Archiv der Kategorie: Technik

Artikel, die technische und Software-Themen abhandeln

IBM Verse – mehr als nur ein E-Mail-Programm

IBM will die Geschäfts-E-Mail neu erfinden – mit Verse könnte das Technologieunternehmen damit auf dem richtigen Weg sein. Denn es handelt sich dabei um weit mehr als nur ein E-Mail-Programm, hier werden die E-Mails mit führenden Cloud-, Analytics-, Social- und Security-Funktionen zusammengebracht.

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Unbeliebt, aber wichtig: Zeiterfassung für Projekte

Zeiterfassung ist nicht immer ein beliebtes Thema. Viele Mitarbeiter empfinden das detaillierte Protokollieren ihrer Arbeitszeiten und Aufgaben als lästig oder fühlen sich dadurch sogar überwacht. Dabei ist Zeiterfassung für Unternehmen sehr wichtig, denn sie ist ein grundlegendes Instrument für Kalkulation, Abrechnung sowie Controlling und deckt Verbesserungsmöglichkeiten für Prozesse und Ressourcenverteilung auf. Schon in der Gründungsphase sollte die Erfassung von Arbeitszeiten deshalb in der Unternehmenskultur verankert werden.

askdante-logoDamit die Zeiterfassung so komfortabel wie möglich für die Mitarbeiter ist, sollte nicht mit Excel-Listen oder manuellen Zeitnachweisen gearbeitet, sondern eine entsprechende Software eingesetzt werden. Anbieter gibt es viele, bekannt sind vor allem mite, clockodo, LogMyTime oder Harvest. Auf deutsche-startups.de gibt es eine Übersicht von 17 Online-Zeiterfassungs-Tools, die nicht nur für Existenzgründer interessant ist.

Neu auf dem Markt ist askDANTE, wir haben die Software mit dem Hund im Logo deshalb einmal genauer unter die Lupe genommen.

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Tipps zur E-Mail-Sicherheit und -Verschlüsselung

Unverschlüsselte E-Mails sind wie Postkarten – jeder der sie in die Finger bekommt, kann sie mitlesen. Welche Möglichkeiten gibt es, um eine vertrauliche E-Mail-Kommunikation zu gewährleisten? Wir stellen zwei Möglichkeiten vor: De-Mail und PKI.

De-Mail

Das im Auftrag des Staates entwickelte Konzept der De-Mail soll eine vertrauliche, sichere und nachweisbare Kommunikation über das Internet ermöglichen und langfristig die Briefpost ersetzten. Nachrichten und Dokumente werden dabei verschlüsselt übertragen. Um der gesetzlichen Schriftformerfordernis gerecht zu werden und somit rechtsverbindliche Kommunikation betreiben zu können, müssen Nutzer ihren E-Mails zusätzlich eine qualifizierte elektronische Signatur über ein zertifiziertes Signierprogramm hinzufügen. Bei Unternehmen und Behörden wird für die De-Mail vor allem mit Zeit- und Kostenersparnis in der Kommunikation geworben.

De-Mail-Anbieter müssen akkreditiert werden und erhalten anschließend ein Siegel des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Zugelassende Anbieter sind beispielsweise die Telekom oder 1&1. Ein mit De-Mail weitestgehend vergleichbarer Dienst ist der E-Postbrief der Deutschen Post, der allerdings keine Signaturen zulässt. Die beiden System sind nicht untereinander kompatibel.

Kritik: Verschlüsselung ist nicht gleich Verschlüsselung

Der Hauptkritikpunkt des De-Mail-Verfahrens liegt im beworbenen Vorteil der Verschlüsselung: Verschickte Inhalte sollen nicht mitgelesen und verändert werden können. Tatsächlich ist dies nicht vollkommen sichergestellt, denn eine durchgängige Verschlüsselung ist nicht gewährleistet. Die De-Mail nutzt die sogenannte Punkt-zu-Punkt-Verschlüsselung, bei der die Nachricht zwischen Versender und Empfänger kurzzeitig auf den Servern der Diensteanbieter ent- und anschließend wieder neu verschlüsselt wird, sodass hier eine potenzielle Sicherheitslücke entsteht.

Besser und von Experten immer wieder gefordert, wäre die sogenannte Ende-zu-Ende Verschlüsselung: Dabei werden die Inhalte auf dem Rechner des Versenders verschlüsselt und erst auf dem Rechner des Empfängers wieder entschlüsselt. De-Mail Nutzer haben aber die Möglichkeit, diese Funktion eigenständig nachzurüsten. Überspitzt formuliert begründet das Bundesministerium des Innerens (BMI) das standardmäßige Fehlen von Signatur und Ende-zu-Ende Verschlüsselung  im Komfort für den Nutzer, da so keine Zusatzinstallationen auf dem Computer nötig sind. Ein weiterer Kritikpunkt liegt im Datenschutz, denn laut §112 TKG können viele Sicherheitbehörden und -dienste die persönlichen Daten der De-Mail Nutzer ohne richterlichen Beschluss einsehen.

