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Artikel, die Tipps rund um das Thema E-Mail-Marketing, Newsletter und Social Media bereithalten

Infografik: Tipps für HTML E-Mails

CSS und HTML-Programmierung für E-Mails sind anders als für das Web, denn E-Mail-Clients unterstützen im Gegensatz zu den meisten Browsern, nicht alle modernen Webstandards. Zudem unterscheiden sich die E-Mail-Programme selbst sehr durch die Interpretation und Darstellung von HTML-E-Mails. Damit diese in möglichst vielen Clients möglichst gut dargestellt werden, sollten die folgenden Tipps aus der Infografik von Litmus befolgt werden. Auch hier gilt wie so oft: „Keep it simple!“ und „Testen, testen, testen!“

Newsletter-Idee: Best of Social Media

Es muss nicht immer nur SWYN sein: Der Begriff Social E-Mail-Marketing kann weiter gefasst werden, so versteht man darunter beispielsweise auch Lead-Generierung. In Sozialen Netzwerken kann auf den Newsletter verwiesen oder eine Anmeldung gleich integriert werden, im Newsletter selbst verlinkt man auf die sozialen Unternehmensprofile. Wer seinen Newsletter bei Veröffentlichung zusätzlich in Sozialen Medien teilt, erreicht sogar Nicht-Abonnenten – anders herum wird es schon schwieriger. Denn wie erfahren die Abonnenten, was ihnen entgeht, wenn sie dem Unternehmen nicht in Sozialen Netzwerken folgen?

Wie wäre es mit einem Sondernewsletter, der die bestens Posts und Tweets aus Facebook und Twitter oder die schönsten Pins aus Pinterest darstellt?

In einem Best of kann man das Interessanteste aus einzelnen Social Media Kanälen zusammenstellen. Viele kleinere Meldungen und Links, die sich mal eben twittern oder posten lassen, bleiben dem Newsletter-Abonnenten verborgen, bieten ihm aber dennoch einen Mehrwert. Der Call to Action sollte also ganz klar sein: „Folgen Sie uns auch in Sozialen Netzwerken und verpassen Sie nichts mehr!“

Wichtig dabei bleibt aber: Natürlich gibt es eine inhaltliche Schnittmenge, einige Themen schaffen es sowohl in den Newsletter als auch in die Sozialen Netzwerke. Damit beide Kanäle weiterhin ihre Berechtigung haben, dürfen die  kommunizierten Themen aber nicht komplett identisch sein.

Google Adwords: Newsletter im Sitelink bewerben

Google AdWords Kampagnen, die den Newsletter des Unternehmens bewerben, sind eine Möglichkeit um neue Abonnenten zu gewinnen. Natürlich möchte ein Unternehmen gern viele Newsletter-Empfänger haben, noch lieber aber natürlich Kunden. Deshalb liegt für die meisten Unternehmen der inhaltliche Fokus von Anzeigen vor allem auf deren Produkten und Dienstleistungen.

Oft geht dieser Plan auf: Der Nutzer sucht, findet einen Shop, klickt auf die entsprechende Anzeige im Google Suchergebnis und wird zum Kunden. Die dadurch enstandenen Kosten für die AdWords nimmt man gern in Kauf. Doch klickt der Nutzer nicht, bricht der Kontakt zu ihm erst einmal wieder ab. Natürlich kann das Angebot schlicht nicht das richtige sein, vielleicht möchte der Nutzer sich aber auch erst einmal nur vorinformieren. Der perfekte Ansatz für einen Newsletter also.

Hätte man doch lieber eine Newsletter-Kampagne geschaltet? Nein! Aber einen Sitelink in die Anzeige integriert.

Bei den sogenannten Sitelinks handelt es sich um Anzeigenerweiterungen von Textanzeigen, die es ermöglichen, neben der Ziel-URL der Anzeige, bis zu sechs weitere Links zu integrieren. Einer dieser Sitelinks könnte auf die Newsletter-Anmeldung hinweisen und so den Kontakt zu unentschlossenen Nutzern herstellen. Abgerechnet wird ein Klick auf einen Sitelink wie gewohnt nach dem CPC-Modell, für die reine Integration zusätzlicher Links in AdWords-Anzeigen entstehen also keine Kosten.

Trusted Shops White Paper: E-Mail-Marketing für Shopbetreiber

Trusted Shops, Anbieter von Zertifizierungen und Gütesiegel für Onlineshops, hat ein Whitepaper zum Thema rechtssicheres E-Mail-Marketing speziell für Shopbetreiber herausgebracht. Wer sich für den wöchentlichen Trusted-Shops-Newsletter anmeldet, erhält das White Paper als Dankeschön gratis zum Download.

