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Die besten E-Mail-Marketing Infografiken 2013

Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine Sammlung der interessantesten Infografiken zum Thema Newsletter zusammengestellt. Die Schwerpunkte lagen 2013 deutlich auf Mobile E-Mail-Marketing und Zustellbarkeit.

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Ganzheitliches Mobile Marketing für Onlineshops

promio.net, Dienstleister für E-Mail-Marketing, hat zusammen mit den Akteuren der Email-Expo eine aktuelle Studie zum Thema Mobile Marketing veröffentlicht. Im Dezember 2012 wurden dazu 1.000 Konsumenten über 14 Jahre aus Deutschland zu ihrer Nutzung von internetfähigen Endgeräten (Smartphones, Tablets, stationäre Computer/Laptops) und ihrem Kaufverhalten mit ebendiesen befragt. Die Ergebnisse sind nicht überraschend, unterstreichen aber einmal mehr die Wichtigkeit von ganzheitlichem Mobile Marketing für Onlineshops, das beim Newsletter anfängt und beim Bestellprozess aufhört.

Jeder der von promio.net Befragten besitzt einen stationären PC oder ein Laptop, 65 % ein Smartphone und 19 % ein Tablet. Smartphones sind vor allem bei den 19- bis 24-Jährigen verbreitet (87 %), bei den 14- bis 18-Jährigen (28 %) sowie den 35-44 Jährigen (24 %) sind Tablets beliebt. Bei allen Altersgruppen und allen Endgeräten ist das Senden und Empfangen von E-Mails die am häufigsten genutzte Anwendung:

  • 98 % tun dies über den PC, 77 % sogar täglich
  • 93 % nutzen dafür das Tablet, 45 % täglich
  • 84 % checken ihre E-Mails mit dem Smartphone, 46 % täglich

Somit wird wieder einmal deutlich, dass die E-Mail auch in Zeiten von Social Media einer der besten Kommunikationskanäle für Unternehmen ist, mittlerweile sogar in Echtzeit.

Mobile Shopping

Doch mit mobilen Endgeräten werden nicht nur E-Mails gelesen, sondern es wird auch eingekauft: 61 % der Befragten haben schon mindestens einmal etwas im Wert von bis zu 50 Euro über ihr Tablet gekauft, über das Smartphone sind es 40 %. Produkte ab einem Wert von 50 Euro werden sogar häufiger über das Tablet als über den PC oder das Smartphone gekauft.

Daraus wird deutlich: Für Onlineshop-Betreiber lohnt es sich nicht nur, ihren Newsletter für mobile Endgeräte zu optimieren, sondern Mobile Marketing ganzheitlich zu betreiben und auch den Onlineshop und den Bestellprozess zu überarbeiten. Vor der praktischen Umsetzung lohnt sich aber wie immer ein Blick in die Webanalyse sowie die E-Mail-Marketing-Auswertung, um den tatsächlichen individuellen Anteil an mobilen Zugriffen zu bestimmen.

Die aktuelle Studie kann kostenlos bei promio.net heruntergeladen werden.

Studie: Aufmerksamkeit im E-Mail-Postfach

Der E-Mail-Marketing Anbieter promio.net hat im November letzten Jahres 1.000 Menschen ab 18 Jahren zu ihrem E-Mail-Nutzungsverhalten befragt und so interessante Einblicke zur Aufmerksamkeit im Posteingang erlangt:

  • 85 % lesen ihre privaten E-Mails mindestens einmal täglich, 54 % schauen mindestens einmal täglich in ihren Spam-Ordner.
  • 11,7 % nutzen primär ein Smartphone zum Abrufen von E-Mails, 61,8 % nutzen primär Webmail und 26,5 % Desktop-Mail.
  • 84 % öffnen abonnierte Newsletter oft bis immer.
  • Etwa die Hälfte der Befragten liest nicht abonnierte Newsletter und Werbung nie. Anders herum: Jeder zweite liest unaufgefordert zugeschickte Newsletter bzw. Werbung zumindest manchmal.
  • Der Absender und der Betreff sind die wichtigste Kriterien für eine E-Mail-Öffnung, ein unpassender Versandzeitpunkt und die mögliche E-Mail-Flut im Posteingang sind weniger entscheidend.
  • Beim Thema „Priority Inbox“  sind die Befragten noch unentschlossen, denn 60 % nutzen die Kategorisierung des E-Mail-Anbieters, etwa die Hälfte wünscht sich aber keine Vorsortierung der E-Mails nach Wichtigkeit.

