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BGH: Unzulässige Tell-a-friend-Funktion

Liegt das Einverständnis des Empfängers gegenüber dem Unternehmen bezüglich des Versendens von Werbe-E-Mails nicht vor, dann gilt auch die von einem Dritten initiierte Empfehlungs-E-Mail an einen Bekannten als Spam. So hat der BGH im aktuellen Urteil entschieden.

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BITKOM Studie: Social Media in deutschen Unternehmen

Wie nutzen Unternehmen in Deutschland Social Media? Wie sind sie dabei organisiert? Oder warum nutzen sie Soziale Netzwerke nicht? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die aktuelle BITKOM Studie Social Media in deutschen Unternehmen. Befragt wurden 732 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen (Industrie/Baugewerbe, Dienstleistungen und Handel) und unterschiedlicher Größe: kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit 1-499 Mitarbeitern sowie Großunternehmen mit 500 und mehr Mitarbeitern.

Die grundlegenden Erkenntnisse sind nicht weiter überraschend: Schon (oder nur?!) knapp die Hälfte (47 %) der Befragten nutzt bereits Soziale Netzwerke, weitere 15 % planen deren Nutzung. Die Aktiven glauben an die zukünftige Bedeutung und wollen die Budgets in den kommenden Jahren beibehalten oder gar erhöhen.

Unterschiede nach Unternehmensgröße und Branche

Auch die Aufteilung der Nutzung nach Branchen liefert wenig Überraschendes: Am aktivsten ist der Handel (52 %), dicht gefolgt von den Dienstleistern (48 %). In der Industrie ist die Nutzung Sozialer Netzwerke bislang am wenigsten verbreitet (34 %). Interessanter wird es, wenn man die Nutzung in KMU mit der in Großunternehmen vergleicht: Dabei stehen die kleineren Unternehmen (47 %) den großen (46 %) in nichts nach bzw. übertreffen diese sogar um ein Prozent. Doch obwohl KMU häufig Social Media nutzen – in der Auswertung der Aktivitäten werden bei ihnen allerdings Dinge wie Monitoring oder die Definition von Kennzahlen vernachlässigt. Auch haben KMU deutlich seltener (41 %) gesonderte Mitarbeiter, welche die Social Media Aktiviäten steuern, als größere Unternehmen (86 %).

Gründe für die Nutzung und Nicht-Nutzung

Die Gründe, aus denen Soziale Netzwerke von Unternehmen genutzt werden, widersprechen zum Teil der Theorie. So wird Social Media dort in erster Linie als Kanal beschrieben, der weiche Ziele verfolgt, wie beispielsweise Imagepflege, Bekanntheitssteigerung und Kommunikation. In der Praxis steht aber die Werbung (75 %) als Anwendungsfeld an erster Stelle – ein Begriff der in Sozialen Netzwerken nicht gern gehört wird. Betrachtet man die Ziele von Social Media Aktivitäten liegt an zweiter Stelle die Aquise neuer Kunden (72 %), nur noch übertroffen von der Steigerung der Unternehmens- bzw. Markenbekanntheit  (82 %).

Für die meisten Unternehmen ist die Neukundengewinnung natürlich die wichtigste Kennzahl für den Erfolg einer Marketingaktivität – in Sozialen Netzwerken sollte sie aber eher ein indirektes Ziel sein, zudem ist sie dort oft schwer messbar. Tatsächlich sollte man diese Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis aber nicht überbewerten, da sie ggf. aus der Art der Erhebung und der Formulierung der Fragen resultiert. Und wirft man einen Blick auf die Branchen, zeigt sich schon ein anderes Bild: Industrie und Dienstleistung sehen an zweiter Stelle der Ziele den Aufbau von Kundenbeziehungen.

