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Newsletter für die SEO nutzen

Newsletter sind in der Regel über eine URL als entpersonalisierte Webversion aufrufbar. Diese Funktion ist beispielsweise Voraussetzung, um Newsletter über SWYN-Funktionen in Sozialen Netzwerken zu teilen. Warum nun nicht den Newsletter nutzen, um die Auffindbarkeit des Unternehmens im Web zu verbessern?

Guter, relevanter Content ist hierbei natürlich wie immer die Basis. Da Newsletterinhalte aber meist nur aus kurzen Teasern bestehen, kann man mit OnPage-Maßnahmen, die man von der klassischen Suchmaschinenoptimierung für Websites kennt, etwas nachhelfen. Ein Anbieter, der diese Funktion für Newsletter bereitstellt, ist das sitepackage:// Newsletter-System.

So kann beispielsweise den Suchrobotern (Meta Robots) signalisiert werden, dass sie die Webversion in ihren Index aufnehmen und die enthaltenen Links verfolgen sollen. Auf hinterlegte Meta Keywords greifen einige Suchmaschinen zurück – Google allerdings nicht. Die Meta Description wird in Suchergebniseinträgen angezeigt, zudem wird sie als Text für Share With Yout Network Funktionen definiert. Der Meta Author spielt in Zeiten zunehmender Personalisierung im Web, beispielsweise durch Rich Snippets, eine wichtige Rolle.

Die ergänzenden Metadaten stehen im nicht-sichtbaren Bereich des Newsletters – den Abonnenten stören sie also nicht, Suchmaschinen berücksichtigen sie und die Auffindbarkeit im Web kann dadurch verbessert werden. Warum also nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden?

Segmentierung und Multi-Channel-Marketing für optimale Ansprache

Relevanz ist im E-Mail-Marketing der Schlüssel zum Erfolg – und diese erreicht man durch Segmentierung des Empfängerkreises. Je mehr man also über seine Abonnenten weiß, desto besser. Und oftmals weiß man mehr als man denkt. Neben den Interessen, die entweder bei der Newsletter-Anmeldung direkt abgefragt oder aus dem Klickverhalten abgeleitet werden können, gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Segmentierungsansätze, speziell im B2B-Bereich oder E-Commerce.

Kunden kennenlernen

Aber das Wissen allein reicht nicht, die Daten müssen auch strukturiert erfasst werden und jederzeit abrufbar sein. Kundenmanagement heißt das Stichwort und hierzu gibt es eine Reihe von Anbietern entsprechender Software. Einer dieser Dienstleister ist Schober, der mit xCampaign ein besonders interessantes Tool für das Direktmarketing anbietet. Hiermit können Kundendaten und -informationen verwaltet, bewertet und klassifiziert werden. Daraus lassen sich Ansätze für entsprechende Newsletter-Kampagenen ableiten.

Wer bereits das passende Newsletter-System gefunden hat, kann xCampaign in der Regel an die vorhandene Software anbinden. Alternativ kann der E-Mail-Versand aber auch direkt aus dem System heraus angestoßen werden. Eine Auswertung der Response ist dabei ebenfalls möglich. Mit xCampaign können Unternehmen also professionelles Kampagnenmanagement betreiben, aber nicht nur für den E-Mail-Kanal.

Kunden im passenden Marketing-Kanal ansprechen

Es reicht natürlich nicht aus, die für den Empfänger relevanten Inhalte zu identifizieren, er muss auch über den für ihn passenden Kanal angesprochen werden. Multi-Channel-Marketing mit einer bestmöglichen Empfängersegmentierung sind das Ziel des webbasierten Kampagnenmanagement-Tools. Denn mit xCampaign lassen sich nicht nur E-Mail-Marketing Kampagnen verwalten und auswerten, sondern Kampagnen unterschiedlichster Medien.

Newsletter automatisch auf Tumblr veröffentlichen

Tumblr als SWYN-Link über den Abonnenten die Inhalte eines Newsletters in ihrem Tumblelog veröffentlichen können, gehört zur Standardausstattung einer Newsletter-Software für Social E-Mail-Marketing. Reichweitenerhöhung ist der klare Vorteil. Wie wäre daher, wenn nicht nur die Leser, sondern auch der Versender den Newsletter automatisch in seinem eigenen Blog auf Tumblr veröffentlichen könnte? Praktisch und effektiv! Das hat sich auch die webworx GmbH gedacht und ihr sitepackage:// Newsletter-System um eine entsprechende Schnittstelle erweitert.

