Microsoft beschreibt in einem Artikel auf Office Online auf welche Schlüsselwörter der Junk-E-Mail-Filter von Outlook reagiert. Seit Outlook 2003 kann man diese Schlüsselwörter auch anpassen, in vorherigen Versionen war dies nicht möglich. Die verbotenen Schlüsselwörter sind teilweise selbstverständlich, teilweise aber auch sehr radikal.
Nachfolgend ein kleiner Auszug:
- Betreff mit „Werbung“
- Textkörper mit „Geld zurück“
- Textkörper mit „Karten akzeptiert“
- Textkörper mit „Anweisungen zum Entfernen“
- Textkörper mit „per Scheck oder Überweisung“
- Textkörper mit „Nur für Erwachsene“
- Textkörper mit „Web für Erwachsene“
- Betreff mit „!“ UND Betreff mit „$“
- Betreff mit „!“ UND Betreff mit „kostenlos“
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Ich folge schon seit längerem den Tweets von Dr. Schwarz, die aktuelle Informationen sowie Neuigkeiten zum Thema “E-Mail-Marketing” bieten. Nachfolgend ein paar interessante Tweets der letzten Tage:
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Spamfilter sind zwar im Frühling weniger von der Pollenbelastung betroffen als Menschen, aber auch Software hat so ihre saisonalen Allergien. Je nach Aufkommen und aktuellen Aktivitäten von Spammern passen sich Sperrlisten für Reizworte den Erfordernissen an. Der Anbieter Mailworx veröffentlicht in seinem Newsletter regelmäßig die am häufigsten gefilterten Phrasen, die man also tunlichst vermeiden sollte – beosnders in der Betreffzeile. Die Liste aus dem März 2009 findet sich im Absolit Blog.
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Mark Brownlow schreibt in seinem neuesten Artikel über eine sehr interessante Möglichkeit die Anmelderate für einen Newsletter zu steigern. Es geht ihm darum, dass mehr Leute abonnieren wenn sie sehen, dass andere Leute es vor ihnen getan haben und damit zufrieden sind. Dafür nennt er mehrere Möglichkeiten:
- Testimonials von glücklichen Abonnenten auf der Anmeldeseite
- ein kleinen Text der darüber berichtet wieviele Abonnenten es bereits gibt, z.B. “Über 3000 Abonnenten bekommen regelmäßig von uns neueste Angebote und viele weitere interessante Informationen”
- dynamische Zähler welche die aktuelle Zahl der Abonnenten anzeigen (sollte man allerdings nur machen wenn man schon ein paar Abonnenten für sich gewinnen konnte, sonst würde dies eher abschrecken)
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Das Retail Email Blog berichtet über ein 13-seitiges Dokument, das sich mit einer Materie auseinandersetzt, von der die meisten wohl hoffen, sich nie damit beschäftigen zu müssen: Entschuldigungsmails. Ich persönlich bin bisher noch nicht in die Bredouille gekommen, mich bei meinen Newsletter-Abonnenten für einen falschen oder fünffach empfangenen Newsletter zu entschuldigen, aber neben menschlichen Versagen kann einem immer noch die Technik einen Strich durch die Rechnung machen. Wann und wie reagiert man dann? Genau dies wird in dem Dokument beantwortet. Für den Download ist eine Registrierung auf der Seite des Autors notwendig.
Bleibt mir nur noch, euch weiterhin einen problemlosen Newsletterversand zu wünschen!
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Da ich letzte Woche nicht zum Bloggen gekommen bin, will ich an dieser Stelle nochmal einen kleinen Überblick mit Artikeln schaffen, die ich in meinem Feedreader markiert habe:
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Das Unternehmen hinter der Lieferantensuchmaschine “Wer liefert was?” (WLW) hat am 23.03. einen Ratgeber zum Thema Onlinemarketing veröffentlicht, der laut WLW folgendes beinhaltet:
Neuer „Ratgeber Onlinemarketing“ von „Wer liefert was?“ bietet Unternehmen einen kompakten Überblick über das Internet als Werbemedium, wichtige Maßnahmen im Onlinemarketing und zentrale Erfolgsstrategien.
Zum Thema E-Mail-Marketing findet sich auch ein sehr interessanter Abschnitt in dem Dokument, in dem es um die persönliche Zielgruppenansprache geht.
(Via B2B Online-Marketing Blog)
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Dr. Torsten Schwarz von Absolit präsentiert in seinem aktuellen Newsletter neun “Tricks origineller Betreffzeilen” und bietet im dazugehörigen Artikel in der Tat einige gute Ratschläge an.
Im ersten Moment lesen diese sich wie Binsenweisheiten. Inzwischen sollte jeder wissen, dass ein Betreff nicht zu lang sein sollte (bis ca. 50 Zeichen), dass man konkrete Aussagen treffen und Erwartungen erfüllen muss, außerdem relevante Schlüsselworte verwenden und wenn möglich personalisieren bzw. segmentieren sollte. Ach ja, und das Testen darf man nicht vergessen. Soweit keine bahnbrechenden Erkenntnisse.
Wenn ich mich allerdings daran erinnere, dass mir gestern ein Newsletter ins Postfach flatterte, der da auf kreative Weise mit “Kopie von Frühlingserwachen …” überschrieben war, dann denke ich, man kann das Betreff nicht oft genug zum Thema machen. Denn das ist bei weitem kein Einzelfall. Hier einige weitere Negativbeispiele:
- medienhandbuch.de: Newsletter Ausgabe 11b/09
(Was wohl das b zu bedeuten hat? )
- jetzt.de: jetzt.de-Newsletter
(Überraschung, jetzt.de schickt einen Newsletter … zum Thema jetzt.de)
- Designer in Action: Newsletter von Designer in Action
(Ja von wem denn sonst?)
- VIPERPRINT: Viperprint.de -Irrtum!
(Mit Inhalt sinngemäß: Sorry, wir wollten Sie gar nicht anschreiben, sondern nur unsere Kunden, aber irgendwie gab es ein technisches Problem)
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René Kulka berichtet in seinem Blog über die Möglichkeit einen Newsletter mit seinen Freunden in den Netzwerken Facebook und MySpace zu teilen. Hintergrund ist die Möglichkeit diese Funktionalität beim Versand eines Newsletter über die E-Mail-Service-Provider Silverpop oder Inxmail einzubinden.
In dem Artikel beschreibt René wie diese Funktion auch ohne speziellen ESP einfach und schnell integriert werden kann. Angesichts der steigenden Bedeutung sozialer Netzwerke für Marketingzwecke ist dies ein Feature welches nicht viel Platz im Newsletter kostet und eventuell neue Kunden erschließt.
Des Weiteren möchte ich auf einen Artikel des Electronic Commerce Info Net mit dem Titel “Soziale Netzwerke und B2B-Marketing” hinweisen, welcher Anfang diesen Monats erschienen ist. Darin wird berichtet dass Blogs, Foren, Wikis und Produktrezensionen auch im B2B-Sektor immer wichtiger werden.
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Auf der Produktseite der Newsletter Software sitepackage:// wurde ein umfassendes Glossar zum Thema E-Mail-Marketing veröffentlicht. Dazwischen finden sich zusätzlich auch einige Begriffe rund um das Web. Das Glossar deckt meiner Meinung nach alle wichtigen Begriffe aus dem Bereich E-Mail-Marketing ab und erläutert sie gut.
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