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Whitepaper mit Tipps zur Newsletter-Zustellung

Whitepaper-copernicaWarum landen Newsletter im Spam-Ordner des Empfängers oder erreichen ihn gar nicht? Und was kann man dagegen tun? Diese Fragen beantwortet der Software-Anbieter Copernica in seinem Whitepaper „12 Tipps für die erfolgreiche Zustellung ihrer E-Mails“.

Dabei geht es sowohl um Inhalt und Aufbau als auch die technischen Aspekte des Newsletters, die für eine erfolgreiche Zustellung eine Rolle spielen. Neben einigen Standard-Tipps, die den meisten Versendern bekannt sein dürften, ist vor allem der dargestellte Einfluss von Absenderadresse, Domainname, IP-Adresse und Server interessant.

Das Whitepaper kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Es war einmal: die erste E-Mail

Die E-Mail ist aus der heutigen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Doch wann und von wem wurde sie eigentlich erfunden?

Ray Tomlinson gilt als Erfinder der E-Mail. Er forschte zu diesem Zeitpunkt bei der Firma Bolt Beranek and Newman (BBN) in Cambridge bei Boston, die gerade an der Entwicklung des Arpanets arbeitete, dem Vorgänger unseres heutigen Internets. Im Winter 1971 hatte Tomlinson dann eine Idee: Wie wäre es, wenn sich Menschen Nachrichten über ihre Computer schicken könnten – ortsunabhängig, schnell und kostenlos?

Eine Idee, die die Welt verändert

Gerade einmal sechs Stunden benötigte er, um ein Programm zu schreiben, das die Kommunikation revolutionieren würde. Für ihn selbst schien es zunächst keine bahnbrechende Erfindung zu sein, was in der ersten E-Mail stand, weiß Ray Tomlinson deshalb auch nicht mehr.

„Ich dachte nur, das sei eine niedliche Idee, mehr nicht.“

Der Aufbau der E-Mail-Adresse hat sich bis heute kaum verändert: Name des Empfängers und Name des Servers, getrennt durch ein @. Lediglich die Top-Level-Domain wurde nachträglich ergänzt. Auf das @-Zeichen stieß Tomlinson auf der Suche nach einem Trennsymbol von Benutzername und Hostname, das so gut wie nicht verwendet wird und weder Zahl noch Buchstabe ist. Woher das @-Zeichen stammt, weiß niemand so genau. Seit der industrielllen Revolution wird es aber in der Buchhaltung eingesetzt und war deshalb wohl auf der Tastatur zu finden.

1984 – Karlsruhe wird zur „Internethauptstadt“

Kaum zu glauben, die erste E-Mail erreicht Deutschland erst 13 Jahre später. Im Sommer 1984 erhielten die Informatiker Michael Rotert und Werner Zorn zusammen mit ihren Kollegen an der Universität Karlsruhe folgende, mit Rechtschreibfehlern gespickte, Nachricht:

„Wilkomen in CSNET! Michael, This is your official welcome to CSNET.“ (Betreff und Gruß)

Mit dieser E-Mail bestätigte eine Mitarbeiterin der Universität Wisconsin ihrem Kollegen den Beitritt zum CSNET, dem Computernetzwerk der amerikanischen Universitäten, zwecks Vernetzung der Wissenschaft.

Heute, weitere 28 Jahre später, werden täglich etwa 188 Milliarden E-Mails verschickt. Das beachtliche daran: Das Aufkommen an Spam-Mails ist hier bereits abgezogen, sonst wäre die Zahl um ein Vielfaches größer.

Green Mail – Newsletter mit eingebautem Umweltschutz

Zugegeben, man denkt beim Versand von elektronischen Newslettern nicht in erster Linie an Umweltverschmutzung. Besonders nicht, wenn der Ruß spuckende Lieferwagen des Kurierdienstes vor der Tür steht, der den Papierkollegen des Newsletters gerade mühsam zustellt. Doch vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um Klimawandel, Umweltschutz und Knuts Lebensraum betrachtet man auch den Versand von Newslettern früher oder später mit kritischeren Augen.

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Selber hosten oder auslagern

Wer einen eigenen Newsletter betreibt, der mehr als nur eine Handvoll Empfänger hat, steht zwangsläufig irgendwann vor der Frage, welche Versandtechnik am effizientesten und zuverlässigsten ist. Man kann prinzipiell zwischen zwei verschiedenen technischen Ansätzen unterscheiden.

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