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Spam-Score: Tipps für eine bessere Zustellbarkeit

Bei E-Mail-Marketern geht die Angst um, dass strengere Spamfilter auch vor Newslettern nicht Halt machen. Eine Untersuchung des französischen E-Mail-Service-Providers Mailjet zeigt, dass 71 % der deutschen Marketing-Entscheider besorgt um die Zustellung ihrer E-Mails sind. Gleichzeitig wissen aber 60 % der Verantwortlichen nur unzureichend über Trends und aktuelle Gesetzgebung Bescheid. Deshalb verrät Alexis Renardes, Gründer und Geschäftsführer von Mailjet, Tipps für eine bessere Zustellbarkeit im E-Mail-Marketing.

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Whitepaper mit Tipps zur Newsletter-Zustellung

Whitepaper-copernicaWarum landen Newsletter im Spam-Ordner des Empfängers oder erreichen ihn gar nicht? Und was kann man dagegen tun? Diese Fragen beantwortet der Software-Anbieter Copernica in seinem Whitepaper „12 Tipps für die erfolgreiche Zustellung ihrer E-Mails“.

Dabei geht es sowohl um Inhalt und Aufbau als auch die technischen Aspekte des Newsletters, die für eine erfolgreiche Zustellung eine Rolle spielen. Neben einigen Standard-Tipps, die den meisten Versendern bekannt sein dürften, ist vor allem der dargestellte Einfluss von Absenderadresse, Domainname, IP-Adresse und Server interessant.

Das Whitepaper kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Die besten Infografiken über E-Mail-Marketing in 2012

Im vergangenen Jahr wurden diverse Infografiken rund um das E-Mail-Marketing produziert, wir haben die interessantesten in einer Sammlung zusammengestellt:

Inhalt und Gestaltung eines Newsletters

Der Aufbau eines typischen Newsletters:

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Branchenunterschiede in der Newsletter-Gestaltung:

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Tipps für einen guten Betreff:

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Tipps für einen perfekten Call-to-Action:

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Über den Einsatz von Video in E-Mails:

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Sieben Sünden im E-Mail-Marketing:

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Was E-Mail-Empfänger gar nicht mögen:

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Versandzeitpunkt

Der optimale Zeitpunkt für den Newsletter-Versand:

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Newsletter-Versand in der Praxis:

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Mobile E-Mail-Marketing

Über die mobile E-Mail-Nutzung:

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Tipps für eine perfekte mobile E-Mail:

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Wann wirkt mobile Werbung? Tipps für den richtigen Versandzeitpunkt von mobilen Newslettern:

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E-Mail und Social Media

E-Mail vs. Social Media:

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Die Nutzung von E-Mail und Social Media in Deutschland:

digital-republik

Zustellung

Tipps für eine hohe Zustellrate:

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Technik

Tipps zur Erstellung einer HTML-E-Mail:

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Tipps zur optimalen Darstellung des Newsletters im Posteingang:

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Kennzahlen im E-Mail-Marketing

E-Mail Check-Up – Tipps zur Verbesserung der Kennzahlen:

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Tipps zur Ermittlungs des Wertes eines Newsletters:

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E-Mail-Marketing und E-Commerce

Mit E-Mail-Marketing die Konversionen erhöhen:

e-mail-konversion

Sonstiges

Der Einsatz von E-Mail-Marketing im B2B-Bereich:

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E-Mail in Unternehmen: Tipps für den richtigen Umgang:

email-im-unternehmen

Aus Rückläufern Abonnenten zaubern

Rückläufer sind natürlich von Nachteil, lassen sich im E-Mail-Marketing aber nicht vermeiden. Oftmals bieten sie sogar die Chance, den Adressbestand zu bereinigen. Sofern der Adressumfang und vor allem die Anzahl der Rückläufer handhabbar sind, sollte ein genauerer Blick auf die Ursachen für die fehlgeschlagenen Zustellungen geworfen werden. Man spricht in diesem Zusammenhang von Bounce-Handling, die häufigsten Gründe für Bounces sind:

  • Empfänger unbekannt
  • E-Mail-Postfach inaktiv
  • E-Mail-Postfach voll
  • Server nicht erreichbar
  • Domain unbekannt
  • Nachricht abgelehnt

Grundsätzlich sollten die Empfänger nicht direkt nach dem ersten fehlgeschlagenen Zustellungsversuch in eine Rückläuferliste überführt werden. Sofern der Abonnent die E-Mail-Adresse des Versenders nicht zu seinem Adressbuch hinzugefügt hat, wird die E-Mail im Rahmen von Greylisting gegebenenfalls erst nach dem zweiten Zustellungsversuch als vertrauenswürdig eingestuft und landet im Postfach. Spamversender führen in der Regel nur einen Versuch durch. Zudem sind häufig temporäre Probleme, sogenannte Softbounces, der Grund für Rückläufer. An dieser Stelle deshalb einige Tipps, wie aus vermeintlich unbrauchbaren Adressen schnell „neue“ Abonnenten werden:

  • In der Regel wird eine eindeutige Fehlermeldung über den Grund des Rücklaufs zurückgegeben. Sollte dies nicht der Fall sein, den Versand ruhig erneut anstoßen. Im schlimmsten Fall kommt die E-Mail erneut zurück.
  • Überfüllte E-Mail-Postfächer können zu einem späteren Zeitpunkt erneut angeschrieben werden. Eventuell ist auch die Dateigröße des Newsletters Schuld für die fehlgeschlagene Zustellung.
  • Nicht erreichbare E-Mail-Adressen sollten auf offensichtliche Rechtschreibfehler im Namen und der Domain geprüft und der Newsletter an korrigierte Adressen erneut versendet werden.
  • Bei Verbindungsproblemen mit dem Mailserver kann ein weiterer Versuch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgversprechend sein.
  • Wenn die Rückläufer persönlich bekannt sind, am besten auch persönlich nachhaken. Vielleicht hat der entsprechende Kontakt das Unternehmen gewechselt und wäre weiterhin am Newsletter interessiert.

Trotz aller Möglichkeiten, die Bounce Handling bietet, muss man aber auch der Tatsache ins Auge blicken, dass einige Rückläufer nicht reaktivierbar sind und aus dem Adressbestand entfernt werden müssen.