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Bewertungaufforderungen per E-Mail: Unzulässige Werbung?

Transaktionsmails sind beliebte Instrumente im E-Commerce. Die Service-Nachrichten werden im Rahmen von Bestellungen und Registrierungen automatisch versendet. Sie haben hohe Öffnungsraten, da sie regelrecht erwartet werden. Und zudem besitzen sie noch einen weiteren Vorteil: Ihr Versand ist ohne zusätzliche Einwilligung des Empfängers möglich – doch das könnte sich nun bald ändern.

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Studie: E-Mail-Marketing im E-Commerce

Eine aktuelle Publicare-Studie untersuchte die Aktivitäten im E-Mail-Marketing von 1001 Onlineshops aus Deutschland. Die Untersuchung macht deutlich, dass in der Praxis noch Nachholbedarf bei der Kombination von E-Commerce und Newsletter-Versand herrscht.

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Tipps zum E-Mail-Marketing im E-Commerce

E-Mail-Marketing erfreut sich gerade bei Onlineshop-Betreibern großer Beliebtheit. Viele nutzen dazu eine professionelle Newsletter Software. Doch warum sind E-Mails derart beliebt? Warum funktionieren Newsletter oft besser als Social-Media-Marketing? Und wie können E-Mails dabei möglichst einfach und effektiv für die Kundenbindung eingesetzt werden? Im Folgenden liefern wir die Antworten auf diese Fragen und geben Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing im E-Commerce. Vor allem der Kundenlebenszyklus spielt dabei eineentscheidende Rolle, aber natürlich sind auch grundlegende Faktoren wie eine optimierte Betreffzeile, verkaufsstarke Inhalte und eine optimale Darstellung zu beachten. Schön zusammengefasst hat das Newsletter2Go in einem eigenen White Paper zum Thema Newsletter-Optimierung.

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E-Mail-Marketing für Start-ups

Start-ups benötigen nicht nur eine kreative Unternehmensidee und eine ansprechende Präsenz im Web, der durch Suchmaschinenoptimierung und Online-Werbung zu einer verbesserten Auffindbarkeit im Web verholfen werden kann. Ebenso wichtig ist es für Gründer, Leads zu generieren, Kontakte zu potenziellen Kunden auf- und auszubauen sowie vorhandene Beziehungen zu pflegen. Dabei zählt E-Mail-Marketing zu einem der wirkungsvollsten Instrumente. Schließlich kann der Versender den Empfänger über einen Newsletter direkt, personalisiert und verhältnismäßig kostengünstig ansprechen, informieren und langfristig an das Unternehmen binden.

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Das Potenzial von Transaktionsmails im E-Commerce

Als Onlineshop kann man nicht nur einen eigenen Newsletter versenden und darin über Produkte, Neuheiten und Rabatte informieren, vor allem Transaktionsmails spielen eine wichtige Rolle und besitzen großes – zumeist ungenutztes – Potenzial.

Unter Transaktionsmails versteht man die E-Mail-Kommunikation rund um die Bestellung in einem Onlineshop. Dazu zählen beispielsweise Bestellbestätigungen, Versandbestätigungen, ein Aufruf zur Produktbewertung oder zukünftig die Informationsmail über den Bankeinzug im Rahmen der neuen SEPA-Standards für Lastschriften.

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Aktuelle Trends im E-Commerce

Der Online-Handel bleibt weiter auf Wachstumskurs und passt sich dabei natürlich den aktuellen Web-Trends an. Die Optimierung für mobile Endgeräte, der Einsatz von Social Plugins zum Teilen von Produkten in sozialen Netzwerken und natürlich E-Mail-Marketing mit Newslettern und Trigger-Mails sollten mittlerweile zum Standard im E-Commerce gehören – wir stellen weitere Trends vor.

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SWYN-Links im Newsletter: viel ungenutztes Potenzial im E-Commerce

Social Media und E-Mail-Marketing schließen sich keinesfalls aus, sondern profitieren sogar voneinander. artegic wollte es genauer wissen und eine Antwort auf die Frage erhalten: Setzt der E-Commerce auf Social E-Mail-Marketing? In einer Studie wurden die Newsletter von 95 großen deutschen E-Commerce Anbietern zwischen Juni und Dezember 2012 auf Verlinkungen zu Social-Media-Profilen und die Integration von SWYN-Links überprüft sowie die Generierung von Opt-ins über sozialen Netzwerke untersucht.

