletter

Relevanz und Personalisierung spielen im E-Mail-Marketing eine immer wichtigere Rolle. Individuelle Produktempfehlungen für jeden Newsletter-Empfänger automatisiert versenden zu können, ist daher wohl der Traum eines jeden Onlineshop-Betreibers. Inxmail macht dies durch eine Kooperation mit DYMATRIX jetzt möglich.

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Personalisierung durch Pre-Targeting und Profiling

Zwei Drittel der Abonnenten findet die Newsletter-Inhalte uninteressant, das ergab zumindest eine aktuelle Studie von promio.net. Demnach wünschen sich 81 % der 100 Befragten, dass Newsletter-Inhalte mehr auf ihre Interessen abgestimmt werden. Immerhin die Hälfte ist auch damit einverstanden, dass Unternehmen dazu Informationen zum Klick- und Nutzungverhalten ermitteln.

Warenkorbabbruch-Mails, Cross- und Up-Selling nach dem Kauf oder Reaktivierungs-Mails sind klassische Individualisierungsmöglichkeiten für Onlineshops im E-Mail-Marketing. Aber auch vor dem Kauf oder sogar vor der Newsletter-Anmeldung können Daten zur (späteren) Personalisierung erhoben werden.

Pre-Targeting und Profiling

Werden Newsletter auf Basis des Surfverhaltens nach dem Klick auf einen Link in einer vorangegangenen E-Mail individualisiert, spricht man von Re-Targeting. Beim Pre-Targeting dagegen wird das Surfverhalten schon vor der Newsletter-Anmeldung getrackt. Dadurch kann bereits die Willkommens-E-Mail personalisiert werden.

In der Regel werden die Inhalte dabei nicht vollständig individualisiert, sondern die Abonnenten werden im Zuge von Profiling unterschiedlichen Interessensgruppen zugeordnet. Profiling kann aber nicht nur auf Basis des Klick- und Surfverhaltens, sondern z.B. auch entlang des Kundenlebenszyklus oder demografischer Merkmale erfolgen.

Eine einfachere Form der Personalisierung direkt nach der Anmeldung ist die Auslieferung unterschiedlicher Inhalte in Abhängigkeit vom Ort der Registrierung auf der Website, z.B. im Bereich Damen- oder Herrenbekleidung. Wichtig bei allen Formen der Personalisierung ist, in den Datenschutzbestimmungen darauf hinzuweisen und geltendes deutsches Recht zu beachten.

Zu viel Personalisierung wird schnell langweilig

Doch auch die Personalisierung von Interessen sollte regelmäßig hinterfragt werden. Basiert sie ausschließlich auf dem vergangenen Surf- und Klickverhalten, werden zukünftige und ggf. wechselnde Interessen nicht erkannt und berücksichtigt. Im schlimmsten Fall langweilt sich der Abonnent schnell und meldet sich aufgrund der einseitigen Inhalte wieder vom Newsletter ab. Tests und Optimierung sind also auch beim Individualisieren von E-Mail-Inhalten unumgänglich.

Das kostenlose Whitepaper zum Thema „Big Data – Zielgruppengenaues E-Mail-Marketing“ kann bei promio.net kostenlos heruntergeladen werden.

Fünf digitale Marketing-Trends 2013

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Gastartikel von Sebastian Fleischmann, Area Manager DACH bei Responsys

Der Schlüssel zum Erfolg in 2013 ist einfach: global denken, lokal handeln. Dabei wird die Kontrolle an den Kunden abgegeben, der sich jetzt aussuchen kann, welche Botschaften er wann und auf welchem Kanal von wem erhält. So bekommt der Kunde ein Erlebnis und nicht nur ein Produkt – besonders wichtig ist das für die zunehmende Zahl mobiler Nutzer.

