Schlagwort-Archive: e-mail-marketing

Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing zu Weihnachten

Ho, ho, ho – in nicht einmal vier Wochen ist es schon wieder so weit. Laut einer aktuellen Umfrage von eCircle unter über 100 Marketing-Entscheidern, ist die E-Mail nach wie vor der wichtigste Online-Kanal im Weihnachtsgeschäft – vor SEO, SEA, Affiliate Marketing, Display und Social-Media-Aktivitäten. Viele der Befragten erhöhen deshalb sowohl ihre Versandfrequenz als auch ihre Ausgaben für das E-Mail-Marketing in der Vorweihnachtszeit. Höchste Zeit also, sich Gedanken darüber zu machen, wie Newsletter in diesem Jahr umsatzsteigernd zur Weihnachtszeit eingesetzt werden können.

Aus dem Vorjahr lernen und aktuelle Trends berücksichtigen

Natürlich muss für die Weihnachtskampagne das Rad nicht neu erfunden werden. Ein Blick in die Webanalyse zeigt, welche Seiten und Produkte im vergangenen Jahr den meisten Traffic erhielten, Verkaufszahlen geben Aufschluss über die Verkaufsschlager zu Weihnachten oder innerhalb des Geschäftsjahres. Diese Produkte können dann im Newsletter besonders hervorgehoben werden.

Wie im Laufe des Jahres, so gilt auch beim Weihnachtsgeschäft: Newsletter und Landingpages für mobile Endgeräte optimieren. Denn viele erledigen den Weihnachtseinkauf bequem vom Sofa aus auf dem Tablet oder möchten sich von unterwegs oder im Ladengeschäft auf ihrem Smartphone noch einmal die Weihnachtsangebote ins Gedächtnis rufen. Ansonsten gilt dasselbe wie für jede andere Kampagne: Segmentieren, Personalisieren, Automatisieren und Testen.

Was kommt unter den Baum bzw. in die E-Mail?

Beliebte Themen für Weihnachts-E-Mails im klassischen E-Commerce sind die Präsentation von Top-Sellern, Geschenktipps für unterschiedliche Zielgruppen sowie Rabatte und Gutscheine. Außerdem interessant sind Last-Minute-Aktionen und Hinweise zu den Lieferzeiten, damit die Geschenke auch rechtzeitig zum Fest ankommen. Oder warum nicht in der Vorweihnachtszeit eine versandkostenfreie Lieferung anbieten? Und schließlich ist nicht jeder mit seinen Geschenken zufrieden, also kann man Hinweise zu Umtausch und Retourenservice kommunizieren.

Wer Produkte oder Dienstleistungen anbietet, die sich weniger gut zum Verschenken eignen oder zu dieser Jahreszeit seltener nachgefragt werden, kann sich trotzdem mit einer weihnachtlichen E-Mail-Kampagne in das Gedächtnis der Empfänger rufen. Wie wäre es zum Beispiel mit Tipps für kreative Geschenkverpackungen oder Rezepttipps für Kekse und selbstgemachten Glühwein zum Genießen in der Weihnachtszeit?

Es weihnachtet auf allen Kanälen

Das Design des Newsletters darf gern festlich sein und sollte sich auch nach dem Klick eines Call to Actions auf der Landinpage wiederfinden. Auch im Onlineshop selbst kann es weihnachtlich zugehen, der Besucher sollte aber durch das Design weder abgelenkt noch abgeschreckt werden – manchmal ist weniger mehr.

Doch E-Mail-Marketing ist natürlich nur ein Teil der Online-Aktivitäten im Weihnachtsgeschäft. Zwecks Neukunden-Aquise können beispielsweise spezielle Weihnachtskampagnen über Google AdWords geschaltet werden, mit weihnachtlichen Landingpages wird zudem die Auffindbarkeit im Web zu bestimmten Keyword-Kombinationen verbessert. Und auch in sozialen Netzwerken zeigt sich die Adventszeit, beispielsweise durch ein angepasstes Coverbild, Posts zu Geschenktipps, Rezepten und Verpackungsideen oder als Kommunikationskanal für Fragen rund um den Weihnachtseinkauf im Onlineshop.

