Schlagwort-Archive: white paper

Trusted Shops White Paper: E-Mail-Marketing für Shopbetreiber

Trusted Shops, Anbieter von Zertifizierungen und Gütesiegel für Onlineshops, hat ein Whitepaper zum Thema rechtssicheres E-Mail-Marketing speziell für Shopbetreiber herausgebracht. Wer sich für den wöchentlichen Trusted-Shops-Newsletter anmeldet, erhält das White Paper als Dankeschön gratis zum Download.

Zunächst werden im Dokument einige allgemeine Erläuterungen zum E-Mail-Marketing sowie Tipps zu Versandzeitpunkt, Versandfrequenz und Betreffzeile gegeben. Auch die Segmentierung des Empfängerkreises ist für Onlineshops wichtig – hier gibt es auf Basis des Kaufverhaltens der Kunden viele interessante Ansatzpunkte und Trigger.

Doch bevor der Newsletter versendet werden kann, müssen Adressen generiert werden. Grundsätzlich gilt natürlich auch für Shopbetreiber, dass eine Einwilligung zum Erhalt von Werbung per E-Mail vorliegen muss. Doch wie lässt sich diese Einwilligung nachweisen? Erlischt sie irgendwann? Und gibt es vielleicht Ausnahmen, bei denen keine Einwilligung erforderlich ist? Welche Konsequenzen drohen bei Nicht-Einhaltung? Was ist mit Werbung in Bestellbestätigungen?

Tell-a-Friend Funktionen

Besonders attraktiv für Onlineshop sind die sogenannten Tell-a-Friend Funktionen, also Weiterempfehlung durch Freunde, z.B. per E-Mail. So lässt sich die Reichweite durch Dritte enorm erhöhen. Doch ist das eigentlich zulässig? Der Empfänger hat ja nicht in den Erhalt der Werbung eingewilligt. Trusted Shops antwortet in seinem Whitepaper auf diese Frage klar mit einem Nein. Auf Basis eines aktuellen Urteils des LG Berlin zum Facebook-Freunde-Finder, kommen Anwälte allerdings in Bezug auf Tell-a-Friend Funktionen per E-Mail zu einem anderen Ergebnis: Demnach ist die Weiterempfehlung durch Freunde durchaus rechtlich zulässig, sofern der Shopbetreiber in Inhalt und Absender der E-Mail selbst im Hintergrund bleibt und einige weitere Grundsätze beachtet.

Kostenloses Whitepaper „E-Mail-Marketing für KMU“

Für viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ist E-Mail-Marketing ein Buch mit sieben Siegeln. Wie sind erfolgreiche Newsletter aufgebaut? Wie oft und vor allem wann sollen die Mailings verschickt werden? Welche Inhalte bieten sich an? Und wie lässt sich der Erfolg der Maßnahmen überprüfen? Diese und viele weitere Fragen bleiben in Marketingabteilungen oft unbeantwortet.

Das kostenlose Whitepaper „Newsletter-Marketing in KMU – Erfolgreiches E-Mail-Marketing für den Mittelstand“ schafft hier Abhilfe und beantwortet oben gestellte sowie viele weitere Fragen. Anschaulich und leicht verständlich bietet das Whitepaper eine Hilfestellung für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich (stärker) im Newsletter-Marketing engagieren wollen. Neben Begriffsklärungen und Erläuterungen zu grundsätzlichen Funktionsweisen im E-Mail-Marketing enthält das Dokument viele Tipps und Tricks direkt für die Praxis.

Eine große Hürde ist oft auch die Auswahl der passenden Software bzw. des passenden Anbieters. Hier bietet das Whitepaper eine Checkliste, anhand derer die eigenen Bedürfnisse mit verschiedenen Versandlösungen abgeglichen werden können. Das Whitepaper kann kostenlos und ohne Registrierung heruntergeladen werden. Es ist anbieterunabhängig, werbefrei und wird regelmäßig aktualisiert.

Newsletter-Formulare: Willst du mich abonnieren? Ja. Nein. Vielleicht.