1. Soziale Signale und intentionale Daten werden wichtiger.

Marketingfachleute haben bisher vor allem auf Kunden und ihre Anfragen reagiert. Jetzt beginnen sie, Daten auch aus sozialen Netzwerken zu generieren und Inhalte aus diesen ebenfalls als Teil von Kaufentscheidungen zu bewerten. So können Unternehmen noch proaktiver auf Kunden zuzugehen. Intentionale Daten werden demnach mit CRM-Systemen und Display-Retargeting-Programmen verbunden, um Kaufentscheidungen zu beschleunigen.

2. Responsives Design wird immer wichtiger.

Bereits im Jahr 2011 sind die weltweiten Verkäufe von Smartphones größer gewesen als die von PCs. Für den Verkauf von Tablets sind für 2013 Absatzzahlen von mehr als 100 Millionen prognostiziert – damit würden auch mehr Tablets als Laptops verkauft. Diese beiden Entwicklungen zeigen, dass bei der großen Zahl mobiler Endgeräte responsive oder adaptive Webdesigns eine sehr wichtige Rolle in 2013 spielen werden. In Deutschland werden je nach Branche bereits heute bis zu 60 Prozent der E-Mails auf mobilen Endgeräten gelesen. Sind diese in responsivem Design formatiert, wird das Endgerät, auf dem Inhalte gelesen werden, automatisch erkannt und die Inhalte werden entsprechend angepasst dargestellt. So hat der Betrachter immer eine gute Lese-Erfahrung. In Anbetracht der Vielzahl der genutzten Endgerätformate ist es absolut essentiell hier die Erwartungen der Kunden zu befriedigen und sich ihren Lese- und damit Endgerätvorlieben anzupassen.

3. Personalisierte Einstellungen werden stärker genutzt.

Neue Märkte, neue Kanäle, mehr Botschaften, mehr Regeln: Um dem Kunden einen seinen Wünschen entsprechenden Informationsfluss zu ermöglichen, bieten immer mehr Firmen die Möglichkeit Benachrichtigungen, Kommunikationskanäle und Kontaktzeitpunkte selbst festzulegen. Mit diesem kundenfreundlichen Ansatz fühlt sich der Kunde ernst genommen. Für Marketingfachleute besteht so die Möglichkeit, auch vor dem Hintergrund landesspezifischer Gesetze und Bestimmungen zu digitaler Werbung, wie etwa die Double-Opt-In Gesetzgebung in Deutschland, regelkonform Nachrichten auszusteuern, die sich den Wünschen und dem Verhalten der Kunden anpassen.

4. Lokales Hypertargeting

Lokale Anzeigenschaltung bei Suchmaschinen und im Displaybereich wird zunehmend eingesetzt, besonders seit Smartphones vermehrt genutzt werden. Die Koordination dieser Programme wird stetig verbessert, zudem unterstützen Micro-Targeting und andere neue Tools Marketingfachleute effizient und kostengünstig zu agieren. Mit den neuen Werkzeugen wird ein programmatischer Ansatz zu kanalübergreifender Kommunikation leichter, so kann etwa mit Display-Anzeigen ein Retargeting gesteuert werden, das Umsatz und Absatz steigert.

5. Analyseanarchie

Kanalübergreifende Analysen und wachsende Kundenbeziehungen stellen Analysesoftware und Datenanalysten vor Herausforderungen. Hier muss in Unternehmen das richtige Personal verfügbar sein, um Investitionen, Kampagnen und Umsätze richtig bewerten zu können. In 2013 werden die Analysten und Statistiker auf dem Arbeitsmarkt weltweit sehr stark gefragt sein.

Tipps für einen zielführenden A/B-Test

Bei einem A/B-Test oder auch Split-Test werden im E-Mail-Marketing zwei unterschiedliche Newsletter-Varianten gegeneinander getestet. Dabei wird nur eine Variable verändert, für die gleichzeitige Analyse mehrerer Variablen kommen sogenannte multivariate Tests zum Einsatz. Empfehlungen, die auf A/B-Tests beruhen, gibt es viele. Da sie aber nicht unbedingt auf jedes Unternehmen und dessen Abonnentenstamm übertragbar sind, empfiehlt es sich, selbst einmal einen solchen Split-Test durchzuführen – es ist einfacher, als es sich anhört.

