Schlagwort-Archive: versand

Tipp: Newsletter-Archiv erstellen

Die Newsletter-Inhalte bekommen nur Abonnenten zu Gesicht? Auf den ersten Blick mag dieser Exklusivitätsgedanke attraktiv sein. Auf den zweiten Blick empfiehlt es sich aber nicht nur, den Newsletter bei Versand automatisch in sozialen Netzwerken zu teilen, sondern auch ein Archiv mit allen vergangenen Ausgaben auf der eigenen Website anzulegen.

Weiterlesen

Infografik: E-Mail-Marketing in der B2B-Kommunikation

Pardot, Anbieter einer B2B Marketing Automation Software, hat eine Umfrage zur Rolle von E-Mail-Marketing in der B2B-Kommunikation durchgeführt. Befragt wurden über 100 Marketingverantwortliche in den USA im Juni 2012 – die Ergebnisse gibt es wie immer in einer Infografik.

Demnach ist E-Mail-Marketing in den USA weiterhin ein wichtiger Bestandteil der B2B-Kommunikation, die Untersuchung offenbarte aber eine Veränderung des Einsatzgebietes: Mittlerweile wird E-Mail in erster Linie dafür eingesetzt, Interessenten zur richtigen Zeit mit den richtigen Informationen zu versorgen (Lead Nurturing), zur Lead-Generierung dagegen seltener. Ein Trend, der sicherlich durch die Diversifizierung der Kanäle in der Unternehmenskommunikation bedingt ist.

  • 65 % der Unternehmen geben weniger als 25 % ihres Marketingbudgets für E-Mail-Marketing aus, 9 % dagegen setzen mehr als 50 % ihres Budget dafür ein.
  • Nur 25 % optimieren ihre Newsletter für mobile Endgeräte und 51 % der Unternehmen setzt Behavioral E-Mail-Marketing ein.
  • Jeweils über 50 % untersuchen den Zusammenhang zwischen Inhalten und Klickrate sowie Betreffzeile und Öffnungsrate.
  • Für 44 % ist Dienstag der beste Tag zum Newsletter-Versand, die höchsten Öffnungsrate werden zwischen 8 und 12 Uhr erzielt. Für über die Hälfte der Befragten ist Freitag der schlechteste Versandtag.
  • Im B2B-Bereich sind Einladungen zu Webinaren, Whitepaper und Fallstudien die erfolgreichsten Inhalte – Rabatte und Sonderangebote sind im Gegensatz zur B2C-Kommunikation wenig erfolgreich.

The Changing Role of Email Marketing [INFOGRAPHIC] - Pardot Infographic

Embedded from the Pardot Blog

Optimierungsansätze für Newsletter: Was ist einfach und effektiv?

In einer Studie von MarketingSherpa aus dem Sommer letzten Jahres wurden rund 2.700 E-Mail-Marketer zu Optimierungsansätzen und A/B-Testing beim Newsletter-Versand befragt und diese dann in Hinblick auf Nutzungshäufigkeit, Schwierigkeit und Effektivität bewertet.

Die am häufigsten genutzte Stellschraube ist die Betreffzeile. Sie ist ohne IT-Kenntnisse anpassbar und ein wichtiges Kriterium für die Öffnungsrate. Allerdings erfordert sie auch ein gewisses Maß an Kreativität. Am einfachsten und schnellsten ist das A/B-Testing beim Absender. Dabei sollte aber berücksichtigt werden, dass ein häufiger Absenderwechsel der Reputation schaden und zu Anzeigeproblemen führen kann, da der Empfänger die Adresse noch nicht in seine Adressliste aufgenommen hat.

Als effektivstes Mittel zur Newsletter-Optimierung wird das Targeting bzw. die Segmentierung der Newsletter-Empfänger angesehen. Denn wenn der Newsletterinhalt für den Empfänger nicht relevant ist, nützten auch eine kreative Betreffzeile und ein optimierter Absender nichts. Dicht gefolgt auf dem zweiten Platz stehen die Landingpages, die den Empfänger zielgerichtet auffangen sollen. Beide Mittel werden zugleich aber auch als die anspruchsvollste Stellschrauben gesehen und noch eher selten genutzt.

Weitere erfolgversprechende Ansätze für A/B-Testing

  • Versandtag
  • Tageszeit des Versandes
  • Inhalt des Newsletters
  • Layout
  • Call-to-Action
  • mobile Ansicht.

Versandfrequenz: Informiert du noch oder nervst du schon?

Menschen sind Gewohnheitstiere – so auch Newsletter-Abonnenten. Gern stellen sie sich auf einen regelmäßigen Versand und gewisse wiederkehrende Inhalte ein. Genauso gut lassen sie sich aber auch von Neuigkeiten und Sonderangeboten überraschen. Wie kann man diesen Anforderungen nun bei der Planung von Versandfrequenz und Länge des Newsletters gerecht werden?