Die Integration von Newsletter-Formularen in eine Website ist eines der effektivsten Instrumente bei der Adressgenerierung und dem Aufbau eines Verteilers und ist zugleich der erste Berührungspunkt mit dem zukünftigen Abonnenten. Gestaltung, Inhalt und Umfang des Anmeldeformulars entscheiden oftmals über Erfolg und Misserfolg der Anmeldung, denn treten Probleme auf oder fühlt sich der Nutzer durch etwas gestört, kommt eine Anmeldung eventuell gar nicht erst zustande. Wir haben deshalb eine Übersicht darüber erstellt, welche Elemente ein gutes Newsletter-Formular beinhalten kann und sollte.

Einleitungstext und Abfrage persönlicher Daten

  • Der Einleitungstext steht noch oberhalb des Formulares und dient dazu, das Eis zur Anmeldung zu brechen. Es gilt, Vorteile oder Mehrwerte des Abonnements zu kommunizieren, eventuell auf einen Beispielnewsletter bzw. das Archiv hinzuweisen, durch Begriffe wie „kostenlos“ oder „gratis“ Hemmnisse abzubauen und Hinweise auf das Widerspruchsrecht zu geben bzw. die einfache Abmeldung zu betonen.
  • Die E-Mail-Adresse ist das wichtigste und zugleich für den Versand des Newsletters einzig notwendige Pflichtfeld. Die Gültigkeit der E-Mail-Adresse bzw. deren Schreibweise sollte überprüft und ggf. eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben werden.
  • Die Felder für Anrede, Vor- und Nachname sowie Firma sollten keine Pflichtangaben darstellen. Oftmals werden sie vom Abonnenten gern freiwillig ausgefüllt, sind sie dagegen von vorneherein ein Muss, kann dies auf Unverständnis stoßen und im schlimmsten Fall zum Abbruch führen. Wichtig dabei: Anrede bzw. Geschlecht mit abfragen! Was nützt es dem Abonnenten, wenn er zwar seinen Vor- und Nachnamen angeben muss, im Newsletter dann aber trotzdem mit „Sehr geehrte/r Frau/Herr“ angesprochen wird? Die Abfrage der Anrede gibt Rückschlüsse auf das Geschlecht und ermöglicht so eine spätere Personalisierung. Die freiwillige Abfrage der Firma kann besonders im B2B-Bereich sinnvoll sein.

E-Mail-Format und Verteilerlisten

  • Eine Newsletter-Software ermöglicht in der Regel sowohl den Versand als HTML-E-Mail als auch als Nur-Text-Version. Warum also nicht den Abonnenten die von ihm bevorzugte Variante selbst wählen lassen?
  • Relevanter Content ist einer der wichtigsten Bausteine im E-Mail-Marketing. Je nach Unternehmen und Produkten kann es sinnvoll sein, den Abonnenten bei der Anmeldung seine besonderen Interessensgebiete wählen zu lassen. So bestehen später weitreichende Personalisierungsmöglichkeiten. Technisch lässt sich der personalisierte Versand beispielsweise über spezielle thematische Verteilerlisten umsetzten.

Zusatzinformationen zum Double Opt-in

Im Idealfall wird zur Anmeldung das rechtssichere Double Opt-in Verfahren gewählt. Der Ablauf ist dem Abonnenten aber ggf. nicht bekannt. Zusatzhinweise unterhalb des Anmeldeformulares sowie eine Erfolgsmeldung mit Hinweis auf die weiteren notwendigen Schritte nach dem Klick auf den Anmelde-Button können die Anmelderate erhöhen. Über weitere Tipps, wie man den Nutzer beim Double Opt-in an die Hand nimmt, haben wir hier im Blog bereits berichtet.

Testing nicht vergessen!

Natürlich gilt auch bei der Implementierung eines Newsletter-Formulares: Testen, testen, testen. Lässt sich das Formular erfolgreich absenden, wenn lediglich die Pflichtfelder ausgefüllt worden sind? Erscheint ein neuer Empfänger wirklich in der Abonnentenliste? Funktioniert der Double Opt-in Link in der Bestätigungs-E-Mail? Sind die Fehlermeldungen erreichbar und richtig betextet? Wird ein abgemeldeter Nutzer wirklich für den weiteren Empfang gesperrt? Dies sind nur einige Fragen, die man vor der Veröffentlichung des Anmeldeformulares überprüfen sollten.