Links zu Social-Media-Profilen im Newsletter

  • 63,4 % der untersuchten Anbieter verlinken auf ihre Social Media Profile, etwa ein Drittel demnach nicht
  • Facebook (65,4 %) und Twitter (47,8 %) werden am häufigsten verlinkt
  • SWYN-Links werden meist im Footer (85 %) platziert

Integration von SWYN-Links im Newsletter

  • Nur 12,6 % setzten SWYN-Links ein, fast 90 % demnach noch nicht
  • Jeder, der SWYN-Links einsetzt, bietet die Möglichkeit, auf Facebook zu teilen
  • 72 % bieten die Möglichkeit, den gesamten Newsletter zu teilen, der Rest ermöglicht das Teilen einzelner Beiträge – eine Kombination aus beidem wird nicht angeboten

Generierung von Opt-ins über Soziale Netzwerke

  • Nur 34,6 % nutzen die Möglichkeit, Opt-ins über ihr Social Media Profil zu generieren
  • Weniger als 1/3 der Anbieter, die eine Facebook-Seite betreiben, nutzen diese zur Opt-in Generierung – obwohl dies durch die Integration einer App denkbar einfach wäre
  • Google+ (4,4 %) und Twitter (1,6 %) werden selten genutzt – wahrscheinlich aufgrund der fehlenden Möglichkeiten

Die Ergebnisse zeigen, dass noch viel Nachholbedarf besteht und Potenzial verschenkt wird. Denn erst vor kurzem hat GetResponse gezeigt, dass SWYN-Links die durchschnittliche Klickrate um 158 % steigern können.

Die Studie „Social Media Integration im E-Mail Marketing von E-Commerce Anbietern“ mit vielen Beispielnewslettern kann bei artegic.de kostenlos heruntergeladen werden.

Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing zu Weihnachten

Ho, ho, ho – in nicht einmal vier Wochen ist es schon wieder so weit. Laut einer aktuellen Umfrage von eCircle unter über 100 Marketing-Entscheidern, ist die E-Mail nach wie vor der wichtigste Online-Kanal im Weihnachtsgeschäft – vor SEO, SEA, Affiliate Marketing, Display und Social-Media-Aktivitäten. Viele der Befragten erhöhen deshalb sowohl ihre Versandfrequenz als auch ihre Ausgaben für das E-Mail-Marketing in der Vorweihnachtszeit. Höchste Zeit also, sich Gedanken darüber zu machen, wie Newsletter in diesem Jahr umsatzsteigernd zur Weihnachtszeit eingesetzt werden können.

Aus dem Vorjahr lernen und aktuelle Trends berücksichtigen

Natürlich muss für die Weihnachtskampagne das Rad nicht neu erfunden werden. Ein Blick in die Webanalyse zeigt, welche Seiten und Produkte im vergangenen Jahr den meisten Traffic erhielten, Verkaufszahlen geben Aufschluss über die Verkaufsschlager zu Weihnachten oder innerhalb des Geschäftsjahres. Diese Produkte können dann im Newsletter besonders hervorgehoben werden.

Wie im Laufe des Jahres, so gilt auch beim Weihnachtsgeschäft: Newsletter und Landingpages für mobile Endgeräte optimieren. Denn viele erledigen den Weihnachtseinkauf bequem vom Sofa aus auf dem Tablet oder möchten sich von unterwegs oder im Ladengeschäft auf ihrem Smartphone noch einmal die Weihnachtsangebote ins Gedächtnis rufen. Ansonsten gilt dasselbe wie für jede andere Kampagne: Segmentieren, Personalisieren, Automatisieren und Testen.

Was kommt unter den Baum bzw. in die E-Mail?

Beliebte Themen für Weihnachts-E-Mails im klassischen E-Commerce sind die Präsentation von Top-Sellern, Geschenktipps für unterschiedliche Zielgruppen sowie Rabatte und Gutscheine. Außerdem interessant sind Last-Minute-Aktionen und Hinweise zu den Lieferzeiten, damit die Geschenke auch rechtzeitig zum Fest ankommen. Oder warum nicht in der Vorweihnachtszeit eine versandkostenfreie Lieferung anbieten? Und schließlich ist nicht jeder mit seinen Geschenken zufrieden, also kann man Hinweise zu Umtausch und Retourenservice kommunizieren.

