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Gmail Grid View: Werbung-Tab wird zum bildlastigen Katalog

Newsletter und Werbe-E-Mails landen automatisch im Reiter „Werbung“ des Gmail-Postfachs. Werbetreibende hatten bislang – nicht ganz zu unrecht – Angst, dort ungesehen unterzugehen. Jetzt gestaltet sich der Tab für Gmail-Nutzer jedoch deutlich attraktiver: In Pinterest-Optik wird er zum Katalog, der zum Stöbern und Klicken einlädt.

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Gewinnspiele auf Facebook-Seiten

Gewinnspiele, Verlosungen oder Preisausschreiben sind klassische Instrumente, um Aufmerksamkeit zu erreichen und Menschen dazu zu bewegen, bestimmte Handlungen im Sinne ihrer Ausrichter vorzunehmen. Sei es nun als Motivator für ein Newsletter-Abonnement oder als Argument für die (Weiter-)Verbreitung von Inhalten in Sozialen Medien.

Als Veranstalter von Preisausschreiben gibt es neben den rechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. § 661 BGB) auch im Social Web einige Regeln zu beachten. Im Besonderen Facebook als mittlerweile größtes Soziales Netzwerk hat hierzu entsprechende Richtlinien für Promotions aufgestellt. Demnach sind Gewinnspiele auf den beliebten Fanseiten kritisch zu beurteilen.  Und zwar untersagt Facebook seit November 2009 zusätzlich zu den üblichen Einschränkungen (Waffen, Medikamente, Glücksspiel, Alkohol, Tabak & Co.) explizit folgende Aktivitäten, die erfahrungsgemäß häufig praktiziert werden.

  • Eine Teilnahme an einem Gewinnspiel darf nicht davon abhängig gemacht werden, dass ein Nutzer Inhalte auf einer Seite veröffentlicht, z.B. auf der Pinnwand oder in Form von Foto-Uploads.
  • Es darf keine automatische Teilnahme geben, wenn Nutzer Fan einer Seite werden – also durch Klick auf die Schaltfläche „Gefällt mir“.
  • Man darf die Benachrichtigung von Gewinnern nicht über eine Kommunikation innerhalb von Facebook vornehmen, z.B. im Profil oder auch in Form einer Nachricht.
  • Die Teilnahme darf nicht abhängig von der Registrierung bei Facebook sein.

Im Endeffekt wird damit die praktische Durchführung von einfachen Gewinnspielen auf Facebook-Seiten schlicht ad absurdum geführt. Lediglich der Hinweis auf ein Gewinnspiel erlaubt. Facebook möchte vielmehr, dass man eine Drittanwendung zur Durchführung nutzt – oder eine eigene entwickelt. Diese Anwendungen werden nämlich beim jeweiligen Anbieter gehostet und nicht bei Facebook selber.

Weitere Quellen:

Newsletter Software integriert Facebook

Die Newsletter Software sitepackage:// der Firma webworx GmbH bietet nun, neben Twitter, auch eine Anbindung an das Soziale Netzwerk Facebook. Durch das neue Feature ist es für Kunden möglich, den Aussand eines Newsletters automatisch bei Facebook bekannt zu geben, inkl. Link zur Webversion des Newsletters. Die Nachricht kann entweder direkt auf der Pinnwand des jeweiligen Facebook-Benutzers ausgegeben werden oder aber auf der Pinnwand einer Seite, die vom Benutzer administriert wird. Zu den Gründen für die Integration schreibt die webworx GmbH:

Die Kommunikation im Social Web wird immer vielschichtiger und komplizierter. Früher erreichte man nahezu alle Anwender am schnellsten per E-Mail. Durch eine Verlagerung der Nutzungsschwerpunkte hin zu Sozialen Netzwerken ist das heute nicht unbedingt gewährleistet. Daher muss auch das E-Mail-Marketing überdacht und angepasst werden.

Des Weiteren ist es jetzt möglich sogenannte SWYN (Share With Your Network) Links für die Netzwerke Twitter, Facebook, MySpace, LinkedIn und VZ sehr einfach im Newsletter zu platzieren. Diese Links bieten dem Empfänger eine schnelle Möglichkeit interessante Newsletter mit Freunden zu teilen.