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Infografik: Die Evolution von Spam

Die Geschichte des Spam – vom Höhlenmenschen bis zum Social Network. Marketo hat die Entwicklung der unverlangt zugestellten (elektronischen) Nachricht in einer humorvollen Infografik dokumentiert.

Am Ende gibt es dann noch fünf Tipps, um im Rahmen der eigenen E-Mail-Marketing Aktivitäten nicht selbst als Spammer wahrgenommen zu werden.

Pinterest: Was Unternehmen darüber wissen sollten

Um ein Thema kommt man im Web momentan nicht herum: Pinterest. Kein Portal wird aktuell mehr gehypt. Auch wenn es primär nichts mit dem Thema Newsletter und E-Mail-Marketing zu tun hat, möchten wir an dieser Stelle einen Leitfaden für Unternehmen zur Nutzung von Pinterest präsentieren.

Pinterest – Was ist das eigentlich?

Pinterest kann man gut mit dem Begriff Visual Bookmarking beschreiben. Nutzer haben die Möglichkeit, Bilder und Videos aus dem Web an eine digitale Pinnwand (Board) zu heften, versehen mit einem Backlink zum Fundort.  Jede Pinnwand eines Nutzers stellt eine individuelle Collage aus persönlichen Interessen und Themenwelten dar, eine Art Foto-Lesezeichen-Sammlung.

Hat ein Nutzer beispielsweise ein Bild an eines seiner Boards gepinnt, stehen die üblichen Social-Media-Funktionen bereit: kommentieren, repinnen – also von einer fremden auf eine eigene Pinnwand übernehmen – und auf anderen Sozialen Netzwerken teilen. Zudem kann man Nutzern oder deren einzelnen Pinnwänden folgen.

An dieser Stelle auf detaillierte Nutzerstatistiken einzugehen, ist wenig sinnvoll, da Pinterest momentan eine der am schnellsten wachsenden Plattformen im Web ist. Fest steht: Ihre Anzahl steigt exponentiell, in den USA spricht man aktuell von etwa 12 Millionen Unique Visitors. Die Mehrheit der Nutzer ist weiblich. In Deutschland steckt das Portal allerdings noch in den Kinderschuhen.

„Pin it“ – wie funktioniert das genau?

Bislang ist die Nutzung von Pinterest nur auf Einladung möglich – entweder durch andere Nutzer, oder man beantragt diese direkt bei Pinterest. Nach Erhalt einer Einladung verknüpft man Pinterest zwecks Registrierung mit seinem Facebook- oder Twitter-Account. Registrierte Nutzer haben anschließend die Möglichkeit in ihrem Profil unbegrenzt viele, thematisch sortierte Boards anzulegen. Diese können dann mit Bildern und Videos aus dem Web oder durch Repins von Inhalten anderer Pinterest-User befüllt werden.

Der „Pin it“ Button für den Browser

Um an jeder Stelle im Web Bilder und Videos an die Pinterest-Boards pinnen zu können, installiert man sich das von Pinterest bereitgestellten Bookmarklet in der Lesezeichenleiste des Browser. Stößt man nun beim Surfen auf ein interessantes Bild und möchte es an eine der eigenen Pinnwände anheften, klickt man auf den „Pin it“ Button für den Browser. Anschließend öffnet sich eine Auswahl aller Bilder der aktuell aufgerufenen Seite, die an Pinterest übergeben werden können. Dem gewünschten Bild fügt man nun ggf. noch eine Beschreibung hinzu und wählt das Ziel-Board aus. Der Link zur Quellseite wird automatisch übergeben. Schon erscheint das Webfundstück an der eigenen Pinnwand. Gleiches ist auch mit Videos möglich. Mit wenigen Klicks lässt sich so das Pinterest-Profil zum Leben erwecken.

Pinterest und das deutsche Recht

So weit, so gut. Das junge Startup hat allerdings bereits mit dem deutschen Recht zu kämpfen. Ausnahmsweise geht es dabei nicht um Datenschutz, sondern um Urheberrecht. Durch das Anpinnen von Bildern aus dem Web werden Kopien erzeugt, also fremde Inhalte vervielfältigt und öffentlich zugänglich gemacht. Dies ist bei urheberrechtlich geschützten Bildern und Videos ohne die Einwilligung des Inhabers nicht erlaubt und kann zu Abmahnungen führen. Ein weiteres Problem des Teilens: Durch die bewusste Verbreitung eines Inhalts macht man sich diesen zu eigen und damit auch eventuell verbundene Rechtsverletzungen.

