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Statistiken zur E-Mail-Nutzung und zum E-Mail-Marketing 2013

Statistiken und Studien zeigen oft interessante und aktuelle Trends im E-Mail-Marketing auf. Im Folgenden haben wir daher die Ergebnisse aus Untersuchungen von Litmus, Salesforce und Marketing Sherpa zusammengestellt.

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Studie: Aufmerksamkeit im E-Mail-Postfach

Der E-Mail-Marketing Anbieter promio.net hat im November letzten Jahres 1.000 Menschen ab 18 Jahren zu ihrem E-Mail-Nutzungsverhalten befragt und so interessante Einblicke zur Aufmerksamkeit im Posteingang erlangt:

  • 85 % lesen ihre privaten E-Mails mindestens einmal täglich, 54 % schauen mindestens einmal täglich in ihren Spam-Ordner.
  • 11,7 % nutzen primär ein Smartphone zum Abrufen von E-Mails, 61,8 % nutzen primär Webmail und 26,5 % Desktop-Mail.
  • 84 % öffnen abonnierte Newsletter oft bis immer.
  • Etwa die Hälfte der Befragten liest nicht abonnierte Newsletter und Werbung nie. Anders herum: Jeder zweite liest unaufgefordert zugeschickte Newsletter bzw. Werbung zumindest manchmal.
  • Der Absender und der Betreff sind die wichtigste Kriterien für eine E-Mail-Öffnung, ein unpassender Versandzeitpunkt und die mögliche E-Mail-Flut im Posteingang sind weniger entscheidend.
  • Beim Thema „Priority Inbox“  sind die Befragten noch unentschlossen, denn 60 % nutzen die Kategorisierung des E-Mail-Anbieters, etwa die Hälfte wünscht sich aber keine Vorsortierung der E-Mails nach Wichtigkeit.

Die ausführlichen Studienergebnisse, unterteilt auch nach Alter und E-Mail-Programmen, können inklusive Handlungsempfehlungen hier kostenlos heruntergeladen werden.

Lookeen: schnelle Suchlösung für Outlook

Jeder kennt es: In der täglichen E-Mail-Flut geht die eine oder andere Information verloren, die man zu einem späteren Zeitpunkt wieder abrufen möchten. Bis die Suche im E-Mail-Programm das gewünschte Ergebnis liefert, dauert es meist mehrere Minuten. Jede Suche kostet den Mitarbeiter also Zeit und das Unternehmen dadurch Geld. Ein nützliches Tool, das allen Outlook-Nutzern die Suche etwas erleichtern kann, ist Lookeen.

Dabei handelt es sich um eine Lösung, die sekundenschnell alle Daten und Archive im E-Mail-Programm durchsucht. Konkret sind dies E-Mails, Kontakte, Termine, Notizen und Anhänge aller Art, wie z.B. MS Office Dateien bis Version 2013 oder PDF-Datein. Für die nötige Schnelligkeit bei der Suchanfrage sorgt die Echtzeitindizierung. Lookeen ist aber nicht nur auf die Suche in Microsoft Outlook ausgelegt, sondern kann auch als Desktop Search erweitert werden.

Lookeen ist in drei Editionen erhältlich. Alle können 14 Tage kostenlos getestet werden und sind Windows 8 kompatibel. Interessant für Unternehmen ist die Business Edition mit Gruppenrichtlinien für ein einfaches Roll-out im Unternehmen sowie die Enterprise Edition mit zusätzlichem Shared Index zur Reduzierung von Serverlast und Netzwerktraffic.

Bildunterdrückung: Call-to-Action Button aus HTML-Tabelle

Der erste Schritt ist geschafft, der Abonnent hat die E-Mail geöffnet. Der erhoffte zweite Schritt ist oft das Klicken eines Call-to-Action Button. Dieser kann beispielsweise zu weiteren Informationen führen, eine Bestellung oder den Download eines Whitepapers auslösen.

Um die Aufmerksamkeit des Lesers zu fesseln und ihn zum Klicken zu bewegen, bliebt nicht viel Zeit. Ein aufmerksamkeitsstarker Call-to-Action Button muss her, um das Interesse des Nutzers beim Scannen der E-Mail zu wecken. Neben der optimalen Platzierung im sichtbaren Bereich des Newsletters spielt dabei vor allem die Optik eine entscheidende Rolle. In der Regel wird der Button deshalb als Grafik eingebunden.

Was tun, wenn das E-Mail-Programm des Empfängers die Bildanzeige unterdrückt?

Die Lösung sind Button-Layouts die aus HTML-Tabellen konstruiert werden. Vereinfacht gesagt: Der Button entspricht einer Tabelle mit genau einer Zelle. Mit HTML und CSS kann man den Button dann noch etwas gestalten. Da jede Tabellenzelle einen Bildpunkt darstellen kann, lassen sich neben einfarbigen Buttons auch optische Trennlinien und einfache Muster gut umsetzten.