Hauptsache relevant

Hierfür gibt es keine Faustregel – das Zauberwort lautet aber wie so oft: Relevanz! Entschließt man sich als Unternehmen dazu, E-Mail-Marketing zu betreiben und Newsletter zu versenden, sollte man sich vorab überlegen, worüber man berichten möchte und wie häufig man dies in etwa leisten kann. Die Praxis zeigt dann, ob das Konzept aufgeht: Können die Inhalte im geplanten Abstand bereitgestellt werden und werden diese vom Empfänger auch an- bzw. wahrgenommen? Newsletter-Auswertungen in Hinblick auf Öffnung und Interaktion ermöglichen Rückschlüsse und A/B-Tests helfen bei der Optimierung.

Einige Grundüberlegungen spielen bei der Planung der Versandfrequenz eine Rolle: Wie bereits erwähnt, ist es wichtig, dass die Informationen relevant und aktuell und. Daher gilt: ein regelmäßiger Versandrhyhtmus gibt dem Kunden Orientierung. Dennoch: Weder ein monatlicher Newsletter, in dem die Informationen nicht aktuell sind, noch ein wöchentlicher Newsletter mit nichtssagenden Themen haben einen hohen Nutzen.

Eine hohe Versandhäufigkeit kann die Markenpräsenz beim Empfänger erhöhen, ihn aber genauso gut nerven. Bei einer niedrigen Versandhäufigkeit kann die Marke dagegen in Vergessenheit geraten. Abhängig von der Versandhäufigkeit ist oftmals auch die Länge des Newsletters. Möchte ich häufig versenden, dabei aber nur ein oder wenige Themen aufgreifen oder möchte ich seltenere, aber dafür längere Newsletter versenden? Oder kann ich sogar häufig längere Newsletter bereitstellen?

Länge und Inhalt als Einflussfaktoren auf die Versandfrequenz

Wie planbar ein regelmäßiger Newsletter-Versand tatsächlich ist und wieviel Content darin bereitgestellt werden kann, hängt von der Art des gebotenen Inhaltes ab. Unternehmensbezogene Inhalte, wie neue Produkte oder Sonderangebote, lassen sich sicherer planen, als die Bereitstellung von Informationen und Neuigkeiten Dritter zu einem bestimmten Thema. Bei der Planung der Länge eines Newsletters spielt aber nicht nur der zur Verfügung stehende Content eine Rolle, sondern auch das Leseverhalten der Abonnenten muss berücksichtigt werden: Beim ersten Scannen schenken sie dem Newsletter nur wenige Sekunden, ist er zu lang, wird er gegebenenfalls gar nicht erst gelesen.

Sondernewsletter verschicken

Natürlich sind weder die Versandfrequenz noch die Länge des Newsletters in Stein gemeißelt. Gibt es einmal nichts Relevantes zu berichten, kann man den Versand auch aussetzen bzw. die Länge des Newsletters reduzieren. Gibt es dagegen etwas Wichtiges zu sagen – nicht zurückhalten sondern Aktuelles auch aktuell berichten. Trigger-Mails, also anlassbezogene E-Mails, helfen zudem, den Kunden im richtigen Moment anzusprechen.

Urlaubsfunktion für Newsletter-Abonnenten

Eine schöne, in der Praxis jedoch eher selten genutzte Funktion für Newsletter-Abonnenten hat uns optivo wieder ins Gedächtnis gerufen.

Wir alle kennen es: Im Urlaub lesen wir keine beruflichen E-Mails, den ersten Arbeitstag nach einem längeren Urlaub verbringen wir deshalb meist mit dem mühsamen Sichten und Sortieren unseres überquellenden Postfaches. Dabei bleiben abonnierte Newsletter oftmals ungelesen auf der Strecke. Warum den Abonnenten also nicht eine Urlaubsfunktion für den Newsletter anbieten?

Hierbei kann der Nutzer über eine Kalenderfunktion innerhalb einer E-Mail oder eines Online-Formulares einen Zeitraum hinterlegen, in dem er keine E-Mails lesen bzw. empfangen möchte. Ist ein Newsletter-Versand für diesem Zeitraum geplant, wird der Empfänger in diesem Durchgang entsprechend ausgespart. Er erhält den Newsletter in einem nachgelagerten Versand, einige Tage nachdem er aus dem Urlaub zurück ist.

Relevanz erhöhen und Abmelderate senken

Diese Prinzip hat Vorteile für beide Seiten: Als Versender erhöhen wir deutlich die Wahrscheinlichkeit, dass unser Newsletter auch geöffnet und gelesen wird und nicht in der E-Mail-Flut untergeht. Dem Empfänger verhelfen wir so zu einem kleinen bisschen mehr Übersichtlichkeit in seinem Postfach. Zudem erhöhen wir die Relevanz: Hinweise auf zeitlich begrenzte Angebote, die innerhalb des Urlaubs liegen, werden nach Ablauf nicht mehr nachgesandt.

Ein weiterer Vorteil: Die Abmelderate kann gesenkt werden, in dem das Prinzip nicht nur als Urlaubsfunktion, sondern auch als temporäre Abmeldung genutzt wird. Benötigt der Empfänger über einen längeren Zeitraum keine Informationen mehr zu einem bestimmten Thema bzw. Produkt, braucht er sich nicht direkt abzumelden, sondern kann den Empfang des Newsletters zunächst temporär pausieren. Nach Ablauf der Pause kann man als Versender versuchen, dem Empfänger den Newsletter beispielsweise mit einem besonderen Rabatt oder exklusiven Inhalt wieder schmackhaft zu machen und ihn so zu reaktivieren.