Zunächst werden im Dokument einige allgemeine Erläuterungen zum E-Mail-Marketing sowie Tipps zu Versandzeitpunkt, Versandfrequenz und Betreffzeile gegeben. Auch die Segmentierung des Empfängerkreises ist für Onlineshops wichtig – hier gibt es auf Basis des Kaufverhaltens der Kunden viele interessante Ansatzpunkte und Trigger.

Doch bevor der Newsletter versendet werden kann, müssen Adressen generiert werden. Grundsätzlich gilt natürlich auch für Shopbetreiber, dass eine Einwilligung zum Erhalt von Werbung per E-Mail vorliegen muss. Doch wie lässt sich diese Einwilligung nachweisen? Erlischt sie irgendwann? Und gibt es vielleicht Ausnahmen, bei denen keine Einwilligung erforderlich ist? Welche Konsequenzen drohen bei Nicht-Einhaltung? Was ist mit Werbung in Bestellbestätigungen?

Tell-a-Friend Funktionen

Besonders attraktiv für Onlineshop sind die sogenannten Tell-a-Friend Funktionen, also Weiterempfehlung durch Freunde, z.B. per E-Mail. So lässt sich die Reichweite durch Dritte enorm erhöhen. Doch ist das eigentlich zulässig? Der Empfänger hat ja nicht in den Erhalt der Werbung eingewilligt. Trusted Shops antwortet in seinem Whitepaper auf diese Frage klar mit einem Nein. Auf Basis eines aktuellen Urteils des LG Berlin zum Facebook-Freunde-Finder, kommen Anwälte allerdings in Bezug auf Tell-a-Friend Funktionen per E-Mail zu einem anderen Ergebnis: Demnach ist die Weiterempfehlung durch Freunde durchaus rechtlich zulässig, sofern der Shopbetreiber in Inhalt und Absender der E-Mail selbst im Hintergrund bleibt und einige weitere Grundsätze beachtet.

Links nicht links liegen lassen

Über den perfekten Call-to-Action Button haben wir bereits berichtet. Aber letztendlich ist auch ein Call-to-Action nichts anderes als eine Verlinkung. Diese kann zum einen in Button-Form umgesetzt sein, aber auch in vielen anderen Varianten, wie beispielsweise Links im Fließtext, verlinkte Bilder oder verlinkte Bildüberschriften. Welche Darstellung der Links am geeignetsten ist, hängt natürlich von der Darstellung des Newsletters ab. Grundsätzlich gilt jedoch:

  • Verlinkungen müssen als solche erkennbar sein. Unterstrichene Passagen sind als Links gelernt, farbliche Hervorhebungen unterstützen. Zudem haben Links unterschiedliche Zustände, beispielsweise bei Mouse-Over. Viele Nutzer behandeln aber auch Bilder oder Überschriften wie Verlinkungen.
  • Verlinkungen müssen auch mobil funktionieren. Ein Finger ist breiter als ein Mousezeiger, also müssen die Abstände zwischen zwei Links und auch der verlinkte Inhalt selbst entsprechend groß sein.

Je mehr verlinkte Flächen, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass geklickt wird

Ein Newsletter kann sehr gut aus kurzen Teasern zusammengestellt werden. Lange Texte gilt es zu vermeiden, da Empfänger die Inhalte meist nur überfliegen und innerhalb weniger Sekunden entscheiden, welche Themen sie interessieren. Bei der Gestaltung mit Teasern gilt:

  • Pro Teaser sollte es thematisch nur einen ausgehenden Link geben.
  • Dieser eine Link sollte über möglichst viele Wege klickbar sein, also durch Verlinkung von Teaserbild, Überschrift und Call-to-Action. Unterschiedliche Leser klicken unterschiedliche Dinge – und alle Wege sollten zum Ziel führen.
  • Textpassagen im Fließtext sollten eher nicht verlinkt werden. Viele Nutzer nehmen diese gar nicht wahr und mobil sind sie schwer zu „klicken“.

Vor jedem Versand gilt es natürlich die Verlinkungen noch einmal zu testen. Viele Newsletter-Systeme übernehmen dies automatisch und überprüfen, ob die angegebenen URLs auch erreichtbar sind.

