Schlagwort-Archive: social media

Open Graph: Newsletter für Facebook optimieren

Social E-Mail-Markeing

Wer Social-E-Mail-Marketing betreibt, sollte darauf achten, dass der Newsletter ansprechend aussieht, wenn man ihn auf Facebook teilt. Open-Graph-Tags spielen daher nicht nur bei Websites, sondern auch im E-Mail-Marketing eine wichtige Rolle.

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IBM Verse – mehr als nur ein E-Mail-Programm

IBM will die Geschäfts-E-Mail neu erfinden – mit Verse könnte das Technologieunternehmen damit auf dem richtigen Weg sein. Denn es handelt sich dabei um weit mehr als nur ein E-Mail-Programm, hier werden die E-Mails mit führenden Cloud-, Analytics-, Social- und Security-Funktionen zusammengebracht.

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Tipps zum E-Mail-Marketing im E-Commerce

E-Mail-Marketing erfreut sich gerade bei Onlineshop-Betreibern großer Beliebtheit. Viele nutzen dazu eine professionelle Newsletter Software. Doch warum sind E-Mails derart beliebt? Warum funktionieren Newsletter oft besser als Social-Media-Marketing? Und wie können E-Mails dabei möglichst einfach und effektiv für die Kundenbindung eingesetzt werden? Im Folgenden liefern wir die Antworten auf diese Fragen und geben Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing im E-Commerce. Vor allem der Kundenlebenszyklus spielt dabei eineentscheidende Rolle, aber natürlich sind auch grundlegende Faktoren wie eine optimierte Betreffzeile, verkaufsstarke Inhalte und eine optimale Darstellung zu beachten. Schön zusammengefasst hat das Newsletter2Go in einem eigenen White Paper zum Thema Newsletter-Optimierung.

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Agentur-Check: Sind Spezialisten die Besseren?

Ob für den Finanz-, IT- oder Healthcare-Sektor – Branchenspezialisierungen von Werbe- und Online-Marketing-Agenturen sind keine Seltenheit. Doch gibt es Vorteile von branchenspezifischen Full-Service-Agenturen gegenüber denen, die Kunden aus vielen verschiedenen Bereichen betreuen? Welcher der beiden Dienstleister meistert die strategischen Herausforderungen besser? Und wie finden Auftraggeber schließlich die richtige Agentur für die Umsetzung ihrer Online-Maßnahmen und individuellen Kommunikationslösungen?

Healthcare-Branche

Nehmen wir uns die Healtcare-Branche als Beispiel: Diese ist an sich bereits recht komplex, sowohl in gesundheitspolitischer als auch in kultureller Hinsicht. Healthcare-Unternehmen stehen daher als Anbieter von Gesundheitsleistungen vor der anspruchsvollen Aufgabe, adäquat auf die Nachfrage von Patienten und Produktinteressenten einzugehen. Eine klar definierte Online-Positionierung zwischen den vielen Wettbewerbern kann das Unternehmen mithilfe von Agenturen erreichen.

Nun stellt sich die folgende Frage: Sollte der Auftraggeber eines Health-Brands eine branchenspezifische oder eine generalistisch aufgestellte Agentur konsultieren?

Spezialisten vs. Generalisten

Zunächst könnte man davon ausgehen, dass Spezialisten gegenüber Generalisten mehr Erfahrungswerte auf dem Markt aufweisen können. Ihnen sind sowohl Probleme und Potenziale als auch Budgets und Strategien von Wettbewerbern bekannt. Auch branchentypische Begriffe und sogenannte Long-Tail-Keywords können gezielt für die Online-Marketing-Maßnahmen eingesetzt werden. Schließlich befassen sich die Agenturen täglich mit derartigen Themen des Healthcare-Sektors.

E-Mail-Marketing mit Branchenfokus

Worauf kommt es bei der Konzeption, Durchführung sowie Überwachung von E-Mail-Marketing-Kampagnen für Kunden aus diesem Geschäftsfeld an? Branchenkenner können dazu eine umfassende Beratung leisten, eventuell sogar rechtliche Rahmenbedingungen viel besser beurteilen. Und in der Regel greifen sie auf Best Practices bei der Newsletter-Gestaltung und der Zielgruppenansprache zurück. Es bestehen schließlich teilweise gravierende Unterschiede zwischen der Kommunikation mit Endverbrauchern und Geschäftskontakten oder bei der Verbreitung bestimmter E-Mail-Clients und mobiler Endgeräte. Text- und Bildinhalte werden oft treffsicher erarbeitet und Wertversprechen klarer kommuniziert.

