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Video-Infografik: The World of Social Media 2011

Vor Kurzem haben wir in unterschiedlichen Beiträgen den Wert der E-Mail gegenüber Sozialen Netzwerken vorgestellt, sowie deutlich gemacht, dass der Hauptkanal für eine B2C-Kommunikation immer noch die E-Mail bzw. der Newsletter ist.

Dennoch boomt Social Media, keine Frage. Die Videoinfografik „The World of Social Media 2011“ zeigt anschaulich beeindruckende Zahlen über die Nutzung unterschiedlicher Social Media Plattformen. Ein schönes Video, dass man sicher zu Beginn eines Vortrages oder einer Präsentation zum Thema für sich sprechen lassen kann.

Um beiden Kanälen gerecht zur werden, empfiehlt es sich, E-Mail-Newsletter mit Aktivitäten in Sozialen Medien zu verknüpfen. Man spricht in diesem Fall auch von Social E-Mail-Marketing. Eine geeignete Newsletter-Software dafür ist beispielsweise das sitepackage:// Newsletter-System.

Mit Twitter den optimalen Sendezeitpunkt finden

Auf der Seite des Newsletter-Systems Toddle findet sich ein interessanter Artikel, welcher beschreibt wie mit Twitter der optimale Sendezeitpunkt für einen Newsletter gefunden werden kann. Das Prinzip funktioniert wie folgt:

  1. Man sucht auf Twitter nach einem Thema, welches den Newsletter-Inhalt grob umfasst.
  2. Das Suchergebnis kann als RSS-Feed abgerufen werden.
  3. Diesen RSS-Feed fügt man im Google Reader hinzu.
  4. Nach ein paar Tagen kann mit Hilfe des Google Readers ermittelt werden an welchen Tag und zu welcher Tageszeit vermehrt über dieses Thema auf Twitter geschrieben wird.

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie aussagekräftig diese Auswertung ist, aber vielleicht kann sie als erste Grundlage verwendet werden, wenn noch überhaupt keine Erfahrungen zum optimalen Sendezeitpunkt gesammelt wurden.

Newsletter Software gewinnen

Der Anbieter für E-Mail-Marketing Software webworx verlost auf seiner Produktwebsite sitepackage.de eine Jahreslizenz des sitepackage:// Newsletter-Systems für ein Kontingent von bis 10.000 Kontakten. Dazu gibt es offenbar noch ein eigenes Newsletter-Template für HTML-E-Mails. Der Gegenwert entspricht laut Preisliste 876,- Euro. Kein schlechter Gewinn, wenn man bedenkt, dass man zur Teilnahme nur einen bestimmten Tweet über seinen Twitter-Account senden muss.

Newsletter-System als Freeware

Das Newsletter-System sitepackage:// gibt es nun in einer kostenlosen Variante mit verminderten Funktionsumfang. Mit der Version ist es möglich an bis zu 200 Kontakte Newsletter zu verschicken, die auf einem fest definierten Template basieren. Features wie z.B. die automatische Rückläuferbehandlung oder die detaillierte Auswertung von Verteilern sind deaktiviert. Ein kompletter Vergleich der normalen Version und der Freeware-Variante findet sich unter folgendem Link: Newsletter Freeware.

Bei sitepackage:// handelt es sich um einen sogenannten Application Service Provider, d.h. in diesem Fall dass die Software komplett webbasiert ist und keine Installation auf einem lokalem Computer nötig ist.

Einführung in Google Analytics

Viele Anbieter von Newslettersystemen bieten die Möglichkeit, die im Newsletter untergebrachten Links mit Google Analytics zu tracken. Wer sich bisher noch gar nicht mit dem Google-Produkt beschäftigt hat, der findet beim Smashing Magazine eine sehr gute Einführung in die Webanalyse-Software.

Der Weg zum eigenen Newslettersystem

Die Tutorialseite Nettuts+ hat letzte Woche in ihrem kostenpflichtigen Bereich ein Tutorial mit dem Namen „Build a Newsletter System With PHP and MySQL: New Plus Tut“ veröffentlicht. Wer sich also immer schon sein eigenes Newslettersystem bauen wollte, der sollte sich dort mal umschauen. Generell sind die Tutorials auf der Seite meiner Meinung nach sehr gut. Die Mitgliedschaft die man hierfür erwerben muss, schlägt mit 9 USD für einen Monat zu Buche. Desweiteren erhält man auch Zugriff auf Inhalte anderer Seiten des Netzwerks, u.a. Psdtuts+.

Windows 7: neuer E-Mail-Client? Neue Probleme?

Eines muss ich zugeben: Ich freue mich auf Windows 7. Es macht für mich den Anschein, dass Microsoft aus den Fehlern von Vista gelernt hat und dem Kunden nun ein stabiles, schnelles System ohne unnötige Gimmicks liefern möchte. Ich bin heute auf einen Blogartikel der Windows 7-Entwickler gestoßen, in dem es um eine neue Funktion geht mit der sehr einfach Windows Features ein- oder abgeschaltet werden können. Diese Funktion gab es zwar in ähnlicher Art und Weise schon bei den letzten Windows-Versionen aber noch nie so übersichtlich und umfassend wie jetzt angesprochen.

Eine Sache ist mir jedoch aufgefallen: Es findet sich kein E-Mail-Client in der Liste. Daraufhin habe ich mal bisschen recherchiert und bin auf einen Artikel von cnet gestoßen, der darüber berichtet, dass Microsoft keinen E-Mail-Client mit Windows 7 mitliefern wird. Vielmehr setzt Microsoft auf Windows Live Mail, welches kostenlos heruntergeladen werden kann. Inwiefern Microsoft mit Herstellern von Computern zusammenarbeitet und Windows Live Mail auf neuen Systemen vorinstallieren lässt, bleibt abzuwarten.

D.h. also, dass es keinen gänzlich neuen Client geben wird. In einem der nächsten Artikel werde ich Windows Live Mail mit Hilfe des Acid-Tests des Email Standard Projects testen um zu sehen wie sich dieser Client mit HTML-Newslettern verträgt.

Verbreitung von Schriftarten im Web

Karin Wehle von Webmasterpro hat vergangene Woche einen sehr interessanten Artikel mit dem Titel  „Die aktuelle Verbreitung von Schriftarten bei Web-Usern“ veröffentlicht. Darin analysiert sie, welche Schriftarten im Web die meiste Verbreitung finden und auf welchen Systemen diese standardmäßig installiert sind. Das Ergebnis ist nicht wirklich überraschend, da man sich im Laufe der Zeit immer mit den gleichen Schriften herumschlägt. Trotzdem bietet der Artikel einen guten Überblick und hilft im Zweifel bei der Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Schriftart. Das Thema Schriftarten ist natürlich auch interessant für HTML-Newsletter welche auf einer Vielzahl von Systemen korrekt angezeigt werden sollen.

Die Analyse wurde mit Hilfe des JavaScript/CSS Font Detectors durchgeführt. Es ist nettes kleines Tool, das die im Browser zur Verfügung stehenden Fonts anzeigt.

Green Mail – Newsletter mit eingebautem Umweltschutz

Zugegeben, man denkt beim Versand von elektronischen Newslettern nicht in erster Linie an Umweltverschmutzung. Besonders nicht, wenn der Ruß spuckende Lieferwagen des Kurierdienstes vor der Tür steht, der den Papierkollegen des Newsletters gerade mühsam zustellt. Doch vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um Klimawandel, Umweltschutz und Knuts Lebensraum betrachtet man auch den Versand von Newslettern früher oder später mit kritischeren Augen.

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