IBM Verse – mehr als nur ein E-Mail-Programm

IBM will die Geschäfts-E-Mail neu erfinden – mit Verse könnte das Technologieunternehmen damit auf dem richtigen Weg sein. Denn es handelt sich dabei um weit mehr als nur ein E-Mail-Programm, hier werden die E-Mails mit führenden Cloud-, Analytics-, Social- und Security-Funktionen zusammengebracht.

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E-Mail-Marketing und Recht abseits der Einwilligung

Geht es um die Voraussetzungen für rechtssicheres E-Mail-Marketing, wird stets die Einwilligung in den Erhalt des Newsletters angeführt. Doch darüber hinaus gibt es noch weitere Aspekte, die es für einen rechtlich einwandfreien E-Mail-Versand zu berücksichtigen gilt.

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Tipp: Newsletter-Archiv erstellen

Die Newsletter-Inhalte bekommen nur Abonnenten zu Gesicht? Auf den ersten Blick mag dieser Exklusivitätsgedanke attraktiv sein. Auf den zweiten Blick empfiehlt es sich aber nicht nur, den Newsletter bei Versand automatisch in sozialen Netzwerken zu teilen, sondern auch ein Archiv mit allen vergangenen Ausgaben auf der eigenen Website anzulegen.

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Online Marketing Konferenz: Ticket für OMCap zu gewinnen

omcap

Der Herbst ist die Jahreszeit für Online-Marketing-Veranstaltungen. Nach der dmexco und dem Tag des Online-Marketing Schleswig-Holstein folgt nun vom 7. bis 9. Oktober die OMCap. Wir verlosen ein Ticket zu Berlins größter Fachkonferenz für Online-Marketing.

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Veranstaltungstipp: Tag des Online-Marketing in Kiel

TOM·SH – webworx beim Tag des Online-Marketing Schleswig-Holstein

Gut eine Woche nach der dmexco in Köln steht schon die nächste Kongressmesse für Online-Marketing in den Startlöchern. Zwar in etwas kleinerem Rahmen, aber mit nicht minder hochkarätigen Fachvorträgen und Ausstellern, findet am 24.09.2014 erstmalig der Tag des Online-Marketing Schleswig-Holstein (TOM·SH) in Kiel statt. Auf der Veranstaltung treffen Marketingverantwortliche aus norddeutschen Unternehmen auf Agenturen und Dienstleister aus der Region. Initiatoren von TOM·SH sind die Agenturen webworx, creative innovative consultants und wquadrat.

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10 Tipps für die Adressgenerierung im E-Mail-Marketing

Die Adressgenerierung im E-Mail-Marketing ist ein Thema, über das man nie genug schreiben kann. Denn je höher die Zahl der Abonnenten, desto besser. Was nützen schließlich gute Newsletter-Inhalte, wenn sie keiner liest? Markus Mattschek hat deshalb ein umfassendes Whitepaper zum Thema Lead-Generierung herausgebracht.

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Publicare E-Mail-Analyse 2014

Nach 2013 führte Publicare nun auch in diesem Jahr eine Studie zu genutzten E-Mail-Diensten und E-Mail-Adressen in Deutschland durch. Analysiert wurden dazu rund 10,9 Mio. anonymisierte Daten aus B2C-Kampagnen, wobei auf einen repräsentativen Querschnitt durch die Produktangebote und Zielgruppen geachtet wurde. Wie schon im letzten Jahr zeigt sich: Deutschlands Konsumenten bevorzugen deutsche Provider. 61,5 % nutzen E-Mail made in Germany.

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Tipps zum E-Mail-Marketing im E-Commerce

E-Mail-Marketing erfreut sich gerade bei Onlineshop-Betreibern großer Beliebtheit. Viele nutzen dazu eine professionelle Newsletter Software. Doch warum sind E-Mails derart beliebt? Warum funktionieren Newsletter oft besser als Social-Media-Marketing? Und wie können E-Mails dabei möglichst einfach und effektiv für die Kundenbindung eingesetzt werden? Im Folgenden liefern wir die Antworten auf diese Fragen und geben Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing im E-Commerce. Vor allem der Kundenlebenszyklus spielt dabei eineentscheidende Rolle, aber natürlich sind auch grundlegende Faktoren wie eine optimierte Betreffzeile, verkaufsstarke Inhalte und eine optimale Darstellung zu beachten. Schön zusammengefasst hat das Newsletter2Go in einem eigenen White Paper zum Thema Newsletter-Optimierung.

