…berichtet Chris Lake von Econsultancy in einem sehr gelungenen Artikel über einen Newsletter, welchen er erhalten hat. In der Betreffzeile wurde ihm offenbart, dass er gewonnen habe. Er wusste, dass er den Newsletter abonniert hatte und suchte nun nach dem Preis in der E-Mail. Allerdings konnte er auch nach mehrmaligen Lesen nicht ausmachen, was er denn nun gewonnen hat. Das Ende der Geschichte war die Abmeldung vom Newsletter, weil er sich in die Irre geführt fühlte. Er fasst diese Erfahrung in zwei Sätzen zusammen, die jeder Versender beherzigen sollte:
An email subject line is a promise. Break that promise and you’re damaging a relationship.
Im Nachhinein stellte sich heraus dass sich der Betreff auf verschiedene Awardshows (Brit Awards, Oscars) beziehen sollte, welche stattgefunden haben. Also im Sinne von: “Nicht nur Kate Winslet hat etwas gewonnen, sondern auch sie, lieber Kunde. Angebote, Angebote, Angebote!”. Diesen Zusammenhang muss der Empfänger aber erst einmal herstellen wenn dies im Newsletter nicht erläutert wird.
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Campaign Monitor berichtet in einem aktuellen Blogartikel über Probleme von Lotus Notes mit PNG-Grafiken, welches in den Versionen 6.5.4 und 7 auftritt. Es werden 8-Bit sowie 24-Bit PNG-Dateien einfach nicht dargestellt und als nicht gefundene Grafik angezeigt. Die Version 8 ist davon nicht betroffen.
Wer also nicht weiß wieviele Lotus Notes-Benutzer sich in seinem Abonnentenpool tummeln, der sollte lieber die Finger von PNGs lassen.
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Die Firma Infusionsoft hat in ihrem Blog einen Artikel veröffentlicht, der 50 Anzeichen aufzeigt, mit denen man bei Empfängern fälschlicherweise zum Spammer degradiert werden könnte. Vieles aus der Liste halte ich für selbstverständlich, aber nichtsdestotrotz kann man die Liste gut nutzen um seinen Newsletterinhalt zu prüfen.
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Ich hab mich schon oft gefragt, ob Werbebanner in Newslettern tatsächlich die Wirkung erzielen, die sie erzielen sollen. IP Deutschland ist ebenfalls dieser Frage nachgegangen und analysierte die Wirksamkeit der Banner anhand von Barclaycard.
Der Kreditkartenanbieter platzierte in mehreren Ausgaben des RTL-Newsletters seine Anzeigen und erreichte damit folgende Ergebnisse:
- 17% der Leser haben den Banner angeklickt
- nahezu jedem Zweiten der Befragten ist die Barclaycard-Werbung aufgefallen
- deutlich mehr als jeder Zweite empfindet die Anzeige als nicht störend
Somit kann man von einer überwiegenden Akzeptanz von Werbung in Newslettern sprechen.
Quelle:
http://www.emailmarketingblog.de/2009/02/23/ip-deutschland-werbung-in-newslettern-wirkt/
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Von Zeit zu Zeit veröffentlicht das Smashing Magazine eine Liste mit freien Iconsets, welche teilweise auch kommerziell eingesetzt werden dürfen. Gestern hat es eine weitere Liste herausgegeben in der Icons zu finden sind, die vielleicht auch einen Newsletter aufhübschen könnten.
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… ist der Mensch nur ein Gartenzwerg. Das sangen schon Element of Crime in ihrem legendären “Alle 4 Minuten” – der Lied gewordenen Diskussion über Sinn und Unsinn von Alltagsbegriffen, so wie nur Betrunkene sie führen können. Ich möchte nun – selbstverständlich im nüchternen Zustand – auf einen Missstand aufmerksam machen, der meines Erachtens ebenso relevant ist, wie die Tatsache, dass Element of Crime sich fragen, ob die teilweise überirdisch fahrende Berliner U-Bahn so heißen darf, “denn schließlich steht das U für Untergrund”.