Nach dem Klick ist vor dem Klick – Landingpages nicht vergessen

Natürlich endet die Optimierung nicht mit dem Klick auf den Link – auch auf die nachfolgende Landingpage sollte ein entsprechendes Augenmerk gelegt werden, sowohl inhaltlich als auch optisch. Und sofern der Newsletter für mobile Endgeräte optimiert ist, gilt gleiches auch für die Landingpage. Im Idealfall ist auch die verlinkte Seite für mobile Endgeräte angepasst, sodass die Usability nicht nach Verlassen des Newsletters endet. Dies schmälert die Chance auf einen erneuten Klick aus dem Newsletter heraus bzw. sogar dessen mobilen Aufruf.

Reputation ermitteln, zertifizieren und erhalten

Reputation ist der Schlüssel zum Erfolg – auch im E-Mail-Marketing. Denn was nützt die beste Kampagne, wenn die E-Mail nicht zugestellt wird, sondern den serverseitigen Filtermaßnahmen der Internet Service Provider (ISP) zum Opfer fällt? Die Aufnahme in eine bzw. mehrere Whitelists kann Abhilfe schaffen. Eine sogenannte Positivliste deklariert einen Versender nach eingängiger Prüfung zukünftig für spamfrei und vertrauenswürdig.

Dabei kann man als Versender unterschiedlich vorgehen: Entweder man beantragt die Aufnahme bei jedem einzelnen ISP oder man wendet sich direkt an eine zentrale Stelle. Da die Prüfprozesse und Anforderungen bei jedem Provider in der Regel unterschiedlich sind und der Aufwand sehr hoch ist, sollte eine Mitgliedschaft in der zentralen Certified Senders Alliance (CSA) erwogen werden.

Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt des Verbandes Deutscher Internetwirtschaft eco e.V. und des Deutschen Dialogmarketing Verbandes DDV zwecks Schaffung einer zentralen Whitelist, auf die eine Vielzahl bekannter ISP zurückgreift. Die Aufnahmeanforderungen und Formulare können auf der Website der CSA eingesehen werden, die Zertifizierung ist kostenpflichtig.

Sender Reputation Index und Sender Score

Wie kann man aber nun als Anbieter einer Newsletter-Software nach der Aufnahme in die CSA zukünftig verhindern, dass Neukunden durch nicht rechtskonformes Sendeverhalten dem erlangten Qualitätsstandard schaden? Hierzu hat die CSA ein Testprojekt ins Leben gerufen, den sogenannten Sender Reputation Index. Darüber können Massenversender das rechtskonforme und empfängerfreundliche Vorgehen potenzieller Neukunden einschätzen lassen. Sind diese in der Vergangenheit negativ aufgefallen bzw. mit Spam in Verbindung gebracht worden, sind E-Mail-Marketing-Dienstleister frühzeitig informiert.

Und wie steht es eigentlich um die eigene Reputation? Hierüber kann das Tool Sender Score einen ersten Eindruck vermitteln. Nach Eingabe der IP-Adresse ermittelt der Dienst auf Basis von Daten des Anbieters Return Path einen Reputationswert für die Versandadresse.

Unique Content im Online-Marketing

Unique Content beschreibt Inhalte, die im Web nur einmalig zu finden sind. Dabei geht es nicht in erster Linie um die thematische Einzigartigkeit, sondern um die Formulierung des Textes. Ist ein Text dagegen in genau gleicher Form auf unterschiedlichen URLs zu finden, spricht man im Gegenzug von Duplicate Content. Dieser wird nicht nur vom Nutzer negativ bewertet, da er keinen Mehrwert liefert, sondern auch von Suchmaschinen.

Unique Content spielt eine entscheidende Rolle bei der Suchmaschinenoptimierung und beim Backlink-Aufbau. Doppelter Inhalt wird von Google in der Regel nicht indexiert, damit sich auf den ersten Suchergebnisseiten nicht immer wieder der gleiche Artikel wiederfindet. Zudem beeinflusst Duplicate Content wahrscheinlich auch das Ranking von Seiten negativ. Deshalb ist es wichtig im Online- und Content-Marketing Texte zu produzieren, die im Web einmalig sind. Was beudetet dies in der Praxis? Im Folgenden zwei Beispiele:

Unique Content in der Online-PR

Wer Pressemeldungen manuell in unterschiedliche Presseportale einstellt, kann die Auffindbarkeit dieser in der Google-Suche erhöhen, indem er pro Portal mit unterschiedlichen Textversionen arbeitet. Diese kann man entweder manuell erzeugen, in dem man einen Ausgangstext in verschiedene Varianten abwandelt, oder man automatisiert das Ganze, indem man sich entsprechende Tools zu Hilfe nimmt. Diese ersetzen automatisch vordefinierte Textpassagen und Keywords durch Synonyme und erstellen so aus einem Text unterschiedliche Versionen. Bei dieser Art von Abwandlung, bei der aus einem Ausgangstext diverse unterschiedliche Versionen erzeugt werden, spricht man von Article Spinning.

