Tumblr als SWYN-Link über den Abonnenten die Inhalte eines Newsletters in ihrem Tumblelog veröffentlichen können, gehört zur Standardausstattung einer Newsletter-Software für Social E-Mail-Marketing. Reichweitenerhöhung ist der klare Vorteil. Wie wäre daher, wenn nicht nur die Leser, sondern auch der Versender den Newsletter automatisch in seinem eigenen Blog auf Tumblr veröffentlichen könnte? Praktisch und effektiv! Das hat sich auch die webworx GmbH gedacht und ihr sitepackage:// Newsletter-System um eine entsprechende Schnittstelle erweitert.
Auf Twitter und Facebook folgt nun Tumblr
Mit Facebook und Twitter geht es schon lange, jetzt kann man auch einen Tumblr-Account mit der Newsletter-Software vernetzten. Das Ganze läuft über einen Assistenten in wenigen einfachen Schritten und zukünftig braucht man beim Newsletter-Versand nur noch einen zusätzlichen Haken zu setzten – den Rest erledigt das Newsletter-System von ganz allein: Aus der Betreffzeile und einem Kurzlink auf die Webversion generiert sitepackage:// automatisch einen passenden Blogeintrag.
So kann man ohne großen Aufwand die Reichweite einer E-Mail-Kampagne erhöhen. Und ein Unternehmensblog bei Tumblr lohnt sich, laut aktuellen Zahlen weist der Blogging-Dienst pro Monat 120 Millionen Nutzer und damit potenzielle Kunden auf. Wir sind gespannt, welcher Social Media Dienst als nächste an das sitepackage:// Newsletter-System angebunden wird um E-Mail-Marketing noch sozialer zu machen.
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Video-E-Mail-Marketing ist erfolgversprechend und deshalb wollen es die meisten Unternehmen zukünftig nutzen, wie die Infografik von Wistia in Zusammenarbeit mit Column Five zeigt. Hauptziel ist die Erhöhung der Click-Through-Rate und der Conversion sowie Markenbildung. Effektive Inhalte für Videomaterial im Newsletter sind vor allem Schulungs- und Trainingsvideos sowie Produktdemonstrationen:

Wie kommt nun das Video in die E-Mail?
René Kulka hat vier technische Möglichkeiten zur Integration von Video in die E-Mail bzw. den Newsletter dargestellt:
- Als integrierte Grafik, die eine aussagekräftige Szene aus dem Video abbildet und in einen Fakeplayer eingebettet ist. Bei Klick auf den scheinbaren Play-Button, öffnet sich das Video separat im Browser.
- Animierte GIFs bieten ein Bewegtbilderlebnis direkt im Newsletter. Bis auf Outlook 2007/2010 wird die Technik von allen gängigen E-Mail-Clients unterstützt, es sei denn die Bildanzeige wird unterdrückt.
- Verweise auf YouTube-Videos werden zunehmend von E-Mail-Programmen erkannt und in der E-Mail-Umgebung abgespielt, allerdings an gesonderter Stelle oberhalb (Hotmail) oder unterhalb (Gmail, Yahoo!) der Nachricht. Eine Integration in das Newsletter-Layout ist also nicht möglich.
- Abspielen von Videos direkt im Posteingang mit dem HTML5 Video-Tag wird z.B. von iPad und iPhone. unterstützt. Als Fallback-Lösung kann auf animierte GIFs zurückgegriffen werden.
Eine weiterer zukunftsorientierter Ansatz ist die PlayUp! Video Mail von United Internet Dialog. Diese Lösung ermöglicht das sofortige Abspielen des Videos direkt in der E-Mail, ohne, dass der Nutzer dieses vorher starten musste. Bislang wird diese Form der Video-E-Mail von GMX und Web.de unterstützt.
Bei allen Möglichkeiten, die Video-E-Mail-Marketing bietet, muss man aber berücksichtigen, dass längst nicht alle Abonnenten erreicht werden. Oftmals wird die Bildanzeige unterdrückt, Videomaterial von den E-Mail-Programmen geblockt und auch die Dateigröße der E-Mail spielt eine Rolle. Wir sind aber gespannt, was die nächsten Monate in Sachen Video-E-Mail noch bringen wird, denn das Interesse daran scheint vorhanden zu sein.
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Die meisten Unternehmen, die E-Mail-Marketing betreiben wollen, greifen auf eine Software as a Service zurück, anstatt eine Eigenentwicklung für ein Newsletter-System in Auftrag zu geben.
Das Magazin t3n hält eine umfassende Aufstellung über Anbieter von Online-Lösungen im E-Mail-Marketing bereit. Aufgeschlüsselt wird dabei nach deutschen und US-Anbietern von Newsletter-Software. Bei den deutschen wird zudem noch danach unterschieden, mit welchen Systemen man sofort loslegen kann und für welche beispielsweise ein individuelles Angebot angefordert oder ein Testzugang angelegt werden muss.