Das Problem der Bildunterdrückung scheint gelöst, denn theoretisch lässt sich so ein ganzes Logo oder eine Grafik als Tabelle gerastert und für den Empfänger sofort sichtbar abbilden. Leider funktioniert dies eher in der Theorie, denn das Bild wird nicht nur oft pixelig angezeigt, sondern die Dateigröße steigt durch die Tabellen auch enorm an. Für Call-to-Action Buttons aber sicherlich ein Ansatz,  den man einmal getestet haben sollte.

Eine Anleitung mit exemplarischem Quellcode gibt es im Campfire-Blog.

Bildanzeige in Newslettern optimieren

Bilder in E-Mails erzeugen Aufmerksamkeit, leider werden sie meist standardmäßig von den E-Mail-Programmen unterdrückt. Warum? Aus Datenschutzgründen sollen Bilder, die von externen Servern geladen werden, erst auf Nachfrage aktiviert werden. Andernfalls könnten unseriöse Versender durch ein Logging auf dem Server herausfinden, welche E-Mail-Adressen aktiv sind. Wie seriöse Versender diese Problem umgehen können, hat René Kulka mit 3,5 Werbekniffen zur Bildanzeige erläutert. Zwei Möglichkeiten wollen wir kurz vorstellen.

„Bilder von diesem Absender immer anzeigen“

Aktiviert der Empfänger in seinem E-Mail-Programm diese entsprechende Funktion, werden alle weiteren E-Mails des Absenders als vertrauenswürdig eingestuft und Bilder zukünftig sofort geladen. Der Nachteil: der Nutzer muss selbst aktiv werden. Durch gezielte Aufforderung innerhalb der E-Mail bzw. des Newsletters kann er dazu angehalten werden.

Offline-HTML

Dabei werden die Bilder innerhalb der E-Mail als Anhang („Embedded Image“) mit versendet. Wichtig ist, dass die Dateigröße der eingebetteten Bilder berücksichtigt wird, vor allem bei mobilen Engeräten und Smartphones kommt es sonst zu langen Downloadzeiten und hohem Speicherbedarf. Die Lösung kann ein Mittelweg sein, bei dem nur Schlüsselgrafiken, Logo und Buttons angehängt werden.

In seinem Gastbeitrag in der Zeitschrift webselling erläuterst René Kulka „Inline-Images“ und HTML-Tabellen als weitere Instrumente.

Betreffzeilen-Checker

Der „subjekt-line-checker“ von litmus ist ein nützliches Tool um zu überprüfen, wie die Betreffzeile einer E-Mail oder eines Newsletter in unterschiedlichen E-Mail-Programmen dargestellt wird. Gerade bei langen Betreffs kann so herausgefunden werden, ob die Botschaft auf Anhieb komplett lesbar ist oder ob und wann sie abgeschnitten wird. In der kostenlosen Online-Version des Tools wird eine Vorabansicht der Betreffzeile in folgenden E-Mail-Clients unterstützt:

  • Outlook 2003
  • Outlook 2007
  • Outlook 2010
  • Hotmail
  • Google Mail
  • Yahoo! Mail
  • Blackberry

Zudem ist es möglich, eine kostenpflichtige litmus-Software zu erwerben. Hiermit kann dann das komplette Design einer E-Mail in über 30 E-Mail-Clients vorab getestet werden, auch auf mobilen Endgeräten. Je nach Höhe der monatlichen Gebühr können neben der E-Mail-Preview und einem Page-Test im Browser zusätzlich auch Spamfilter-Tests durchgeführt, E-Mail-Analytics abgerufen und unterschiedliche Anzahlen von Nuterzugängen eingerichtet werden.

Für einen kurzen Check des Betreffs und um ein Gefühl für die Länge und Darstellung der Betreffzeile zu bekommen und diese zu optimieren, ist das kostenlose Tool mit der eingeschränkten Auswahl an E-Mail-Programmen aber sicherlich erst einmal ausreichend.

Öffnungen und Mehrfachöffnungen

Woran liest man den Erfolg eines Newsletters ab? Und was ist eigentlich Erfolg bei einem Newsletter? Na klar, das grundlegendste Zeichen von Erfolg ist die Tatsache, dass jemand eine Newsletter-Ausgabe liest. Weil man aber nicht in die Gehirne von Empfängern rein- und nachschauen kann, ob jemand liest, geschweige denn ob jemand versteht, begnügt man sich beim E-Mail-Marketing erstmal damit, der grundlegenden Frage nachzugehen, ob eine Newsletter-E-Mail geöffnet worden ist. Aber was ist eigentlich eine Öffnung? Und was bitte sind Mehrfachöffnungen?

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Adressenkauf und anderes Dosenfleisch

Jedes mal das Gleiche. Man fährt seinen Rechner hoch und öffnet sein E-Mail-Programm, doch bevor man mit der eigentlichen Arbeit beginnen kann, muss man sich durch unzählige E-Mail-Angebote für günstige Software, Luxusartikel zu Schleuderpreisen und potenzsteigernde Medikamente kämpfen.

„Woher haben die meine Adresse“, kommt einem dabei zwangsläufig in den Sinn. Vor dem Hintergrund, dass man als Unternehmer auch immer selbst neue Kunden akquirieren möchte, fragt man sich als zweites: „Und wo bekomme ich eigentlich seriöse Adressen her?“

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