Worauf muss man achten?

Wichtig bei einem A/B-Test ist die Definition klarer Ziele: Welche Erfolgskennzahlen sollen optimiert und miteinander verglichen werden?  Typischerweise wird mit einem Test entweder auf die Verbesserung der Öffnungsrate, Klickrate oder Konversionsrate abgezielt. Dabei muss die gewählte Variable natürlich die gewünschte Zielgröße beeinflussen können. Achtung: Sofern es sich nicht um die zu testende Größe handelt, muss der Versandzeitpunkt der beiden E-Mail-Varianten identisch sein, sonst testet man ihn ungewollt mit.

Die für einen Split-Test genutzte Stichprobe sollte vollkommen zufällig aus dem Verteiler gewählt werden. Für die Größe können keine allgemeingültigen Richtwerte gegeben werden – sie ist abhängig vom Umfang des Verteilers. Relevanz ist entscheidend, eine überdimensionierte Stichprobe ist aber auch nicht notwendig. Die Variante mit der besseren Performance wird anschließend an die restlichen Abonnenten versendet.

Was kann getestet werden?

Wie eingangs bereits erwähnt, wird in einem Split-Test nur eine, aber dafür zielführende, Variable verändert, um die Öffnungs-, Klick- oder Konversionsrate zu optimieren. Ansätze gibt es viele, hier einige Beispiele:

  • Versandzeitpunkt: Einen identischen Newsletter an unterschiedlichen Wochentage oder Uhrzeiten versenden.
  • Betreff: Einen identischen Newsletter mit unterschiedlichen Betreffs versenden, variiert werden kann beispielsweise die Länge, der Einsatz von Personalisierung, Reizwörtern oder Sonderzeichen.
  • Absender: Unterschiedliche Absender testen, beispielsweise Unternehmensname gegen Mitarbeitername. Achtung: Bei unbekannten Absendern steigt die Gefahr der Spam-Klassifizierung und die Bilderunterdrückung im E-Mail-Client wird aktiv.
  • Preheader: Unterschiedliche Preheader testen, beispielsweise ein Hinweis auf den Newsletter-Inhalt gegen einen standardmäßigen Hinweis auf die Webversion, Abmeldemöglichkeiten oder soziale Netzwerke.
  • Anrede: Einen identischen Newsletter mit unterschiedlichen Grußformeln testen. Achtung: Dabei nicht plötzlich von „Sie“ auf „du“ wechseln, oder andersherum.
  • Inhalt: Den Inhalt des Newsletters variieren, beispielsweise in der Reihenfolge der Themen, der Länge, dem Einsatz von Bilder oder von personalisierten Inhalten.
  • Design: Zwei Newsletter mit unterschiedlichen Templates versenden.
  • Call to Action Button: Position, Größe, Farbe, Anzahl oder Text des Call to Action Button variieren.
  • Anmeldeformular: Auch das Anmeldeformular selbst kann in unterschiedlichen Varianten ausgegeben werden, beispielsweise mit oder ohne Preference-Center, freiwilliger Angabe weiterer Daten oder Erläuterung zum Anmeldeprozess.

Editorial: Den richtigen Einstieg in den Newsletter finden

Aller Anfang ist schwer – das gilt auch für den Newsletter-Einstieg. Denn innerhalb weniger Sekunden entscheidet der Empfänger, ob eine E-Mail lesenswert ist oder nicht. Die meisten Newsletter starten mit einem Editorial, einer Einleitung vor den eigentlichen Artikeln oder Produktvorstellungen mit dem Ziel, Aufmerksamkeit und Interesse zu wecken.