Unique Content im E-Mail-Marketing

Wer bei seinem Newsletter eine Webversion bereitstellt, kann diese auch von Google indexieren lassen. Deshalb ist es auch im E-Mail-Marketing wichtig, einzigartige Texte zu produzieren. Das freut nicht nur die Suchmaschinen, sondern auch den Leser, besonders wenn er auf unterschiedlichen Kanälen vom Unternehmen kontaktiert wird.

Im E-Mail-Marketing sollte man aber noch einen Schritt weiter gehen und versuchen, thematischen Unique Content zu produzieren: Das bedeutet, dass Newsletter-Inhalte zwar ab und zu auch Abwandlungen und Hinweise auf bestehende Blog- oder Newsbeiträge einer Website sein können, ein Newsletter aber überdies vor allem thematisch exklusive Inhalte bereithalten sollte, die der Empfänger nur auf diesem Wege erhält. Es sollte also nicht nur die Schreibweise, sondern auch das Thema unique sein.

Kostenloses Whitepaper „E-Mail-Marketing für KMU“

Für viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ist E-Mail-Marketing ein Buch mit sieben Siegeln. Wie sind erfolgreiche Newsletter aufgebaut? Wie oft und vor allem wann sollen die Mailings verschickt werden? Welche Inhalte bieten sich an? Und wie lässt sich der Erfolg der Maßnahmen überprüfen? Diese und viele weitere Fragen bleiben in Marketingabteilungen oft unbeantwortet.

Das kostenlose Whitepaper „Newsletter-Marketing in KMU – Erfolgreiches E-Mail-Marketing für den Mittelstand“ schafft hier Abhilfe und beantwortet oben gestellte sowie viele weitere Fragen. Anschaulich und leicht verständlich bietet das Whitepaper eine Hilfestellung für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich (stärker) im Newsletter-Marketing engagieren wollen. Neben Begriffsklärungen und Erläuterungen zu grundsätzlichen Funktionsweisen im E-Mail-Marketing enthält das Dokument viele Tipps und Tricks direkt für die Praxis.

Eine große Hürde ist oft auch die Auswahl der passenden Software bzw. des passenden Anbieters. Hier bietet das Whitepaper eine Checkliste, anhand derer die eigenen Bedürfnisse mit verschiedenen Versandlösungen abgeglichen werden können. Das Whitepaper kann kostenlos und ohne Registrierung heruntergeladen werden. Es ist anbieterunabhängig, werbefrei und wird regelmäßig aktualisiert.

Wiederholter Versand für eine höhere Öffnungsrate?

Den gleichen Newsletter mehrfach an denselben Empfänger verschicken? Für die meisten E-Mail-Marketer ist dies gleichbedeutend mit Spam. Case Studies zeigen aber, dass ein wiederholter Versand in bestimmten Fällen erfolgversprechend sein kann. Wichtigste Voraussetzung ist immer, dass der Newsletter nur an Nicht-Öffner erneut versendet wird! Zudem gilt es, die Versandfrequenz zu beachten, sodass der Abonnent durch den erneuten Versand nicht zu häufig kontaktiert wird.

Wann und wie wiederholter Versand eine gute Idee sein kann

Grundsätzlich sollte man sich folgende Frage stellen: Waren die Abonnenten in der Vergangenheit aktiv und haben mit dem Newsletter interagiert, nur dieses Mal nicht? Was könnte der Grund dafür gewesen sein, warum der Empfänger den Newsletter nicht geöffnet hat? Kann ich diesen Grund beeinflussen?

  • Beim Versand gab es technische Probleme, evtl. ist die E-Mail gar nicht oder zeitverzögert zugestellt worden.
  • Der Versandzeitpunkt war offensichtlich ungünstig, z.B. Freitagabend, oder an einem  Feiertag. Der optimale Zeitpunkt für den erneuten Versand sollte den Statistiken entnommen werden.
  • Die Betreffzeile war unglücklich oder irreführend formuliert und eine andere verspricht höhere Öffnungsraten. Auch hier kann aus vergangenem Statistiken gelernt werden. Grundsätzlich sollte ein erneuter Versand nie mit der selben Betreffzeile durchgeführt werden.

