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Publicare E-Mail-Analyse 2014

Nach 2013 führte Publicare nun auch in diesem Jahr eine Studie zu genutzten E-Mail-Diensten und E-Mail-Adressen in Deutschland durch. Analysiert wurden dazu rund 10,9 Mio. anonymisierte Daten aus B2C-Kampagnen, wobei auf einen repräsentativen Querschnitt durch die Produktangebote und Zielgruppen geachtet wurde. Wie schon im letzten Jahr zeigt sich: Deutschlands Konsumenten bevorzugen deutsche Provider. 61,5 % nutzen E-Mail made in Germany.

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E-Mail-Studie zu Providern und E-Mail-Adressen in Deutschland

Welches sind die am häufigsten genutzten Provider oder die beliebtesten E-Mail-Adressen in Deutschland? Publicare Marketing Communications hat dazu mehr als 12 Mio. anonymisierte E-Mail-Adressen aus realen Kontaktlisten für B2C-Kampagnen in 2013  ausgewertet.

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Beeinflussen inaktive Newsletter-Abonnenten das Google Ranking?

Jake Ludington von Lockergnome sagt: Ja! Demnach bestraft Google Unternehmen mit einem hohen Anteil an inaktiven Newsletter-Abonnenten mit einem schlechteren Ranking, seit dem Update des Google Panada Algorithmus Anfang April 2011.

Jeder E-Mail-Provider hat ein eigenes System zur Bewertung von E-Mail-Absendern, so auch Gmail, der E-Mail-Dienst von Google. Bei Newslettern wird das Ignorieren, Löschen, Markieren als Spam oder Ausbleiben von Klicks auf Links negativ bewertet. Erreichen diese Werte eine bislang unbekannte Prozentzahl an Empfängern, fällt das Ansehen der Absender-Domain bei Google.

Aufgepasst bei inaktiven Newsletter-Empfängern mit Gmail-Konto

Was hilft? Die Empfängerliste bereinigen! Natürlich sollten ohnehin dauerhaft inaktive Newsletter-Empfänger aus der Abonnentenliste entfernt werden. Bei inaktiven Empfängern mit Gmail-Konto empfiehlt es sich, besonders genau hinzusehen. Google selbst bestreitet diesen Zusammenhang zwar, die Suchmaschinenpositionierung von „Lockergnome“ wurde aber nach einer Bereinigung der Mailing-Liste und einer Meldung an Google wieder aufgewertet.

Um erst gar keinen Stamm an inaktiven Nutzern aufzubauen, sind natürlich Zielgruppenrelevanz der Inhalte und ein moderates Versandintervall eine gute Voraussetzung.