Was darf ich denn nun eigentlich?

In den USA wird das Ganze etwas lockerer gesehen: Die sogenannte „Fair-Use“ Regelung besagt, dass Bilder und Videos unter speziellen und nicht-kommerziellen Umständen für den Privatgebrauch genutzt werden dürfen. Inwiefern die deutsche Rechtsprechung für den privaten Online-Gebrauch diesbezüglich noch zeitgemäß ist, bleibt fraglich.

In vielen Fällen stehen die Urheber der viralen Verbreitung ihrer Bilder gerade im Web allerdings wohlwollend gegenüber, sofern ein Link zur Quelle angegeben ist. Empfehlungschaltflächen sind ein guter Hinweis darauf. Auch Bildern, die unter einer Creative-Commons-Lizenz stehen, können für den privaten Gebrauch verwendet werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte beim Pinnen aber vorsichtig sein.

Jetzt aber: Online-Marketing mit Pinterest

Trotz der oben genannten Kritikpunkte muss man als Unternehmen aber nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, denn man kann Pinterest durchaus für die eigene Marke nutzen. Für welche Branchen bietet sich Pinterest besonders gut an? Vereinfacht gesagt: Dientsleister müssen etwas kreativer sein, Hersteller materieller Güter haben es etwas einfacher.

Das Unternehmensprofil

Spezielle Unternehmensseiten wie in anderen Sozialen Netzwerken gibt es auf Pinterest nicht. Als Unternehmen legt man sich daher ein normales Profil an und verknüpft es beispielsweise mit dem Unternehmensaccount von Twitter. Profilbild und Beschreibung werden automatisch übernommen, können aber auch nachträglich bearbeitet werden. Den Benutzernamen wählt man ebenfalls bei der Registrierung, kann ihn aber auch nachträglich ändern. Aus dem Benutzernamen ergibt sich auch eine Vanity-URL für das Profil: pinterest.com/benutzername.

Und was pinne ich nun?

Womit erweckt man als Unternehmen nun seinen Account zum Leben? Einige Dinge liegen auf der Hand: Für Produkte und Produktreihen können beispielsweise eigene Boards mit entsprechenden Fotos angelegt werden. Auf 08/15-Produktfotos sollte man dabei aber verzichten, kreative, witzige, schöne Bilder, die zum Teilen anregen, sind gefragt. Als Unternehmen hat man schließlich ein Interesse daran, dass die Inhalte viral verbreitet werden.

Wie in allen sozialen Netzwerken geht es aber auch auf Pinterest nicht um reine Selbstdarstellung. „Pin what you know and love“ – es empfiehlt sich deshalb über den Tellerrand des eigenen Sortiments hinaus zu schauen. Wie wäre es beispielsweise mit Infografiken, Zusatzinformationen, Boards, auf denen sich einzelne Mitarbeiter verwirklichen können, Moodboards, thematisch passenden Netzfundstücken, verwandten Produkten oder einfach mal einem Bilderrätsel? Persönlichkeit und Mehrwert sind gefragt! So haben Unternehmen die Chance, sich als „Experten“ auf einem Gebiet zu platzieren. Zudem besteht die Möglichkeit, anderen Nutzern das Pinnen auf der eigenen Pinnwand zu erlauben. So könnte man beispielsweise zu Fotoaktionen aufrufen.

Bei allen Pins und Repins ist allerdings – wie oben bereits erläutert – Vorsicht in Bezug auf Urheberrechtsverletzungen geboten. Und auch bei Aktivitäten auf Pinterest ist wichtig: kontinuierlich aktiv sein, um nicht im Grundrauschen des Portals unterzugehen. Ganz ohne Strategie geht es auch hier nicht.

Das Profil ist ausgefüllt – fehlen nur noch die Nutzer!

Um auf das Profil bei Pinterest aufmerksam zu machen, gibt es unterschiedliche Ansätze. Wie bei Facebook wird auch bei Pinterest ein Follow-Button bereitgestellt, den man in die eigene Website integrieren kann. Bei Klick kann sich der Nutzer entscheiden, ob er dem gesamten Profil, oder nur einzelnen Boards folgen möchte. So wird ein wichtiger Faktor bedient: die Relevanz.