Die ausführlichen Studienergebnisse, unterteilt auch nach Alter und E-Mail-Programmen, können inklusive Handlungsempfehlungen hier kostenlos heruntergeladen werden.

ARD/ZDF-Onlinestudie: 76 % der Deutschen online

Vor wenigen Tagen wurde die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie zur Internetnutzung in Deutschland veröffentlicht. Grundgesamtheit war wieder die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren in Haushalten mit Telefonfestnetzanschluss in Deutschland, als Stichprobe wurden 1.800 Personen befragt. Demnach sind 75,9 % der Deutschen online, das sind 53,4 Millionen Internetnutzer, ein Zuwachs von etwa 2,5 % gegenüber dem Vorjahr. Im folgenden weitere Ergebnisse:

Internetnutzung nach Alter

  • Die höchsten Zuwachsraten liegen bei den über 50-Jährigen. Bei den 50-59 Jährigen sind 76,8 % ( gegenüber 69,1 % in 2011), bei den über 60-Jährigen 39,2 % online (gegenüber 34,5 % in 2011).
  • Bei den unter 40-Jährigen sind nahezu 100% online.
  • Lediglich bei den 40-49 Jährigen ist die Zahl leicht rückläufig (89,4 % in 2012 gegenüber 90,7 % in 2011).
  • Die durchschnittliche Verweildauer ist mit 133 Minuten pro Woche im Vergleich zu den Vorjahren etwas gesunken, am längsten online sind die 14-29 Jährigen mit 168 Minuten. Auch die Männer sind mit 148 Minuten gegenüber den Frauen mit 118 Minuten überdurchschnittlich lange online.

Mindestens einmal wöchentlich genutzte Anwendungen

  • Mit 83 % sind Suchmaschinen wie im Vorjahr die am häufigsten genutzte Anwendung.
  • Ebenfalls wie im Vorjahr liegt das Senden und Abrufen von E-Mails auf dem zweiten Platz (79 %), bei den unter 40-Jährigen sind es sogar über 80 %. Immerhin 34 % der Befragten interessiert sich im Internet ausschließlich für E-Mails.
  • Die zielgerichtete Informations- und Angebotssuche liegt mit 61 % auf Platz 3.
  • Online-Communities nutzen im Durchschnitt 36 %, bei den 14-29 Jährigen sind es sogar 75 %.
  • Die Grundhaltung bei der Nutzung des Internets ist immernoch eher passiv-konsumierend als aktiv-gestaltend.

Geräte für den Internetzugang

  • Auch 2012 geht der überwiegende Teil der Internetnutzer mit dem stationären PC ins Internet (73 %), im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl leicht gesunken (75 % in 2011).
  • Im Gegensatz dazu steigt der Zugang über Laptops mit 58 % gegenüber 53 % in 2011 an.
  • Über Handys und Smartphones gehen 22 % der Befragten ins Netz, gegenüber 2010 hat sich dieser Wert nahezu verdreifacht. 4 % gehen über Tablets ins Internet.
  • Der Zugang per Smartphone ist bei den 14-29 Jährigen überdurchschnittlich (45 %), Tablets sind mit 6 % dagegen eher noch eine Domäne der Älteren (30-49 Jährigen).
  • Bei den Smartphone-Besitzern liegt mit 18 % gegenüber den Tablet-Besitzern mit 8 % der Nutzungsschwerpunkt deutlich mehr auf Sozialen Netzwerken.