Dem steht entgegen, dass für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing natürlich ein ordentliches Maß an Kreativität notwendig ist. Und dazu gehört auch ein gewisser Blick über den Tellerrand. Ideen aus anderen Branchen zu adaptieren und damit neue Ansätze zu finden, fällt eventuell leichter, wenn eine Agentur schon vielfältige Referenzprojekte vorweisen kann. Und für den Marketingerfolg ist eine deutliche Abgrenzung von Marktbegleitern entscheidend.

Kurze Einarbeitungszeiten

Eine gute Gesundheitskommunikation zeichnet sich zudem durch eine fundierte Kenntnis der verschiedenen Kommunikationspartner – seien es Patienten, Ärzte oder etwa Fachjournalisten – und ihrer jeweiligen Bedürfnisse aus. Ob auf Healthcare spezialisierte Werbe- bzw. Online-Markting-Agenturen tatsächlich ein fundierteres Know-how besitzen, soll hier nicht beurteilt werden. Dennoch gilt es, die kürzeren Einarbeitungszeiten und die daraus resultierenden schnelleren Abläufe innerhalb der Agentur mit Branchenspezialisierung positiv zu berücksichtigen.

Agentur-Checkliste nutzen

Exemplarisch bietet die Healthcare Werbeagentur Schwarz & Bold Leistungen im Umfeld von Online, PR, Design und Social Media sowie Imagefilmen an. Auf ihrer Website gibt sie Unternehmen mit ihrer Agentur-Checkliste eine kleine Hilfestellung. Hier können sich nämlich zukünftige Auftraggeber durch einen Fragebogen klicken und herausfinden, ob die Kommunikation durch die betreuende Agentur auch die gewünschte Wirkung bei der Zielgruppe erzielt.

Obendrein findet man Fragen zu den Erfahrungswerten der Agentur im Gesundheitswesen, ihren Qualifikationen und ihrer Kooperationsbereitschaft mit anderen Partnern, die bereits in einzelne Bereiche der Marketing- und Kommunikationsstrategie des Unternehmens involviert sind. Ein schönes Tool für diejenigen, die auf der Suche nach der richtigen Healthcare-Agentur sind.

Zum  Abschluss die Frage an unsere Leser: Lieber eine Agentur mit Branchenfokus oder eine solche, die auch Anregungen aus anderen Wirtschaftszweigen einbringen kann? Wie sind hier die praktischen Erfahrungen im Alltag? Wir freuen uns über Kommentare!

Gastartikel: Social-Media-Aktivitäten effektiv messen

Immer mehr Unternehmer verstärken ihre Social-Media-Aktivitäten. Schließlich erwartet über ein Drittel der Marketingverantwortlichen höhere Umsätze durch die Einbindung sozialer Netzwerke und Blogs ins Online-Marketing. Daher ist es wichtig, den Erfolg von Social-Media-Marketing festzuhalten, wir stellen nützliche Tools vor.

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Die besten Infografiken über E-Mail-Marketing in 2012

Im vergangenen Jahr wurden diverse Infografiken rund um das E-Mail-Marketing produziert, wir haben die interessantesten in einer Sammlung zusammengestellt:

Inhalt und Gestaltung eines Newsletters

Der Aufbau eines typischen Newsletters:

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Branchenunterschiede in der Newsletter-Gestaltung:

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Tipps für einen guten Betreff:

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Tipps für einen perfekten Call-to-Action:

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Über den Einsatz von Video in E-Mails:

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Sieben Sünden im E-Mail-Marketing:

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Was E-Mail-Empfänger gar nicht mögen:

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Versandzeitpunkt

Der optimale Zeitpunkt für den Newsletter-Versand:

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Newsletter-Versand in der Praxis:

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Mobile E-Mail-Marketing

Über die mobile E-Mail-Nutzung:

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Tipps für eine perfekte mobile E-Mail:

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Wann wirkt mobile Werbung? Tipps für den richtigen Versandzeitpunkt von mobilen Newslettern:

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E-Mail und Social Media

E-Mail vs. Social Media:

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Die Nutzung von E-Mail und Social Media in Deutschland:

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Zustellung

Tipps für eine hohe Zustellrate:

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Technik

Tipps zur Erstellung einer HTML-E-Mail:

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Tipps zur optimalen Darstellung des Newsletters im Posteingang:

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Kennzahlen im E-Mail-Marketing

E-Mail Check-Up – Tipps zur Verbesserung der Kennzahlen:

email-check-up

Tipps zur Ermittlungs des Wertes eines Newsletters:

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E-Mail-Marketing und E-Commerce

Mit E-Mail-Marketing die Konversionen erhöhen:

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Sonstiges

Der Einsatz von E-Mail-Marketing im B2B-Bereich:

e-mail-b2b

E-Mail in Unternehmen: Tipps für den richtigen Umgang:

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2013: Das Jahr des Mobile (E-Mail-)Marketing?

Auch gegen Ende diesen Jahres hat StrongMail wieder eine Studie zu Marketingbudgets und Marketingtrends 2013 veröffentlicht. Befragt wurden 1002 Geschäftsführer unterschiedlichster Branchen. Fest steht: Auch 2013 wird nicht gespart – bei 89 % der Befragten bleibt das Marketingbudget im nächsten Jahr gleich (44 %) oder steigt sogar (45 %).

Wie im Vorjahr so sind auch in diesem Jahr E-Mail-Marketing und Social Media die Top-Themen – aber 2013 wird auch das Jahr von Mobile (E-Mail-)Marketing werden:

  • 56 % planen eine Erhöhung des Budgets für E-Mail-Marketing (2012: 60 %)
  • 52 % planen eine Erhöhung der Ausgaben für Social Media (2012: 55 %)
  • 43 % planen eine Budgeterhöhung für Mobile-Marketing (2012: 37 %, gekoppelt mit Search)

Im Mobile-Marketing wird vor allem in App-Entwicklung und Mobile Advertising investiert, die drei Hauptziele dieses Marketingzweiges sehen die Befragten in der Kundenbindung (44%), Reichweitensteigerung (34 %) und Bekanntheitssteigerung (33 %). Mobile E-Mail-Marketing wird in 2013 für 52 % eine Rolle spielen, 2012 waren es noch 44 %.

Interaktionssteigerung, Segmentierung und Adressgewinnung sind weiterhin die drei wichtigsten Ziele im E-Mail-Marketing. Im Lifecycle E-Mail-Marketing wird 2013 vor allem auf Reaktivierungs- und Willkommens-E-Mails gesetzt. Social E-Mail-Marketing gehört immer noch zu den Top-Themen, ist aber mit 65 % gegenüber 68 % im Vorjahr leicht rückläufig. Als der wichtigste Social-Media-Kanal wird weiterhin Facebook angesehen, gefolgt von Twitter und YouTube.

Mediensprung: von der klassischen Werbung ins Web

Die klassische Werbung ist tot. Lang lebe die klassische Werbung! Zwar spielen Empfehlungen von Freunden und Produktbewertungen im Internet eine immer größere Rolle bei der Kaufentscheidung – dennoch werden klassische Werbemedien wie Radio, Fernsehen und Print immer noch gerne eingesetzt. Allerdings findet dabei mehr und mehr die Verknüpfung zum Web statt: Fernseh- und Radiospots weisen auf Websites und Social-Media-Profile hin, in Zeitschriften finden sich QR-Codes, die den Leser direkt auf eine, hoffentlich für mobile Endgeräte optimierte, Zielseite führen. Begünstigt wird dieser Trend vor allem durch die stetig steigende  mobile Nutzung des Internets. Sei es zu Hause mit dem Tablet vor dem Fernseher oder in der Bahn mit dem Smartphone in der Tasche, der Sprung ins Netz geht schneller denn je.

Mediensprung: Ja bitte! Aber richtig.