Doch Hand aufs Herz: Wer liest das Editorial eigentlich wirklich? Wahrscheinlich die wenigsten. Stattdessen werden gleich die nachfolgenden Teaser oder Produkte gescannt. Trotzdem legen viele Versender großen Wert auf die Einleitung – und das ist auch gut so. Denn auf das Editorial sollte im Newsletter nicht verzichtet werden, in der Kürze liegt aber wie so oft die Würze. Für die Eiligen muss der Newsletter aber auch funktionieren, ohne dass es gelesen wurde.

Doch wie sieht ein gelungener Einstieg aus?

Im Folgenden einige Anregungen:

  • Fragen
  • rhetorische Fragen
  • Kennen Sie das auch?
  • Zitate
  • Persönliches Grußwort
  • Provokation
  • Überraschung
  • Spannung
  • Testimonial
  • Tipps und  Tricks
  • (Bild-)Personalisierung

Im Blog von SC-Networks werden zudem acht gute Newsletter-Einstiege anhand von Beispielen vorgestellt.

Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing zu Weihnachten

Ho, ho, ho – in nicht einmal vier Wochen ist es schon wieder so weit. Laut einer aktuellen Umfrage von eCircle unter über 100 Marketing-Entscheidern, ist die E-Mail nach wie vor der wichtigste Online-Kanal im Weihnachtsgeschäft – vor SEO, SEA, Affiliate Marketing, Display und Social-Media-Aktivitäten. Viele der Befragten erhöhen deshalb sowohl ihre Versandfrequenz als auch ihre Ausgaben für das E-Mail-Marketing in der Vorweihnachtszeit. Höchste Zeit also, sich Gedanken darüber zu machen, wie Newsletter in diesem Jahr umsatzsteigernd zur Weihnachtszeit eingesetzt werden können.

Aus dem Vorjahr lernen und aktuelle Trends berücksichtigen

Natürlich muss für die Weihnachtskampagne das Rad nicht neu erfunden werden. Ein Blick in die Webanalyse zeigt, welche Seiten und Produkte im vergangenen Jahr den meisten Traffic erhielten, Verkaufszahlen geben Aufschluss über die Verkaufsschlager zu Weihnachten oder innerhalb des Geschäftsjahres. Diese Produkte können dann im Newsletter besonders hervorgehoben werden.

Wie im Laufe des Jahres, so gilt auch beim Weihnachtsgeschäft: Newsletter und Landingpages für mobile Endgeräte optimieren. Denn viele erledigen den Weihnachtseinkauf bequem vom Sofa aus auf dem Tablet oder möchten sich von unterwegs oder im Ladengeschäft auf ihrem Smartphone noch einmal die Weihnachtsangebote ins Gedächtnis rufen. Ansonsten gilt dasselbe wie für jede andere Kampagne: Segmentieren, Personalisieren, Automatisieren und Testen.

Was kommt unter den Baum bzw. in die E-Mail?

Beliebte Themen für Weihnachts-E-Mails im klassischen E-Commerce sind die Präsentation von Top-Sellern, Geschenktipps für unterschiedliche Zielgruppen sowie Rabatte und Gutscheine. Außerdem interessant sind Last-Minute-Aktionen und Hinweise zu den Lieferzeiten, damit die Geschenke auch rechtzeitig zum Fest ankommen. Oder warum nicht in der Vorweihnachtszeit eine versandkostenfreie Lieferung anbieten? Und schließlich ist nicht jeder mit seinen Geschenken zufrieden, also kann man Hinweise zu Umtausch und Retourenservice kommunizieren.

Wer Produkte oder Dienstleistungen anbietet, die sich weniger gut zum Verschenken eignen oder zu dieser Jahreszeit seltener nachgefragt werden, kann sich trotzdem mit einer weihnachtlichen E-Mail-Kampagne in das Gedächtnis der Empfänger rufen. Wie wäre es zum Beispiel mit Tipps für kreative Geschenkverpackungen oder Rezepttipps für Kekse und selbstgemachten Glühwein zum Genießen in der Weihnachtszeit?