Durchgesetzt hat sich die De-Mail sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld noch nicht, deshalb im Folgenden eine weitere, verbreitete Variante zur Verschlüsselung.

PKI-Verschlüsselung (Public Key Infrastructure)

Natürlich können auch herkömmliche E-Mails mit Signaturen für einen rechtsverbindlichen Schriftverkehr versehen und auf unterschiedliche Weise verschlüsselt und damit abgesichert werden. Häufig wird dabei asymmetrische Kryptografie verwendet, bei der die Kommunikationspartner vorher keinen gemeinsamen Schlüssel vereinbaren müssen, sondern für die Ver- und Entschlüsselung unterschiedliche Schlüssel benutzt werden.

Ein öffentlich bereitgestellter Schlüssel ermöglicht es jedem, Daten für den Inhaber des geheimen privaten Schlüssels zu verschlüsseln, dessen Signaturen zu prüfen und ihn zu authentifizieren. Die mit dem öffentlichen Schlüssel verschlüsselten Inhalte können wiederum mit dem privaten Schlüssel vom Inhaber entschlüsselt werden, er kann digitale Signaturen erzeugen und sich authentifizieren. Das erleichtert die Handhabung und wird als Public Key Infrastructure (PKI) bezeichnet.

Eine populäre Umsetzung dieser Methode findet sich in PGP (Pretty Good Privacy) und der freien Software GnuPGP. Letztere wird beispielsweise von vielen Anwälten genutzt, um die Kommunikation mit Mandanten zu verschlüsseln. Dazu wird der öffentliche Schlüssel auf der Website bereitgestellt. Neben einer Open-Source-Lösung gibt es natürlich auch kommerzielle Anbieter, die eine Verschlüsselung zumeist mit S/MIME und Zertifikaten realisieren. Dazu gehören unter anderem S-Trust (Sparkassenverlag) und DATEV.

Die PKI ist bislang die beste Möglichkeit zur Verschlüsselung herkömmlicher E-Mails, wenngleich auch sie nicht ohne Schwachstellen ist. So wurde die Zertifizierungsstelle selbst Opfer von Hackern durch Man-in-the-Middle-Angriffe, bei dem die Angreifer Einsicht in und Kontrolle über den Datenverkehr bekamen, indem sie sich zwischen zwei Kommunikationspartner schalteten.

Whitepaper mit Tipps zur Newsletter-Zustellung

Whitepaper-copernicaWarum landen Newsletter im Spam-Ordner des Empfängers oder erreichen ihn gar nicht? Und was kann man dagegen tun? Diese Fragen beantwortet der Software-Anbieter Copernica in seinem Whitepaper „12 Tipps für die erfolgreiche Zustellung ihrer E-Mails“.

Dabei geht es sowohl um Inhalt und Aufbau als auch die technischen Aspekte des Newsletters, die für eine erfolgreiche Zustellung eine Rolle spielen. Neben einigen Standard-Tipps, die den meisten Versendern bekannt sein dürften, ist vor allem der dargestellte Einfluss von Absenderadresse, Domainname, IP-Adresse und Server interessant.

Das Whitepaper kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Lookeen: schnelle Suchlösung für Outlook

Jeder kennt es: In der täglichen E-Mail-Flut geht die eine oder andere Information verloren, die man zu einem späteren Zeitpunkt wieder abrufen möchten. Bis die Suche im E-Mail-Programm das gewünschte Ergebnis liefert, dauert es meist mehrere Minuten. Jede Suche kostet den Mitarbeiter also Zeit und das Unternehmen dadurch Geld. Ein nützliches Tool, das allen Outlook-Nutzern die Suche etwas erleichtern kann, ist Lookeen.

Dabei handelt es sich um eine Lösung, die sekundenschnell alle Daten und Archive im E-Mail-Programm durchsucht. Konkret sind dies E-Mails, Kontakte, Termine, Notizen und Anhänge aller Art, wie z.B. MS Office Dateien bis Version 2013 oder PDF-Datein. Für die nötige Schnelligkeit bei der Suchanfrage sorgt die Echtzeitindizierung. Lookeen ist aber nicht nur auf die Suche in Microsoft Outlook ausgelegt, sondern kann auch als Desktop Search erweitert werden.

Lookeen ist in drei Editionen erhältlich. Alle können 14 Tage kostenlos getestet werden und sind Windows 8 kompatibel. Interessant für Unternehmen ist die Business Edition mit Gruppenrichtlinien für ein einfaches Roll-out im Unternehmen sowie die Enterprise Edition mit zusätzlichem Shared Index zur Reduzierung von Serverlast und Netzwerktraffic.