Alle Jahre wieder: Weihnachtsgrüße per E-Mail

Traditionell versenden viele Unternehmen Weihnachtsgrüße per E-Mail an ihre Kunden, Geschäftskunden und Partner. Hier geht es aber nicht um Abverkauf und Produktpräsentationen, sondern darum, dem Empfänger eine Freude zu machen und sich für das vergangene Geschäftsjahr und gemeinsame Projekte zu bedanken – vor allem im B2B-Bereich.

Das wichtigste dabei ist die persönliche Ansprache mit Namen, in den Weihnachtsgrüßen kann auch gut eine Bildpersonalisierung eingesetzt werden. Inhaltlich sollte man sich für das Verfassen der Weihnachtsgrüße ein wenig Zeit nehmen: Beim Lesen müssen Emotionen geweckt und festliche Bilder im Kopf des Empfängers kreiert werden, statt ihn mit Standardfloskeln zu langweilen. Ein persönlicher Absender, beispielsweise mit Bild und Unterschrift, rundet gelungene Weihnachtsgrüße ab.

Frohes Neues Jahr! Im Januar geht’s gleich weiter

Das Weihnachtsfest kurbelt also den Umsatz ordentlich an – nach Weihnachten ist es aber keinesfalls vorbei. Im Anschluss an die große Umtauschwelle zwischen den Tagen, spekulieren viele Schnäppchenjäger auf Angebote und Rabatte im Januar, um ihre Geldgeschenke einzulösen. Also sollte man direkt im neuen Jahr die guten Vorsätze umsetzen und die E-Mail-Marketing-Aktivitäten auch im Januar weiter ausbauen.

Websites mit Blog Marketing monetarisieren

Suchmaschinen lieben guten Content. Was bietet sich also für Unternehmen besseres an, als ein eigenes Blog zu einem fachspezifischen Thema zu betreiben, um so zu bestimmten Begriffen besser über die Google-Suche gefunden zu werden? Natürlich sollte das Blog dann mit dem E-Mail-Marketing verbunden werden: Nicht alle Newsletter-Empfänger haben auch gleichzeitig einen RSS-Feed abonniert und verpassen so ggf. interessante Neuigkeiten. Deshalb kann per E-Mail regelmäßig auf Blogthemen hingewiesen und verlinkt werden.

Neben qualitativ hochwertigen Texten im Rahmen der OnPage-Optimierung spielen für die Relevanzbewertung durch Google und damit die Auffindbarkeit im Web auch Verlinkungen von anderen Websites eine wichtige Rolle – man spricht in diesem Fall von OffPage-Optimierung. Deshalb sind Unternehmen stets auf der Suche nach Artikelplätzen auf externen Blogs und Websites, in denen aus thematisch passenden Beiträgen zu ihrem Unternehmen verlinkt wird. Wer sein Unternehmensblog zusätzlich monetarisieren möchte kann also anderen Websitebetreibern bei der Suchmaschinenoptimierung helfen und neben den eigenen Inhalten auch Blogposts verkaufen.

Auf Marktplätzen wie teliad können Interessenten Artikel auf externen Websites erwerben und Thema, Linktexte und Links für diese selbst festlegen. Der Verkäufer bzw. Blogbetreiber verfasst dann entlang dieser Vorgaben einen entsprechenden Beitrag und erhält so neben einer finanzielle Vergütung zusätzlich aktuellen und thematisch passenden Content für sein Blog. Natürlich kann man solche Portale auch im Rahmen der eigenen OffPage-Optimierung nutzen. Wer diese Art von Blog Marketing betreibt, sollte aber stets den qualitativ hohen Anspruch an sein eigenes Blog bewahren und nur Käufe akzeptieren, die dem Leser auch einen tatsächlichen Mehrwert bieten – gleiches gilt auch als Käufer.

