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10 Tipps für die Adressgenerierung im E-Mail-Marketing

Die Adressgenerierung im E-Mail-Marketing ist ein Thema, über das man nie genug schreiben kann. Denn je höher die Zahl der Abonnenten, desto besser. Was nützen schließlich gute Newsletter-Inhalte, wenn sie keiner liest? Markus Mattschek hat deshalb ein umfassendes Whitepaper zum Thema Lead-Generierung herausgebracht.

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9 Tipps zur Optimierung von E-Mails für mobile Endgeräte

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Der Software-Anbieter Copernica hat erneut ein Whitepaper veröffentlicht. Dieses Mal geht es um die Optimierung von Newslettern für mobile Endgeräte. Neben den üblichen Hinweisen zu Textumfang, Dateigröße, dem Einsatz von CSS Media Queries und zur Notwendigkeit einer optimierten Landingpage sind folgende drei Punkte interessant:

  • Lohnt sich die Optimierung für mobile Endgeräte überhaupt? Webanalyse, Newsletter-Auswertung und Preference-Center geben Aufschluss über das Nutzungsverhalten der Zielgruppe.
  • Für mehr Platz zur Kommunikation im Posteingang sollten Betreff und Preheader aufeinander aufbauen – das gilt natürlich nicht nur für mobile Newsletter.
  • Ein Finger deckt etwa 44 x 44 px ab, der Einsatz von Paddings am Call to Action macht ihn daumenfreundlicher. Aber auch für „normale“ E-Mails gilt: Dem Empfänger das Klicken so einfach und intuitiv wie möglich machen und neben dem Call to Action weitere Elemente verlinken, wie z.B. Artikelbild und Überschrift.

Das vollständige Whitepaper kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Whitepaper mit Tipps zur Newsletter-Zustellung

Whitepaper-copernicaWarum landen Newsletter im Spam-Ordner des Empfängers oder erreichen ihn gar nicht? Und was kann man dagegen tun? Diese Fragen beantwortet der Software-Anbieter Copernica in seinem Whitepaper „12 Tipps für die erfolgreiche Zustellung ihrer E-Mails“.

Dabei geht es sowohl um Inhalt und Aufbau als auch die technischen Aspekte des Newsletters, die für eine erfolgreiche Zustellung eine Rolle spielen. Neben einigen Standard-Tipps, die den meisten Versendern bekannt sein dürften, ist vor allem der dargestellte Einfluss von Absenderadresse, Domainname, IP-Adresse und Server interessant.

Das Whitepaper kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Infografik: E-Mail-Marketing in der B2B-Kommunikation

Pardot, Anbieter einer B2B Marketing Automation Software, hat eine Umfrage zur Rolle von E-Mail-Marketing in der B2B-Kommunikation durchgeführt. Befragt wurden über 100 Marketingverantwortliche in den USA im Juni 2012 – die Ergebnisse gibt es wie immer in einer Infografik.

Demnach ist E-Mail-Marketing in den USA weiterhin ein wichtiger Bestandteil der B2B-Kommunikation, die Untersuchung offenbarte aber eine Veränderung des Einsatzgebietes: Mittlerweile wird E-Mail in erster Linie dafür eingesetzt, Interessenten zur richtigen Zeit mit den richtigen Informationen zu versorgen (Lead Nurturing), zur Lead-Generierung dagegen seltener. Ein Trend, der sicherlich durch die Diversifizierung der Kanäle in der Unternehmenskommunikation bedingt ist.

  • 65 % der Unternehmen geben weniger als 25 % ihres Marketingbudgets für E-Mail-Marketing aus, 9 % dagegen setzen mehr als 50 % ihres Budget dafür ein.
  • Nur 25 % optimieren ihre Newsletter für mobile Endgeräte und 51 % der Unternehmen setzt Behavioral E-Mail-Marketing ein.
  • Jeweils über 50 % untersuchen den Zusammenhang zwischen Inhalten und Klickrate sowie Betreffzeile und Öffnungsrate.
  • Für 44 % ist Dienstag der beste Tag zum Newsletter-Versand, die höchsten Öffnungsrate werden zwischen 8 und 12 Uhr erzielt. Für über die Hälfte der Befragten ist Freitag der schlechteste Versandtag.
  • Im B2B-Bereich sind Einladungen zu Webinaren, Whitepaper und Fallstudien die erfolgreichsten Inhalte – Rabatte und Sonderangebote sind im Gegensatz zur B2C-Kommunikation wenig erfolgreich.

The Changing Role of Email Marketing [INFOGRAPHIC] - Pardot Infographic

Embedded from the Pardot Blog

Whitepaper: Social Media für kleine und mittelständische Unternehmen

Eine Bitkom-Studie hat es unlängst gezeigt: Social Media ist in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) angekommen – zumindest ebenso wie in großen. Schon oder doch eher nur etwa die Hälfte der KMU sind in Sozialen Netzwerken aktiv. Häufig ohne wirkliches Konzept, denn die Studie zeigte auch, dass Monitoring oder die Definition von Kennzahlen oft vernachlässigt werden.

Grund genug, immer wieder auf den richtigen Einstieg in Soziale Medien hinzuweisen, denn ohne Grundwissen und Konzept geht es auch hier nicht. Passend zu diesem Thema hat die Social Media Akademie das Whitepaper „Social Media für kleine und mittelständische Unternehmen“ zum kostenlosen Download bereitgestellt. Inhaltlich vermittelt es eine Wissensbasis darüber, was Social Media eigentlich ist und wie sich Kommunikation und Nutzerverhalten im Web 2.0 verändert haben.

Im Whitepaper wird mit fünf Gerüchten über Social Media aufgeräumt. Eine Zielgruppe, die nicht in Sozialen Netzwerken unterwegs ist, oder die Angst vor Kontrollverlust, wenn (negativ) über das Unternehmen gesprochen wird, werden gern als Gegenargumente für eine Präsenz angebracht. Doch gesprochen wird im Web sowieso über ein Unternehmen – warum also dem Dialog nicht eine Plattform geben, auf der man reagieren kann?

Dass Social Media auch oder gerade für KMU funktionieren kann, wird anhand von zwei Praxisbeispielen dargestellt: Westaflex und Volker Geyer Malerische Wohnideen. Abschließend werden zehn Schritte zum professionellen Einstieg in Social Media präsentiert, darunter die Definition von Zielen und Maßnahmen, sowie die Frage nach Ressourcen und Kompetenzen.

Wer vor dem Start noch tiefer in das Thema einsteigen möchte, kann einen entsprechenden Lehrgang an der Social Media Akademie belegen. Eine Kursübersicht für die berufsbegleitende Weiterbildung gibt es auf der Website – für jeden Wissensstand sollte etwas dabei sein.