Mobile Internetnutzung

  • 23 % der Befragten nutzen das Internet mobil, seit 2010 hat sich der Wert damit nahezu verdoppelt.
  • Das Internet unterwegs nutzen vor allem Männer (27 %) und Jüngere (42 % der 14-29 Jährigen).
  • Jeder vierte deutsche Onliner nutzt Apps, im Vorjahr waren es noch 17 %.
  • Am häufigsten vwerwendet werden Apps mit aktuellen Nachrichten und Wetterdienste, gefolgt von Verkehrsdiensten. Apps sozialer Netzwerke stehen auf Platz 3, gefolgt von Instant-Messaging und Spiele-Apps auf den weiteren Plätzen.

Weitere Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2012 findet man auf der gleichnamigen Website.

10 Gründe für Mobile E-Mail-Marketing

10 Reasons why you need a Mobile Site – so lautet die Überschrift einer neuen Infografik von AD:60. Genauso gut könnte sie aber auch lauten: 10 Gründe für Mobile E-Mail-Marketing. Denn die Argumente sind ähnlich:

  • steigender mobiler Traffic, auch mobile-only
  • steigende Verbreitung von Smartphones
  • steigende Abschlüsse und Käufe per Smartphone
  • breite Altersverteilung mobiler Nutzer
  • Couch-Commerce wird immer beliebter

Im Fall von Landingpages könnte man noch einen Schritt weiter gehen und fragen: Was nützt eine mobiloptimierte Landeseite, wenn der Newsletter auf mobilen Endgeräten so schlecht dargestellt wird, dass er vom Abonnenten gar nicht erst geöffnet wird?

Ist mein Smartphone sicher vor Hackangriffen?

Jeder Deutsche besitzt im Schnitt mindestens ein Handy. Dabei ist die Bezeichnung Handy gar nicht mehr angesagt. Smartphones können viel mehr, beispielsweise E-Mails mobil abrufen. Im Rahmen von Mobile E-Mail-Marketing haben wir diese Tatsache schon häufig beleuchtet, heute wollen wir uns einmal der Nutzerseite widmen.

Denn die Konnektivität mit dem Netz birgt auch gewisse Risiken. Nicht zuletzt über die Medien kann jeder leicht feststellen, dass die Sicherheit nicht nur bei normalen Computern gefährdet sein kann. Die Kriminellen haben es teilweise bereits auf Handys abgesehen. Ob dadurch die Kontaktliste kopiert wird oder ähnliches, kann der Nutzer oft gar nicht feststellen. In den meisten Fällen wird der Hack erst gar nicht bemerkt.

Auf der sicheren Seite sein

Wer jetzt über Antivirenprogramme für das Handy nachdenkt, der wird schnell fündig. Doch es gibt viel effektivere Mittel und Wege, den Datendieben das Leben schwer zu machen. Vor allem sollte jeder Nutzer darauf achten, dass Bluetooth und die Internetverbindung nicht permanent angeschaltet sind. Denn nur durch eine konstante und schlecht gesicherte Leitung hat der Hacker überhaupt eine Chance, das Handy zu infiltrieren. Wenn man sich dazu entschließt, eine Datenflat zu buchen, dann ist es ratsam, diese nur bei tatsächlichem Gebrauch zu aktivieren. Damit bleibt den Hackern kaum noch Angriffsfläche.

Tipps gegen den Angriff

Das wichtigste zum Schutz vor dem Hackangriff ist jedoch, dass man immer die aktuellen Anti-Viren-Programme auf dem Handy hat. Damit sinkt die Gefahr einer Infektion enorm. Um diesen Schutz konstant hoch zu halten, gibt es so gut wie täglich Updates. Diese müssen dann direkt aus dem Netz heruntergeladen werden. Oft passiert dies automatisch. Dafür braucht man jedoch eine Handyflat mit entsprechendem Volumen. Informationen zum Thema Flatrates für das Handy erhält man auf www.mobiles-internet-flatrates.de.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der braucht vor allem eine Intuition, was für den Datendieb interessant sein könnte. Viele Handynutzer sind leider so leichtsinnig und sperren ihr Handy nicht einmal mit einer Pin oder ähnlichem. Wenn man die Vermutung hat, dass sich jemand Zugang zu seinem Gerät verschafft hat, dann hilft zweierlei: Zunächst muss das Gerät neu gestartet werden. Ist man danach immer noch der Meinung, dass etwas nicht stimmt, dann hilft nur eine komplette Formatierung aller Daten. Eine Funktion, um das Gerät in den Auslieferungszustand zu versetzen, findet sich oft unter dem Punkt Eigenschaften. Sensible Daten sollten dabei sowieso nicht auf dem Handy zwischengespeichert werden. Besonders Fotosammlungen sind auf dem Handy im Grunde kaum nutzbar, aber ein lohnendes Ziel für den Hacker.