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Datendiebstahl: Tipps für sichere Passwörter

Angesichts der Berichte über den Diebstahl von 1,2 Milliarden Zugangsdaten für Internet-Profile durch russische Hacker sind viele Nutzer von Web-Diensten nun verunsichert. Auf der Seite sicherheitstest.bsi.de kann man ganz leicht feststellen, ob man selbst davon betroffen ist. Einfach die E-Mail-Adresse, die geprüft werden soll, eingeben und den vierstelligen Betreff-Code merken. Im Falle eines Datendiebstahls schickt das BSI dem Nutzer eine Benachrichtigung auf die E-Mail-Adresse mit eben diesem Sicherheitscode im Betreff. So wird sichergestellt, dass die Warn-E-Mail auch tatsächlich echt und der Absender das BSI ist.

Für mehr Sicherheit im Netz gibt der Hightech-Verband BITKOM hilfreiche Tipps, womit sich Internetnutzer vor solchen Angriffen schützen können.

Ein sicheres Passwort wählen

Bei der Vergabe von Passwörtern sollten sich diese aus einer Reihenfolge von Groß- und Kleinbuchstaben, Nummern und Sonderzeichen wie :!?#%* zusammensetzen. Das Passwort sollte mindestens acht Zeichen lang sein und regelmäßig – also etwa alle drei Monate – geändert werden. Niemals sollte das gleiche Kennwort für verschiedene Dienste wie E-Mail, soziale Netzwerke oder Online-Banking verwendet werden.

Persönliche Daten vermeiden

Wählt man ein Kennwort, das sich aus persönlichen Daten, wie Geburtsort, Geburtsjahr oder Name zusammensetzt, lässt sich dieses leichter knacken. Daher empfiehlt es sich, Passwörter zu wählen, die nicht auf die Persönlichkeit schließen lassen. Am besten gelingt dies, wenn man sich einen allgemeinen Satz ausdenkt und diesen auf einzelne Zahlen, Zeichensetzungen und Buchstaben reduziert, sodass gar keine vollständigen Wörter mehr enthalten sind.

Passwörter nicht aufschreiben

Passwörter sollten grundsätzlich nie aufgeschrieben werden. Denn hier besteht die Gefahr, dass unberechtigte Dritte Zugang dazu bekommen.

Voreingestellte Passwörter ändern

Bei vielen Software-Produkten werden bei der Einrichtung eines Accounts voreingestellte Passwörter vergeben. Hacker können diese mit einigem technischen Aufwand herausfinden und sich damit unberechtigten Zugang verschaffen. Daher wird empfohlen, das ab Werk voreingestellten Passwort schnellstmöglich durch ein eigenes zu ersetzen.

Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen

Weiterhin wird geraten, eine sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung – ein bewährtes Mittel, um Accounts zusätzlich zu sichern – zu nutzen. Dabei erhält der Nutzer nach Eingabe des Passworts einen Sicherheitscode auf das Handy zugeschickt. Dieser muss zusätzlich eingegeben werden. Kommen Hacker in den Besitz von Kennwort und Nutzername, können sie diese ohne das entsprechende Handy, auf das die Sicherheitscodes gesendet wurden, nicht verwenden.

Spam und Phishing aus Sicht des Empfängers

Über Spam aus Sicht des Versenders haben wir schon häufiger berichtet. Eine saubere Adressgenerierung, rechtskonformes E-Mail-Marketing und der Eintrag in eine Whitelist können verhindern, dass der eigene Newsletter fälschlicherweise als Spam eingestuft wird. E-Mail-Dienstleister wie Xqueue geben Tipps und technische Unterstützung für Unternehmen, um ihre legalen Werbebriefe an den Kunden zu bringen und Risiken von vornherein zu vermeiden. Doch was können Empfänger tun, um unerwünschte Werbe-E-Mails zu verhindern?

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