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7 Tipps rund um den Newsletter-Betreff

Die Betreffzeile spielt bei E-Mails generell eine sehr große Rolle: Man steht vor der Herausforderung, den richtigen Ton zu treffen und das Thema der Nachricht treffend zusammenzufassen.

Ein interessanter, relevanter Betreff, der die Neugierde der Abonnenten weckt und zum Lesen anregt, ist die Grundvoraussetzung für erfolgreiches E-Mail-Marketing. Dabei hat man die nicht unbedingt einfache Aufgabe, auf sehr wenig Platz und mit wenigen Zeichen zu überzeugen. Man muss sich also nicht nur klar ausdrücken, sondern auch kurz fassen. Oft hört man, dass der Betreff  aus technischen Gründen so kurz wie nur möglich sein sollte. Die wahre Kunst liegt aber darin, einen Betreff zu finden, der knapp, aber auch wirkungsvoll ist – so kurz wie nötig.

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Was interessiert die Abonnenten? Tipps zum Interessen-Tracking

Dass Relevanz der Inhalte und Segmentierung der Empfänger im E-Mail-Marketing eine wichtige Rolle spielen, ist kein Geheimnis mehr. Aber wie findet man heraus, welche Interessen ein Newsletter-Abonnent hat?

Preference-Center, Klickverhalten und CRM-System

Im Idealfall werden die Interessensschwerpunkte der zukünftigen Empfänger bereits bei der Newsletter-Anmeldung in einem Preference-Center abgefragt – entweder direkt bei der Registrierung oder nach erfolgreichem Durchlauf des Double Opt-in Prozesses. Wichtig dabei: Es darf sich nicht um eine Pflichtangabe handeln. Natürlich können die Interessen bestehender Abonnenten auch nachträglich per E-Mail mit Verlinkung auf ein Online-Formular abgefragt werden.

Weiteren Aufschluss liefert das Klickverhalten im Newsletter: Welche Themen erhalten besonders viele Klicks oder werden aus der E-Mail heraus in sozialen Netzwerken geteilt? Ein Blick in das Linktracking gibt Hinweise. Wer seine Newsletter-Software zusätzlich mit einem Webanalyse-Dienst verknüpft, kann das Nutzerverhalten auf der eigenen Website weiterverfolgen.

Betreiber von Onlineshops können aus vergangenen Einkäufen Rückschlüsse auf Interessen ziehen und die Daten ihrer Abonnenten mit Informationen aus dem CRM-System anreichern. Bei allen Methoden des Interessen-Tracking darf aber natürlich der Datenschutz nicht vernachlässigt werden und ggf. muss die Einwilligung des Empfänger vorliegen.

Und wozu das Ganze?

Wer die Interessen seiner Abonnenten identifiziert, kann Inhalte zielgerichteter und relevanter platzieren. Die Königsdisziplin ist es schließlich, nicht mehr nur einen identischen Newsletter an alle Empfänger zu verschicken, sondern interessenspezifische E-Mails zu konzipieren und gezielt an die passenden Abonnenten zu versenden. Bei dieser Art der Personalisierung können aber nicht nur die Inhalte berücksichtigt werden, sondern beispielsweise auch Wohnort oder Geschlecht.

20 Tipps für den Call to Action Button und warum sich A/B-Tests lohnen

Der Call to Action Button ist Schlüssel zur Konversion, sei es nun auf einer Website, in einem Onlineshop oder eben in einem Newsletter. Die perfekte optische und inhaltliche Gestaltung ist also besonders wichtig und Empfehlungen dazu gibt es viele.