Auf Twitter und Facebook folgt nun Tumblr

Mit Facebook und Twitter geht es schon lange, jetzt kann man auch einen Tumblr-Account mit der Newsletter-Software vernetzten. Das Ganze läuft über einen Assistenten in wenigen einfachen Schritten und zukünftig braucht man beim Newsletter-Versand nur noch einen zusätzlichen Haken zu setzten – den Rest erledigt das Newsletter-System von ganz allein: Aus der Betreffzeile und einem Kurzlink auf die Webversion generiert sitepackage:// automatisch einen passenden Blogeintrag.

So kann man ohne großen Aufwand die Reichweite einer E-Mail-Kampagne erhöhen. Und ein Unternehmensblog bei Tumblr lohnt sich, laut aktuellen Zahlen weist der Blogging-Dienst pro Monat 120 Millionen Nutzer  und damit potenzielle Kunden auf. Wir sind gespannt, welcher Social Media Dienst als nächste an das sitepackage:// Newsletter-System angebunden wird um E-Mail-Marketing noch sozialer zu machen.

Welche Newsletter-Software passt zu mir?

Softwareanbieter für die Erstellung von Newslettern gibt es viele. In vielen Funktionen gleichen sie sich, in einigen nicht. Aber welches Newsletter-System ist das Beste? Es kommt darauf an. Und zwar auf die Anforderungen, die der Versender an die Newsletter-Software stellt. Bevor man sich entscheidet, kann es also hilfreich sein, einige Anforderungen zu definieren und eine Checkliste zu erarbeiten. Die Marketing-Börse hat dazu eine hilfreiche Übersicht von 30 Kriterien für die Auswahl einer E-Mail-Marketing-Software zusammengestellt.

Grundsätzlich sollte man sich mit folgenden Bereichen auseinandersetzen:

  • Versandleistung
  • Anmeldung und Abmeldung
  • Adressimport
  • Adressverwaltung und Anmeldeformulare
  • Versand
  • Bounce-Management
  • Gestaltung und Erstellung
  • Personalisierung
  • Social Media Integration (SWYN)
  • Reporting
  • Technik
  • Mehrsprachigkeit

Ein wichtiges Kriterium ist aber auch die Benutzerfreundlichkeit. Ist das System intuitiv bedienbar bzw. finde ich mich ohne langes Einarbeiten zurecht? Praktisch ist es hier, wenn man die Newsletter-Software vorab kostenlos testen kann. Denn auch wenn scheinbar alle Kriterien erfüllt sind – erst im operativen Geschäft zeigt sich, ob die Software wirklich die Richtige ist.

Newsletter-Formulare: Willst du mich abonnieren? Ja. Nein. Vielleicht.

Die Integration von Newsletter-Formularen in eine Website ist eines der effektivsten Instrumente bei der Adressgenerierung und dem Aufbau eines Verteilers und ist zugleich der erste Berührungspunkt mit dem zukünftigen Abonnenten. Gestaltung, Inhalt und Umfang des Anmeldeformulars entscheiden oftmals über Erfolg und Misserfolg der Anmeldung, denn treten Probleme auf oder fühlt sich der Nutzer durch etwas gestört, kommt eine Anmeldung eventuell gar nicht erst zustande. Wir haben deshalb eine Übersicht darüber erstellt, welche Elemente ein gutes Newsletter-Formular beinhalten kann und sollte.