Aber auch bei dieser scheinbar einfachen Vernetzung kann einiges schiefgehen, fangen die Probleme doch bereits bei der Frage an: Wohin verlinke ich? Es macht wenig Sinn, in einem Fernsehspot auf eine Facebook-Seite hinzuweisen, nur um „hip“ zu sein, wenn es dem Nutzer keinen konkreten Mehrwert bietet. Vielleicht wäre er auf der Website wesentlich besser aufgehoben, um sich beispielsweise weitergehend über ein Produkt zu informieren. Im Gegenzug reicht es aber auch nicht, auf eine tolle Social-Media-Aktion schlicht mit „Finde uns auf Facebook“ hinzuweisen. Jeder weiß, dass die Facebook-interne Suche selten die gewünschten Ergebnisse liefert – deshalb direkt die Vanity-URL der Fanseite angeben.

Gleiches gilt für QR-Codes, der Scan muss dem Leser einen tatsächlichen Mehrwert bieten und die Ziel-Website auch auf dem Smartphone oder Tablet gut lesbar sein. Beim Einsatz gilt daher häufig: weniger ist mehr. Oft erfüllt eine einfache URL denselben Zweck oder ist durch ihren Erinnerungseffekt sogar besser geeignet, beispielsweise an Plakaten, die im Vorbeifahren wahrgenommen werden. Natürlich kann man von der reinen vernetzten Werbung noch einen Schritt weiter gehen und ganze crossmediale Kampagnen aufsetzen. Hier lassen traditionelle Werbeträger ebenso viel Raum für interessante und kreative Kommunikationsmöglichkeiten wie das Web, vor allem soziale Netzwerke bieten aber ideale Voraussetzungen für die Abwicklung einer Werbeaktion, eines Contests oder eines Gewinnspiels.

Grundsätzlich gilt also: keine Angst vor dem Mediensprung! Zwar leben wir in einem Internetzeitalter, klassische Werbung spricht potenzielle Kunden aber weiterhin an und mobile Endgeräte schaffen die Brücke zwischen beiden Welten.

optivo Branchen-Report: Newsletter-Gestaltung 2012

Der E-Mail-Marketing-Dienstleister optivo hat seinen „Branchen-Report: Newsletter Gestaltung 2012“ veröffentlicht. Darin wurden insgesamt 100 führende Unternehmen aus den Branchen  E-Commerce & Handel, Travel & Mobility, Internet & Verlage sowie Finanzen & Versicherungen anhand eines 148 Fragen starken Kriterienkataloges untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass das Potenzial in vielen Bereichen der Newsletter-Gestaltung noch ungenutzt ist, so beispielsweise in der Individualisierung, der mobilen Optimierung oder im Social E-Mail-Marketing. Weitere Untersuchungsfelder waren beispielsweise:

  • die inhaltliche Ausrichtung (redaktionell, verkaufsorientiert oder serviceorientiert)
  • der Einsatz von Call-to-Actions
  • die Verwendung als Dialog-Instrument mit Möglichkeiten zum Teilen oder zur Kontaktaufnahme
  • der Wiedererkennungseffekt durch diverse optische und inhaltliche Gestaltungsmerkmale
  • die rechtssichere Umsetzung des Newsletters

Die vollständige Studie kann hier heruntergeladen werden. Ausgewählte Inhalte präsentiert optivo auch in einem Webinar „Newsletter-Gestaltung 2012“ am 17.10.2012 sowie in einer Infografik.

Infografik: E-Mail-Marketing im Einzelhandel

Monetate hat ein Studie zum Einsatz von E-Mail-Marketing im Einzelhandel durchgeführt. Dabei zeigt die E-Mail im Vergleich zu Social Media und Websuche weiterhin großes Potenzial, nämlich die meisten Übernahmen von Produkten in den Warenkorb (11 %) und die meisten Konversionen (4 %) pro Sitzung. Insgesamt stieg das E-Mail-Volumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18 % an. Im folgenden einige weitere Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing im Einzelhandel:

  • Segmentierung liefert höhere Öffnungs- und Klickraten als eine undifferenzierte Kundenansprache.
  • Inaktive Käufer können mit Rabattcodes und Sonderangeboten reaktiviert werden.
  • Warenkorbabbrecher mit Retargeting ansprechen und angesehen Produkte erneut im Newsletter präsentieren.
  • Konsistenz in Optik und Inhalten zwischen E-Mail und Landingpage schaffen.
  • Auf den Trend zur steigenden E-Mail-Öffnung auf mobilen Endgeräten reagieren.

Intelligent Email Marketing that Drives ConversionsMonetate Marketing Infographics