Schlagwort-Archive: kunde

Unbeliebt, aber wichtig: Zeiterfassung für Projekte

Zeiterfassung ist nicht immer ein beliebtes Thema. Viele Mitarbeiter empfinden das detaillierte Protokollieren ihrer Arbeitszeiten und Aufgaben als lästig oder fühlen sich dadurch sogar überwacht. Dabei ist Zeiterfassung für Unternehmen sehr wichtig, denn sie ist ein grundlegendes Instrument für Kalkulation, Abrechnung sowie Controlling und deckt Verbesserungsmöglichkeiten für Prozesse und Ressourcenverteilung auf. Schon in der Gründungsphase sollte die Erfassung von Arbeitszeiten deshalb in der Unternehmenskultur verankert werden.

askdante-logoDamit die Zeiterfassung so komfortabel wie möglich für die Mitarbeiter ist, sollte nicht mit Excel-Listen oder manuellen Zeitnachweisen gearbeitet, sondern eine entsprechende Software eingesetzt werden. Anbieter gibt es viele, bekannt sind vor allem mite, clockodo, LogMyTime oder Harvest. Auf deutsche-startups.de gibt es eine Übersicht von 17 Online-Zeiterfassungs-Tools, die nicht nur für Existenzgründer interessant ist.

Neu auf dem Markt ist askDANTE, wir haben die Software mit dem Hund im Logo deshalb einmal genauer unter die Lupe genommen.

Weiterlesen

Google Adwords: Newsletter im Sitelink bewerben

Google AdWords Kampagnen, die den Newsletter des Unternehmens bewerben, sind eine Möglichkeit um neue Abonnenten zu gewinnen. Natürlich möchte ein Unternehmen gern viele Newsletter-Empfänger haben, noch lieber aber natürlich Kunden. Deshalb liegt für die meisten Unternehmen der inhaltliche Fokus von Anzeigen vor allem auf deren Produkten und Dienstleistungen.

Oft geht dieser Plan auf: Der Nutzer sucht, findet einen Shop, klickt auf die entsprechende Anzeige im Google Suchergebnis und wird zum Kunden. Die dadurch enstandenen Kosten für die AdWords nimmt man gern in Kauf. Doch klickt der Nutzer nicht, bricht der Kontakt zu ihm erst einmal wieder ab. Natürlich kann das Angebot schlicht nicht das richtige sein, vielleicht möchte der Nutzer sich aber auch erst einmal nur vorinformieren. Der perfekte Ansatz für einen Newsletter also.

Hätte man doch lieber eine Newsletter-Kampagne geschaltet? Nein! Aber einen Sitelink in die Anzeige integriert.

Bei den sogenannten Sitelinks handelt es sich um Anzeigenerweiterungen von Textanzeigen, die es ermöglichen, neben der Ziel-URL der Anzeige, bis zu sechs weitere Links zu integrieren. Einer dieser Sitelinks könnte auf die Newsletter-Anmeldung hinweisen und so den Kontakt zu unentschlossenen Nutzern herstellen. Abgerechnet wird ein Klick auf einen Sitelink wie gewohnt nach dem CPC-Modell, für die reine Integration zusätzlicher Links in AdWords-Anzeigen entstehen also keine Kosten.

Mit E-Mail-Marketing die Conversion erhöhen

Traffic ist die Grundvoraussetzung für Conversion. Doch egal, wie sehr der Traffic wächst, die Konversionsrate pendelt sich bei etwa 2% ein. Die Tatsache, dass 98% bei ihrem ersten Websitebesuch nicht kaufen, bedeutet nicht, dass sie prinzipiell nie kaufen wollen bzw. werden. Warum also nicht diese Interessenten zu Kunden konvertieren, anstatt weiter nur in Traffic zu investieren? Das Potenzial liegt im E-Mail-Marketing.

Besucher als Newsletter-Abonnenten gewinnen

Voraussetzung ist immer das Vorhandensein einer E-Mail-Adresse. Auch wenn der Besucher nicht kauft, interessiert er sich vielleicht für das Unternehmen oder die Produkte und meldet sich für einen Newsletter an. Ist das Anmeldeformular prominent platziert, die Anmeldebarriere gering, weil nur die E-Mail-Adresse abgefragt wird, und werden Nutzen und Mehrwert des Newsletters kommuniziert wird sich ein Teil der 98% hierfür registieren.

Jetzt kann und sollte man ansetzen, beispielsweise mit Begrüßungskampagnen und Trigger-Mails. Im Vortrag von Nikolaus von Greave, Geschäftsführer von rabbit eMarketing, werden einige Praxisbeispiele genannt, mit welchen Tricks die Conversion durch E-Mail-Marketing gesteigert werden kann.

Bei allen Vorteilen und Möglichkeiten, die E-Mail-Marketing zur Conversion-Steigerung bereithält, sollte man aber berücksichtigen, dass sich nicht 98% der Besucher für den Newsletter anmelden werden. Deshalb ist die Investition in Retargeting-Kampagnen durchaus erfolgversprechend und sollte natürlich nicht vernachlässigt werden.

Design von Testimonials

Testimonials sind sehr beliebt, um ein Produkt nicht nur über seine Features sondern auch über die Erfahrung von bestehenden Kunden zu bewerben. Sie bauen Vertrauen gebenüber möglichen Neukunden auf und schaffen Seriosität. Deshalb hat sich Noupe mit dem Design von Testimonials im Web beschäftigt und einen Artikel mit vielen guten Beispielen und hilfreichen Tipps ins Netz gestellt. Ich finde, diese lassen sich auch gut für Testimonials in einem Newsletter verwenden.

Beschwerderate um 75% reduzieren

Der Anbieter von E-Mail-Marketing Lösungen StreamSend hat herausgefunden, dass sich die Beschwerderate eines Newsletters um 75% reduzieren lässt, wenn man den Abmeldelink direkt oben im Newsletter ansiedelt. Grundlage der Untersuchung waren Kunden von StreamSend.

Das kann ich sehr gut nachvollziehen, da ich selbst einen solchen Newsletter seriöser einstufen würde als einen Newsletter in dem der Link unten oder gar versteckt ist. Natürlich muss man meistens einen Kompromiss finden um den Abmeldelink so präsent unterzubringen, ohne dass der Fokus auf den Inhalt und ein eventueller Link zur Webversion des Newsletters untergeht. Am Ende sollte man sich, meiner Meinung nach, an der eigenen Beschwerderate orientieren und auf dieser Grundlage entscheiden, ob es nötig ist oder nicht.

Stakeholder Relationship Management

Newsletter sind eine feine Sache. Sie helfen uns, unsere Kunden zu informieren und mit Neuigkeiten zu versorgen. Sie sind somit ein wichtiger Teil des Customer Relationship Management (CRM). Aber mal ehrlich, in jedem Unternehmen kommuniziert man nicht nur mit seinen Kunden, oder? Auch Lieferanten, Mitarbeiter oder zum Beispiel Kapitalgeber sind in den Prozess der Kommunikation eingebunden.

Weiterlesen

Permission, Permission und noch mal Permission

Als Seth Godin 1999 in seinem Buch „Permission Marketing“ den Begriff zum ersten Mal erwähnte, ging er dabei von einer simplen Grundidee aus. Erst nach einer Einverständniserklärung des Kunden gegenüber dem Versender erhält dieser Informationen für einen bestimmten Interessensbereich. Nach dem Motto: „Turn strangers into friends, and friends into customers“ sollen beide Seite davon profitieren.

Weiterlesen