Responsive mobile E-Mail-Design

E-Mails werden auf immer unterschiedlicheren Endgeräten abgerufen, vor allem mobil. Wissen wir! Für die Darstellung auf Smartphones und Tablets gelten besondere Gestaltungsrichtlinien. Wissen wir! Nutzer sind mit der praktischen Umsetzung bislang aber noch eher unzufrieden. Wissen wir auch! Aber haben wir uns mit dem Thema schon wirklich in der Praxis auseinander gesetzt? Ganz ehrlich? Wahrscheinlich eher nicht.

Dynamische mobile E-Mails versenden

Wäre es da nicht praktisch, wenn sich die E-Mail live an das Endgerät anpassen würde, auf dem sie gerade geöffnet wird? Das hat sich auch die artegic AG gedacht und stellt erstmals dynamische E-Mails vor, die sich von selbst und live anpassen, je nachdem, ob sie auf einem PC oder auf einem mobilen Endgerät, wie Tablet oder Smartphone, geöffnet werden.

Doch dem Nutzer bietet es natürlich wenig Mehrwert, wenn der Newsletter lediglich auf die Breite seines Smartphones optimiert ist und die Buttons viel zu klein zum antippen sind. Auch hier hat artegic vorgesorgt: Die Response-Elemente werden in Form und Größe verändert und optimal auf die Touchscreen-Bedienung angepasst – und zwar nicht nur äußerlich, sondern auch inhaltlich! Da die Endgeräte genau identifiziert werden können, ist es möglich, auch die Linkinhalte anzupassen. So erhalten iPhone-Nutzer beispielsweise einen Link zu einer App oder es wird je nach Endgerät auf die mobile oder „normale“  Webpräsenz geleitet.

Wir sind gespannt, wie es mit dieser Entwicklung weitergeht!

Studie: Mobile E-Mail-Marketing 2012

Es gibt wieder aktuelle Zahlen zum Mobile E-Mail-Marketing: Die  artegic AG  veröffentlicht eine aktuelle Studie zum Thema. Dabei wurde der Einsatz mobiler Endgeräte für E-Mail und Social Media sowie entsprechende Nutzungspräferenzen betrachtet. Stichprobe der Studie waren 1.565 Personen im Alter von 14-65 Jahren, die mindestens ein mobiles Endgerät besitzen. Als mobile Endgeräte definiert wurden Tablet PCs, Smartphones und Mobiltelefone.

Untersucht wurden folgende Fragestellungen

  • Wann, wie oft und auf welchen Endgeräten werden E-Mails mobil gelesen?
  • Wie viele E-Mails werden pro Tag mobil empfangen und in welchem Format?
  • Welche Art von E-Mails werden mobil gelesen?
  • Was spricht gegen die mobile Nutzung von E-Mail?

Ebenfalls in der Studie untersucht wurde die Häufigkeit der mobilen Nutzung von Social Media, allerdings nicht die genutzten Kanäle. Auch der Bereich Mobile Shopping und Mobile Couponing wurde in der Studie berücksichtigt. Alle Antworten wurden zusätzlich auf die Berufs- und Altergruppen der Befragten aufgeschlüsselt.

Die Ergebnisse der Studie stehen zum kostenlosen Download bereit.

