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Tipps für die Gestaltung von Newsletter-Formularen

Die inhaltliche und optische Gestaltung einer Newsletter-Anmeldung hat großen Einfluss auf deren Erfolg. Dabei ist es wichtig, den Nutzer abzuholen und wie in einem Verkaufsgespräch vorzugehen: Das bedeutet, erst sein Interesse zu wecken und auf seine Wünsche einzugehen und dann nach seinen Daten zu fragen. Dem potenziellen Abonnenten muss also z.B. vorab klar werden, welche Newsletter-Inhalte und Versandfrequenzen ihn nach der Registrierung erwarten. Wichtig ist auch die Vermittlung von (Daten-)Sicherheit vor, während und nach dem Anmeldeprozess.

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ClipVilla: Gutschein für HD-Werbevideo als Newsletter-Anreiz

Ein Werbevideo ist nicht nur für die attraktive Gestaltung einer Unternehmenswebsite geeignet, es dient ebenfalls zur gelungenen visuellen Präsentation bei Kunden und Interessenten. Mit ClipVilla kann in drei Schritten ein solches professionelles Werbevideo in HD-Qualität erstellt werden.

clipvilla

Gleichzeitig ist ClipVilla ein schönes Beispiel aus dem Online-Marketing dafür, wie Incentivierung bei der Newsletter-Anmeldung eingesetzt werden kann: Der potentielle Kunden wird mit einem 10,00 € ClipVilla-Gutschein zur Registrierung motiviert. Allerdings weisen die Vergabe des Gutschein-Codes und die Newsletter-Anmeldung kleine Mankos auf. Weiterlesen

Newsletter-Abonnenten im Google Suchergebnis generieren

Google bietet eine neue Form der Anzeigenerweiterung für AdWords an – wobei „neu“ hier eigentlich nicht das richtige Wort ist. Bereits seit einem Jahr wird immer wieder über Anzeigen im Google Suchergebnis berichtet, in denen man sich direkt nach Eingabe seiner E-Mail-Adresse für einen Newsletter anmelden kann. Ist der Nutzer mit seinem Google-Konto eingeloggt, ist die E-Mail-Adresse sogar bereits vorausgefüllt. Ziel ist eine weitere unmittelbare Interaktionmöglichkeit mit dem Unternehmen. Langsam wird dieses Feature nun auch in Deutschland ausgerollt.

Im ersten Moment klingt das wie ein Meilenstein in der Adressgenerierung: Eine One-Click-Lösung, bei der der Nutzer nicht einmal mehr seine E-Mail-Adresse angeben muss. Doch auch beim Einsatz dieser Anzeigenerweiterung gibt es einiges zu bedenken:

Zunächst muss der Inhalt der Anzeige auch zu einer integrierten Newsletter-Anmeldung passen, es sollte also im Idealfall der Newsletter selbst per AdWords beworben werden. Anderenfalls würde die Anzeigenerweiterung eher vom eigentlichen Thema der Anzeige ablenken und das mit dem Werbetext angestrebte Ziel gefähren. Hat sich ein Abonnent nun tatsächlich über die Anzeige für einen Newsletter registriert, muss er wie bei jeder Anmeldung umgehend abgeholt werden. Die Willkommens-E-Mail sollte daher zeitnah versendet werden, eventuell sogar mit Bezug auf den ungewöhnlichen Anmeldungsort.

Doch ggf. kommt es gar nicht so weit – der Nutzer hat Bedenken bezüglich des Datenschutztes. Und tatsächlich ist fraglich, ob diese Art der Abonnentengewinnung in Deutschland rechtlich zulässig ist. Bei der momentan aber ohnehin durch das Urteil des OLG München zum Double Opt-in herrschenden Unsicherheit ist es nun  Ansichtssache, ob der Zeitpunkt zum Testen dieser Anzeigenerweiterung denkbar günstig oder ungünstig ist. Google selbst schweigt sich zu diesem Thema scheinbar noch aus, in der offiziellen AdWords-Hilfe findet man noch keine Einträge zu den Newsletter-Ads.

Abschließend bleibt zu sagen, dass auch sogenannte Sitelinks bereits seit längerem eine gute Möglichkeit darstellen, über eine Google Anzeige nebenbei auch auf einen Newsletter aufmerksam zu machen.

Einfluss der Domain auf den Versand

Die Firma EmailDirect hat in ihrem Blog einen Artikel über den Einfluss der Domain auf den Newsletterversand veröffentlicht. Laut EmailDirect spielen viele Faktoren eine Rolle um einen reibungslosen Versand zu gewährleisten.

Z.B. sollte man bei der Registrierung auf den Provider achten. 82% des Spams kommen von Domains die bei folgenden Providern registriert sind: XIN NET, eNom, Inc., RegTime, OnlineNIC. Des Weiteren sollte darauf verzichtet werden die Registrierungsinformation seiner Domain nicht zugänglich zu machen, was bei einigen Providern möglich ist. Spam Assassin könnte nach Konfiguration solche Domains blocken.

Auch was die Top Level Domain (TLD) angeht, ist Vorsicht angesagt. Besonders über .info und .biz wird sehr viel Spam verschickt, weshalb man diese TLDs meiden sollte. Natürlich sollte auch der Domainname selbst „normal“ sein, sprich keine große Anzahl von Nummern und keine Bezeichnung die auf eine dynamische Domain hinweist: dynamic, DIA oder pool.

Das Alter der Domain spielt bei einigen Spamfiltern auch eine Rolle, weshalb EmailDirect folgende goldene Regel definiert: Es sollte keine Domain benutzt die jünger ist als 90 bis 120 Tage.  Es ist auch wichtig, dass die Domain einen gültigen MX-Eintrag besitzt, ansonsten wirkt sie für Spamfilter unseriös.

Der letzte Punkt, welcher angesprochen wird, ist der wichtigste: Die Domain sollte auf keiner Blacklist stehen. Dies versteht sich von selbst, wenn man erfolgreich E-Mail-Marketing betreiben möchte. In dem Artikel werden einige Tools genannt mit denen dies überprüft werden kann:

https://admin.uribl.com/
http://www.rulesemporium.com/cgi-bin/uribl.cgi
http://www.barracudacentral.org/lookups
http://www.rfc-ignorant.org/

Technical Preview von Microsoft Office 2010

Wer schon einen Blick auf die kommende Version von Microsoft Office werfen möchte, der hat nun die Möglichkeit sich für eine Vorabversion registrieren zu lassen. Die Registrierung garantiert allerdings keine Teilnahme an dem Programm.

Microsoft gibt in den nächsten ein bis zwei Monaten bekannt, wer die Vorabversion bekommt. Besonders für Newsletterdesigner ist dies eine Möglichkeit, sich schon mal die Möglichkeiten bzw. die Einschränkungen von Outlook 2010 in Bezug auf HTML-Mails anzuschauen.