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2013: Das Jahr des Mobile (E-Mail-)Marketing?

Auch gegen Ende diesen Jahres hat StrongMail wieder eine Studie zu Marketingbudgets und Marketingtrends 2013 veröffentlicht. Befragt wurden 1002 Geschäftsführer unterschiedlichster Branchen. Fest steht: Auch 2013 wird nicht gespart – bei 89 % der Befragten bleibt das Marketingbudget im nächsten Jahr gleich (44 %) oder steigt sogar (45 %).

Wie im Vorjahr so sind auch in diesem Jahr E-Mail-Marketing und Social Media die Top-Themen – aber 2013 wird auch das Jahr von Mobile (E-Mail-)Marketing werden:

  • 56 % planen eine Erhöhung des Budgets für E-Mail-Marketing (2012: 60 %)
  • 52 % planen eine Erhöhung der Ausgaben für Social Media (2012: 55 %)
  • 43 % planen eine Budgeterhöhung für Mobile-Marketing (2012: 37 %, gekoppelt mit Search)

Im Mobile-Marketing wird vor allem in App-Entwicklung und Mobile Advertising investiert, die drei Hauptziele dieses Marketingzweiges sehen die Befragten in der Kundenbindung (44%), Reichweitensteigerung (34 %) und Bekanntheitssteigerung (33 %). Mobile E-Mail-Marketing wird in 2013 für 52 % eine Rolle spielen, 2012 waren es noch 44 %.

Interaktionssteigerung, Segmentierung und Adressgewinnung sind weiterhin die drei wichtigsten Ziele im E-Mail-Marketing. Im Lifecycle E-Mail-Marketing wird 2013 vor allem auf Reaktivierungs- und Willkommens-E-Mails gesetzt. Social E-Mail-Marketing gehört immer noch zu den Top-Themen, ist aber mit 65 % gegenüber 68 % im Vorjahr leicht rückläufig. Als der wichtigste Social-Media-Kanal wird weiterhin Facebook angesehen, gefolgt von Twitter und YouTube.

Social E-Mail-Marketing: Was wird am häufigsten geteilt?

Die Wichtigkeit und das Potenzial von Social E-Mail-Marketing betonen wir immer wieder. Mit den sogenannten SWYN-Links können Newsletter-Empfänger die Inhalte in ihren Sozialen Netzwerken viral verbreiten und die Reichweite eines Newsletters so enorm erhöhen.

Es liegt natürlich auf der Hand, dass nicht alle Newsletter-Inhalte in gleichem Maße zum Teilen anregen. Emailvision hat den Erfolg unterschiedlicher E-Mail-Kampagnen ausgewertet – einige Ergebnisse waren zu erwarten, andere überraschen:

  1. Mit Abstand am häufigsten geteilt wurden E-Mails, die einen Rabatt beinhalten.
  2. An zweiter Stelle stehen humorvolle Inhalte.
  3. Überraschenderweise werden E-Mails, die einen direkten Anreiz zum Teilen enthalten, nicht häufiger geteilt, als Newsletter mit neuen Informationen, ohne jeglichen Aufruf zum Teilen.

Social E-Mail-Marketing in der Praxis

Es ist naheliegend, dass Soziale Medien nicht nur die Nutzung des Web nachhaltig verändern, sondern auch Einfluss auf andere Internetdienste wie etwa E-Mail nehmen. Hinter dem Begriff Social E-Mail-Marketing verbirgt sich nun kein gänzlich neuer Umgang mit elektronischen Nachrichten, sondern vielmehr deren Weiterentwicklung und Anpassung an die Möglichkeiten im Social Web. Dabei geht es natürlich auch um die Verbesserung ihrer Wirkung im Sinne des Marketings. Wie das in der Praxis geschehen kann, beleuchtet diese Abhandlung.

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10 Gründe für Twitter

Das Online-Magazin t3n hat einen Artikel von Social Meda Today aufgegriffen, in dem die Autorin Amy Stark 10 Gründe dafür nennt, warum Twitter der Top Social Media Kanal ist. Die Faktensammlung soll Skeptiker überzeugen, die nach wie vor glauben, der Microblogging-Dienst sei überbewertet. Hier die Punkte im Schnelldurchlauf.

  1. Twitter ist frei
  2. Twitter setzt auf Grundlagen
  3. Twitter bietet Reichweite
  4. Twitter ist Open Source
  5. Twitter-Nachrichten sind kurz
  6. Twitter erweitert den eigenen Horizont
  7. Twitter ist vielfältig
  8. Twitter ist eine übergreifende Social Media Plattform
  9. Twitter verläuft in Echtzeit
  10. Nie war das Vernetzen einfacher als mit Twitter

In den Kommentaren zum Artikel gibt es eine kontroverse Diskussion, ob diese Argumente wirklich zutreffen sind. Siehe dazu http://t3n.de/news/10-grunde-twitter-immer-noch-nr-1-social-media-kanale-307532/