Für alle Nutzer des sitepackage:// Newsletter-Systems steht ein kostenloses Whitepaper Newsletter-Formulare mit vollständiger Schnittstellenspezifikation und zahlreichen HTML-Beispielen und Mustertexten zum Download bereit.

E-Mail-Marketing von A-Z

Mehr als nur reine Begrifferklärungen – postina.net, Agentur für digitales Dialogmarketing, stellt ein umfassendes Whitepaper zum Thema „E-Mail-Marketing von A-Z“ zur Verfügung. Darin werden nicht nur gängige Begriffe aus dem E-Mail-Marketing erläutert, sondern auch nützliche Tipps und Hinweise für die Praxis zu Gestaltung, Technik, Inhalt, Versand und Auswertung von Newslettern gegeben.

A wie Adressen
B wie Betreffzeile
C wie CMS
D wie Double Opt-In
E wie Eye-Catcher
F wie Follow Up-Kampagnen
G wie Gewinnspiele
H wie Hyperlink
I wie Incentives
J wie JPEG
K wie Klickverhalten
L wie Landing Page
M wie Mailingvergleich
N wie Newsletterverzeichnisse
O wie Öffnungsrate
P wie Phishingversuch
Q wie Quiz
R wie RSS-Feed
S wie Spamfilter
T wie Tracking
U wie Umfragen
V wie Versandzeitpunkt
W wie Weihnachten
X wie XING
Y wie YouTube
Z wie zeitgesteuerte E-Mails

Entstanden ist das Whitepaper als interessantes Konzept: In jeder Ausgabe des unternehmenseigenen Newsletters wurde ein weiterer Buchstabe erläutert. Das komplette Whitepaper kann nun unverbindlich und kostenlos per E-Mail angefordert werden.

Trigger-Mails einmal anders

Darüber, dass und wie man mit anlassbezogenen E-Mails die Kundenbindung erhöhen kann, haben wir bereits im letzten Monat berichtet. Die bekanntesten und gängigsten Trigger-Mails sind sicherlich Willkommensnachrichten, Geburtstagsgrüße und Reaktionen auf Kauf bzw. Kaufabbruch. René Kulka, E-Mail-Marketing Experte von optivo und Blogautor im E-Mail-Marketing-Blog „campfire“ hat in einem kostenlosen Whitepaper 17 ungewöhnliche Trigger-Mails vorgestellt. Eine Auswahl der interessantesten gibt es bei uns:

Krumme Glückwünsche

Geburtstagsglückwünsche, oftmals in Verbindung mit speziellen Angeboten oder Rabatten, sind gängige Praxis. Wie wäre es denn aber zum Beispiel mit einem Glückwunsch zum 33 1/3 Geburtstag? Oder einem Dankeschön für die siebte Bestellung im Online-Shop? Ausgefallene und kreative Ideen sorgen für Aufmerksamkeit.

Jahrestag

Für die Treue des Kunden bedanken, kann man sich mit Trigger-Mails zu bestimmten Jahrestagen, beispielsweise am Jahrestag der Newsletter-Anmeldung oder der ersten Bestellung im Online-Shop. Loyalitätsboni können dabei sowohl monetär, als auch inhaltlich sein, in Form von Zugang zu exklusiven Inhalten. Eine weitere Form des Jahrestages ist der Namenstag, die Namen der E-Mail- und Newsletter-Empfänger sind in der Regel bekannt. Vorraussetzung ist eine Datenbank mit entsprechenden Informationen zu den Namen und Namenspatronen.