Die Grundfunktionen von Newsletter-Systemen sind in der Regel ähnlich, einige bieten allerdings Besonderheiten gegenüber den Mitbewerbern:
- White-Label-Lösung zur Vermarktung an eigene Kunden: Anbieter sind z.B. mailmops oder CleverReach
- iPhone-App für mobile Echtzeitverwaltung von E-Mail-Marketing-Kampagnen: Anbieter ist z.B. emailvision
- Multichannel-Versand via E-Mail, SMS und Fax: Anbieter sind z.B. ecircle oder optivo
- Möglichkeit zur Integration von SWYN-Links (Share With Your Network) für Social E-Mail-Marketing: Anbieter sind z.B. sitepackage:// oder Inxmail
Wer weitere Anbieter von Newsletter-Systemen kennt, kann unterhalb des entsprechenden Artikels auf t3n.de einen Kommentar hinterlassen und das Tool vorstellen.
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Jedes größere Unternehmen, ob als Online-Shop oder Hersteller, arbeitet mit Newslettern, um seine Kunden mit Neuigkeiten rund um den Betrieb oder das Warenangebot zu versorgen. Je größer das Unternehmen ist, desto ausgereifter sollte die Technik der Newsletter Software sein. Mit einem leistungsstarken Programm können Fehler vermieden und kundenorientierte Mailings geschaffen werden.
Wie bei jedem Computerprogramm gibt es auch bei Newsletter Software einfache und umfangreichere Lösungen. Für einen kleinen Online-Shop, der weniger als 1.000 Kunden hat, sind simple Programme fürs E-Mail-Marketing von Vorteil. Ein großer Implementierungsaufwand stünde in keinem Verhältnis zum Nutzen, den der Shopbetreiber davon hat. Großunternehmen, die über eine eigene Marketingabteilung verfügen, können dagegen mehr Arbeitskraft für das Newsletter-Marketing aufwenden. Aus diesem Grund ist Newsletter Software für diesen Bereich sehr umfangreich und bietet zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Neben modernen Analysetools sollte ein solches Programm über die nötigen Features für die optimale Anpassung auf die Zielgruppe verfügen.
Wichtige Elemente für eine effiziente Newsletter Software, die speziell für große Unternehmen interessant sein kann, sind u.a.:
- schnelle und einfache Adressgenerierung
- eine leicht handhabbare Benutzeroberfläche
- Vorschaumodi, die auf den Mail-Client abgestimmt sind
- Live-Tracking des versendeten Newsletters
- globales Versenden von Newslettern in verschiedenen Sprachen
- Geotargeting der Newsletterempfänger
Die Liste ließe sich bequem um weitere Aspekte erweitern. Grundsätzlich gilt: je komplexer die Newsletter Software gestaltet ist, desto zielgerichteter können die Newsletter verschickt werden. Für größere Unternehmen ist nicht allein die Masse der Newsletter relevant, sondern letzten Endes die Response auf die Mailings. Ein wirkungsvolles Programm fürs E-Mail-Marketing sollte demnach der Unternehmensgröße angepasst sein.
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E-Mail stellt immer noch eines der wirkungsvollsten Marketinginstrumente dar, trotz Social-Media-Boom. So ist es nicht verwunderlich, dass die Nachfrage nach E-Mail-Marketing- und Newsletter-Software groß ist.
Die Suche nach geeigneten Tools gestaltet sich im Web nicht immer einfach. Eine Google-Suche ist zwar meist ein guter Ausgangspunkt, allerdings ist es oft mühsam, sich durch die Ergebnisliste zu arbeiten. Geeignete Portale, in denen man eine Übersicht über mögliche Applikation für das E-Mail-Marketing erhält, sind einem eher selten bekannt. Besonders schwierig wird es für Interessenten, denen wenig bis gar kein Budget für eine solche Software zur Verfügung steht.
Handelsprogramm.de ist ein Software-Portal, das hier Abhilfe schaffen kann. Der Schwerpunkt liegt auf Software für den Büroalltag, hierzu zählt auch eine Auflistung von Email Marketing Software für das Newsletter Marketing. Spezialisiert hat sich das Portal auf die Zielgruppe Selbstständige, Freiberufler, Vereine und Unternehmen. Es werden überwiegend Low-Budget-Programme, Programme mit kostenloser Testversion oder Open-Source-Programme, also quelloffene Software, zum Download angeboten.
Betrieben wird die Seite von der Internetagentur Visual Minds aus Leipzig. Der Umfang ist im Vergleich zu Portalen wie Softguide aber eher noch gering. Daher ist jedermann aufgefordert, selbst neue, interessante Programme einzutragen, um Angebot und Nutzen weiter zu steigern.
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Wie der Nachrichtendienst Heise berichtet, stellt Google die Entwicklung von Google Wave ein und lässt den Dienst zum Ende des Jahres auslaufen. Die Welle war mit einem großen Hype gestartet um das ultimative Kommunikations- und Kollaborationswerzeug zu werden. Der Anspruch war im Grunde, die E-Mail vollständig abzulösen – mit ihren technischen Beschränkungen, vergleichsweise geringem Komfort in der Teamarbeit an Dokumenten und ihrer definitiven Schwäche bei Echtzeitdialogen. Dieser radikale Fortschritt scheitert nun an der Akzeptanz durch die Nutzer und wahrscheinlich an der zu ungewohnten Art der Bedienung. Heise schreibt dazu:
Es ist schon zu bedauern, dass dieser große Entwurf so an die Wand fährt. Die Anwender werden sich weiterhin Anhänge per Mail zuschicken, bis eine Kollaborationslösung gefunden ist, die so einfach wie E-Mail funktioniert und keiner weiteren Erklärung bedarf.