E-Mail-Marketing und Pinterest einmal anders kombiniert

Pinterest, der Bookmarking-Dienst für Bilder und Videos, erfreut sich auch in Deutschland weiter steigender Beliebtheit. Und auch die Pinterest-Funktionen werden stetig ausgebaut – aktuell das Video-Pinning. So können Nutzer mittlerweile nicht mehr nur YouTube-Videos, sondern auch Vimeo-Videos pinnen.

Mit Hilfe des sogenannten Pin it-Buttons können Inhalte auf Webseiten mit einem Klick an die eigenen Pinterest-Pinnwände geheftet werden. Warum Pinterest also nicht auch in die SWYN-Funktion des Newsletters aufnehmen? Voraussetzung ist natürlich, dass der Newsletter aussagekräftige Bilder bzw. Video bereithält. Rein textbasierte E-Mails sind für Pinterest natürlich nutzlos.

Zugegeben, die Integration des Pin it-Buttons in die SWYN-Funktion des Newsletters ist keine besonders neue Idee – es gibt aber noch weitere Möglichkeiten um Pinterest mit dem E-Mail-Marketing zu verknüpfen.

MailChimp: E-Mail-Kampagnen aus Pinterest-Inhalten erstellen

Der Software-Anbieter MailChimp bietet seinen Kunden mit dem Pinterest Chimplet jetzt die Möglichkeit, Pinterest-Boards als E-Mail-Kampagnen zu versenden. Einfach Nutzernamen eingeben und Board auswählen. Anschließend kann man zwischen vier unterschiedlichen E-Mail-Templates wählen. Besonders interessant: Das einspaltige Layout scheint für die Smartphone-Nutzung optimiert zu sein. Die Kampagnen können die Nutzer dann wie gewohnt in der Newsletter-Software verwalten.

Wir finden: eine schöne Idee für Unternehmen, die auf Pinterest besonders aktiv sind!

Newsletter-Abonnenten mobil generieren

Smartphone-Besitzer in Deutschland nutzen ihr mobiles Endgerät am liebsten zum Abrufen von E-Mails – das ergab eine Studie von comScore. Somit liegt es nahe, dass auch Newsletter zunehmend mobil geöffnet werden. Über Tipps zur Optimierung von Mobile E-Mail-Marketing haben wir bereits berichtet.

Warum nicht auch Newsletter-Abonnenten mobil generieren?

Ausgangspunkt ist eine mobile Version der Newsletter-Anmeldeseite. Auf diese wird der Interessent entweder online durch eine Werbeanzeige oder offline durch einen QR-Code geleitet. Hier kann er sich in einem mobiloptimierten Formular unter Eingabe seiner E-Mail-Adresse für den Newsletter registrieren.

Im Rahmen des Anmeldeformulars sollten Informationen zu Themen und Mehrwert des Newsletters geliefert werden, damit der Nutzer einschätzen kann, was ihn erwartet. Da ein Großteil der Smartphone-Nutzer ihre E-Mails mobil abruft, geht die vom Newsletter-System ausgelöste Bestätigungs-E-Mail im Rahmen des Double Opt-in Verfahrens direkt dort ein und kann umgehend bestätigt werden.

Wer keine entsprechende mobile Seite für die Newsletter-Anmeldung entwickeln kann oder will,  für den gibt es einen anderen Weg: Im Falle der Umsetzung von Listbuilding mit QR-Codes erhält der Nutzer nach dem Scan die Möglichkeit eine im QR-Code hinterlegte E-Mail mit vorgefertigtem Inhalt  über sein E-Mail-Programm abzusenden.

Diese Information muss an das Newsletter-System übermittelt werden, um den Versand der Bestätigungs-E-Mail an die Absenderadresse zu veranlassen. Bei Klick auf den Bestätigungslink wird die E-Mail-Adresse des neuen Abonnenten in die Adressliste des Newsletters aufgenommen. Voraussetzung seitens des Newsletter-Anbieters für die Umsetzung dieser Technik ist, den Eintrag in die Adressliste per E-Mail-Versand zu erlauben.

Im Zuge der Segmentierung der Empfängerdatenbank ist es sinnvoll, die mobilen Anmeldungen zu kennzeichnen um später spezielle Inhalte unterbreiten zu können.