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Mit Twitter den optimalen Sendezeitpunkt finden

Auf der Seite des Newsletter-Systems Toddle findet sich ein interessanter Artikel, welcher beschreibt wie mit Twitter der optimale Sendezeitpunkt für einen Newsletter gefunden werden kann. Das Prinzip funktioniert wie folgt:

  1. Man sucht auf Twitter nach einem Thema, welches den Newsletter-Inhalt grob umfasst.
  2. Das Suchergebnis kann als RSS-Feed abgerufen werden.
  3. Diesen RSS-Feed fügt man im Google Reader hinzu.
  4. Nach ein paar Tagen kann mit Hilfe des Google Readers ermittelt werden an welchen Tag und zu welcher Tageszeit vermehrt über dieses Thema auf Twitter geschrieben wird.

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie aussagekräftig diese Auswertung ist, aber vielleicht kann sie als erste Grundlage verwendet werden, wenn noch überhaupt keine Erfahrungen zum optimalen Sendezeitpunkt gesammelt wurden.

E-Mail-Marketing und Feeds zusammenbringen

Nico Zorn vom EmailMarketingBlog macht auf einen interessanten Artikel von Tobias Kuen aufmerksam, der sich mit der Kombination von E-Mail-Marketing und RSS-Feeds beschäftigt. Herausgekommen ist ein sehr lesenswerter Artikel, der mit einer Checkliste („Personalisierte RSS-Feeds mit E-Mail-Marketing generieren“) abgerundet wird.

Alternative Abmeldemöglichkeiten

Tamara Gielen hat in ihrem Blog BeRelevant! eine sehr interessante Präsentation von Loren McDonald veröffentlicht, in der Loren aufzeigt, wie man den Abmeldevorgang für einen Abonnenten gestalten sollte. Vieles davon sehe ich als selbstverständlich an, aber einige neue Ideen fand ich sehr interessant. Wie z.B. das Anbieten eines RSS-Feeds direkt neben dem Abmeldelink. Vielleicht möchte jemand einfach keine Mails mehr bekommen weil sein Postfach am Überlaufen ist, aber im Gegenzug den Feed abonnieren.

E-Mails lesen auf dem Festnetztelefon

AVM hat auf der Cebit das DECT-Telefon FRITZ!Fon vorgestellt. Neben vielen anderen Spielereien wie HD-Telefonie (bezogen auf die Sprachqualität), Anzeige von RSS-Feeds und dem Abspielen von Musik oder Podcasts, lassen sich E-Mails direkt ohne PC auf dem Display des Telefons lesen. Das Display bietet eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln bei 262.000 Farben. Um die Lesbarkeit zu erhöhen ist es möglich das Telefon um 90 Grad zu drehen und sich alles horizontal anzeigen zu lassen.

Ich persönlich könnte mir jetzt nicht vorstellen E-Mails auf meinem Festnetztelefon zu lesen. Dafür ist das Display einfach zu klein. Aber vielleicht entwickelt sich ja hier ein neuer Trend.