Das Unternehmen United Internet Media, welches unter anderem GMX und web.de betreibt, hat zusammen mit Otto, der Postbank, eBay und 1&1 eine Initiative ins Leben gerufen, um die Angst vor Phishing-Mails zu mindern. Mittels eines Siegels soll der Empfänger darüber informiert werden, dass die E-Mail wirklich von einem der oben genannten Unternehmen kommt. Zusätzlich wird die E-Mail mit dem Logo des jeweiligen Unternehmen gekennzeichnet. United Internet Media möchte dieses System in Zukunft auch anderen Versendern zugänglich zu machen.
(Via Email Marketing Blog)
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Der E-Mail-Client Eudora, welcher von 1991 bis 2006 von der Firma Qualcomm herausgegeben wurde, erfährt eine Neuauflage unter dem Namen Mailforge. Entwickelt wird die Software von Infinity Data Systems, die Mailforge zum besten existierenden Client ausbauen wollen.
Mailforge steht für Mac OS und Windows in einer 30-Tage Testversion zum Download bereit. Eine Lizenz kostet bis zum 15. Juni noch $19,95, danach $39,95.
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Das Retail Email Blog berichtet über ein 13-seitiges Dokument, das sich mit einer Materie auseinandersetzt, von der die meisten wohl hoffen, sich nie damit beschäftigen zu müssen: Entschuldigungsmails. Ich persönlich bin bisher noch nicht in die Bredouille gekommen, mich bei meinen Newsletter-Abonnenten für einen falschen oder fünffach empfangenen Newsletter zu entschuldigen, aber neben menschlichen Versagen kann einem immer noch die Technik einen Strich durch die Rechnung machen. Wann und wie reagiert man dann? Genau dies wird in dem Dokument beantwortet. Für den Download ist eine Registrierung auf der Seite des Autors notwendig.
Bleibt mir nur noch, euch weiterhin einen problemlosen Newsletterversand zu wünschen!
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Nico Zorn vom EmailMarketingBlog macht auf einen interessanten Artikel von Tobias Kuen aufmerksam, der sich mit der Kombination von E-Mail-Marketing und RSS-Feeds beschäftigt. Herausgekommen ist ein sehr lesenswerter Artikel, der mit einer Checkliste (“Personalisierte RSS-Feeds mit E-Mail-Marketing generieren”) abgerundet wird.
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Microsoft plant offenbar mit dem Service Pack 2 für Office 2007 nicht wie gehabt die HTML-Engine von Word in Outlook einzusetzen sondern auf die Gecko-Engine von Mozilla umzusteigen. Diese wird auch von Thunderbird verwendet. Der Grund dafür sind vielfache Beschwerden hinsichtlich der fehlerhaften Darstellung von HTML-Newslettern und dem komplizierten Verwenden von Word-Vorlagen.
Dass Microsoft mit der Gecko-Engine liebäugelt ist nicht neu, wie das Smashing Magazine berichtet: In der kommenden Version 8.1 vom Internet Explorer (Codename: Eagle Eyes) wird Gecko implementiert um den Benutzer die Möglichkeit zu geben eine Seite mit einer anderen Engine zu betrachten.
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Das Email Standards Project (ESP) hat eine kleine Übersicht von Artikeln in ihrem Blog veröffentlicht in der es um die derzeitigen Gestaltungsmöglichkeiten von HTML-Newslettern geht. Sämtliche Artikel stammen von Campaign Monitor, was nicht verwundert, da Campaign Monitor das ESP gestartet hat. Folgende Artikel werden gelistet:
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Tamara Gielen hat in ihrem Blog BeRelevant! eine sehr interessante Präsentation von Loren McDonald veröffentlicht, in der Loren aufzeigt, wie man den Abmeldevorgang für einen Abonnenten gestalten sollte. Vieles davon sehe ich als selbstverständlich an, aber einige neue Ideen fand ich sehr interessant. Wie z.B. das Anbieten eines RSS-Feeds direkt neben dem Abmeldelink. Vielleicht möchte jemand einfach keine Mails mehr bekommen weil sein Postfach am Überlaufen ist, aber im Gegenzug den Feed abonnieren.
