Schlagwort-Archive: teilnehmer

Verknüpfung von Online-Umfragen und E-Mail-Marketing

Gegenüber Umfragen, die als Postsendungen an die Befragten zugestellt werden, sind Online-Umfragen kostengünstiger und haben eine höhere Rücklaufquote. Die Erstellung und Auswertung ist einfach und die Ergebnisse stehen in Echtzeit zur Verfügung. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Online-Umfragen zu verteilen; eine Variante ist es, den Befragungs-Link mit der hinterlegten Umfrage per E-Mail zu versenden, zum Beispiel integriert in einen Newsletter. Wir zeigen, worauf man dabei achten sollte.

Weiterlesen

Berlin Email Summit 2012 @startups

Keine Stadt ist in der nationalen und internationalen Gründerszene momentan so angesagt wie Berlin. Deshalb hat sich der Berliner E-Mail-Marketing-Dienstleister optivo etwas besonderes speziell für Startups ausgedacht: Am 20. April 2012 findet im Umspannwerk Kreuzberg das Berlin Email Summit @startups statt.

Hier erfahren die Gründer und Marketingverantwortlichen alles Wissenswerte für den Einstieg ins E-Mail-Marketing und einen langfristigen Erfolg. mymuesli, rebuy, lieferando und simfy – Startups, die E-Mail-Marketing bereits erfolgreich etabliert haben, berichten über ihre Praxiserfahrungen. Anschließend informiert Torben Otto von optivo über die E-Mail-Trends 2012: Community-Bulding, Mobile und Video-Integration.

Besonderes Special: kostenfreier Newsletter-Check

Wer schnell ist, kann in den Genuss eines besonderen Specials kommen: Die Experten von optivo bewerten kostenlos den bestehenden Newsletter von fünf Teilnehmern. Also schnell zum Summit anmelden und bis zum 10. April eine E-Mail oder einen Screenshot an diese E-Mail-Adresse schicken. Die ersten fünf Anmelder zum Newsletter-Check werden von optivo kontaktiert.

Umfrage zum Thema Crowdsourcing

Crowdsourcing ist ein Phänomen, das in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat – nicht zuletzt durch die Möglichkeiten des Social Web. Dabei wird es auf der einen Seite als geschicktes Nutzen von Schwarmintelligenz gepriesen und auf der anderen Seite als arbeitsrechtlich umstrittenes Beschäftigungsverhältnis kritisiert.

Unter Crowdsourcing versteht man eine Strategie des Auslagerns von ursprünglich im Unternehmen ausgeführten Aufgaben an eine große Anzahl externer Personen, häufig in kleinen Teilprozessen. Der Aufruf zur Teilnahme an einem solchen Projekt erfolgt oft über spezielle Portale und richtet sich nicht selten an alle interessierten Internetnutzer, ohne dass eine spezielle Fachkompetenz erforderlich ist

Die Teilnehmer reichen dabei Lösungsvorschläge ein oder erfüllen kleine Teilaufgaben, die dann von anderen Plattformbesuchern oder vom Initiator selbst bewertet und ausgewählt werden. Häufig wird der beste Vorschlag mit einer Geldprämie belohnt. Manchmal erhält jeder Beitragende auch einen Mikrobetrag oder arbeitet kostenlos. Typische Beispiele sind die Lösung von Problemen , Designaufgaben, die Entwicklung neuer Ideen oder nicht automatisierbare Tätigkeiten.

Aktuell führen Michael Liberda und Felicitas Sternke am Lehrstuhl für Direct Marketing der Universität Bayreuth für Ihre Masterarbeit eine empirische Untersuchung zum Thema Crowdsourcing durch.Wer Interesse am Thema hat, kann sich an dieser Befragung beteiligen. Die Teilnahme dauert nach eigenen Angaben rund 10 Minuten.