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20 Tipps für den Call to Action Button und warum sich A/B-Tests lohnen

Der Call to Action Button ist Schlüssel zur Konversion, sei es nun auf einer Website, in einem Onlineshop oder eben in einem Newsletter. Die perfekte optische und inhaltliche Gestaltung ist also besonders wichtig und Empfehlungen dazu gibt es viele.

HubSpot hat in einer Slideshare-Präsentation 20 Do’s und Don’ts für Call to Action Buttons zusammengefasst und gibt Empfehlungen für Farbe, Größe, Position, Schrift und Inhalt:

So viel zur Theorie

Im Blog von Michael Lykke Aagaard findet man Ergebnisse aus zehn A/B-Tests, die an konkreten Beispielen zeigen, welche Anpassungen in der Praxis zu einer höheren Konversion geführt haben. Wie die Tipps von HupSpot zeigen auch die Case Studies, dass Farbe von Button und Schrift, Stilelemente im Button sowie Größe und Position die Konversionen beeinflussen können. Außerdem wird deutlich, dass schon kleine inhaltliche Änderungen eine große Wirkung haben können:
  • Perspektivwechsel: Schon der Austausch eines Wortes („dein“ zu „mein“) kann die Konversionsrate deutlich steigern.
  • Mehrwert und Relevanz: Auf den richtigen Inhalt kommt es an.
  • Link zu Detailinformationen: Der Nutzer muss wissen, worauf er sich einlässt.

Natürlich können die Ergebnisse nicht verallgemeinert werden und sind nicht zuletzt abhängig von Corporate Design sowie Aufbau und Inhalt des Newsletter. Doch es wird wieder einmal mehr als deutlich: A/B-Test lohnen sich! Worauf warten Sie also noch?

Interessante Tweets

Ich folge schon seit längerem den Tweets von Dr. Schwarz, die aktuelle Informationen sowie Neuigkeiten zum Thema „E-Mail-Marketing“ bieten. Nachfolgend ein paar interessante Tweets der letzten Tage:

Betreff und immer wieder Betreff

Dr. Torsten Schwarz von Absolit präsentiert in seinem aktuellen Newsletter neun „Tricks origineller Betreffzeilen“ und bietet im dazugehörigen Artikel in der Tat einige gute Ratschläge an.

Im ersten Moment lesen diese sich wie Binsenweisheiten. Inzwischen sollte jeder wissen, dass ein Betreff nicht zu lang sein sollte (bis ca. 50 Zeichen), dass man konkrete Aussagen treffen und Erwartungen erfüllen muss, außerdem relevante Schlüsselworte verwenden und wenn möglich personalisieren bzw. segmentieren sollte. Ach ja, und das Testen darf man nicht vergessen. Soweit keine bahnbrechenden Erkenntnisse.

Wenn ich mich allerdings daran erinnere, dass mir gestern ein Newsletter ins Postfach flatterte, der da auf kreative Weise mit „Kopie von Frühlingserwachen …“ überschrieben war, dann denke ich, man kann das Betreff nicht oft genug zum Thema machen. Denn das ist bei weitem kein Einzelfall. Hier einige weitere Negativbeispiele:

  • medienhandbuch.de: Newsletter Ausgabe 11b/09
    (Was wohl das b zu bedeuten hat? )
  • jetzt.de: jetzt.de-Newsletter
    (Überraschung, jetzt.de schickt einen Newsletter … zum Thema jetzt.de)
  • Designer in Action: Newsletter von Designer in Action
    (Ja von wem denn sonst?)
  • VIPERPRINT: Viperprint.de -Irrtum!
    (Mit Inhalt sinngemäß: Sorry, wir wollten Sie gar nicht anschreiben, sondern nur unsere Kunden, aber irgendwie gab es ein technisches Problem)