HubSpot hat in einer Slideshare-Präsentation 20 Do’s und Don’ts für Call to Action Buttons zusammengefasst und gibt Empfehlungen für Farbe, Größe, Position, Schrift und Inhalt:

So viel zur Theorie

Im Blog von Michael Lykke Aagaard findet man Ergebnisse aus zehn A/B-Tests, die an konkreten Beispielen zeigen, welche Anpassungen in der Praxis zu einer höheren Konversion geführt haben. Wie die Tipps von HupSpot zeigen auch die Case Studies, dass Farbe von Button und Schrift, Stilelemente im Button sowie Größe und Position die Konversionen beeinflussen können. Außerdem wird deutlich, dass schon kleine inhaltliche Änderungen eine große Wirkung haben können:
  • Perspektivwechsel: Schon der Austausch eines Wortes („dein“ zu „mein“) kann die Konversionsrate deutlich steigern.
  • Mehrwert und Relevanz: Auf den richtigen Inhalt kommt es an.
  • Link zu Detailinformationen: Der Nutzer muss wissen, worauf er sich einlässt.

Natürlich können die Ergebnisse nicht verallgemeinert werden und sind nicht zuletzt abhängig von Corporate Design sowie Aufbau und Inhalt des Newsletter. Doch es wird wieder einmal mehr als deutlich: A/B-Test lohnen sich! Worauf warten Sie also noch?

Klickverhalten: Position wichtiger als Inhalt?

Newsletter-Versendern bleiben nur wenige Sekunden, um die Aufmerksamkeit des Abonnenten nach der Öffnung zu gewinnen. Besonders wichtige oder relevante Inhalte stehen deshalb in der Regel an erster Stelle im Newsletter. Denn laut einer Untersuchung von Optify erhält der erste Link im Newsletter durchschnittlich 75 % der Klicks. Untersuchungsgegenstand waren dabei drei Newsletter-Ausgaben, die jeweils zwanzig Teaser zu Blogartikeln aus dem vergangenen Monat enthielten. Das interessante dabei: Die Reihenfolge der Artikel war zufällig.

Ist also gar nicht der Inhalt selbst der Auslöser für den Klick, sondern lediglich die Position innerhalb des Newsletters? Zugegeben, ein ziemlich ernüchternder Gedanke. Wessen Newsletter bei gleichen Voraussetzungen ähnliche Kennzahlen aufweist, sollte sich nun aber nicht allein dadurch behelfen, die Reihenfolge der Themen anzupassen. Viel wichtiger ist es, im Rahmen von A/B-Tests Ursachenforschung zu betreiben und so die Performance langfristig zu verbessern.

Mögliche Ansatzpunkte

  • Die Länge des gesamten Newsletters oder der Teaser schreckt den Empfänger ab.
  • Das Layout suggeriert eine besondere Relevanz des ersten Artikels.
  • Der erste Link ist ein besonderer Eye-Catcher.
  • Die Erwartungen nach dem Klick werden auf der Landingpage nicht erfüllt.
  • Der Empfänger wird auf der Landingpage abgelenkt und kehrt nicht zum Newsletter zurück.
  • Der Newsletter wird überwiegend mobil abgerufen, ist aber darauf nicht optimiert.
  • uvm.

Infografik: In 5 Schritten zum erfolgreichen Newsletter

Eigentlich ist E-Mail-Marketing doch ganz einfach – das zumindest sagt die Infografik von VerticalResponse aus. In nur fünf Schritten geht es dort zur erfolgreichen Newsletter-Kampagne:

  1. Der Absender muss Wiedererkennungswert besitzen und Vertrauen schaffen.
  2. Der Betreff soll das Interesse des Empfängers wecken und durch den Preheader inhaltlich ergänzt werden.
  3. Eine persönliche Ansprache ist Mindestvoraussetzung in der Personalisierung.
  4. Bilder und ein aussagekräftiger Call-to-Action Button runden den Inhalt des Newsletters ab.
  5. SWYN-Links regen zum Teilen in sozialen Netzwerken an und erhöhen die Reichweite des Newsletters.