Infografik: E-Mail-Marketing im Einzelhandel

Monetate hat ein Studie zum Einsatz von E-Mail-Marketing im Einzelhandel durchgeführt. Dabei zeigt die E-Mail im Vergleich zu Social Media und Websuche weiterhin großes Potenzial, nämlich die meisten Übernahmen von Produkten in den Warenkorb (11 %) und die meisten Konversionen (4 %) pro Sitzung. Insgesamt stieg das E-Mail-Volumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18 % an. Im folgenden einige weitere Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing im Einzelhandel:

  • Segmentierung liefert höhere Öffnungs- und Klickraten als eine undifferenzierte Kundenansprache.
  • Inaktive Käufer können mit Rabattcodes und Sonderangeboten reaktiviert werden.
  • Warenkorbabbrecher mit Retargeting ansprechen und angesehen Produkte erneut im Newsletter präsentieren.
  • Konsistenz in Optik und Inhalten zwischen E-Mail und Landingpage schaffen.
  • Auf den Trend zur steigenden E-Mail-Öffnung auf mobilen Endgeräten reagieren.

Intelligent Email Marketing that Drives ConversionsMonetate Marketing Infographics

Infografik: E-Mail-Marketing in der B2B-Kommunikation

Pardot, Anbieter einer B2B Marketing Automation Software, hat eine Umfrage zur Rolle von E-Mail-Marketing in der B2B-Kommunikation durchgeführt. Befragt wurden über 100 Marketingverantwortliche in den USA im Juni 2012 – die Ergebnisse gibt es wie immer in einer Infografik.

Demnach ist E-Mail-Marketing in den USA weiterhin ein wichtiger Bestandteil der B2B-Kommunikation, die Untersuchung offenbarte aber eine Veränderung des Einsatzgebietes: Mittlerweile wird E-Mail in erster Linie dafür eingesetzt, Interessenten zur richtigen Zeit mit den richtigen Informationen zu versorgen (Lead Nurturing), zur Lead-Generierung dagegen seltener. Ein Trend, der sicherlich durch die Diversifizierung der Kanäle in der Unternehmenskommunikation bedingt ist.

  • 65 % der Unternehmen geben weniger als 25 % ihres Marketingbudgets für E-Mail-Marketing aus, 9 % dagegen setzen mehr als 50 % ihres Budget dafür ein.
  • Nur 25 % optimieren ihre Newsletter für mobile Endgeräte und 51 % der Unternehmen setzt Behavioral E-Mail-Marketing ein.
  • Jeweils über 50 % untersuchen den Zusammenhang zwischen Inhalten und Klickrate sowie Betreffzeile und Öffnungsrate.
  • Für 44 % ist Dienstag der beste Tag zum Newsletter-Versand, die höchsten Öffnungsrate werden zwischen 8 und 12 Uhr erzielt. Für über die Hälfte der Befragten ist Freitag der schlechteste Versandtag.
  • Im B2B-Bereich sind Einladungen zu Webinaren, Whitepaper und Fallstudien die erfolgreichsten Inhalte – Rabatte und Sonderangebote sind im Gegensatz zur B2C-Kommunikation wenig erfolgreich.

The Changing Role of Email Marketing [INFOGRAPHIC] - Pardot Infographic

Embedded from the Pardot Blog

eCircle-Umfrage: Lifecycle E-Mail-Marketing in Deutschland

Ist Lifecycle E-Mail-Marketing in deutschen Unternehmen angekommen und wenn ja, wie wird es eingesetzt? Darüber gibt die aktuelle Umfrage von eCircle Auskunft. Zudem wird über Potenzial und Entwicklungsmöglichkeiten der Anpassung der Kommunikation an den Kundenlebenszyklus  informiert.

Als wichtigsten Vorteil von Lifecycle E-Mail-Marketing sehen E-Marketer die Relevanzsteigerung für den Kunden. Anhand unterschiedlichster Kundendaten werden ihm passende Inhalte präsentiert. Dies kann durch automatisierte Trigger-Mails geschehen, wie beispielsweise Begrüßungmails, Reaktivierungskampagnen, E-Mails an Warenkorbabbrecher oder Produktvorschläge auf Basis vergangener Käufe.