Da Ostern bereits wieder vor der Tür steht und viele die Feiertage für einen Kurzurlaub nutzen, ist jetzt der ideale Zeitpunkt, eine solche Funktion zu testen.

E-Mail-Marketing von A-Z

Mehr als nur reine Begrifferklärungen – postina.net, Agentur für digitales Dialogmarketing, stellt ein umfassendes Whitepaper zum Thema „E-Mail-Marketing von A-Z“ zur Verfügung. Darin werden nicht nur gängige Begriffe aus dem E-Mail-Marketing erläutert, sondern auch nützliche Tipps und Hinweise für die Praxis zu Gestaltung, Technik, Inhalt, Versand und Auswertung von Newslettern gegeben.

A wie Adressen
B wie Betreffzeile
C wie CMS
D wie Double Opt-In
E wie Eye-Catcher
F wie Follow Up-Kampagnen
G wie Gewinnspiele
H wie Hyperlink
I wie Incentives
J wie JPEG
K wie Klickverhalten
L wie Landing Page
M wie Mailingvergleich
N wie Newsletterverzeichnisse
O wie Öffnungsrate
P wie Phishingversuch
Q wie Quiz
R wie RSS-Feed
S wie Spamfilter
T wie Tracking
U wie Umfragen
V wie Versandzeitpunkt
W wie Weihnachten
X wie XING
Y wie YouTube
Z wie zeitgesteuerte E-Mails

Entstanden ist das Whitepaper als interessantes Konzept: In jeder Ausgabe des unternehmenseigenen Newsletters wurde ein weiterer Buchstabe erläutert. Das komplette Whitepaper kann nun unverbindlich und kostenlos per E-Mail angefordert werden.

Interview mit Ulf Richter zu B2B E-Mail-Marketing

Ulf Richter, Gründer von optivo, wird auf media-TREFF Web TV zum Thema E-Mail-Marketing im B2B-Bereich befragt. Er äußert sich dabei unter anderem zum Problem der Permission – also der Einwilligung zum Empfang von E-Mailings, die auch beim Versand an Geschäftskunden erforderlich ist. Weitere Themen des Gesprächs sind Versandzyklen und Social Media.

Mit Twitter den optimalen Sendezeitpunkt finden

Auf der Seite des Newsletter-Systems Toddle findet sich ein interessanter Artikel, welcher beschreibt wie mit Twitter der optimale Sendezeitpunkt für einen Newsletter gefunden werden kann. Das Prinzip funktioniert wie folgt:

  1. Man sucht auf Twitter nach einem Thema, welches den Newsletter-Inhalt grob umfasst.
  2. Das Suchergebnis kann als RSS-Feed abgerufen werden.
  3. Diesen RSS-Feed fügt man im Google Reader hinzu.
  4. Nach ein paar Tagen kann mit Hilfe des Google Readers ermittelt werden an welchen Tag und zu welcher Tageszeit vermehrt über dieses Thema auf Twitter geschrieben wird.

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie aussagekräftig diese Auswertung ist, aber vielleicht kann sie als erste Grundlage verwendet werden, wenn noch überhaupt keine Erfahrungen zum optimalen Sendezeitpunkt gesammelt wurden.

Newsletter Software mit Twitter-Anbindung

Wie die webworx GmbH in einer Pressemitteilung bekannt gibt, wurde eine neue Version des sitepackage:// Newsletter-Systems gelauncht. Diese enthält einige Detailverbesserungen, aber vor allem auch ein interessantes neues Feature.  Und zwar wurde die E-Mail-Marketing-Lösung an Twitter angebunden, so dass man automatisch beim Aussand eines E-Mailings eine Nachricht an den eigenen Twitter-Account absetzen lassen kann. Dieser Tweet enthält die Betreffzeile und einen mit bit.ly gekürzten Link auf die Webversion des betreffenden Newsletters.

Newslettersystem auf den Hund gekommen

Die Firma Clever Elements hat ein webbasiertes Newslettersystem namens Mail Mops freigegeben. Der Name ist Programm: Ein sehr lustig anzusehender Mops erwartet den interessierten Surfer auf der Website. Zuerst war ich etwas erstaunt über die Art der Bildmarke, aufgrund seiner doch sehr untechnischen Erscheinung und der nicht existierenden Verbindung mit dem Thema E-Mail-Marketing. Dieser erste Eindruck hat sich jedoch schnell verflüchtigt nachdem ich mir die sehr gut aufbereitete Website genauer angesehen habe.

Nun die Fakten:

Mit dem Mops kann man Newsletter versenden ohne dass eine Grundgebühr oder andere laufende Kosten anfallen. Pro Versand zahlt man 5 € und für jeden Empfänger 2 ct (im Bereich bis 10.000 Empfänger). Es sind alle wichtigen Funktionen vorhanden, die ein Newslettersystem haben sollte.