Berücksichtigt man dieses fünf Tipps ist das Grundgerüst für erfolgreiches E-Mail-Marketing tatsächlich schon so gut wie gelegt. Das Wichtigste und zugleich Schwerste bei der Konzeption eines Newsletters sind aber nach wie vor die Inhalte, über die Relevanz und Mehrwert für den Empfänger geschaffen werden sollen.
Email Marketing Infographic

eCircle-Umfrage: Lifecycle E-Mail-Marketing in Deutschland

Ist Lifecycle E-Mail-Marketing in deutschen Unternehmen angekommen und wenn ja, wie wird es eingesetzt? Darüber gibt die aktuelle Umfrage von eCircle Auskunft. Zudem wird über Potenzial und Entwicklungsmöglichkeiten der Anpassung der Kommunikation an den Kundenlebenszyklus  informiert.

Als wichtigsten Vorteil von Lifecycle E-Mail-Marketing sehen E-Marketer die Relevanzsteigerung für den Kunden. Anhand unterschiedlichster Kundendaten werden ihm passende Inhalte präsentiert. Dies kann durch automatisierte Trigger-Mails geschehen, wie beispielsweise Begrüßungmails, Reaktivierungskampagnen, E-Mails an Warenkorbabbrecher oder Produktvorschläge auf Basis vergangener Käufe.

Durch relevante Newsletter mit Mehrwert für den Kunden, steigen die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, was in einer Umsatzsteigerung resultieren sollte. Zudem steigert sich die Performance des Newsletter durch verbesserte Öffnungs- und Klickraten. Die Studie kann auf der Website von eCircle kostenlos heruntergeladen werden

Die Sieben Sünden im E-Mail-Marketing

Die sieben Sünden im E-Mail-Marketing hat NJIMEDIA in einer Infografik aufbereitet. Natürlich finden sich hier viele alte Bekannte: Die Betreffzeile beeinflusst häufig, aber natürlich nicht ausschließlich und immer die Öffnungsrate des Newsletters. Ein nutzerfreundliches Design, dass auch auf mobilen Endgeräten ansprechend zu bedienen ist, gehört mittlerweile ebenfalls zu den Standardhinweisen im E-Mail-Marketing.

Ein weiteres Muss ist eine inhaltliche und optische Formatierung, die den Nutzer nicht mit langen Textparagrafen langweilt, sondern ihm gezielt die wichtigsten Informationen präsentiert und den Newsletter so innerhalb weniger Sekunden scanbar macht. Trotz oder gerade wegen dieser Kürze sollte der Newsletter den Leser gezielt auf die gewünschte Konversion und den entsprechenden Call-to-Action-Button stoßen.

Natürlich muss der Inhalt auf die entsprechende Zielgruppe ausgerichtet sein – im Idealfall findet eine Segmentierung der Empfänger statt, sodass jeder Nutzer für ihn relevante Informationen erhält. Doch nicht nur der Inhalt, auch die Sprechweise im Newsletter sollte an die jeweilige Empfängergruppe angepasst sein.

Ohne Testen geht es natürlich nicht. Vor dem Versand gilt es beispielsweise, die Verlinkungen auf ihre Erreichbarkeit hin zu testen und entsprechende Inhalte wie Bilder und Videos auf der eigenen Website bereitzustellen. Ein A/B-Testing gibt Aufschluss über die Performance von Newslettern und ein Eye Tracking zeigt, welche Inhalte vom Empfänger tatsächlich wahrgenommen werden.

Hier die Sieben Sünden noch einmal kompakt in einer Infografik:

Webanalyse und E-Mail-Marketing verknüpfen

Nach der Newsletter-Auswertung ist vor der Webanalyse. Anhand von Kennzahlen wie Zustellrate, Öffnungsrate und Klickrate kann man eine Newsletter-Auswertung vornehmen und Ausgaben miteinander vergleichen. So lassen sich Rückschlüsse auf die Performance der Betreffzeile oder die Relevanz der Themen ziehen. Hierbei findet die Betrachtung jedoch stets innerhalb des Newsletters statt. Angestrebte Konversionen, wie beispielsweise ein Download oder ein Produktkauf, die durch Klick auf Call-to-Action-Elemente im Newsletter erreicht werden sollen, befinden sich jedoch außerhalb der E-Mail auf der Landingpage einer Website.