Wer den wiederholten Versand testet, sollte behutsam vorgehen und besonders sensibel für Signale des Abonennten sein: Steigen etwa die Abmelderate oder die Beschwerden? Dann sollte man umgehend reagieren und einen erneuten Versand zukünftig überdenken.

Zudem ist die Variante nicht für jede Branche gleich gut geeignet. Online-Shops können relativ problemlos einen Newsletter erneut versenden und dabei z.B. auf das nahende Ende einer Sonderaktion hinweisen – bei reinen Brancheninformationen ist dies schwieriger. Hier erhöht eine Segmentierung der Empfänger beim erneuten Versand die Wahrscheinlichkeit für relevante Inhalte und damit für eine Öffnung.

Es gibt aber wie so oft keine Patentantwort darauf, ob erneuter Versand den Erfolg einer E-Mail-Marketing Kampagne erhöht. Versuch macht klug, es ist aber empfehlenswert sich eingehend Gedanken zu machen, ob die Methode tatsächlich zum Unternehmen, zu den Empfängern, zur Branche und zu den Inhalten passt.

Ist mein Smartphone sicher vor Hackangriffen?

Jeder Deutsche besitzt im Schnitt mindestens ein Handy. Dabei ist die Bezeichnung Handy gar nicht mehr angesagt. Smartphones können viel mehr, beispielsweise E-Mails mobil abrufen. Im Rahmen von Mobile E-Mail-Marketing haben wir diese Tatsache schon häufig beleuchtet, heute wollen wir uns einmal der Nutzerseite widmen.

Denn die Konnektivität mit dem Netz birgt auch gewisse Risiken. Nicht zuletzt über die Medien kann jeder leicht feststellen, dass die Sicherheit nicht nur bei normalen Computern gefährdet sein kann. Die Kriminellen haben es teilweise bereits auf Handys abgesehen. Ob dadurch die Kontaktliste kopiert wird oder ähnliches, kann der Nutzer oft gar nicht feststellen. In den meisten Fällen wird der Hack erst gar nicht bemerkt.

Auf der sicheren Seite sein

Wer jetzt über Antivirenprogramme für das Handy nachdenkt, der wird schnell fündig. Doch es gibt viel effektivere Mittel und Wege, den Datendieben das Leben schwer zu machen. Vor allem sollte jeder Nutzer darauf achten, dass Bluetooth und die Internetverbindung nicht permanent angeschaltet sind. Denn nur durch eine konstante und schlecht gesicherte Leitung hat der Hacker überhaupt eine Chance, das Handy zu infiltrieren. Wenn man sich dazu entschließt, eine Datenflat zu buchen, dann ist es ratsam, diese nur bei tatsächlichem Gebrauch zu aktivieren. Damit bleibt den Hackern kaum noch Angriffsfläche.

Tipps gegen den Angriff

Das wichtigste zum Schutz vor dem Hackangriff ist jedoch, dass man immer die aktuellen Anti-Viren-Programme auf dem Handy hat. Damit sinkt die Gefahr einer Infektion enorm. Um diesen Schutz konstant hoch zu halten, gibt es so gut wie täglich Updates. Diese müssen dann direkt aus dem Netz heruntergeladen werden. Oft passiert dies automatisch. Dafür braucht man jedoch eine Handyflat mit entsprechendem Volumen. Informationen zum Thema Flatrates für das Handy erhält man auf www.mobiles-internet-flatrates.de.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der braucht vor allem eine Intuition, was für den Datendieb interessant sein könnte. Viele Handynutzer sind leider so leichtsinnig und sperren ihr Handy nicht einmal mit einer Pin oder ähnlichem. Wenn man die Vermutung hat, dass sich jemand Zugang zu seinem Gerät verschafft hat, dann hilft zweierlei: Zunächst muss das Gerät neu gestartet werden. Ist man danach immer noch der Meinung, dass etwas nicht stimmt, dann hilft nur eine komplette Formatierung aller Daten. Eine Funktion, um das Gerät in den Auslieferungszustand zu versetzen, findet sich oft unter dem Punkt Eigenschaften. Sensible Daten sollten dabei sowieso nicht auf dem Handy zwischengespeichert werden. Besonders Fotosammlungen sind auf dem Handy im Grunde kaum nutzbar, aber ein lohnendes Ziel für den Hacker.