Bleiben noch die Unternehmen, die sich gegen eine Nutzung von Social Media entschieden haben. Hauptgründe sind die fehlende Überschneidung mit der Zielgruppe (62 %) und der Unternehmenskultur (45 %). Auch rechtliche Unsicherheiten schrecken viele ab (50 %). Personeller (28 %) oder finanzieller Aufwand  (14 %) spricht seltener gegen eine Nutzung. Inwiefern diese Gründe tatsächlich gerechtfertigt sind, kann man verallgemeinernd nicht bewerten. Gerade das Argument, die Zielgruppe sei nicht in Sozialen Netzwerken aktiv, scheint aber aufgrund der breiten Altersstruktur in vielen Fällen nicht ganz zeitgemäß zu sein.

Fazit: Deutsche Unternehmen befinden sich auf einem guten Weg, sind aber noch lange nicht endgültig in Social Media angekommen.

Pinterest: Was Unternehmen darüber wissen sollten

Um ein Thema kommt man im Web momentan nicht herum: Pinterest. Kein Portal wird aktuell mehr gehypt. Auch wenn es primär nichts mit dem Thema Newsletter und E-Mail-Marketing zu tun hat, möchten wir an dieser Stelle einen Leitfaden für Unternehmen zur Nutzung von Pinterest präsentieren.

Pinterest – Was ist das eigentlich?

Pinterest kann man gut mit dem Begriff Visual Bookmarking beschreiben. Nutzer haben die Möglichkeit, Bilder und Videos aus dem Web an eine digitale Pinnwand (Board) zu heften, versehen mit einem Backlink zum Fundort.  Jede Pinnwand eines Nutzers stellt eine individuelle Collage aus persönlichen Interessen und Themenwelten dar, eine Art Foto-Lesezeichen-Sammlung.

Hat ein Nutzer beispielsweise ein Bild an eines seiner Boards gepinnt, stehen die üblichen Social-Media-Funktionen bereit: kommentieren, repinnen – also von einer fremden auf eine eigene Pinnwand übernehmen – und auf anderen Sozialen Netzwerken teilen. Zudem kann man Nutzern oder deren einzelnen Pinnwänden folgen.

An dieser Stelle auf detaillierte Nutzerstatistiken einzugehen, ist wenig sinnvoll, da Pinterest momentan eine der am schnellsten wachsenden Plattformen im Web ist. Fest steht: Ihre Anzahl steigt exponentiell, in den USA spricht man aktuell von etwa 12 Millionen Unique Visitors. Die Mehrheit der Nutzer ist weiblich. In Deutschland steckt das Portal allerdings noch in den Kinderschuhen.

„Pin it“ – wie funktioniert das genau?

Bislang ist die Nutzung von Pinterest nur auf Einladung möglich – entweder durch andere Nutzer, oder man beantragt diese direkt bei Pinterest. Nach Erhalt einer Einladung verknüpft man Pinterest zwecks Registrierung mit seinem Facebook- oder Twitter-Account. Registrierte Nutzer haben anschließend die Möglichkeit in ihrem Profil unbegrenzt viele, thematisch sortierte Boards anzulegen. Diese können dann mit Bildern und Videos aus dem Web oder durch Repins von Inhalten anderer Pinterest-User befüllt werden.

Der „Pin it“ Button für den Browser

Um an jeder Stelle im Web Bilder und Videos an die Pinterest-Boards pinnen zu können, installiert man sich das von Pinterest bereitgestellten Bookmarklet in der Lesezeichenleiste des Browser. Stößt man nun beim Surfen auf ein interessantes Bild und möchte es an eine der eigenen Pinnwände anheften, klickt man auf den „Pin it“ Button für den Browser. Anschließend öffnet sich eine Auswahl aller Bilder der aktuell aufgerufenen Seite, die an Pinterest übergeben werden können. Dem gewünschten Bild fügt man nun ggf. noch eine Beschreibung hinzu und wählt das Ziel-Board aus. Der Link zur Quellseite wird automatisch übergeben. Schon erscheint das Webfundstück an der eigenen Pinnwand. Gleiches ist auch mit Videos möglich. Mit wenigen Klicks lässt sich so das Pinterest-Profil zum Leben erwecken.