Wer Produkte oder Dienstleistungen anbietet, die sich weniger gut zum Verschenken eignen oder zu dieser Jahreszeit seltener nachgefragt werden, kann sich trotzdem mit einer weihnachtlichen E-Mail-Kampagne in das Gedächtnis der Empfänger rufen. Wie wäre es zum Beispiel mit Tipps für kreative Geschenkverpackungen oder Rezepttipps für Kekse und selbstgemachten Glühwein zum Genießen in der Weihnachtszeit?

Es weihnachtet auf allen Kanälen

Das Design des Newsletters darf gern festlich sein und sollte sich auch nach dem Klick eines Call to Actions auf der Landinpage wiederfinden. Auch im Onlineshop selbst kann es weihnachtlich zugehen, der Besucher sollte aber durch das Design weder abgelenkt noch abgeschreckt werden – manchmal ist weniger mehr.

Doch E-Mail-Marketing ist natürlich nur ein Teil der Online-Aktivitäten im Weihnachtsgeschäft. Zwecks Neukunden-Aquise können beispielsweise spezielle Weihnachtskampagnen über Google AdWords geschaltet werden, mit weihnachtlichen Landingpages wird zudem die Auffindbarkeit im Web zu bestimmten Keyword-Kombinationen verbessert. Und auch in sozialen Netzwerken zeigt sich die Adventszeit, beispielsweise durch ein angepasstes Coverbild, Posts zu Geschenktipps, Rezepten und Verpackungsideen oder als Kommunikationskanal für Fragen rund um den Weihnachtseinkauf im Onlineshop.

Alle Jahre wieder: Weihnachtsgrüße per E-Mail

Traditionell versenden viele Unternehmen Weihnachtsgrüße per E-Mail an ihre Kunden, Geschäftskunden und Partner. Hier geht es aber nicht um Abverkauf und Produktpräsentationen, sondern darum, dem Empfänger eine Freude zu machen und sich für das vergangene Geschäftsjahr und gemeinsame Projekte zu bedanken – vor allem im B2B-Bereich.

Das wichtigste dabei ist die persönliche Ansprache mit Namen, in den Weihnachtsgrüßen kann auch gut eine Bildpersonalisierung eingesetzt werden. Inhaltlich sollte man sich für das Verfassen der Weihnachtsgrüße ein wenig Zeit nehmen: Beim Lesen müssen Emotionen geweckt und festliche Bilder im Kopf des Empfängers kreiert werden, statt ihn mit Standardfloskeln zu langweilen. Ein persönlicher Absender, beispielsweise mit Bild und Unterschrift, rundet gelungene Weihnachtsgrüße ab.

Frohes Neues Jahr! Im Januar geht’s gleich weiter

Das Weihnachtsfest kurbelt also den Umsatz ordentlich an – nach Weihnachten ist es aber keinesfalls vorbei. Im Anschluss an die große Umtauschwelle zwischen den Tagen, spekulieren viele Schnäppchenjäger auf Angebote und Rabatte im Januar, um ihre Geldgeschenke einzulösen. Also sollte man direkt im neuen Jahr die guten Vorsätze umsetzen und die E-Mail-Marketing-Aktivitäten auch im Januar weiter ausbauen.

Umfrage: Motivatoren für eine Newsletter-Anmeldung

Was sind die Hauptgründe dafür, einen Newsletter zu abonnieren? Diese Frage hat Statista im Juni 2012 anhand einer Befragung von 1292 Online-Konsumenten versucht zu beantworten. Interessant bei solchen Untersuchungen ist immer die Antwort auf die Frage: Um welche Art von Newsletter geht es bzw. welche Art von Newsletter hat der Befragte bei der Beantwortung im Hinterkopf? Onlineshops können beispielsweise ganz andere Inhalte bereitstellen, als Dienstleister oder Informationsanbieter. Eine Antwort darauf wird nicht geliefert – vielleicht sind die Ergebnisse deshalb zum Teil etwas überraschend:

  • Zunächst wenig verwunderlich liegt an erster Stelle die Aussicht auf Rabatte oder Sonderangebote (45 %). Ebenfalls im oberen Drittel steht die Aussicht auf Kostenloses im Austausch gegen die E-Mail-Adresse (28 %), wobei hier vermutlich kein tatsächliches Interesse an den Inhalten des Newsletters besteht.
  • An zweiter Stelle steht der Wunsch, auf dem Laufenden über Entwicklungen innerhalb der Firma oder Organisation zu sein (40 %), über neue und zukünftige Produkte benachrichtigt zu werden reizt 29 %. Letzteres steht im Widerspruch zur Aussage, dass nur 8 % auf dem Laufenden über Produkte, Dienstleistungen und Angebote sein möchten – der genaue Fragekontext wäre hier interessant. Und auch, dass die Unternehmen selbst für Abonnenten deutlich interessanter als dessen Produkte sein sollen, scheint auf den ersten Blick fragwürdig.
  • Zugang zu exklusiven Inhalten ist, etwas unerwartet, „nur“ 28 % wichtig, Viele interessieren sich zudem für Newsletter zu Themen und Marken mit denen sie auch sonst Berührungspunkte haben, beispielsweise über Hobbys, Interessen oder einen bereits getätigten Kauf (26 %).
  • Interessant ist die Erkenntnis, dass immerhin 15 % der Befragten einen Newsletter abonnieren, weil er ihnen empfohlen wurde. Empfehlungsmarketing scheint also nicht nur bei Kaufentscheidungen eine Rolle zu spielen.

Die Aussicht auf Expertentipps, Informationen und Veranstaltungstipps schlägt sich in den Ergebnissen der Umfrage nicht nieder, was darauf schließen lässt, dass es sich eher um E-Commerce-Newsletter handelt. Auch die Aussicht auf individualisierte Inhalte oder Bequemlichkeitsaspekte spielten in der Betrachtung scheinbar keine Rolle. Außer Acht gelassen werden sollten all diese Punkte bei der Konzeption des Newsletters jedoch deshalb nicht.

Segmentierung und Multi-Channel-Marketing für optimale Ansprache

Relevanz ist im E-Mail-Marketing der Schlüssel zum Erfolg – und diese erreicht man durch Segmentierung des Empfängerkreises. Je mehr man also über seine Abonnenten weiß, desto besser. Und oftmals weiß man mehr als man denkt. Neben den Interessen, die entweder bei der Newsletter-Anmeldung direkt abgefragt oder aus dem Klickverhalten abgeleitet werden können, gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Segmentierungsansätze, speziell im B2B-Bereich oder E-Commerce.

Kunden kennenlernen

Aber das Wissen allein reicht nicht, die Daten müssen auch strukturiert erfasst werden und jederzeit abrufbar sein. Kundenmanagement heißt das Stichwort und hierzu gibt es eine Reihe von Anbietern entsprechender Software. Einer dieser Dienstleister ist Schober, der mit xCampaign ein besonders interessantes Tool für das Direktmarketing anbietet. Hiermit können Kundendaten und -informationen verwaltet, bewertet und klassifiziert werden. Daraus lassen sich Ansätze für entsprechende Newsletter-Kampagenen ableiten.

Wer bereits das passende Newsletter-System gefunden hat, kann xCampaign in der Regel an die vorhandene Software anbinden. Alternativ kann der E-Mail-Versand aber auch direkt aus dem System heraus angestoßen werden. Eine Auswertung der Response ist dabei ebenfalls möglich. Mit xCampaign können Unternehmen also professionelles Kampagnenmanagement betreiben, aber nicht nur für den E-Mail-Kanal.

Kunden im passenden Marketing-Kanal ansprechen

Es reicht natürlich nicht aus, die für den Empfänger relevanten Inhalte zu identifizieren, er muss auch über den für ihn passenden Kanal angesprochen werden. Multi-Channel-Marketing mit einer bestmöglichen Empfängersegmentierung sind das Ziel des webbasierten Kampagnenmanagement-Tools. Denn mit xCampaign lassen sich nicht nur E-Mail-Marketing Kampagnen verwalten und auswerten, sondern Kampagnen unterschiedlichster Medien.