Segmentierung und Multi-Channel-Marketing für optimale Ansprache

Relevanz ist im E-Mail-Marketing der Schlüssel zum Erfolg – und diese erreicht man durch Segmentierung des Empfängerkreises. Je mehr man also über seine Abonnenten weiß, desto besser. Und oftmals weiß man mehr als man denkt. Neben den Interessen, die entweder bei der Newsletter-Anmeldung direkt abgefragt oder aus dem Klickverhalten abgeleitet werden können, gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Segmentierungsansätze, speziell im B2B-Bereich oder E-Commerce.

Kunden kennenlernen

Aber das Wissen allein reicht nicht, die Daten müssen auch strukturiert erfasst werden und jederzeit abrufbar sein. Kundenmanagement heißt das Stichwort und hierzu gibt es eine Reihe von Anbietern entsprechender Software. Einer dieser Dienstleister ist Schober, der mit xCampaign ein besonders interessantes Tool für das Direktmarketing anbietet. Hiermit können Kundendaten und -informationen verwaltet, bewertet und klassifiziert werden. Daraus lassen sich Ansätze für entsprechende Newsletter-Kampagenen ableiten.

Wer bereits das passende Newsletter-System gefunden hat, kann xCampaign in der Regel an die vorhandene Software anbinden. Alternativ kann der E-Mail-Versand aber auch direkt aus dem System heraus angestoßen werden. Eine Auswertung der Response ist dabei ebenfalls möglich. Mit xCampaign können Unternehmen also professionelles Kampagnenmanagement betreiben, aber nicht nur für den E-Mail-Kanal.

Kunden im passenden Marketing-Kanal ansprechen

Es reicht natürlich nicht aus, die für den Empfänger relevanten Inhalte zu identifizieren, er muss auch über den für ihn passenden Kanal angesprochen werden. Multi-Channel-Marketing mit einer bestmöglichen Empfängersegmentierung sind das Ziel des webbasierten Kampagnenmanagement-Tools. Denn mit xCampaign lassen sich nicht nur E-Mail-Marketing Kampagnen verwalten und auswerten, sondern Kampagnen unterschiedlichster Medien.

Return Path Studie: Reputation und die Herausforderung an die ISP

Vor kurzem haben wir über das Thema Reputation ermitteln, zertifizieren und erhalten berichtet. Nun hat Return Path seinen Benchmark-Report zur E-Mail-Zustellbarkeit veröffentlicht, in dem die Anforderungen und Herausforderungen an Internet Service Provider (ISP), erwünschte E-Mails von Spam zu unterscheiden, sowie der Zusammenhang von Reputation, Sender Score und Posteingangsrate untersucht wird. In einer Infografik werden die Gründe und Lösungsmöglichkeiten für False Positives vorgestellt.

Die Daten für die Studie wurden zwischen Januar und Dezember 2011 erhoben und umfassen mehr als 130 Millionen IP-Adressen und etwa 20 Billiarden E-Mails. Demnach wurden 85 % der weltweit versendeten E-Mails als Spam eingestuft. Ein Sender Score > 90 erzielte eine durchschnittliche Zustellrate von 95 %, bei Sender Scores zwischen 60 und 89 betrug sie dagegen lediglich 68 %. Auch ein internationaler Vergleich der Reputationen wurden gezogen.

Der Report kann nach einer Registrierung kostenlos heruntergeladen werden.

Newsletter automatisch auf Tumblr veröffentlichen

Tumblr als SWYN-Link über den Abonnenten die Inhalte eines Newsletters in ihrem Tumblelog veröffentlichen können, gehört zur Standardausstattung einer Newsletter-Software für Social E-Mail-Marketing. Reichweitenerhöhung ist der klare Vorteil. Wie wäre daher, wenn nicht nur die Leser, sondern auch der Versender den Newsletter automatisch in seinem eigenen Blog auf Tumblr veröffentlichen könnte? Praktisch und effektiv! Das hat sich auch die webworx GmbH gedacht und ihr sitepackage:// Newsletter-System um eine entsprechende Schnittstelle erweitert.

Auf Twitter und Facebook folgt nun Tumblr

Mit Facebook und Twitter geht es schon lange, jetzt kann man auch einen Tumblr-Account mit der Newsletter-Software vernetzten. Das Ganze läuft über einen Assistenten in wenigen einfachen Schritten und zukünftig braucht man beim Newsletter-Versand nur noch einen zusätzlichen Haken zu setzten – den Rest erledigt das Newsletter-System von ganz allein: Aus der Betreffzeile und einem Kurzlink auf die Webversion generiert sitepackage:// automatisch einen passenden Blogeintrag.