Pinterest und das deutsche Recht

So weit, so gut. Das junge Startup hat allerdings bereits mit dem deutschen Recht zu kämpfen. Ausnahmsweise geht es dabei nicht um Datenschutz, sondern um Urheberrecht. Durch das Anpinnen von Bildern aus dem Web werden Kopien erzeugt, also fremde Inhalte vervielfältigt und öffentlich zugänglich gemacht. Dies ist bei urheberrechtlich geschützten Bildern und Videos ohne die Einwilligung des Inhabers nicht erlaubt und kann zu Abmahnungen führen. Ein weiteres Problem des Teilens: Durch die bewusste Verbreitung eines Inhalts macht man sich diesen zu eigen und damit auch eventuell verbundene Rechtsverletzungen.

Was darf ich denn nun eigentlich?

In den USA wird das Ganze etwas lockerer gesehen: Die sogenannte „Fair-Use“ Regelung besagt, dass Bilder und Videos unter speziellen und nicht-kommerziellen Umständen für den Privatgebrauch genutzt werden dürfen. Inwiefern die deutsche Rechtsprechung für den privaten Online-Gebrauch diesbezüglich noch zeitgemäß ist, bleibt fraglich.

In vielen Fällen stehen die Urheber der viralen Verbreitung ihrer Bilder gerade im Web allerdings wohlwollend gegenüber, sofern ein Link zur Quelle angegeben ist. Empfehlungschaltflächen sind ein guter Hinweis darauf. Auch Bildern, die unter einer Creative-Commons-Lizenz stehen, können für den privaten Gebrauch verwendet werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte beim Pinnen aber vorsichtig sein.

Jetzt aber: Online-Marketing mit Pinterest

Trotz der oben genannten Kritikpunkte muss man als Unternehmen aber nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, denn man kann Pinterest durchaus für die eigene Marke nutzen. Für welche Branchen bietet sich Pinterest besonders gut an? Vereinfacht gesagt: Dientsleister müssen etwas kreativer sein, Hersteller materieller Güter haben es etwas einfacher.

Das Unternehmensprofil

Spezielle Unternehmensseiten wie in anderen Sozialen Netzwerken gibt es auf Pinterest nicht. Als Unternehmen legt man sich daher ein normales Profil an und verknüpft es beispielsweise mit dem Unternehmensaccount von Twitter. Profilbild und Beschreibung werden automatisch übernommen, können aber auch nachträglich bearbeitet werden. Den Benutzernamen wählt man ebenfalls bei der Registrierung, kann ihn aber auch nachträglich ändern. Aus dem Benutzernamen ergibt sich auch eine Vanity-URL für das Profil: pinterest.com/benutzername.

Und was pinne ich nun?

Womit erweckt man als Unternehmen nun seinen Account zum Leben? Einige Dinge liegen auf der Hand: Für Produkte und Produktreihen können beispielsweise eigene Boards mit entsprechenden Fotos angelegt werden. Auf 08/15-Produktfotos sollte man dabei aber verzichten, kreative, witzige, schöne Bilder, die zum Teilen anregen, sind gefragt. Als Unternehmen hat man schließlich ein Interesse daran, dass die Inhalte viral verbreitet werden.

Wie in allen sozialen Netzwerken geht es aber auch auf Pinterest nicht um reine Selbstdarstellung. „Pin what you know and love“ – es empfiehlt sich deshalb über den Tellerrand des eigenen Sortiments hinaus zu schauen. Wie wäre es beispielsweise mit Infografiken, Zusatzinformationen, Boards, auf denen sich einzelne Mitarbeiter verwirklichen können, Moodboards, thematisch passenden Netzfundstücken, verwandten Produkten oder einfach mal einem Bilderrätsel? Persönlichkeit und Mehrwert sind gefragt! So haben Unternehmen die Chance, sich als „Experten“ auf einem Gebiet zu platzieren. Zudem besteht die Möglichkeit, anderen Nutzern das Pinnen auf der eigenen Pinnwand zu erlauben. So könnte man beispielsweise zu Fotoaktionen aufrufen.