Zudem kann man seine Pinterest-Aktivitäten automatisch auf Facebook und Twitter verbreiten. Durch dieses Crossposting erzeugt man Aufmerksamkeit bei bestehenden Fans und Followern. Und warum nicht im nächsten Newsletter auf das Pinterest-Profil aufmerksam machen? Außerdem gilt wie auch bei Twitter: interessanten und thematisch passenden Nutzern folgen, ggf. folgen sie dann zurück.

Wer möchte, dass die eigenen Inhalte seiner Website auf Pinterest verbreitet werden, kann Inhalte analog zum „Gefällt mir“ Button mit einem „Pin it“ Button versehen.

SEO – Wie stehen die Suchmaschinen zu Pinterest?

Jedes Bild besitzt einen Backlink zur Quell-Website, ein Potenzial, das nicht unterschätzt werden sollte: Shareaholic veröffentlichte eine Statistik, die besagt, dass der im Januar 2012 von Pinterest ausgehende Traffic über Verweise (Referrals) in den USA bereits das Niveau von Twitter erreicht hat.

Durch den Backlink bringt Pinterest nicht nur Traffic, sondern ist in Maßen auch für den Aufbau von Linkpopularität interessant. Zwar sind Repins seit Ende Januar auf nofollow gesetzt, beim normalen Pin steht aber (noch) ein Follow-Link. Wichtig ist, dass das Profil bei der Einrichtung nicht vor Suchmaschinen versteckt wird (Settings). Denn wird das Profil gefunden, generiert es im Idealfall Traffic für die eigene Seite.

Und was ist mit Keywords?

Ob Profilbeschreibung, Boardbeschreibungen und Bildbeschreibungen von Suchmaschinen berücksichtigt werden, kann noch nicht sicher gesagt werden. Es sollte aber natürlich nicht schaden, dort das eine oder andere Keyword zu platzieren. Außerdem werden die Tags für die interne Pinterest-Suche berücksichtigt. Ein weiterer Link in der Bildbeschreibung kann für zusätzlichen Traffic sorgen und wird ggf. sogar auf den ersten Blick besser wahrgenommen als der automatisch hinterlegte Link. Wie immer in der SEO gilt auch hier: natürlich bleiben und nicht übertreiben!

Fazit: Na dann, nichts wie los! Oder doch nicht?

Bei allem Potenzial von Pinterest sollte man berücksichtigen, dass der Dienst noch in seinen Anfängen steckt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich noch vieles ändern, eventuell auch speziell bei der Pinterest-Nutzung als Unternehmen. Vielleicht ist das Ganze auch nur ein Hype und in einigen Monaten spricht niemand mehr von Pinterest. Als Unternehmen muss man sich also fragen: Nutze ich den Early-Mover-Effekt  und weite meine Unternehmensaktivitäten auf Pinterest aus oder warte ich erst einmal ab? Diese Frage muss letztendlich jeder für sich selbst beantworten.

Immerhin scheint die Idee von Pinterest so gut zu sein, dass es bereits zwei deutsche Nachahmer gefunden hat: Pinspire und Likedby. Die Ähnlichkeit ist verblüffend …

Linksammlung: E-Mail-Marketing Trends 2012

So gut wie jedes Unternehmen und Blog, das sich mit dem Thema E-Mail-Marketing beschäftigt, präsentiert in diesen Tagen seine Trends 2012: Social Media, Mobile, individueller und relevanter Content sowie ein persönlicher Dialog scheinen in diesem Jahr die Top-Themen zu sein.

Wir haben auf einen Blick eine kleine Linkliste zusammengestellt, in der viele unterschiedliche Meinungen zu finden sind:

2012: Das Jahr des Social E-Mail-Marketing?

Eine von Strongmail in Auftrag gegebene Studie untersuchte die geplante Verteilung des Marketingbudgets 2012 von insgesamt 939 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.

Ganz weit vorne: Die Vernetzung von Social Media und E-Mail-Marketing

  • 68 % der Befragten möchten 2012 Social-Media-Elemente in ihre Newsletter integrieren
  • 47 % wollen mit Hilfe von E-Mail-Marketing neue Interessenten auf Profile und Unternehmensseiten in Sozialen Netzwerken ziehen.