Wie kann man nun messen, wie hoch die Konversionsrate aus dem Newsletter heraus tatsächlich ist? Indem man die Newsletter-Software mit einem Webanalyse-Tool, wie beispielsweise Google Analytics, verknüpft. Der Newsletter wird im Kampagnen-Tracking mit einem Parameter gekennzeichnet, sodass die Herkunft der Seitenbesucher identifiziert und in der Webanalyse ausgewertet werden kann.

Indem man die Bestellung oder den Download eines PDFs mit Google Analytics misst, kann verfolgt werden, ob es tatsächlich zu einer Konversion gekommen ist. Doch nicht nur Konversionen sind interessant, sondern auch das Besuchsverhalten der Newsletter-Abonnenten auf Website. Die aufgerufenen Seiten geben Rückschlüsse auf Interessen und somit Anhaltspunkte zur Optimierung der inhaltlichen Relevanz des Newsletters. Auch Warenkorb-Abbrecher können im nächsten Mailing gezielt angesprochen werden. Behavioral E-Mail-Marketing ist das Stichwort.

Durch die Anbindung von E-Mail-Kampagnen an die Webanalyse wird es zudem möglich, deren Erfolg und Performance mit anderen Instrumenten, wie etwa Bannern oder AdWords-Anzeigen, zu vergleichen. Neben Google Analytics gibt es noch viele weitere Anbieter von Webanalyse-Tools. Im folgenden eine kurze Übersicht:

Segmentierung: Zufriedene Abonnenten bleiben Abonnenten

Eine Case Study von MarketingSherpa kam zu folgender Erkenntnis:

208 % higher conversion rate for targeted emails over batch-and-blast

Batch-And-Blast bedeutet die Aussendung von E-Mails an den gesamten E-Mail-Verteiler, es findet also keine Segmentierung bzw. kein Targeting statt, in dem die Empfängerliste nach unterschiedlichen Kriterien unterteilt wird.

Auf den ersten Blick ist diese Erkenntnis nicht weiter überraschend: Zielgruppenorientierte Angebote resultieren eher in einer Konversion als ein undifferenziertes Massenangebot. Und vor allem ist die Grundgesamtheit der Empfänger bei der Segmentierung kleiner, sodass sich gegenüber Batch-and-Blast automatisch die relativen Kennzahlen, wie Öffnungsrate oder Konversionsrate, erhöhen. Aber müsste die absolute Zahl der Konversionen nicht theoretisch bei beiden Varianten gleich sein? Wozu also Segmentierung, wenn man sich dabei nur die eigenen Kennzahlen schön rechnet?

Relevanz durch Segmentierung

Langfristigkeit ist das Stichwort. Erhält ein Abonnent auf Dauer immer wieder per Batch-and-Blast Informationen und Angebote, die für ihn nicht relevant sind, wird er unzufrieden. Im schlimmsten Fall ist der Inhalt des Newsletters nicht bereits über den Betreff ersichtlich, sodass der Empfänger die E-Mail erst öffnen muss, um dann enttäuscht zu werden. Auf lange Sicht werden sich die Abonnenten dann nicht mehr die Mühe machen, den Newsletter zu öffnen, sondern ihn ungelesen löschen oder sich gar ganz abmelden. Durch Batch-and-Blast gehen also langfristig Kontakte verloren.

Kann der Empfänger dagegen davon ausgehen, dass er für ihn relevante Inhalte erhält, steigert dies die Zufriedenheit und das Interesse am Angebot und damit auch die Öffnungsrate und Konversionen. Und zufriedene Kunden empfehlen weiter, sodass sich die Zahl der Abonnenten weiter erhöht.