Durch relevante Newsletter mit Mehrwert für den Kunden, steigen die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, was in einer Umsatzsteigerung resultieren sollte. Zudem steigert sich die Performance des Newsletter durch verbesserte Öffnungs- und Klickraten. Die Studie kann auf der Website von eCircle kostenlos heruntergeladen werden

10 Gründe für Mobile E-Mail-Marketing

10 Reasons why you need a Mobile Site – so lautet die Überschrift einer neuen Infografik von AD:60. Genauso gut könnte sie aber auch lauten: 10 Gründe für Mobile E-Mail-Marketing. Denn die Argumente sind ähnlich:

  • steigender mobiler Traffic, auch mobile-only
  • steigende Verbreitung von Smartphones
  • steigende Abschlüsse und Käufe per Smartphone
  • breite Altersverteilung mobiler Nutzer
  • Couch-Commerce wird immer beliebter

Im Fall von Landingpages könnte man noch einen Schritt weiter gehen und fragen: Was nützt eine mobiloptimierte Landeseite, wenn der Newsletter auf mobilen Endgeräten so schlecht dargestellt wird, dass er vom Abonnenten gar nicht erst geöffnet wird?

World Map of Email Service Providers

Die wichtigsten Anbieter für professionelles E-Mail-Marketing in Deutschland sind in der Branche natürlich bekannt. Aber wo haben sie eigentlich ihren Hauptsitz? Und welche Newsletter-Systeme gibt es im Ausland? Diese Frage soll künftig die von René Kulka ins Leben gerufene „World Map of Email Service Providers“ beantworten. Die interaktive Google Map beinhaltet bereits rund 300 Anbieter weltweit und viele sollen noch folgen.

Mitmachen und eintragen

Natürlich steckt die Liste noch in den Kinderschuhen, aber sie kann auch nicht von einer Person allein gepflegt werden. Deshalb ist jeder aufgerufen mitzumachen und Anbieter für Newsletter-Software einzutragen – einfach Formular ausfüllen und fertig. Besonders interessant sind hierbei Anbieter aus dem Ausland. Vielleicht war ja jemand beruflich in Asien, Afrika oder Südamerika im E-Mail-Marketing tätig und kann gute Anbieter nennen?

BDSG-Novelle: Jetzt wird’s ernst, oder doch nicht?

Am 01.09.2012 ist es so weit: Die letzte Übergangsfrist der Bundesdateschutz (BDSG) Novelle läuft aus. E-Mail-Marketer sind verunsichert, denn was ändert sich eigentlich zukünftig alles im E-Mail-Marketing? Kurz gesagt: Nichts! Wer bei der Adressgenerierung schon immer die Einwilligung der Empfänger per Double Opt-in eingefordert hat, dem drohen keinerlei Abmahnungen oder Bußgelder.

Worum geht es in der BDSG-Novelle eigentlich genau?

Dr. Martin Schirmbacher, Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT, fasst es in einem Fachartikel zusammen: Zunächst einmal sind die Normen schon seit drei Jahren in Kraft, denn die Änderung im BDSG stammt bereits aus dem Jahr 2009. Dabei wurde die Verwendung von sogenannten Listendaten zu Werbezwecken stark eingeschränkt. Demnach ist Direktwerbung ohne Einwilligung nur noch in Ausnahmefällen möglich, nämlich wenn:

  • [sie sich] an Bestandskunden richtet, d. h. wenn mit dem Betroffenen bereits ein Geschäftsverhältnis besteht und die Daten im Rahmen der Begründung, Durchführung oder Beendigung dieses Geschäftsverhältnisses erhoben wurden,
  • die Adresse aus einem allgemein zugänglichen Adressverzeichnis stammt oder
  • der Adressat im Hinblick auf seine berufliche Tätigkeit unter seiner beruflichen Anschrift beworben wird.

Die Novelle betrifft allein das Datenschutzrecht und nicht das E-Mail-Marketing. Zudem war und ist die E-Mail-Adresse selbst gar nicht Teil der oben angesprochenen Listendaten, sodass hier schon vor 2009 eine Einwilligung für den Erhalt von Werbung eingeholt werden musste und die Änderungen im Bundesdatenschutzgesetzt somit gar nicht für das E-Mail-Marketing relevant sind.