Weitere interessante Kennzahlen

  • 51% der befragten Unternehmen wollen ihr Marketingbudget ausbauen, 41%  beibehalten und nur 8% wollen es verringern.
  • 68% wollen 2012 mehr für die Reaktivierung und Rückgewinnung von Newsletter-Abonnenten ausgeben, 59 % für Begrüßungs-E-Mails und -Kampagnen.
  • 67 % sehen den Hauptwert von E-Mail-Marketing in der Kundebindung und 51 % in der Bekanntheitssteigerung. Im Social Media Marketing sind die Platzierungen andersherum.
  • 39 % der Befragten wollen in 2012 das Budget für Facebook Marketing erhöhen.

Wir sind gespannt, was das kommende Jahr bringen wird. Das Team vom Newsletter-Blog wünscht allen einen guten Rutsch in ein erfolgreiches E-Mail-Marketing-Jahr 2012!

Infografik: E-Mail-Marketing in 2011

Und schon wieder eine Infografik, die den Erfolg von E-Mail und E-Mail-Marketing belegt, diesmal von Constant Contact. Es wird vor allem deutlich, wie Social Media nicht etwa in Konkurrenz zum E-Mail-Marketing steht, sondern dieses sogar noch beflügelt. Hier einige Ergebnisse in Kürze, die Zahlen beziehen sich auf die USA:

  • 200 Milliarden permission-based E-Mails wurden 2011 in den Vereinigsten Staaten verschickt. Jede E-Mail-Adresse erhält täglich drei, 2009 waren es noch zwei.
  • E-Mail ist das erste und häufigste, das Nutzer checken, wenn sie online sind.
  • E-Mail-Kampagnen mit integrieten SWYN-Links (Share With Your Network) erreichten im Zeitraum Januar bis Juli etwa 10 Millionen zusätzliche Impressions.

 

Video-Infografik: The World of Social Media 2011

Vor Kurzem haben wir in unterschiedlichen Beiträgen den Wert der E-Mail gegenüber Sozialen Netzwerken vorgestellt, sowie deutlich gemacht, dass der Hauptkanal für eine B2C-Kommunikation immer noch die E-Mail bzw. der Newsletter ist.

Dennoch boomt Social Media, keine Frage. Die Videoinfografik „The World of Social Media 2011“ zeigt anschaulich beeindruckende Zahlen über die Nutzung unterschiedlicher Social Media Plattformen. Ein schönes Video, dass man sicher zu Beginn eines Vortrages oder einer Präsentation zum Thema für sich sprechen lassen kann.

Um beiden Kanälen gerecht zur werden, empfiehlt es sich, E-Mail-Newsletter mit Aktivitäten in Sozialen Medien zu verknüpfen. Man spricht in diesem Fall auch von Social E-Mail-Marketing. Eine geeignete Newsletter-Software dafür ist beispielsweise das sitepackage:// Newsletter-System.

Wie Unternehmen Kunden erreichen: E-Mail-Marketing vs. Social Media

eCircle und Mediacom Science haben in den letzten Monaten mehr als 5000 Konsumenten aus sechs Ländern befragt, wie diese soziale Netzwerke und E-Mail zur Kommunikation mit Marken und Unternehmen nutzen. Die Ergebnisse der Studie wurden, wie momentan üblich, in einer Infografik zusammengestellt. Das Ergebnis ist wie so oft ein Plädoyer für die E-Mail. Da die Grafik selbst sehr lang ist, haben wir die wichtigsten und interessantesten Ergebnisse kurz zusammengefasst:

  • 96% der Befragten rufen ihre E-Mails mindestens einmal täglich ab.
  • Durchschnittlich 83% aller Befragten sind zu Newslettern angemeldet, in Deutschland sind es sogar 88%.
  • E-Mail ist mit Social Media untrennbar verknüpft, denn 44% nutzen E-Mail zum Empfang von Benachrichtigungen sozialer Netzwerke.
  • In Deutschland, Frankreich und den Niederlanden sind 1/3 der Konsumenten für Unternehmen nur per E-Mail, nicht per Social Media erreichbar. In UK und Italien sind es dagegen nur knapp 20%, sie bevorzugen eine Multi-Channel-Kommunikation.
  • Im Durchschnitt sind etwa die Hälte der Konsumenten für Unternehmen sowohl über E-Mail als auch über Social Media erreichbar.
  • In Deutschland, Frankreich und den Niederlanden sind weniger als 17% der Nutzer Fan einer Marke auf Facebook, in UK sind es dagegen 32%.
  • Einziger Wermutstropfen: knapp die Hälfte der Befragten würde aus Prinzip nie die „Share with your Network“ (SWYN)-Funktion nutzen. Ob sich diese Aussage auf Webseiten, Newsletter oder beides bezieht, ist unklar. Optimisten dagegen würden sagen: Über die Hälfte der Befragten würde die SWYN-Funktionen nutzen.

Kostengünstige Software für den Handel

E-Mail stellt immer noch eines der wirkungsvollsten Marketinginstrumente dar, trotz Social-Media-Boom. So ist es nicht verwunderlich, dass die Nachfrage nach E-Mail-Marketing- und Newsletter-Software groß ist.

Die Suche nach geeigneten Tools gestaltet sich im Web nicht immer einfach. Eine Google-Suche ist zwar meist ein guter Ausgangspunkt, allerdings ist es oft mühsam, sich durch die Ergebnisliste zu arbeiten. Geeignete Portale, in denen man eine Übersicht über mögliche Applikation für das E-Mail-Marketing erhält, sind einem eher selten bekannt. Besonders schwierig wird es für Interessenten, denen wenig bis gar kein Budget für eine solche Software zur Verfügung steht.

Handelsprogramm.de  ist ein Software-Portal, das hier Abhilfe schaffen kann. Der Schwerpunkt liegt auf Software für den Büroalltag, hierzu zählt auch eine Auflistung von Email Marketing Software für das Newsletter Marketing. Spezialisiert hat sich das Portal auf die Zielgruppe Selbstständige, Freiberufler, Vereine und Unternehmen. Es werden überwiegend Low-Budget-Programme, Programme mit kostenloser Testversion oder Open-Source-Programme, also quelloffene Software, zum Download angeboten.

Betrieben wird die Seite von der Internetagentur Visual Minds aus Leipzig. Der Umfang ist im Vergleich zu Portalen wie Softguide aber eher noch gering. Daher ist jedermann aufgefordert, selbst neue, interessante Programme einzutragen, um Angebot und Nutzen weiter zu steigern.

Email-Expo 2012

Save the date – am 24. und 25. April 2012 findet auf dem Messegelände Frankfurt die 3. Email-Expo statt.

Dabei handelt es sich um eine Fachmesse für professionelles Email-Marketing. Nach der positiven Resonanz aus 2010 und 2011 findet die Messe im kommenden Jahr erstmalig zweitägig statt. Die Email-Expo bietet die Möglichkeit, mit Experten und Dienstleistern zum Thema Email-Marketintg in Dialog zu treten. Informationen findet man dabei nicht nur an den Ständen fachkundiger Aussteller –  das Herzstück ist das Vortragsprogramm. Ganztägig werden praxisorientierte Vorträge auf zwei parallelen Bühnen gehalten.

Rückblick auf 2011

Die 2. Email-Expo fand dieses Jahr am 16. Mai statt. Topthema war neben Email im Marketingmix vor allem Social Media und deren Einbindung in das Email-Marketing. Viele der 24 Fachvorträge widmeten sich diesem Thema.
36 Aussteller und Sponsoren sowie rund 930 Teilnehmer trugen ihren Teil zu einer erfolgreichen Veranstaltung bei.  Aktualität und praxisnähe der Vorträge wurden besonders gelobt.

Zeitgleiche Fachforen

Wer sich neben Email-Marketing auch für Suchmaschinen-Marketing und User Experiences interessiert, kommt zusätzlich auf seine Kosten. Parallel zur Email-Expo finden auf dem Frankfurter Messegelände die Fachmessen Search-Expo und UX-Expo statt.

Social Media oder auch das Thema „Mobile“ wird sicherlich auch im kommenden Jahr eine große Rolle spielen, auf weitere Trends und Innovationen darf man wohl gespannt sein.
Ob als Besucher, Aussteller oder Speaker – die Email-Expo am besten schon einmal im Kalender notieren.