Bei allen Pins und Repins ist allerdings – wie oben bereits erläutert – Vorsicht in Bezug auf Urheberrechtsverletzungen geboten. Und auch bei Aktivitäten auf Pinterest ist wichtig: kontinuierlich aktiv sein, um nicht im Grundrauschen des Portals unterzugehen. Ganz ohne Strategie geht es auch hier nicht.

Das Profil ist ausgefüllt – fehlen nur noch die Nutzer!

Um auf das Profil bei Pinterest aufmerksam zu machen, gibt es unterschiedliche Ansätze. Wie bei Facebook wird auch bei Pinterest ein Follow-Button bereitgestellt, den man in die eigene Website integrieren kann. Bei Klick kann sich der Nutzer entscheiden, ob er dem gesamten Profil, oder nur einzelnen Boards folgen möchte. So wird ein wichtiger Faktor bedient: die Relevanz.

Zudem kann man seine Pinterest-Aktivitäten automatisch auf Facebook und Twitter verbreiten. Durch dieses Crossposting erzeugt man Aufmerksamkeit bei bestehenden Fans und Followern. Und warum nicht im nächsten Newsletter auf das Pinterest-Profil aufmerksam machen? Außerdem gilt wie auch bei Twitter: interessanten und thematisch passenden Nutzern folgen, ggf. folgen sie dann zurück.

Wer möchte, dass die eigenen Inhalte seiner Website auf Pinterest verbreitet werden, kann Inhalte analog zum „Gefällt mir“ Button mit einem „Pin it“ Button versehen.

SEO – Wie stehen die Suchmaschinen zu Pinterest?

Jedes Bild besitzt einen Backlink zur Quell-Website, ein Potenzial, das nicht unterschätzt werden sollte: Shareaholic veröffentlichte eine Statistik, die besagt, dass der im Januar 2012 von Pinterest ausgehende Traffic über Verweise (Referrals) in den USA bereits das Niveau von Twitter erreicht hat.

Durch den Backlink bringt Pinterest nicht nur Traffic, sondern ist in Maßen auch für den Aufbau von Linkpopularität interessant. Zwar sind Repins seit Ende Januar auf nofollow gesetzt, beim normalen Pin steht aber (noch) ein Follow-Link. Wichtig ist, dass das Profil bei der Einrichtung nicht vor Suchmaschinen versteckt wird (Settings). Denn wird das Profil gefunden, generiert es im Idealfall Traffic für die eigene Seite.

Und was ist mit Keywords?

Ob Profilbeschreibung, Boardbeschreibungen und Bildbeschreibungen von Suchmaschinen berücksichtigt werden, kann noch nicht sicher gesagt werden. Es sollte aber natürlich nicht schaden, dort das eine oder andere Keyword zu platzieren. Außerdem werden die Tags für die interne Pinterest-Suche berücksichtigt. Ein weiterer Link in der Bildbeschreibung kann für zusätzlichen Traffic sorgen und wird ggf. sogar auf den ersten Blick besser wahrgenommen als der automatisch hinterlegte Link. Wie immer in der SEO gilt auch hier: natürlich bleiben und nicht übertreiben!

Fazit: Na dann, nichts wie los! Oder doch nicht?

Bei allem Potenzial von Pinterest sollte man berücksichtigen, dass der Dienst noch in seinen Anfängen steckt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich noch vieles ändern, eventuell auch speziell bei der Pinterest-Nutzung als Unternehmen. Vielleicht ist das Ganze auch nur ein Hype und in einigen Monaten spricht niemand mehr von Pinterest. Als Unternehmen muss man sich also fragen: Nutze ich den Early-Mover-Effekt  und weite meine Unternehmensaktivitäten auf Pinterest aus oder warte ich erst einmal ab? Diese Frage muss letztendlich jeder für sich selbst beantworten.

