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Warum Abonnenten sich abmelden

Auf der Seite von eMarketer findet sich eine kleine Studie zum Verhalten beim Abmelden von Newslettern, die über das Double Opt-in Verfahren abonniert wurden. Unterschieden wird zwischen Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Der Grund für das Abmelden ist in allen Regionen ziemlich eindeutig: irrelevanter Inhalt. Gleich dahinter folgt eine zu hohe Empfangsfrequenz von einigen Newslettern. In der Studie wurde auch gefragt, wie oft ein Abonnent sich abmeldet. Hier kann man eine deutliche Differenz zwischen dem asiatisch-pazifischen Raum und Europa bzw. Nordamerika sehen. Während wir in Europa und unsere amerikanischen Freunde relativ häufig Abmeldungen vornehmen, hält sich der asiatisch-pazifische Raum sehr zurück. Dies wird für Nordamerika darauf zurückgeführt dass dort sehr viel Inhalt via Newsletter verschickt wird.

Und Action, bitte!

Einen weiteren Newsletter nehmen wir heute in unserer Kategorie Test unter die Lupe. Wer sich im Umfeld von Webdesign, Newsletterdesign, Fotografie und audiovisuellen Medien bewegt, kommt an der Website www.designerinaction.de nicht vorbei. Ausführliche Tipps und Tricks rund um das Thema Design zeichnen diese Website aus. Aber wie ist es um den Newsletter bestellt? Können die Macher der Website auch hier punkten? Unser Test. Weiterlesen

Alles Vanille oder was?

Das Newsletter Blog hat eine neue Kategorie eingeführt. Darunter erweitern wir das Spektrum um einfache Tests von unterschiedlichsten Newslettern und den dazugehörigen Websites. Im Vordergrund stehen dabei sowohl die Kritik an der Newsletter-Umsetzung, als auch die Nennung leuchtender Positivbeispiele, bei denen man sich die eine oder andere Scheibe abschneiden kann. Den Anfang in dieser Reihe macht Madavanilla, ein Onlineshop, der Vanilleschoten aus eigener Herstellung in Madagaskar vertreibt.

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Double Opt-In mit Zuckerbrot und Vorhängeschloß

Vor einigen Tag in meiner Stammkneipe. Sie stand plötzlich vor mir: Groß, gut gebaut, langes blondes Haar und ein Lächeln, das mich niederschmetterte! „Hi, ich bin von Lucky Strike. Wollt ihr ein Feuerzeug gewinnen? Ihr müsst nur diese Karte ausfüllen! Ihr raucht doch, oder?“ fragte sie mit zuckersüßer Stimme.

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Permission, Permission und noch mal Permission

Als Seth Godin 1999 in seinem Buch „Permission Marketing“ den Begriff zum ersten Mal erwähnte, ging er dabei von einer simplen Grundidee aus. Erst nach einer Einverständniserklärung des Kunden gegenüber dem Versender erhält dieser Informationen für einen bestimmten Interessensbereich. Nach dem Motto: „Turn strangers into friends, and friends into customers“ sollen beide Seite davon profitieren.

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Die letzte Hürde

Interessenten, die sich für einen Newsletter anmelden, sind noch lange keine Abonnenten. Das liegt am häufig verwendeten und empfohlenen Double-Opt-In-Verfahren. Der potentielle neue Empfänger muss hierbei erst auf eine Bestätigungsmail mit einem darin enthaltenen Bestätigungslink reagieren, um endgültig für den Newsletter angemeldet zu sein.

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Bei Anmeldung besser begrüßen

Wenn Interessenten sich bei einem Newsletter anmelden – sei es nun mit einem Confirmed oder einem Double Opt-In – dann erhalten diese normalerweise eine Willkommens-E-Mail. Diese E-Mail bestätigt die erfolgreiche Anmeldung am Verteiler, aber sie kann noch viel, viel mehr. Sie ist schließlich der erste Eindruck, und wie wir es aus der Offline-Welt kennen, ist es der erste Eindruck, den man am besten nicht vermurkst.

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