Unique Content im Online-Marketing

Unique Content beschreibt Inhalte, die im Web nur einmalig zu finden sind. Dabei geht es nicht in erster Linie um die thematische Einzigartigkeit, sondern um die Formulierung des Textes. Ist ein Text dagegen in genau gleicher Form auf unterschiedlichen URLs zu finden, spricht man im Gegenzug von Duplicate Content. Dieser wird nicht nur vom Nutzer negativ bewertet, da er keinen Mehrwert liefert, sondern auch von Suchmaschinen.

Unique Content spielt eine entscheidende Rolle bei der Suchmaschinenoptimierung und beim Backlink-Aufbau. Doppelter Inhalt wird von Google in der Regel nicht indexiert, damit sich auf den ersten Suchergebnisseiten nicht immer wieder der gleiche Artikel wiederfindet. Zudem beeinflusst Duplicate Content wahrscheinlich auch das Ranking von Seiten negativ. Deshalb ist es wichtig im Online- und Content-Marketing Texte zu produzieren, die im Web einmalig sind. Was beudetet dies in der Praxis? Im Folgenden zwei Beispiele:

Unique Content in der Online-PR

Wer Pressemeldungen manuell in unterschiedliche Presseportale einstellt, kann die Auffindbarkeit dieser in der Google-Suche erhöhen, indem er pro Portal mit unterschiedlichen Textversionen arbeitet. Diese kann man entweder manuell erzeugen, in dem man einen Ausgangstext in verschiedene Varianten abwandelt, oder man automatisiert das Ganze, indem man sich entsprechende Tools zu Hilfe nimmt. Diese ersetzen automatisch vordefinierte Textpassagen und Keywords durch Synonyme und erstellen so aus einem Text unterschiedliche Versionen. Bei dieser Art von Abwandlung, bei der aus einem Ausgangstext diverse unterschiedliche Versionen erzeugt werden, spricht man von Article Spinning.

Unique Content im E-Mail-Marketing

Wer bei seinem Newsletter eine Webversion bereitstellt, kann diese auch von Google indexieren lassen. Deshalb ist es auch im E-Mail-Marketing wichtig, einzigartige Texte zu produzieren. Das freut nicht nur die Suchmaschinen, sondern auch den Leser, besonders wenn er auf unterschiedlichen Kanälen vom Unternehmen kontaktiert wird.

Im E-Mail-Marketing sollte man aber noch einen Schritt weiter gehen und versuchen, thematischen Unique Content zu produzieren: Das bedeutet, dass Newsletter-Inhalte zwar ab und zu auch Abwandlungen und Hinweise auf bestehende Blog- oder Newsbeiträge einer Website sein können, ein Newsletter aber überdies vor allem thematisch exklusive Inhalte bereithalten sollte, die der Empfänger nur auf diesem Wege erhält. Es sollte also nicht nur die Schreibweise, sondern auch das Thema unique sein.

Kostenloses Whitepaper „E-Mail-Marketing für KMU“

Für viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ist E-Mail-Marketing ein Buch mit sieben Siegeln. Wie sind erfolgreiche Newsletter aufgebaut? Wie oft und vor allem wann sollen die Mailings verschickt werden? Welche Inhalte bieten sich an? Und wie lässt sich der Erfolg der Maßnahmen überprüfen? Diese und viele weitere Fragen bleiben in Marketingabteilungen oft unbeantwortet.

Das kostenlose Whitepaper „Newsletter-Marketing in KMU – Erfolgreiches E-Mail-Marketing für den Mittelstand“ schafft hier Abhilfe und beantwortet oben gestellte sowie viele weitere Fragen. Anschaulich und leicht verständlich bietet das Whitepaper eine Hilfestellung für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich (stärker) im Newsletter-Marketing engagieren wollen. Neben Begriffsklärungen und Erläuterungen zu grundsätzlichen Funktionsweisen im E-Mail-Marketing enthält das Dokument viele Tipps und Tricks direkt für die Praxis.

Eine große Hürde ist oft auch die Auswahl der passenden Software bzw. des passenden Anbieters. Hier bietet das Whitepaper eine Checkliste, anhand derer die eigenen Bedürfnisse mit verschiedenen Versandlösungen abgeglichen werden können. Das Whitepaper kann kostenlos und ohne Registrierung heruntergeladen werden. Es ist anbieterunabhängig, werbefrei und wird regelmäßig aktualisiert.