Wiederkehrender Ersatzeinkauf

Bei einigen Produkten ist der zu erwartende Kaufzeitpunkt oder Ersatzzeitpunkt bekannt. Entweder ist die Lebensdauer des Produktes begrenzt oder das Produkt verbraucht sich und muss in regelmäßigen Abständen neu erstanden werden. Ein Beispiels sind Monatslinsen. Dieses Wissen kann genutzt werden, um zeitlich abgestimmte Erinnerungsmails zu versenden und die Kaufwahrscheinlichkeit zu erhöhen.

Service-Kontakt

Auslöser für diese Art der Trigger-Mails sind Serviceanfragen in Online-Kontaktformularen oder bereits erbrachte Serviceleistungen per Telefon, E-Mail oder vor Ort. Bei Kontaktanfragen können automatisierte E-Mails mit weitergehenden Serviceinformationen und thematisch passenden Links versandt werden. Nach bereits erbrachten Serviceleistungen kann beispielsweise Feedback eingeholt werden.

Wer jetzt auf eine Reihe von Ideen für anlassbezogene E-Mails gestoßen ist, der sollte eines beachten: schrittweise starten – mit einfachen Ereignissen beginnen und sich mit der Thematik vertraut machen. Nach und nach können neue Trigger-Mails eingerichtet werden, der Nutzer soll ja nicht durch Massennachrichten verschreckt werden.

22 Fragen und Antworten zu E-Mail-Marketing und Recht

Rechtliche Aspekte im E-Mail-Marketing sind ein Dauerthema. Erst kürzlich haben wir über die überarbeiteten Richtlinien für zulässiges E-Mail-Marketing des eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. berichtet. Nun haben die artegic AG und ihr Partner, die renommierte Kanzlei Bird&Bird, 22 Antworten auf ebenso viele Fragen zum Thema E-Mail-Marketing und Recht in einem Whitepaper zusammengestellt:

  • Darf man Zustimmungen zum Newsletter durch Gewinnspiele oder Rabatte fördern?
    Das Kopplungsverbot ist zu beachten.
  • Welche Daten darf ich aus der Analyse der Nutzung erheben?
    Zwischen anonymisierten und personengenauen Nutzungsdaten muss unterschieden werden.
  • Dürfen alle vorhandenen Daten zum Kunden – auch aus verschiedenen Quellen – zusammen geführt werden?
    Zweckbindung und Einwilligung sind entscheidende Faktoren.
  • Darf ich meinen Kontakten aus Social Networks E-Mails oder Messages schicken?
    Hier gibt es noch keine gesicherte Rechtssprechung.

Die ausführlichen Antworten auf diese und viele weitere Fragen werden in einem kostenlosen Whitepaper zum Download bereitgestellt.

White Paper zur Symbiose von E-Mail Marketing und Social Media als exklusiver Download

White Paper Social E-Mail Marketing

90% aller regelmäßigen Nutzer von Facebook, Twitter und Co. prüfen, laut einer im Februar veröffentlichten Studie der CRM-Agentur Merkle Inc., mindestens ein Mal am Tag ihr E-Mail Postfach. Beinahe die Hälfte von ihnen schaut sogar mehr als vier Mal am Tag nach neuen elektronischen Mitteilungen.

Unternehmensaktivitäten im E-Mail Marketing und Social Media Maßnahmen schließen einander nicht aus und können erfolgreich zusammenwirken. Wie eine erfolgreiche Symbiose gelingt, beschreibt unser Blogautor Lars Müller im soeben erschienenen White Paper „Social E-Mail Marketing“. Das Dokument lässt sich als Newsletter-Abonnent exklusiv unter der folgenden Adresse kostenlos anfordern: http://www.sitepackage.de/news/newsletter/

Die komplette Pressemitteilung ist auf der Journalistenplattform PresseBox abrufbar.

B2B E-Mail-Marketing Tipps von artegic

Die artegic AG – Hersteller der Online Dialogmarketing-Lösung ELAINE – hat mit ihrem letzten Praxisnewsletter ein White Paper mit Tipps zum E-Mail-Marketing im B2B-Bereich herausgegeben.  Darin wird u.a. auf die Themen Adressgenerierung, Personalisierung und Trigger-Mails eingegangen.

Das PDF 11 Tipps für B2B E-Mail-Marketing kann man kostenlos anfordern.