Einleitungstext und Abfrage persönlicher Daten

  • Der Einleitungstext steht noch oberhalb des Formulares und dient dazu, das Eis zur Anmeldung zu brechen. Es gilt, Vorteile oder Mehrwerte des Abonnements zu kommunizieren, eventuell auf einen Beispielnewsletter bzw. das Archiv hinzuweisen, durch Begriffe wie „kostenlos“ oder „gratis“ Hemmnisse abzubauen und Hinweise auf das Widerspruchsrecht zu geben bzw. die einfache Abmeldung zu betonen.
  • Die E-Mail-Adresse ist das wichtigste und zugleich für den Versand des Newsletters einzig notwendige Pflichtfeld. Die Gültigkeit der E-Mail-Adresse bzw. deren Schreibweise sollte überprüft und ggf. eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben werden.
  • Die Felder für Anrede, Vor- und Nachname sowie Firma sollten keine Pflichtangaben darstellen. Oftmals werden sie vom Abonnenten gern freiwillig ausgefüllt, sind sie dagegen von vorneherein ein Muss, kann dies auf Unverständnis stoßen und im schlimmsten Fall zum Abbruch führen. Wichtig dabei: Anrede bzw. Geschlecht mit abfragen! Was nützt es dem Abonnenten, wenn er zwar seinen Vor- und Nachnamen angeben muss, im Newsletter dann aber trotzdem mit „Sehr geehrte/r Frau/Herr“ angesprochen wird? Die Abfrage der Anrede gibt Rückschlüsse auf das Geschlecht und ermöglicht so eine spätere Personalisierung. Die freiwillige Abfrage der Firma kann besonders im B2B-Bereich sinnvoll sein.

E-Mail-Format und Verteilerlisten

  • Eine Newsletter-Software ermöglicht in der Regel sowohl den Versand als HTML-E-Mail als auch als Nur-Text-Version. Warum also nicht den Abonnenten die von ihm bevorzugte Variante selbst wählen lassen?
  • Relevanter Content ist einer der wichtigsten Bausteine im E-Mail-Marketing. Je nach Unternehmen und Produkten kann es sinnvoll sein, den Abonnenten bei der Anmeldung seine besonderen Interessensgebiete wählen zu lassen. So bestehen später weitreichende Personalisierungsmöglichkeiten. Technisch lässt sich der personalisierte Versand beispielsweise über spezielle thematische Verteilerlisten umsetzten.

Zusatzinformationen zum Double Opt-in

Im Idealfall wird zur Anmeldung das rechtssichere Double Opt-in Verfahren gewählt. Der Ablauf ist dem Abonnenten aber ggf. nicht bekannt. Zusatzhinweise unterhalb des Anmeldeformulares sowie eine Erfolgsmeldung mit Hinweis auf die weiteren notwendigen Schritte nach dem Klick auf den Anmelde-Button können die Anmelderate erhöhen. Über weitere Tipps, wie man den Nutzer beim Double Opt-in an die Hand nimmt, haben wir hier im Blog bereits berichtet.

Testing nicht vergessen!

Natürlich gilt auch bei der Implementierung eines Newsletter-Formulares: Testen, testen, testen. Lässt sich das Formular erfolgreich absenden, wenn lediglich die Pflichtfelder ausgefüllt worden sind? Erscheint ein neuer Empfänger wirklich in der Abonnentenliste? Funktioniert der Double Opt-in Link in der Bestätigungs-E-Mail? Sind die Fehlermeldungen erreichbar und richtig betextet? Wird ein abgemeldeter Nutzer wirklich für den weiteren Empfang gesperrt? Dies sind nur einige Fragen, die man vor der Veröffentlichung des Anmeldeformulares überprüfen sollten.

Für alle Nutzer des sitepackage:// Newsletter-Systems steht ein kostenloses Whitepaper Newsletter-Formulare mit vollständiger Schnittstellenspezifikation und zahlreichen HTML-Beispielen und Mustertexten zum Download bereit.

Newsletter-Abonnenten mobil generieren

Smartphone-Besitzer in Deutschland nutzen ihr mobiles Endgerät am liebsten zum Abrufen von E-Mails – das ergab eine Studie von comScore. Somit liegt es nahe, dass auch Newsletter zunehmend mobil geöffnet werden. Über Tipps zur Optimierung von Mobile E-Mail-Marketing haben wir bereits berichtet.

Warum nicht auch Newsletter-Abonnenten mobil generieren?

Ausgangspunkt ist eine mobile Version der Newsletter-Anmeldeseite. Auf diese wird der Interessent entweder online durch eine Werbeanzeige oder offline durch einen QR-Code geleitet. Hier kann er sich in einem mobiloptimierten Formular unter Eingabe seiner E-Mail-Adresse für den Newsletter registrieren.