Es weihnachtet auf allen Kanälen

Das Design des Newsletters darf gern festlich sein und sollte sich auch nach dem Klick eines Call to Actions auf der Landinpage wiederfinden. Auch im Onlineshop selbst kann es weihnachtlich zugehen, der Besucher sollte aber durch das Design weder abgelenkt noch abgeschreckt werden – manchmal ist weniger mehr.

Doch E-Mail-Marketing ist natürlich nur ein Teil der Online-Aktivitäten im Weihnachtsgeschäft. Zwecks Neukunden-Aquise können beispielsweise spezielle Weihnachtskampagnen über Google AdWords geschaltet werden, mit weihnachtlichen Landingpages wird zudem die Auffindbarkeit im Web zu bestimmten Keyword-Kombinationen verbessert. Und auch in sozialen Netzwerken zeigt sich die Adventszeit, beispielsweise durch ein angepasstes Coverbild, Posts zu Geschenktipps, Rezepten und Verpackungsideen oder als Kommunikationskanal für Fragen rund um den Weihnachtseinkauf im Onlineshop.

Alle Jahre wieder: Weihnachtsgrüße per E-Mail

Traditionell versenden viele Unternehmen Weihnachtsgrüße per E-Mail an ihre Kunden, Geschäftskunden und Partner. Hier geht es aber nicht um Abverkauf und Produktpräsentationen, sondern darum, dem Empfänger eine Freude zu machen und sich für das vergangene Geschäftsjahr und gemeinsame Projekte zu bedanken – vor allem im B2B-Bereich.

Das wichtigste dabei ist die persönliche Ansprache mit Namen, in den Weihnachtsgrüßen kann auch gut eine Bildpersonalisierung eingesetzt werden. Inhaltlich sollte man sich für das Verfassen der Weihnachtsgrüße ein wenig Zeit nehmen: Beim Lesen müssen Emotionen geweckt und festliche Bilder im Kopf des Empfängers kreiert werden, statt ihn mit Standardfloskeln zu langweilen. Ein persönlicher Absender, beispielsweise mit Bild und Unterschrift, rundet gelungene Weihnachtsgrüße ab.

Frohes Neues Jahr! Im Januar geht’s gleich weiter

Das Weihnachtsfest kurbelt also den Umsatz ordentlich an – nach Weihnachten ist es aber keinesfalls vorbei. Im Anschluss an die große Umtauschwelle zwischen den Tagen, spekulieren viele Schnäppchenjäger auf Angebote und Rabatte im Januar, um ihre Geldgeschenke einzulösen. Also sollte man direkt im neuen Jahr die guten Vorsätze umsetzen und die E-Mail-Marketing-Aktivitäten auch im Januar weiter ausbauen.

Infografik: In 5 Schritten zum erfolgreichen Newsletter

Eigentlich ist E-Mail-Marketing doch ganz einfach – das zumindest sagt die Infografik von VerticalResponse aus. In nur fünf Schritten geht es dort zur erfolgreichen Newsletter-Kampagne:

  1. Der Absender muss Wiedererkennungswert besitzen und Vertrauen schaffen.
  2. Der Betreff soll das Interesse des Empfängers wecken und durch den Preheader inhaltlich ergänzt werden.
  3. Eine persönliche Ansprache ist Mindestvoraussetzung in der Personalisierung.
  4. Bilder und ein aussagekräftiger Call-to-Action Button runden den Inhalt des Newsletters ab.
  5. SWYN-Links regen zum Teilen in sozialen Netzwerken an und erhöhen die Reichweite des Newsletters.

Berücksichtigt man dieses fünf Tipps ist das Grundgerüst für erfolgreiches E-Mail-Marketing tatsächlich schon so gut wie gelegt. Das Wichtigste und zugleich Schwerste bei der Konzeption eines Newsletters sind aber nach wie vor die Inhalte, über die Relevanz und Mehrwert für den Empfänger geschaffen werden sollen.
Email Marketing Infographic