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Eines muss ich zugeben: Ich freue mich auf Windows 7. Es macht für mich den Anschein, dass Microsoft aus den Fehlern von Vista gelernt hat und dem Kunden nun ein stabiles, schnelles System ohne unnötige Gimmicks liefern möchte. Ich bin heute auf einen Blogartikel der Windows 7-Entwickler gestoßen, in dem es um eine neue Funktion geht mit der sehr einfach Windows Features ein- oder abgeschaltet werden können. Diese Funktion gab es zwar in ähnlicher Art und Weise schon bei den letzten Windows-Versionen aber noch nie so übersichtlich und umfassend wie jetzt angesprochen.
Eine Sache ist mir jedoch aufgefallen: Es findet sich kein E-Mail-Client in der Liste. Daraufhin habe ich mal bisschen recherchiert und bin auf einen Artikel von cnet gestoßen, der darüber berichtet, dass Microsoft keinen E-Mail-Client mit Windows 7 mitliefern wird. Vielmehr setzt Microsoft auf Windows Live Mail, welches kostenlos heruntergeladen werden kann. Inwiefern Microsoft mit Herstellern von Computern zusammenarbeitet und Windows Live Mail auf neuen Systemen vorinstallieren lässt, bleibt abzuwarten.
D.h. also, dass es keinen gänzlich neuen Client geben wird. In einem der nächsten Artikel werde ich Windows Live Mail mit Hilfe des Acid-Tests des Email Standard Projects testen um zu sehen wie sich dieser Client mit HTML-Newslettern verträgt.
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Ich habe mir letzte Woche einige Artikel in meinem Feedreader markiert, auf die ich an dieser Stelle kurz verweisen möchte:
- Email Frequency: How Much is Too Much?
In diesem Artikel wird keine definitive Antwort auf die Frage gegeben sondern aufgezeigt wie man die richtige Frequenz mit Hilfe einer Testmatrix ermitteln kann.
- How to Leverage Video in Your Email Marketing Campaigns
Hier wird auf die Möglichkeiten von Video in Newsletter eingegangen. Im Endeffekt läuft es auf GIF-Animationen hinaus für die Rahmenbedingungen beschrieben werden mit denen man arbeiten sollte, wenn man den Einsatz von “Videos” erwägt. Des Weiteren greift der Artikel am Ende noch die Firma Goodmail auf, welche mit einigen Internet Service Providern zusammen arbeitet um zertifizierte Newsletter zu versenden, die es ermöglichen richtige Videos anzuzeigen: Wer also an bestimmte Provider verschickt und seinen Newsletter von Goodmail zertifizieren lässt, kann davon ausgehen dass Videos korrekt angezeigt werden.
- 5 Ways to Kill Your Email Deliverability
Das Visibiltity Magazine beschreibt fünf Wege um die Zustellbarkeit von E-Mails negativ zu beeinflussen, darunter z.B. den Einkauf von unseriösen Listen und Mailings ohne Permission.
- 50 Useful Design Tools For Beautiful Web Typography
Das Smashing Magazine hat eine Liste von 50 Werkzeugen zusammengestellt um mit verschiedenen Schriften im Web zu experimentieren.
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Neben Webmail-Anbietern wie GMX oder web.de gibt es noch eine Reihe von Open-Source-Lösungen, die auf dem eigenen Webhosting installiert werden können und vielfach von Unternehmen genutzt werden, um Mitarbeitern auch unterwegs einen Zugriff auf ihre E-Mails bereitzustellen. Auf der Seite von noupe werden zehn solcher Clients vorgestellt. Ein wichtiger Client fehlt meiner Meinung nach: Horde. Horde basiert auch auf PHP und wird z.B. vom Konfigurationstool Plesk als Webmail-Client zur Installation angeboten, was für eine große Verbreitung sorgt.
Ich habe bisher die Erfahrung gemacht dass SquirrelMail (in der oben genannten Liste zu finden) und Horde am häufigsten eingesetzt werden, da sie z.B. in vielen Linuxdistributionen mitgeliefert werden. Wer also seinen Newsletter auch auf solchen Clients testen möchte, der sollte sich in erster Linie diese beide anschauen.
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