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Newsletter-System als Freeware

Das Newsletter-System sitepackage:// gibt es nun in einer kostenlosen Variante mit verminderten Funktionsumfang. Mit der Version ist es möglich an bis zu 200 Kontakte Newsletter zu verschicken, die auf einem fest definierten Template basieren. Features wie z.B. die automatische Rückläuferbehandlung oder die detaillierte Auswertung von Verteilern sind deaktiviert. Ein kompletter Vergleich der normalen Version und der Freeware-Variante findet sich unter folgendem Link: Newsletter Freeware.

Bei sitepackage:// handelt es sich um einen sogenannten Application Service Provider, d.h. in diesem Fall dass die Software komplett webbasiert ist und keine Installation auf einem lokalem Computer nötig ist.

Einführung in Google Analytics

Viele Anbieter von Newslettersystemen bieten die Möglichkeit, die im Newsletter untergebrachten Links mit Google Analytics zu tracken. Wer sich bisher noch gar nicht mit dem Google-Produkt beschäftigt hat, der findet beim Smashing Magazine eine sehr gute Einführung in die Webanalyse-Software.

E-Mail-Client Eudora wiederbelebt

Der E-Mail-Client Eudora, welcher von 1991 bis 2006 von der Firma Qualcomm herausgegeben wurde, erfährt eine Neuauflage unter dem Namen Mailforge. Entwickelt wird die Software von Infinity Data Systems, die Mailforge zum besten existierenden Client ausbauen wollen.

Mailforge steht für Mac OS und Windows  in einer 30-Tage Testversion zum Download bereit. Eine Lizenz kostet bis zum 15. Juni noch $19,95, danach $39,95.

Allergieauslösende Begriffe für Spamfilter

Spamfilter sind zwar im Frühling weniger von der Pollenbelastung betroffen als Menschen, aber auch Software hat so ihre saisonalen Allergien. Je nach Aufkommen und aktuellen Aktivitäten von Spammern passen sich Sperrlisten für Reizworte den Erfordernissen an. Der Anbieter Mailworx veröffentlicht in seinem Newsletter regelmäßig die am häufigsten gefilterten Phrasen, die man also tunlichst vermeiden sollte – beosnders in der Betreffzeile.  Die Liste aus dem März 2009 findet sich im Absolit Blog.

Umfassendes Glossar zum Thema E-Mail-Marketing

Auf der Produktseite der Newsletter Software sitepackage:// wurde ein umfassendes Glossar zum Thema E-Mail-Marketing veröffentlicht. Dazwischen finden sich zusätzlich auch einige Begriffe rund um das Web. Das Glossar deckt meiner Meinung nach alle wichtigen Begriffe aus dem Bereich E-Mail-Marketing ab und erläutert sie gut.

Mozilla Thunderbird 3 Beta 2 erschienen

Die Mozilla Foundation hat gestern die zweite Betaversion von Thunderbird 3 veröffentlicht. Es ist möglich die Version neben einen bereits vorhandenen Thunderbird 2 zu installieren. Wann die endgültige Version erscheinen soll, ist nicht ganz klar. Eigentlich war das vierte Quartal 2008 geplant, dies ließ sich jedoch nicht einhalten. Es wird wohl noch etwas dauern in Betracht der Tatsache das Thunderbird 3 immer noch in der Betaphase steckt und noch nicht als Release Candidate herausgegeben wurde.

Kostenlose Newsletter-Templates von CakeMail

Die Entwickler von CakeMail haben 17 Newsletter-Templates zur freien Verfügung ins Netz gestellt. Die Templates sind meiner Meinung nach sehr gut gelungen und bieten für jeden Geschmack etwas. Desweiteren wurde beim Entwurf auf größtmögliche Kompatibilität zu aktuellen E-Mail-Clients geachtet. Veröffentlicht wurden sie unter der „Creative Commons Attribution Share-Alike„-Lizenz. Die Templates wurden natürlich gezielt für den Einsatz in CakeMail konzipiert, allerdings können sie mit kleinen Änderungen auch in jeder anderen Newsletter-Software eingebunden werden.

E-Mail-Marketing oder Inschriften auf Steinen

Bei einem Messegespräch am gestrigen Tag kam es zu einer typischen Reaktion von Seiten eines marketingverantwortlichen Geschäftsführers. Auf das Angebot hin, für sein Unternehmen professionelles E-Mail-Marketing zu betreiben, reagierte dieser abwehrend: „Da sind Sie an den Falschen geraten. Ich will kein E-Mail-Marketing machen. Ich bekomme eh schon so viel Spam und musste extra dafür jemanden einstellen.“

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Selber hosten oder auslagern

Wer einen eigenen Newsletter betreibt, der mehr als nur eine Handvoll Empfänger hat, steht zwangsläufig irgendwann vor der Frage, welche Versandtechnik am effizientesten und zuverlässigsten ist. Man kann prinzipiell zwischen zwei verschiedenen technischen Ansätzen unterscheiden.

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Opt-Out auf Zeit

Neben der Möglichkeit, dem User beim Abmelden eine Veränderung der Newsletterfrequenz zu erlauben, kann man auch darüber nachdenken, ein Opt-Out auf Zeit anzubieten – sozusagen eine Art Sendepause. Bei speziellen saisonalen Themen kann das besonders Sinn machen oder aber einfach nur dann, wenn ein Abonnent für eine bestimmte Weile „in Ruhe gelassen“ werden möchte.

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