Immerhin scheint die Idee von Pinterest so gut zu sein, dass es bereits zwei deutsche Nachahmer gefunden hat: Pinspire und Likedby. Die Ähnlichkeit ist verblüffend …

Wie Unternehmen Kunden erreichen: E-Mail-Marketing vs. Social Media

eCircle und Mediacom Science haben in den letzten Monaten mehr als 5000 Konsumenten aus sechs Ländern befragt, wie diese soziale Netzwerke und E-Mail zur Kommunikation mit Marken und Unternehmen nutzen. Die Ergebnisse der Studie wurden, wie momentan üblich, in einer Infografik zusammengestellt. Das Ergebnis ist wie so oft ein Plädoyer für die E-Mail. Da die Grafik selbst sehr lang ist, haben wir die wichtigsten und interessantesten Ergebnisse kurz zusammengefasst:

  • 96% der Befragten rufen ihre E-Mails mindestens einmal täglich ab.
  • Durchschnittlich 83% aller Befragten sind zu Newslettern angemeldet, in Deutschland sind es sogar 88%.
  • E-Mail ist mit Social Media untrennbar verknüpft, denn 44% nutzen E-Mail zum Empfang von Benachrichtigungen sozialer Netzwerke.
  • In Deutschland, Frankreich und den Niederlanden sind 1/3 der Konsumenten für Unternehmen nur per E-Mail, nicht per Social Media erreichbar. In UK und Italien sind es dagegen nur knapp 20%, sie bevorzugen eine Multi-Channel-Kommunikation.
  • Im Durchschnitt sind etwa die Hälte der Konsumenten für Unternehmen sowohl über E-Mail als auch über Social Media erreichbar.
  • In Deutschland, Frankreich und den Niederlanden sind weniger als 17% der Nutzer Fan einer Marke auf Facebook, in UK sind es dagegen 32%.
  • Einziger Wermutstropfen: knapp die Hälfte der Befragten würde aus Prinzip nie die „Share with your Network“ (SWYN)-Funktion nutzen. Ob sich diese Aussage auf Webseiten, Newsletter oder beides bezieht, ist unklar. Optimisten dagegen würden sagen: Über die Hälfte der Befragten würde die SWYN-Funktionen nutzen.

Newsletter Software für große Unternehmen

Jedes größere Unternehmen, ob als Online-Shop oder Hersteller, arbeitet mit Newslettern, um seine Kunden mit Neuigkeiten rund um den Betrieb oder das Warenangebot zu versorgen. Je größer das Unternehmen ist, desto ausgereifter sollte die Technik der Newsletter Software sein. Mit einem leistungsstarken Programm können Fehler vermieden und kundenorientierte Mailings geschaffen werden.

Wie bei jedem Computerprogramm gibt es auch bei Newsletter Software einfache und umfangreichere Lösungen. Für einen kleinen Online-Shop, der weniger als 1.000 Kunden hat, sind simple Programme fürs E-Mail-Marketing von Vorteil. Ein großer Implementierungsaufwand stünde in keinem Verhältnis zum Nutzen, den der Shopbetreiber davon hat. Großunternehmen, die über eine eigene Marketingabteilung verfügen, können dagegen mehr Arbeitskraft für das Newsletter-Marketing aufwenden. Aus diesem Grund ist Newsletter Software für diesen Bereich sehr umfangreich und bietet zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Neben modernen Analysetools sollte ein solches Programm über die nötigen Features für die optimale Anpassung auf die Zielgruppe verfügen.

Wichtige Elemente für eine effiziente Newsletter Software, die speziell für große Unternehmen interessant sein kann, sind u.a.:

  • schnelle und einfache Adressgenerierung
  • eine leicht handhabbare Benutzeroberfläche
  • Vorschaumodi, die auf den Mail-Client abgestimmt sind
  • Live-Tracking des versendeten Newsletters
  • globales Versenden von Newslettern in verschiedenen Sprachen
  • Geotargeting der Newsletterempfänger

Die Liste ließe sich bequem um weitere Aspekte erweitern. Grundsätzlich gilt: je komplexer die Newsletter Software gestaltet ist, desto zielgerichteter können die Newsletter verschickt werden. Für größere Unternehmen ist nicht allein die Masse der Newsletter relevant, sondern letzten Endes die Response auf die Mailings. Ein wirkungsvolles Programm fürs E-Mail-Marketing sollte demnach der Unternehmensgröße angepasst sein.