Quellen für Segmentierungsmöglichkeiten

  • Demografische und geografische Bestandsdaten
  • Interessen bei der Anmeldung erfragen
  • Interessen nachträglich per E-Mail erfragen
  • Kaufverhalten im Online-Shop
  • Trigger-Mails

Versandfrequenz: Informiert du noch oder nervst du schon?

Menschen sind Gewohnheitstiere – so auch Newsletter-Abonnenten. Gern stellen sie sich auf einen regelmäßigen Versand und gewisse wiederkehrende Inhalte ein. Genauso gut lassen sie sich aber auch von Neuigkeiten und Sonderangeboten überraschen. Wie kann man diesen Anforderungen nun bei der Planung von Versandfrequenz und Länge des Newsletters gerecht werden?

Hauptsache relevant

Hierfür gibt es keine Faustregel – das Zauberwort lautet aber wie so oft: Relevanz! Entschließt man sich als Unternehmen dazu, E-Mail-Marketing zu betreiben und Newsletter zu versenden, sollte man sich vorab überlegen, worüber man berichten möchte und wie häufig man dies in etwa leisten kann. Die Praxis zeigt dann, ob das Konzept aufgeht: Können die Inhalte im geplanten Abstand bereitgestellt werden und werden diese vom Empfänger auch an- bzw. wahrgenommen? Newsletter-Auswertungen in Hinblick auf Öffnung und Interaktion ermöglichen Rückschlüsse und A/B-Tests helfen bei der Optimierung.

Einige Grundüberlegungen spielen bei der Planung der Versandfrequenz eine Rolle: Wie bereits erwähnt, ist es wichtig, dass die Informationen relevant und aktuell und. Daher gilt: ein regelmäßiger Versandrhyhtmus gibt dem Kunden Orientierung. Dennoch: Weder ein monatlicher Newsletter, in dem die Informationen nicht aktuell sind, noch ein wöchentlicher Newsletter mit nichtssagenden Themen haben einen hohen Nutzen.

Eine hohe Versandhäufigkeit kann die Markenpräsenz beim Empfänger erhöhen, ihn aber genauso gut nerven. Bei einer niedrigen Versandhäufigkeit kann die Marke dagegen in Vergessenheit geraten. Abhängig von der Versandhäufigkeit ist oftmals auch die Länge des Newsletters. Möchte ich häufig versenden, dabei aber nur ein oder wenige Themen aufgreifen oder möchte ich seltenere, aber dafür längere Newsletter versenden? Oder kann ich sogar häufig längere Newsletter bereitstellen?

Länge und Inhalt als Einflussfaktoren auf die Versandfrequenz

Wie planbar ein regelmäßiger Newsletter-Versand tatsächlich ist und wieviel Content darin bereitgestellt werden kann, hängt von der Art des gebotenen Inhaltes ab. Unternehmensbezogene Inhalte, wie neue Produkte oder Sonderangebote, lassen sich sicherer planen, als die Bereitstellung von Informationen und Neuigkeiten Dritter zu einem bestimmten Thema. Bei der Planung der Länge eines Newsletters spielt aber nicht nur der zur Verfügung stehende Content eine Rolle, sondern auch das Leseverhalten der Abonnenten muss berücksichtigt werden: Beim ersten Scannen schenken sie dem Newsletter nur wenige Sekunden, ist er zu lang, wird er gegebenenfalls gar nicht erst gelesen.

Sondernewsletter verschicken

Natürlich sind weder die Versandfrequenz noch die Länge des Newsletters in Stein gemeißelt. Gibt es einmal nichts Relevantes zu berichten, kann man den Versand auch aussetzen bzw. die Länge des Newsletters reduzieren. Gibt es dagegen etwas Wichtiges zu sagen – nicht zurückhalten sondern Aktuelles auch aktuell berichten. Trigger-Mails, also anlassbezogene E-Mails, helfen zudem, den Kunden im richtigen Moment anzusprechen.