Bis das soweit ist, werden also E-Mail-Newsletter ebenfalls eine Daseinsberechtigung haben. Wie schön! Und immerhin hat Google Wave gezeigt, was man innerhalb eines Webbrowser so alles anstellen kann.
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Wie die webworx GmbH in einer Pressemitteilung bekannt gibt, wurde eine neue Version des sitepackage:// Newsletter-Systems gelauncht. Diese enthält einige Detailverbesserungen, aber vor allem auch ein interessantes neues Feature. Und zwar wurde die E-Mail-Marketing-Lösung an Twitter angebunden, so dass man automatisch beim Aussand eines E-Mailings eine Nachricht an den eigenen Twitter-Account absetzen lassen kann. Dieser Tweet enthält die Betreffzeile und einen mit bit.ly gekürzten Link auf die Webversion des betreffenden Newsletters.
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Die Firma Clever Elements hat ein webbasiertes Newslettersystem namens Mail Mops freigegeben. Der Name ist Programm: Ein sehr lustig anzusehender Mops erwartet den interessierten Surfer auf der Website. Zuerst war ich etwas erstaunt über die Art der Bildmarke, aufgrund seiner doch sehr untechnischen Erscheinung und der nicht existierenden Verbindung mit dem Thema E-Mail-Marketing. Dieser erste Eindruck hat sich jedoch schnell verflüchtigt nachdem ich mir die sehr gut aufbereitete Website genauer angesehen habe.
Nun die Fakten:
Mit dem Mops kann man Newsletter versenden ohne dass eine Grundgebühr oder andere laufende Kosten anfallen. Pro Versand zahlt man 5 € und für jeden Empfänger 2 ct (im Bereich bis 10.000 Empfänger). Es sind alle wichtigen Funktionen vorhanden, die ein Newslettersystem haben sollte.
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Die Mozilla Foundation hat die Beta 3 ihres kommenden E-Mail-Clients Thunderbird 3 veröffentlicht, auch in einer deutschen Variante. Insgesamt 500 Veränderungen gegenüber der Beta 2 wurden bei diesem Release umgesetzt. Die Freigabe der finalen Version der Software wird noch für 2009 erwartet. Besonders hervorzuheben sind folgende neue Features:
- Tabbed Email Messages
Hier werden Nachrichten ähnlich wie im Firefox in Tabs dargestellt.
- Smart Folders
Mit dieser Funktionalität können E-Mails aus verschiedenen Konten nach bestimmten Kriterien zusammengeführt werden. Sehr hilfreich wie ich finde.
Download der Beta 3 von Thunderbird 3
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Die Firma EmailDirect hat in ihrem Blog einen Artikel über den Einfluss der Domain auf den Newsletterversand veröffentlicht. Laut EmailDirect spielen viele Faktoren eine Rolle um einen reibungslosen Versand zu gewährleisten.
Z.B. sollte man bei der Registrierung auf den Provider achten. 82% des Spams kommen von Domains die bei folgenden Providern registriert sind: XIN NET, eNom, Inc., RegTime, OnlineNIC. Des Weiteren sollte darauf verzichtet werden die Registrierungsinformation seiner Domain nicht zugänglich zu machen, was bei einigen Providern möglich ist. Spam Assassin könnte nach Konfiguration solche Domains blocken.
Auch was die Top Level Domain (TLD) angeht, ist Vorsicht angesagt. Besonders über .info und .biz wird sehr viel Spam verschickt, weshalb man diese TLDs meiden sollte. Natürlich sollte auch der Domainname selbst “normal” sein, sprich keine große Anzahl von Nummern und keine Bezeichnung die auf eine dynamische Domain hinweist: dynamic, DIA oder pool.
Das Alter der Domain spielt bei einigen Spamfiltern auch eine Rolle, weshalb EmailDirect folgende goldene Regel definiert: Es sollte keine Domain benutzt die jünger ist als 90 bis 120 Tage. Es ist auch wichtig, dass die Domain einen gültigen MX-Eintrag besitzt, ansonsten wirkt sie für Spamfilter unseriös.
Der letzte Punkt, welcher angesprochen wird, ist der wichtigste: Die Domain sollte auf keiner Blacklist stehen. Dies versteht sich von selbst, wenn man erfolgreich E-Mail-Marketing betreiben möchte. In dem Artikel werden einige Tools genannt mit denen dies überprüft werden kann:
https://admin.uribl.com/
http://www.rulesemporium.com/cgi-bin/uribl.cgi
http://www.barracudacentral.org/lookups
http://www.rfc-ignorant.org/
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