Ähnlich ergeht es im Web-Alltag dem ALT-Attribut, das in IMG-Tags eingesetzt wird. Besonders bei der HTML-Umsetzung von Newslettern entbrennt immer wieder die Frage, ob man das ALT-Attribut verwenden sollte oder nicht. Standardkonform wäre es. Aber was ist in E-Mails schon Standard? Meiner Ansicht nach kann man das Attribut getrost weglassen, denn geblockte Bilder ohne Alternativtext werden viel öfter nachgeladen als solche, zu denen etwas geschrieben steht. Ein Problem, das sich im Web in der Form gar nicht stellt. Dort ist das ALT-Attribut essentiell.
Das Thema dieses Beitrags soll aber nicht der Einsatz des genannten Attributs sein, sondern seine allgegenwärte Verleumdung als Tag. Es sei ein für alle Mal klar gestellt, dass der Begriff ALT-Tag grundverkehrt ist. Es gibt keinen solchen Tag. Das scheint aber sogar Autoren rennomierter Blogs, Fachmagazine und Produkthersteller aus der E-Mail-Marketing-Branche wenig zu kümmern. Immer wieder begegnet man der Empfehlung den ALT-Tag einzusetzen. So ein Blödsinn! Gemeint ist der Einsatz des ALT-Attributs im IMG-Tag. Ich möchte daher meinen Appell an alle Verantwortlichen richen, in Zukunft mehr Achtsamkeit beim Einsatz von Fachbegriffen walten zu lassen.
Wir wissen schließlich eines ganz sicher: Gartenzwerge haben keine E-Mail-Adresse.
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Im April diesen Jahres habe ich einen Artikel über das Email Standards Project (im weiteren Verlauf mit ESP abgekürzt) verfasst und bin darin kurz auf den Acid-Test für E-Mail-Clients eingegangen. Dieser Test umfasst, ähnlich wie bei dem Acid-Test für Browser, verschiedene Elemente die von einem guten Client ohne Probleme dargestellt werden sollten. Auf der Seite vom ESP werden verschiedene Clients auf Grundlage dieses Tests beurteilt. Leider fehlen dort deutsche Webmail-Anbieter, was ich, wie im oben genannten Artikel angekündigt, mit diesem Artikel nachholen möchte.
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Bekanntermaßen verlangen die HTML-Standards des W3C den Einsatz von ALT-Attributen in IMG-Tags. Das bedeutet für alle Nicht-Quellcode-Versierten, dass man zu jedem Bild, jeder Grafik, jedem Foto einen passenden alternativen Beschreibungstext liefern sollte. Gedacht ist das für den Fall, bei dem Bilder aus technischen oder sonstigen Gründen nicht angezeigt werden. Ein gutes Beispiel sind Newsletter …
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Manchmal sind es die kleinen Randnotizen, die einen den großen Aha-Effekt erleben lassen. So geschehen bei einem Newsletter, der letzte Woche verschickt werden sollte. Trotz sorgfältiger Kontrolle und Anwendung aller Regeln, um eine Einstufung als Spam zu vermeiden wurde dieser Newsletter im E-Mail-Programm Mozilla Thunderbird immer mit dem Hinweis versehen, es könne sich um einen Betrugsversuch durch Phishing handeln. Den ganzen Beitrag lesen »
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“Content is king” sagt man in Onlinemarketingkreisen und meint damit qualitativ hochwertigen und aktuellen Inhalt einer Website, der zum besseren Ranking innerhalb des Suchmaschinenergebnisses führen kann. “But linking is queen” fügt noch so mancher hinzu und verweist damit auf die nicht unerhebliche Gewichtung der Verlinkungen beim Ranking. Doch König und Königin gehören zusammen und so ist eine gute Verlinkung relativ nutzlos, wenn sich dahinter eben kein hochwertiger Inhalt befindet. Wie aber gute Inhalte produzieren und diese dann auch für einen Newsletter nutzen?
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