So kann man ohne großen Aufwand die Reichweite einer E-Mail-Kampagne erhöhen. Und ein Unternehmensblog bei Tumblr lohnt sich, laut aktuellen Zahlen weist der Blogging-Dienst pro Monat 120 Millionen Nutzer  und damit potenzielle Kunden auf. Wir sind gespannt, welcher Social Media Dienst als nächste an das sitepackage:// Newsletter-System angebunden wird um E-Mail-Marketing noch sozialer zu machen.

Sie haben (Video)-Post: Bewegtbilder im E-Mail-Marketing

Video-E-Mail-Marketing ist erfolgversprechend und deshalb wollen es die meisten Unternehmen zukünftig nutzen, wie die Infografik von Wistia in Zusammenarbeit mit Column Five zeigt. Hauptziel ist die Erhöhung der Click-Through-Rate und der Conversion sowie Markenbildung. Effektive Inhalte für Videomaterial im Newsletter sind vor allem Schulungs- und Trainingsvideos sowie Produktdemonstrationen:

Wie kommt nun das Video in die E-Mail?

René Kulka hat vier technische Möglichkeiten zur Integration von Video in die E-Mail bzw. den Newsletter dargestellt:

  • Als integrierte Grafik, die eine aussagekräftige Szene aus dem Video abbildet und in einen  Fakeplayer eingebettet ist. Bei Klick auf den scheinbaren Play-Button, öffnet sich das Video separat im Browser.
  • Animierte GIFs bieten ein Bewegtbilderlebnis direkt im Newsletter. Bis auf Outlook 2007/2010 wird die Technik von allen gängigen E-Mail-Clients unterstützt, es sei denn die Bildanzeige wird unterdrückt.
  • Verweise auf YouTube-Videos werden zunehmend von E-Mail-Programmen erkannt und in der E-Mail-Umgebung abgespielt, allerdings an gesonderter Stelle oberhalb (Hotmail) oder unterhalb (Gmail, Yahoo!) der Nachricht. Eine Integration in das Newsletter-Layout ist also nicht möglich.
  • Abspielen von Videos direkt im Posteingang mit dem HTML5 Video-Tag wird z.B. von iPad und iPhone. unterstützt. Als Fallback-Lösung kann auf animierte GIFs zurückgegriffen werden.

Eine weiterer zukunftsorientierter Ansatz ist die PlayUp! Video Mail von United Internet Dialog. Diese Lösung  ermöglicht das sofortige Abspielen des Videos direkt in der E-Mail, ohne, dass der Nutzer dieses vorher starten musste. Bislang wird diese Form der Video-E-Mail von GMX und Web.de unterstützt.

Bei allen Möglichkeiten, die Video-E-Mail-Marketing bietet, muss man aber berücksichtigen, dass längst nicht alle Abonnenten erreicht werden. Oftmals wird die Bildanzeige unterdrückt, Videomaterial von den E-Mail-Programmen geblockt und auch die Dateigröße der E-Mail spielt eine Rolle. Wir sind aber gespannt, was die nächsten Monate in Sachen Video-E-Mail noch bringen wird, denn das Interesse daran scheint vorhanden zu sein.

Anbieterübersicht für Newsletter-Software

Die meisten Unternehmen, die E-Mail-Marketing betreiben wollen, greifen auf eine Software as a Service zurück, anstatt eine Eigenentwicklung für ein Newsletter-System in Auftrag zu geben.

Das Magazin t3n hält eine umfassende Aufstellung über Anbieter von Online-Lösungen im E-Mail-Marketing bereit. Aufgeschlüsselt wird dabei nach deutschen und US-Anbietern von Newsletter-Software. Bei den deutschen wird zudem noch danach unterschieden, mit welchen Systemen man sofort loslegen kann und für welche beispielsweise ein individuelles Angebot angefordert oder ein Testzugang angelegt werden muss.

Die Grundfunktionen von Newsletter-Systemen sind in der Regel ähnlich, einige bieten allerdings Besonderheiten gegenüber den Mitbewerbern:

  • White-Label-Lösung zur Vermarktung an eigene Kunden: Anbieter sind z.B. mailmops oder CleverReach
  • iPhone-App für mobile Echtzeitverwaltung von E-Mail-Marketing-Kampagnen: Anbieter ist z.B. emailvision
  • Multichannel-Versand via E-Mail, SMS und Fax: Anbieter sind z.B. ecircle oder optivo
  • Möglichkeit zur Integration von SWYN-Links (Share With Your Network) für Social E-Mail-Marketing: Anbieter sind z.B. sitepackage:// oder Inxmail

Wer weitere Anbieter von Newsletter-Systemen kennt, kann unterhalb des entsprechenden Artikels auf t3n.de einen Kommentar hinterlassen und das Tool vorstellen.