Im Rahmen des Anmeldeformulars sollten Informationen zu Themen und Mehrwert des Newsletters geliefert werden, damit der Nutzer einschätzen kann, was ihn erwartet. Da ein Großteil der Smartphone-Nutzer ihre E-Mails mobil abruft, geht die vom Newsletter-System ausgelöste Bestätigungs-E-Mail im Rahmen des Double Opt-in Verfahrens direkt dort ein und kann umgehend bestätigt werden.

Wer keine entsprechende mobile Seite für die Newsletter-Anmeldung entwickeln kann oder will,  für den gibt es einen anderen Weg: Im Falle der Umsetzung von Listbuilding mit QR-Codes erhält der Nutzer nach dem Scan die Möglichkeit eine im QR-Code hinterlegte E-Mail mit vorgefertigtem Inhalt  über sein E-Mail-Programm abzusenden.

Diese Information muss an das Newsletter-System übermittelt werden, um den Versand der Bestätigungs-E-Mail an die Absenderadresse zu veranlassen. Bei Klick auf den Bestätigungslink wird die E-Mail-Adresse des neuen Abonnenten in die Adressliste des Newsletters aufgenommen. Voraussetzung seitens des Newsletter-Anbieters für die Umsetzung dieser Technik ist, den Eintrag in die Adressliste per E-Mail-Versand zu erlauben.

Im Zuge der Segmentierung der Empfängerdatenbank ist es sinnvoll, die mobilen Anmeldungen zu kennzeichnen um später spezielle Inhalte unterbreiten zu können.

Anbieterübersicht für Newsletter-Software

Die meisten Unternehmen, die E-Mail-Marketing betreiben wollen, greifen auf eine Software as a Service zurück, anstatt eine Eigenentwicklung für ein Newsletter-System in Auftrag zu geben.

Das Magazin t3n hält eine umfassende Aufstellung über Anbieter von Online-Lösungen im E-Mail-Marketing bereit. Aufgeschlüsselt wird dabei nach deutschen und US-Anbietern von Newsletter-Software. Bei den deutschen wird zudem noch danach unterschieden, mit welchen Systemen man sofort loslegen kann und für welche beispielsweise ein individuelles Angebot angefordert oder ein Testzugang angelegt werden muss.

Die Grundfunktionen von Newsletter-Systemen sind in der Regel ähnlich, einige bieten allerdings Besonderheiten gegenüber den Mitbewerbern:

  • White-Label-Lösung zur Vermarktung an eigene Kunden: Anbieter sind z.B. mailmops oder CleverReach
  • iPhone-App für mobile Echtzeitverwaltung von E-Mail-Marketing-Kampagnen: Anbieter ist z.B. emailvision
  • Multichannel-Versand via E-Mail, SMS und Fax: Anbieter sind z.B. ecircle oder optivo
  • Möglichkeit zur Integration von SWYN-Links (Share With Your Network) für Social E-Mail-Marketing: Anbieter sind z.B. sitepackage:// oder Inxmail

Wer weitere Anbieter von Newsletter-Systemen kennt, kann unterhalb des entsprechenden Artikels auf t3n.de einen Kommentar hinterlassen und das Tool vorstellen.

Newslettersystem auf den Hund gekommen

Die Firma Clever Elements hat ein webbasiertes Newslettersystem namens Mail Mops freigegeben. Der Name ist Programm: Ein sehr lustig anzusehender Mops erwartet den interessierten Surfer auf der Website. Zuerst war ich etwas erstaunt über die Art der Bildmarke, aufgrund seiner doch sehr untechnischen Erscheinung und der nicht existierenden Verbindung mit dem Thema E-Mail-Marketing. Dieser erste Eindruck hat sich jedoch schnell verflüchtigt nachdem ich mir die sehr gut aufbereitete Website genauer angesehen habe.

Nun die Fakten:

Mit dem Mops kann man Newsletter versenden ohne dass eine Grundgebühr oder andere laufende Kosten anfallen. Pro Versand zahlt man 5 € und für jeden Empfänger 2 ct (im Bereich bis 10.000 Empfänger). Es sind alle wichtigen Funktionen vorhanden, die ein Newslettersystem haben sollte.